ANDREA TREITTINGER



Dorftreff 2.0

Verbesserungswürdige Informationspolitik - Das ist das Ergebnis der vergangenen Informationsveranstaltung

 

Dorferneuerung Teil 2 Mühltal vom 18.01.2020Dorftreff

 

Warum trotz Zustimmung des Gemeinderates dieses Bauvorhaben bis jetzt nicht umgesetzt wurde, hat durchaus berechtigte Gründe: Den Bau der Eisenbahnbrücke und den dann folgenden Rückbau des geschlossenen Bahnübergangs.

 

Allerdings war diese Information, die logisch und nachvollziehbar ist, den Mühltalern nicht klar zugetragen worden. Daraus entstanden Unzufriedenheit, Misstrauen und Zweifel an der Gemeindepolitik.

 

Damit zeigt sich ganz klar, dass die aktuelle Informationspolitik NICHT funktioniert. Die Art wie Soyen seine Bürger informiert ist gemeindetypisch und in anderen Gemeinden sicher völlig ausreichend. Aber bei uns in Soyen gibt es so viele eingemeindete Ortsteile, dass das hier definitiv nicht passt.

 

Damit das hier funktionieren kann, müssen in den größeren Ortsteilen zusätzliche Schautafeln angebracht werden, die örtlichen Gaststätten genutzt werden und es gehört sich meiner Meinung nach den Bürgern, die einen Antrag bei der Gemeinde gestellt haben, eine schriftliche Information und Einladung zu der Gemeinderatssitzung zu kommen zu lassen.

 

Somit schaffe ich Transparenz und Bürgernähe.

 

Anerkennend möchte ich auch noch feststellen, dass mein Gegenkandidat Herr Martin Krieg sich die Zeit genommen hat, aktiv an dieser Veranstaltung teilzunehmen. So wie bei allen anderen Veranstaltungen von mir auch. Der respektvolle Umgang der Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters untereinander ist, denke ich ein sehr wichtiger Punkt. Jeder soll seinen Standpunkt vertreten dürfen und seine Pläne für die kommende Wahlperiode klar und deutlich definieren. Nur so ist auch gewährleitet, dass die Soyener eine wirkliche Wahl haben.

 

 

 

Alles in allem war diese Veranstaltung ein aufschlussreicher Abend mit angeregten Diskussionen.

 

Vielen Dank für diesen tollen Abend !!!


Dringend gesucht

Das empfohlenen Mittel seitens der Regierung für Teilnehmer am Dorferneuerungskonzept. Was ist dafür mitzubringen? Ideen, Freude, a bisserl Zeit und der Wunsch unser Soyen so zu gestalten, wie wir Soyener es gerne hätten. Nicht wie es uns ein Münchener Planungsbüro vorschlägt. Lasst uns dem Beispiel der Mühltaler folgen und uns aktiv um ein Mitspracherecht an der Dorferneuerung sichern. Alle Altersgruppen sind hier angesprochen und auch wirklich alle Soyener. Auch die, die nicht in dem ausgeschriebenen Erneuerungsgebiet wohnen und leben. Lasst uns eine neue Dorfmitte gestalten, die für alle Bewohner zu einem Treffpunkt werden kann, das die tolle Dorfgemeinschaft stärkt und weiter ausbaut.

 

Jeder kann mitmachen, jeder sollte mitmachen, der hier lebt und dem es wie mir eine Herzensangelegenheit ist eine Verbindung zwischen unterem und oberen Dorf zu schaffen. Wer Interesse hat oder wer auch nur eine Idee hat meldet sich bitte bei mir unter AndreaTreittinger@web.de

 

 

 

Der Zeitpunkt ist jetzt da. Wir sollten diese Gelegenheit nicht verpassen uns ein Mitspracherecht zu erwirken.

Lasst uns gemeinsam die Zukunft Soyens in die Hand nehmen.


Soyen wie gehts dir

Unter diesem Motto möchte ich in der Vorstellungsrunde durch die Ortsteile von Soyen

 

mit euch Bürgern ins Gespräch kommen. Seit meiner ersten Infoveranstaltung bin ich unterwegs und sammle Informationen und Wünsche, bekomme interessante Ideen und auch kritisches zu hören. Trotzdem gibt es noch viele Soyener, die mich nicht kennen oder zu wenig von mir und meinen Plänen wissen.

 

Somit bietet sich an den folgenden 5 Terminen nochmal die Gelegenheit dies zu ändern.

