Aktionstag 2021

In ihrem Grußwort betonte Bundesministerin Christine Lambrecht „Verbraucherinnen wählen — LandFrauen klären auf!Dieses Motto verrät sofort, worauf es ankommt. Es geht nicht um Bevormundung oder um luftige Theorie“, so Christine Lambrecht. „Es geht um konkrete Orientierungshilfe im Labyrinth des Verbraucherinnenalltags. Es geht darum, die Verbraucherinnenkompetenz zu stärken – gerade auch im ländlichen Raum.“

 

Im Anschluss diskutierten die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl, der Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands Klaus Müller sowie Jutta Kuhles aus dem dlv-Präsidium und LandFrauenGuide Angelika Holub-Salerno über Notwendigkeit und Chancen einer aufgeklärten Verbraucherschaft.

 

Ob es das Abschließen von Handyverträgen, die Rückerstattung nicht wahrgenommer Flugreisen oder die Stolpersteine beim Versicherungsvertrag sind, auch die Talkgäste gaben offen zu, im privaten Alltag vor den vielen Verbraucherfallen nicht immer gewahrt zu sein. Umso deutlicher wurde, wie wichtig es ist, Menschen hinsichtlich eines guten Verbraucherschutzes aufzuklären und frühzeitig mit der Verbraucherbildung zu beginnen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Verbraucherrechte gestärkt und Wissenslücken geschlossen werden müssen. Zusammen mit den vielen engagierten LandFrauen, der Expertise der Verbraucherzentralen und mit Unterstützung des BMJV kann es gelingen, Menschen überall zu aufgeklärten Konsumentinnen und Konsumenten zu machen.

 

Ein weiterer Höhepunkt war die Preisverleihung des Ideenwettbewerbes zum Verbraucherschutz im ländlichen Raum. Die ausgezeichneten Projektideen der Landfrauengruppe im Bayerischen Bauernverband, des Thüringer LandFrauenverbandes sowie des LandFrauenverbandes Rheinland-Nassau, der gleich für zwei Ideen prämiert wurde, werden als Leuchtturmprojekte im Rahmen der Aktionstage in den kommenden Monaten umgesetzt. In ihrer Laudatio auf die Preisträgerideen sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl: „Die Tatkraft der LandFrauen spiegeln die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Vorschläge eindrucksvoll wider. Es wurden Projektideen eingereicht, die alle geeignet sind, Verbraucherinnen und Verbraucher auf dem Land vor Ort zu unterstützen und dazu beizutragen, dass sie selbstbestimmt durch den Verbraucherdschungel kommen.“ Petra Bentkämper, Präsidentin des dlv, hob hervor: „Verbraucherschutz macht Spaß und genau das ist die Motivation zur Beteiligung an diesem Ideenwettbewerb gewesen.“

 

Mit ihrem Projekt „Medienkompetenz für LandFrauen von LandFrauen“ wollen die bayerischen LandFrauen andere LandFrauen mit 20 Online- und Präsenzschulungen zum Thema Medienkompetenz für die digitale Welt fit machen. In Rheinland-Nassau bringt der LandFrauen-Bus als „rollende Bühne“ Verbraucherinformationen in die Region. Auf Marktplätzen, Schulhöfen und vor Supermärkten informieren LandFrauen und externe Fachleute mit Vorträgen, Quiz-Spielen und Umfragen über Verbraucherrechte. Das Projekt „Ich bin doch erwachsen?!“ vermittelt zusammen mit der offenen Jugendarbeit in Bad Neuenahr Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Grundlagen des Verbraucheralltags. Gemeinsam mit den Jugendlichen soll ein Spiel zum Einmaleins des Verbraucherwissens entwickelt und produziert werden. In Thüringen informieren Expertinnen und Experten der Verbraucherzentrale bei Public-Viewing-Veranstaltungen zu verschiedenen Themen des wirtschaftlich-rechtlichen Verbraucherschutzes. Die Veranstaltungen werden von LandFrauen organisiert und moderiert.

 

Viele Menschen haben weiterhin in ihrem Verbraucheralltag das Bedürfnis nach mehr Schutz und Orientierung. Das ist auch einer der Punkte, der in unserer Umfrage sichtbar wurde“, motiviert Sibylle Klug, Mitglied im dlv-Präsidium, alle LandFrauen, sich mit Aktionen zu beteiligen. „Wer, wenn nicht wir als starke Kraft auf dem Land können viele Menschen erreichen?!“

 

Der gesamte Aktionszeitraum läuft vom 30. April 2021 bis 30. Oktober 2021. Weitere Informationen zu den Aktionstagen 2021 sowie den Veranstaltungen, die vor Ort geplant und durchgeführt werden, finden Sie auf der dlv-Webseite unter www.landfrauen.info/aktionstage und der Aktionslandkarte unter www.landfrauen.info/aktionslandkarte

 

Bereits zum fünften Mal werden 2021 die Aktionstage durchgeführt. Sie finden im Turnus von zwei Jahren jeweils unter einem neuen Motto und zivilgesellschaftlich relevantem Thema statt, erreichen viele Menschen und sind ein aktiver Beitrag zur Gestalteng der ländlichen Räume. Das ehrenamtliche Engagement und die starke Kraft von LandFrauen werden dabei bundesweit sichtbar und erlebbar.