 

Ich hoffe bei einem gemütlichen Beisammensein viele Gespräche mit euch führen zu können, euch meine Absichten und Wünsche für die Zukunft Soyens zu erklären.

 

Die Soyener – Zukunftsliste hat mir das Vertrauen ausgesprochen und mich als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters bestimmt.

 

Ihr werdet in den kommenden Wochen viele „Wahlversprechen“ hören und lesen, Ihr werdet euch fragen müssen, was Ihr von den Kandidaten erwarten dürft.

 

Ich stehe für Transparenz, Bürgernähe und Ehrlichkeit. Soyen wird sich in der nächsten Zeit langsam verändern, viele Projekte sind beschlossen oder sind noch abzuschliessen. Deshalb werdet Ihr von mir auch nicht so viele neue Punkte hören, ausser mehr Bürgernähe durch eine Sprechstunde vor einer Gemeinderatssitzung, einen gemeinsamen Stammtisch zwischen Gemeindevertretung und Soyener Bürgern, eine Dorferneuerung für die Soyener, die nicht nur Strassenbau beinhaltet.

 

Aber ehrliche Arbeit – die könnt Ihr von mir verlangen und zwar im Sinne der Bürger von Soyen.

 

 

 

Vielleicht bin ich nicht der geborene Rhetoriker, aber in diesen Zeiten zählen Taten mehr als Worte. Ich denke ich habe einigen bereits bewiesen, dass ich mit Gegenwind und Widrigkeiten umgehen kann. Ich bin immer noch hier und mehr als bereit. Auch konnte ich einigen, die sich an mich mit Problemen gewandt haben, helfen oder Sie in Ihren Vorhaben unterstützen.Ich möchte als Bürgermeisterin von Soyen einen klaren und ehrlichen Weg einschlagen und hoffe dass Ihr mich begleitet.

 

Hiermit bewerbe ich mich nochmals bei euch um das Amt des Bürgermeisters und bitte euch zur Gemeinde zu gehen und sich dort auf meine Unterstützerliste einzutragen. Nur so kann ich bei der Wahl 2020 am 15.März eine Alternative sein und meinen Worten Taten folgen lassen.

Herzliche Einladung zu den Terminen meiner Vorstellungsrunde:

 

 

Sonntag, den 02.02.2020  ab 11: 00 Uhr Bierstüberl zum Hans Koblberg 27

 

Mittwoch, den 05.02.2020 ab 19:30 bei Salvatore e Massimo Dorfstr. 4

 

Donnerstag, den 20.02.2020 ab 19:30 Gasthaus Rieden  Rieden 15

 

Sonntag, den 08.03.2020 ab 11:00 Gasthaus und Cafe Altensee  Altensee 2

 

Donnerstag, den 12.03.2020 ab 19:30 Gasthof Brandmühle  Bischof 1

 

 

Eure Andrea Treittinger   

 


Bürgermeisterkandidatin Andrea Treittinger

Die Soyener Zukunftsliste hat seinen Wahlvorschlag eingereicht

Jetzt benötigen wir noch 60 Unterschriften auf unserer Unterstützerliste. Damit Frau Treittinger als Kandidatin antreten kann, um als echte Alternative zu den anderen beiden Bürgermeisterkandidaten ins  Rennen zu gehen. Ansonsten wird der eine dann Bürgermeister und der andere Gemeinderat. Das ist keine WAHL !! Wer eine echte Wahl 2020 haben möchte gibt Frau Treittinger diese Chance und geht mit seinem Ausweis in die Gemeinde.

Die Liste liegt dort im Einwohnermeldeamt aus und die Unterschrift ist 100% anonym, da es dem Datenschutz unterliegt.

So wie die Nacht flieht vor dem Morgen,

 

so zieht die Angst aus dem Sinn,

 

so wächst ein Licht in Dir geborgen,

 

die Kraft zum neuen Beginn....

 

Ein Weihnachtsgruß an alle Soyener

Mit diesem wunderschönen Lied und dem tollen Lichtermeer vom Kirchreither Lichteradvent schafft man es nur schwer in diesen dunklen Tagen kein Licht der Hoffnung in sich zu spüren. Es ist die stade Zeit, es ist eine Zeit der Besinnung und der Familie. Aber ist auch eine Zeit des Dankens und des Hoffens.Ich möchte mich von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die es mir ermöglicht haben meinen Wunsch für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren, umzusetzen.

 

Die Soyener Zukunftsliste hat seinen Wahlvorschlag eingereicht

Die Öffnungszeiten der Gemeinde:

Montag – Freitag  8:00 – 12:00 Uhr

Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr

EXTRA ZEITEN 

Samstag 18.01.2020 von 9:00 – 11:00 Uhr

 

                           Donnerstag  23.01.2020  von 14:00 – 20:00 Uhr.

Bis 23.01.2020 haben Sie die Gelegenheit sich auf unsere Unterstützerliste einzutragen. Wir bitten alle Soyener herzlich darum, Soyen die Möglichkeit zu geben, dass es am 15.März zu einer Chancengleichheit bei der Wahl kommt!!!

 

 

 

Wir bedanken uns jetzt schon herzlich für Ihre Unterstützung und Fairness und wünschen ein gesegnetes Weihnachtsfest !!!


Interview Andrea Treittinger

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Ein Weihnachtsgruß an alle Soyener

 

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei all denen bedanken, die es mir ermöglicht haben meinen Wunsch für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren, umzusetzen.

 

Ich bedanke mich bei allen, die mich bis jetzt begleitet, gestärkt und unterstützt haben und ich hoffe dass ganz viele Soyener mir noch die Möglichkeit geben mich kennen zu lernen und ich Ihnen zeigen kann, dass ich hinter allem stehe und ich mich als würdig für das Amt des Bürgermeisters erweise. Auf meiner letzten Veranstaltung, die klein aber fein war, habe ich wieder einmal gemerkt wie wichtig mehr Transparenz und Bürgernähe für Soyen nötig ist. Besonders gefreut hat mich das Interesse der jungen Leute. Das zeigt einmal mehr, dass die Zukunft von Soyen in den Händen mehrerer Generationen liegt. Es reicht also nicht aus, eine Dorferneuerung statt einer Strassenbauerneuerung  gemeinsam anzustreben, nein auch in Richtung Ausbildung und Förderung unserer Kinder muss mehr getan werden. Denn es hört nicht bei Kindergarten und Schule auf, es geht weiter bis zum Abschluss eines Berufes.

 

Viele der Soyener Betriebe gehen mit gutem Beispiel voran und dass es sich lohnt, sehen wir an den zahlreichen Auszeichnungen, die unsere Soyener Jugend erhält. Es wird Zeit hier als Gemeinde die Betriebe mehr zu fördern und zu unterstützen, damit noch mehr Ausbildungsplätze geschaffen werden und auch so manches Handwerk nicht ausstirbt.

 

 

 

Mit diesem Ausblick in das neue Jahr, das uns erwartet, habe ich noch eine Bitte.

 

Ab dem 19.12. liegt eine Unterstützerliste im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Soyen aus.

 

Ich benötige 60 Unterschriften wahlberechtigter Bürger von Soyen. Lassen Sie meine Reise hier nicht enden, dadurch, dass ich kein Gemeinderatsmitglied bin, bin ich auf zusätzliche Unterstützung angewiesen. Ich stehe kurz vor dem Ziel Bürgermeisterkandidatin zu sein und bei der Wahl im März 2020 als Alternative zur Verfügung zu stehen. Lassen Sie mich Ihnen auch im neuen Jahr beweisen, dass ich mehr als geeignet bin Bürgermeisterin von Soyen zu sein. Und entscheiden Sie dann bei der Wahl.

 

Gehen Sie zur Gemeinde, tragen Sie sich in meine Liste ein. Es ist dank des Datenschutzes 100% anonym. Wichtig!!!! Den Ausweis nicht vergessen!!!

 

 

 

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen gelungenen Start ins Neue Jahr!!!!!

 

 

 

Andrea Treittinger

 


 

 

F: Aber dann sind Sie ein offizieller Kandidat?

 

T: Richtig. Bzw. wenn ich es schaffe, 60 Stimmen zu bekommen, dann ja.

 

F:Schaffen Sie das?

 

 T: Das hoffe ich doch. Momentan geht in Soyen ein Wandel in der Denkweise vieler Bürger durch. Einige möchten, nachdem unser jetziger Bürgermeister Herr Fischberger nicht mehr antritt, etwas Neues. Dafür stehe ich. Ich möchte neue Wege und neue Ideen nach Soyen bringen.

 

F:Ist denn das „Alte“ so schlecht? Braucht es denn Ihrer Meinung nach Neuerungen?