Einer für alle, alle für einen!

Wir wollen so viele Menschen wie möglich dafür sensibilisieren, dass Impfungen zu den wirksamsten vorbeugenden Maßnahmen in der Medizin zählen. Deshalb führen wir mit Referenten des Bayerischen Hausärzteverbandes bayernweit Bildungsveranstaltungen durch, bei denen jeder willkommen ist und sich informieren kann“, sagt Landesbäuerin Anneliese Göller.

 

Der Startschuss der landesweiten Gesundheitsoffensive ist jetzt beim Kreisbäuerinnen-Seminar am 14. April 2021 zusammen mit Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek und Vertretern des Bayerischen Hausärzteverbandes gefallen. Minister Holetschek lobte in seinem Grußwort die Gesundheitsoffensive der Landfrauen und dankte dem Bayerischen Hausärzteverband für die Unterstützung: „Die Corona-Pandemie zeigt eindrücklich, welchen hohen Stellenwert das Impfen in der Gesundheitsversorgung hat. Wir haben in Bayern früh mit 100 Impfzentren eine breite Infrastruktur geschaffen, um zügig viele Menschen mit Impfstoff versorgen zu können. Jetzt sind auch die Arztpraxen mit im Boot. Das Impfen ist der Königsweg durch die Pandemie. Es ist aber auch bei der Bekämpfung anderer Krankheiten unverzichtbar. Die Kampagne der Landfrauen mit Unterstützung des Bayerischen Hausärzteverbandes erreicht viele Menschen und ist eine wertvolle Ergänzung zu der Impfkampagne des Gesundheitsministeriums.“

 

Der Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin und ausgewiesene Impf-Experte Prof. Dr. Jörg Schelling greift in seinem Muster-Vortrag neben den Standard-, Indikations- und Reiseimpfungen auch das Thema Impfungen in der Schwangerschaft und bei besonderen Risiken auf. „Mir ist besonders daran gelegen, die Teilnehmerinnen umfassend wissenschaftlich basiert zu informieren, ohne dass rein praktische Fragen aus dem Blickfeld verloren gehen. So bietet mein Vortrag auch Tipps für die Teilnehmerinnen, wie man eine gute Impfpraxis erkennt“, sagt Prof. Jörg Schelling.

 

Der Landesvorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbandes, ebenfalls Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Markus Beier dankte den Landfrauen für ihr wichtiges Engagement und die anstehende  Aufklärungsarbeit: „Mit diesem Bildungsangebot der Landfrauen bietet sich uns Hausärztinnen und Hausärzten bayernweit die Möglichkeit, noch stärker für das Thema Impfen zu sensibilisieren, wichtige Informationen zu vermitteln und mit Irrtümern aufzuräumen. Impfen darf nicht nur in Zeiten von Corona im Fokus stehen. Ich bin sehr dankbar, dass sich die Landfrauen dieses so wichtigen Themas angenommen haben.“

 

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Um sie möglichst lange zu erhalten, schaffen wir seit 2003 mit unseren Gesundheitsoffensiven Bildungsangebote zur Gesundheitsaufklärung und -vorsorge im ländlichen Raum“, sagt Landesbäuerin Göller. Alle Veranstaltungstermine im Rahmen der Aktion zum Thema „Impfen – Einer für alle, alle für einen!“ werden unter www.bildung-beratung-bayern.de veröffentlicht.

 


Landfrauenverband zieht Bilanz

Die Bilanz der Regierungsarbeit fällt aus Sicht des Deutschen LandFauenverbandes gemischt aus. „Einige Kernthemen wurden angepackt, aber frauenpolitisch sehen wir auch Defizite“, so Bentkämper. „Dass die Corona-Pandemie seit einem Jahr zusätzliche Herausforderungen für das Regierungshandeln gebracht hat, übersehen wir dabei nicht. Dem zollen wir unsere Anerkennung, bilanzieren aber unsere dlv-Kernforderungen mit kritischem Blick.“

 

Gerechte Chancen

 

Dem dlv ist es ein zentrales Anliegen, strukturelle Benachteiligungen von Frauen abzubauen und bundesweit die Gleichstellung der Geschlechter dauerhaft in allen Lebensbereichen voranzutreiben. Die von der Koalition vereinbarte Bundesstiftung Gleichstellung kommt erst jetzt in den politischen Beratungsprozess. Als dlv erwarten wir höchste Priorität, sie noch in dieser Legislatur zu errichten. Ziel muss es sein, dass die Stiftung zügig mit ihrer Arbeit beginnt. Aus Sicht des dlv, der größten Frauenlobby im ländlichen Raum, muss ein Schwerpunkt der Bundesstiftung die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in ländlichen Regionen sein, um umfassende Gleichstellungsziele zu erreichen.