 

T: (stöhnt) Oh je, das ist einer dieser Fangfragen...lassen Sie es mich so sagen, ich denke das das Soyen, wie es jetzt ist, toll ist, es ist schließlich zu meiner Wahlheimat bzw. zu meinem Zuhause geworden. Aber es gibt einfach ein paar Dinge, die verbessert oder geändert gehören. Soyen hat in den letzten 11 Jahren (seit ich hier bin..) viele Modernisierungen unternommen, ist gewachsen, auch die Meinung und Stimmung vieler Bürger ist frisch und zeitgemäß. Nicht wie alle immer meinen „Hinterwäldlerisch“. Also warum jetzt aufhören mit dem Fortschritt?

 

F:Also weiter bauen und vergrößern?

 

T: Nein, die Verbesserungen und Modernisierungen, die ich möchte, beziehen sich mehr auf das Verhältnis der Gemeinde zu seinen Bürgern. Ich empfinde es momentan als zu undurchsichtig. Selbstverständlich liegt es auch an uns Bürgern dafür zu sorgen sich zu informieren. Die Gemeinde ist da, erreichbar und nach meinen eigenen Erfahrungen sehr hilfsbereit und nett. Aber ich denke da ist noch mehr drin. Ich finde es reicht nicht aus, die Protokolle der Gemeinderatssitzungen zu veröffentlichen. Vieles darin, wenn es um wichtige Themen geht, verstehen manche nicht, oder hätten vielleicht gerne etwas dazu gesagt oder beigetragen. Leider ist das auf den Gemeinderatssitzungen selten möglich. Also möchte ich hier eine Art Bürgersprechstunde vor so einer Sitzung anbieten. Da können die Leute fragen oder auch mal schimpfen, Hauptsache Sie bekommen das Gefühl mitreden zu können, ein Teil der ganzen Sache zu sein und wichtig... respektiert zu werden. Außerdem möchte ich einen Stammtisch ca. eine Woche nach den Sitzungen, zwischen dem Gemeinderat und interessierten Bürgern.

 

F: Wie sieht das der andere Kandidat/Kandidatin?

 

T: Das kann ich nicht sagen. Zumal ich noch nicht (offiziell) weiß wer jetzt außer mir noch sicher kandidiert. Zumindest sind diese Menschen noch nicht öffentlich mit Ihrem Wahlprogramm in Erscheinung getreten. Aber nachdem davon auszugehen ist, dass Sie aus dem aktuellen Gemeinderat kommen, sind Sie da wohl eher dagegen. Viele meiner Ideen wurden bei meiner ersten Veranstaltung seitens des Gemeinderats belächelt oder kritisiert. Deswegen denke ich nicht, dass das auch auf deren Agenda stehen wird.

 

F:Verunsichert Sie das? Zudem hat Ihr Gegner ja einen sogenannten Heimvorteil.

 

T: Also verunsichern tut mich das nicht, aber es lässt mich reflektieren, ob meine Ziele umsetzbar oder a Schmarrn sind. Ich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass dem nicht so ist. Es ist viel Taktik und gehört scheinbar zum Wahlkampf. Ich habe was Kritik betrifft ein dickes Fell. Ich teile ja auch mit vollen Händen aus, also muss ich auch ein- stecken können, oder? Das mit dem Heimvorteil ist allerdings so eine Sache, die die es für mich erschweren könnte. Man kennst sich, arbeitet zusammen oder ist befreundet. Alteingesessene Familiennamen stehen für Beständigkeit. Dann kommt der Kandidat auch noch aus dem Gemeinderat und ist zumindest die letzten 6 Jahre voll- ständig involviert gewesen. Aber ganz ehrlich, diese Voraussetzungen sind für mich keine Garantie, dass derjenige auch als künftiger Bürgermeister qualifiziert ist.

 

Dazu gehört meiner Meinung nach mehr.

 

F:Was wäre das?

 

T: Herzblut, Engagement, Zielstrebigkeit, Ausstrahlung, viel Humor ,Ehrlichkeit...ah ich habe Kritikfähigkeit vergessen. F: Und Sie bringen das Alles mit?

 

T: Logisch (grinst)

 

F:Fühlen Sie sich denn als Frau in dieser doch sehr männlichen Domäne ernstgenommen?