 

Der dlv begrüßt, dass die Bundesregierung ihrem, im Koalitionsvertrag festgehaltenen Auftrag nachgeht, den Anteil von Frauen in Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst mit dem Zweiten FührungspositionenGesetz (FüPoG II) weiter zu erhöhen. Dies ist ein Meilenstein der Gleichstellungspolitik, wenn es darum geht, eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen zu erreichen. Der dlv fordert die Bundesregierung auf, die Novellierung schnell voranzutreiben und das FüPoG II noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg zu bringen.

 

Mit dem Kompromiss bei der Mütterrente gibt sich der dlv nur halb zufrieden. So wurde das Koalitionsversprechen – drei volle Entgeltpunkte für alle Mütter – nicht eingehalten. Mit der letzten Anpassung von 2019 gibt es noch immer einen halben Entgeltpunkt Unterschied für Mütter mit Erziehungszeiten, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Der dlv hält an seiner Kernforderung fest und fordert weiterhin drei Entgeltpunkte für alle Mütter und Väter sowie eine Finanzierung der Mütterrente aus Steuergeldern, um der Altersarmut von Frauen entgegenzuwirken.

 

Frauen sind in Deutschen Parlamenten noch immer stark unterrepräsentiert. Die Bundesregierung hat die Chance verpasst, Parität im Wahlrecht zu verankern. Der dlv fordert — unabhängig von der derzeitigen Rechtsprechung — die Bundesregierung auf, sich für eine geschlechterparitätische Besetzung im Bundestag stark zu machen und den Weg dorthin für die nächste Legislatur schon heute zu ebnen.

 

Zukunft Ehrenamt

 

Das Koalitionsversprechen, ehrenamtliches Engagement zu stärken und zu fördern, ist mit der Gründung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt umgesetzt worden. Der dlv hat den Gründungprozess aktiv mitbegleitet und bewertet die Stiftung als eine große Chance, Ehrenamtliche in ihrer Arbeit für die Gesellschaft zu unterstützen sowie digitale und soziale Innovationen im Ehrenamt zu fördern. Für den dlv ist aber auch klar, dass Förderprogramme nicht am fehlenden Status der Gemeinnützigkeit scheitern dürfen, sondern zivilgesellschaftliches Wirken von Verbänden berücksichtigt werden muss.

 

Bewusster einkaufen hilft sparen

Für die Landfrauen im Bayerischen Bauerverband ist klar, dass z. B. beim Kauf von regionalen und saisonalen heimischen Lebensmitteln die Ressourcen geschont werden und damit ein wichtiger Beitrag in Sachen Nachhaltigkeit geleistet wird. „Hierbei steht nicht der Verzicht im Vordergrund, sondern eine bewusste Kaufentscheidung“, betont die Landesbäuerin. Denn regionale und saisonale Produkte stehen für:

eine sehr gute Ökobilanz durch kurze Transportwege im Gegensatz zu Waren die u. U. aus fernen Ländern mit dem Flugzeug nach Deutschland importiert werden
sehr guten Geschmack da z. B. Gemüse und Obst voll ausreifen können
höchste Qualität durch ständige unabhängige Kontrollen
mehr Wertschätzung für die bayerischen Bäuerinnen und Bauern
• eine
starke heimische Wirtschaft durch Arbeitsplätze in der Region mit fairen Arbeitsbedingungen.

 

Hilfreich bei der Suche nach heimischen Produkten sind  u. a. die beiden Qualitäts- und Herkunftskennzeichen „Geprüfte Qualität Bayern“ und „Geprüfte Qualität Bio Bayern“. Produkte mit diesen Siegeln garantieren höchste Qualität hergestellt in Bayern.