 

T: Wieder so eine Frage...ich sehe meine Kandidatur nicht als einen Geschlechterkampf oder möchte als Quotenfrau oder ähnliches gelten. Für mich zählt einzig und allein, ob derjenige das kann oder nicht. Ich habe im Vorfeld alles Nötige unternommen, um mir diese Kandidatur zu ermöglichen. Sowohl die Familie, als auch mein aktueller Beruf Heilpraktikerin sind Dinge, die ich abgeklärt habe, nachdem ich beschlossen hatte zu kandidieren. Und das war vor dem Beschluss, dass der zukünftige Bürgermeister das hauptberuflich machen wird. Mich hat dieser Beschluss nicht aus der Bahn geworfen...mir war von vornherein klar, dass in einer so großen Gemeinde und mit den ganzen Projekten, da keine Zeit mehr bleibt für Nebentätigkeiten, oder auch die Familie zurückstecken muss.

 

F: Was sagt denn Ihre Familie dazu?

 

T: Die steht hinter mir und wird mir den Rücken freihalten. Das war und ist für meine Entscheidung zu kandidieren auch das Wichtigste. Außerdem denke ich, dass ein gefestigter familiärer Background wichtig ist für dieses Amt. Er dient einem dann in turbulenten Zeiten als Ruhepol, um wieder Kraft für den neuen Tag zu schöpfen.

 

F:Eine letzte Frage noch Frau Treittinger, wo sehen Sie sich in 10 Jahren?

 

T: (lacht) na im Idealfall im Rathaus im Büro des Bürgermeisters...auf dem Chefsessel!!F: Danke für die offenen Worte.T: Gern geschehen.

Stellungsnahme Bürgermeisterkandidatin Andrea Treittinger

 

Ich möchte mehr Transparenz, also gebe ich sie euch auch zurück. Allerdings bitte ich um Verständnis, dass ich keine Fotos meiner Familie dort einstellen werde, da ich hier das Recht am Bild respektiere. Die Bürgernähe ist mir ebenfalls extrem wichtig, daher habe ich auch eine E-Mail-Adresse für alle, die mir Fragen stellen wollen, oder Ideen, Kritik und sonstiges äußern möchten. AndreaTreittinger@web.de.
Meine Versammlung mag nicht so gelaufen sein, wie geplant, aber eines dürfte klar sein, ich besitze Ehrgeiz und Kampfgeist. An der Diplomatie arbeite ich, versprochen.
Sollte ich Bürgermeister werden, dann stehen so viel bereits beschlossene Projekte an, die abgearbeitet werden müssen, daher macht es zum jetzigen Zeitpunkt keinerlei Sinn eine riesige Liste an Projekten, als Wahlprogramm vorzustellen.
Daher beschränken sich meine Ziele auch mehr auf das WIE.
Mehr Bürgernähe, mehr Transparenz der Gemeinde.
D. h. eine halbe Stunde vor den Gemeinderatssitzungen eine Möglichkeit für Fragen schaffen. Eine Woche nach der Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls einen Stammtisch zwischen Gemeinderat und interessierten Bürgern.
Aber ich werde weiterhin alles dafür tun, um die Qualität unseres Trinkwassers zu gewährleisten und die ständigen Chlorungen zu vermeiden.
Dennoch verfolge ich auch eigene Ziele, die ich gerne noch erwähnen möchte.
Die Radwege zu verbinden und weiter auszubauen ist ein Muss.
Unsere Ortsmitte und sämtliche Plätze die im Sinne der Dorferneuerung gestaltet werden, sind meiner Meinung nach, größtenteils in Absprache bzw. durch Vorschläge der Bürger mitzugestalten.
Ein Gebäude für Jung und Alt wäre für die Dorfgemeinschaft eine Bereicherung, da es nicht nur für Veranstaltungen zur Verfügung stünde, sondern auch als Bindeglied und Austauschbörse dienen könnte.
Zuletzt wäre es auch sinnvoll für die zahlreichen Familien mit Kindern einen öffentlichen Spielplatz zu errichten, sowie ein Bushäuschen.
Um den Zuzug und die Vergrößerung der Gemeinde zu unterstützen, ist es auch wünschenswert eine Mappe zu erstellen, indem alle wichtigen Adressen und Firmen, sowie Fahrpläne und Öffnungszeiten aufgelistet sind.
Wer mehr über diese Punkte erfahren möchte, schaut bitte auf meine Facebookseite oder schreibt mich persönlich an.

Andrea Treittinger