 

Landfrau haben ihren Traumberuf gefunden

Bäuerinnen in Bayern tragen zentral zur Stabilität der landwirtschaftlichen Betriebe bei. „Die Frauen sind die Schlüsselfiguren auf den Höfen. Ihre Bedeutung kann nicht hoch genug geschätzt werden. Die allermeisten Frauen lieben ihren Beruf, allerdings sind sie großen Herausforderungen und starken Belastungen ausgesetzt. Das wollen wir angehen. Vor allem den enormen Arbeitszeiten für Hof und Familie und bei der sozialen Absicherung der Frauen werden wir ansetzen“, sagte Ministerin Michaela Kaniber bei der Vorstellung der neuen Bäuerinnenstudie im Rahmen einer Online-Veranstaltung zusammen mit Landesbäuerin Anneliese Göller.
„Die Studie zeigt, dass die Frauen weit über die klassischen weiblichen Bereiche hinaus Verantwortung im Betrieb tragen. Die Bäuerin ist das Herz des Hofes“, sagt Landesbäuerin Göller.

 


Ein wissenschaftliches Team von Professorin Dr. Jutta Roosen, Leiterin des Lehrstuhls für Marketing und Konsumforschung an der Technischen Universität München, hat rund 2.300 Frauen im Alter von 18 bis 82 Jahren aus dem ländlichen Raum befragt. Mit der Studie liegt nun nach zehn Jahren wieder eine breite aktualisierte Datenbasis zur Arbeits- und Lebenssituation der bayerischen Bäuerinnen vor.

 


Zu den wichtigsten Ergebnissen gehört, dass die allermeisten Landfrauen ihren Traumberuf gefunden haben: Bei der Frage nach der Lebenszufriedenheit sind die überwiegende Mehrheit der Bäuerinnen (67 Prozent) mit ihrem Leben zufrieden und sagen, dass sie wichtige Lebensziele erreicht hätten. Knapp 90 Prozent der Bäuerinnen schätzen ihre Bedeutung für den landwirtschaftlichen Betrieb als groß ein. Durch ihre hohe Verantwortung für den Betrieb und eine partnerschaftliche Aufgabenteilung nehmen sie eine zentrale Rolle ein und leisten zum Einkommen einen wesentlichen Beitrag. 60 Prozent der Landfrauen bringen durch eine Berufsausbildung außerhalb der Land- oder Hauswirtschaft weitere Qualifikationen auf die Höfe und setzen damit Impulse. Bäuerin sein bedeutet aber auch, viele Arbeitsstunden und wenig Freizeit. Zwei Drittel der Frauen sind dennoch mit der guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf zufrieden. Fast zwei Drittel der Bäuerinnen sind trotz hoher Arbeitsbelastung ehrenamtlich aktiv.

 


Vier von fünf Landfrauen schmerzt es persönlich, dass das Image ihres Berufs schlecht ist. So wünschen sich viele Bäuerinnen neben mehr Freizeit, vor allem eine bessere Anerkennung ihres Berufs durch die Gesellschaft und die Medien. Die Studie zeigt auch, dass die Zukunftsängste beträchtlich sind. Die soziale Absicherung bei persönlichen und beruflichen Schwierigkeiten macht den Landfrauen Sorgen.

 


Verbraucherkompetenz in ländlichen Regionen

Der Deutsche LandFrauenverband (dlv) ist davon überzeugt, dass nur aufgeklärte Verbraucherinnen und Verbraucher selbstbestimmt entscheiden und für ihre Interessen gegenüber Politik und Wirtschaft einstehen können. Hier setzt der dlv seit 2019 mit seinem Projekt „LandFrauenGuides — Verbraucherinfos auf's Land gebracht" an und stärkt die Verbraucherkompetenz in ländlichen Regionen.

 

Unter dem Motto „Verbraucherinnen wählen — LandFrauen klären auf!“ will der dlv 2021 innerhalb seiner Aktionstage mit zahlreichen regionalen Veranstaltungen Orientierung im Dickicht des Verbraucheralltags geben. „Angesichts der zahlreichen digitalen Erfahrungen während der Pandemie müssen wir alle wissen, welche Pflichten es zum Beispiel für den Datenschutz bei Videokonferenzen gibt oder unter welchen Bedingungen Stornierungen möglich sind, welche Ersatzansprüche wir haben oder welche Zahlungen geleistet werden müssen“, so dlv-Präsidentin Petra Bentkämper. „Rechte zu kennen, ist die eine Seite, aber gleichzeitig sind wir als mündige Bürgerinnen und Bürger gefordert, kompetent das Wissen anzuwenden und unter Beweis zu stellen“, sagt Petra Bentkämper mit Verweis auf die Aktionstage 2021.

 

Verbraucherinformation und Verbraucherberatung sind ein Schlüssel für hohe Lebensqualität und gleichberechtigte Teilhabe. Die Deutschen LandFrauen bringen diese Anliegen entscheidend voran: mit tatkräftigem Engagement gerade für den ländlichen Raum. Für unser Gemeinwesen liegt darin ein wertvoller Dienst“, so die Schirmfrau der Aktionstage Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz.

 

Der offizielle Startschuss für die Aktionstage fällt am 30. April 2021.