Die Ehrenamtskarte des Landkreises

Außerdem hat der Landkreis das Recht, verdiente Bürgerinnen und Bürger mit eigenen Auszeichnungen zu ehren. Darüber hinaus kann er bei staatlichen Ehrungen mitwirken.

 

Die Ehrenamtskarte ist eine Möglichkeit, den vielen Menschen im Landkreise Rosenheim zu danken, die sich seit Jahren ehrenamtlich engagieren, um anderen Menschen zu helfen.

 

Daneben hat der Landkreise aber auch die Möglichkeit verdiente Persönlichkeiten, mit Ehrengeschenken, Ehrenmedaillen, Ehrenringen u. Ä. ehren. Früheren Landräten kann die Ehrenbezeichnung “Altlandrat” verliehen werden.

 

Daneben kann das Landratsamt Verfahren zur Verleihung staatlicher Orden und Ehrungen anregen.

 

Wer erhält die Ehrenamtskarte?

 

Folgende persönliche Voraussetzungen für die Bewerbung um eine Ehrenamtskarte müssen erfüllt sein:

 

  • Mindestalter 16 Jahre
  • Wohnsitz im Landkreis Rosenheim
  • Freiwilliges unentgeltliches Engagement von durchschnittlich mindestens 5 Stunden pro Woche oder bei Projektarbeiten mindestens 250 Stunden jährlich. Ein angemessener Kostenersatz ist zulässig
  • Seit mindestens 2 Jahren gemeinwohlorientiert aktiv.

 

Wer seit mind. 2 Jahren aktiv ist, erhält die 3 Jahre gültige blaue Bayerische Ehrenamtskarte

 

Wer mind. 25 Jahre im oben genannten Umfang aktiv ist, erhält die unbegrenzt gültige goldene Bayerische Ehrenamtskarte.

 

  • Inhaber einer Jugendleiterkarte (Juleica) erhalten auf Wunsch ohne weitere Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen eine Ehrenamtskarte
  • Aktive Feuerwehrdienstleistende mit abgeschlossener Truppmannausbildung und aktive Einsatzkräfte im Katastrophenschutz und Rettungsdienst mit abgeschlossener Grundausbildung erhalten ebenso, ohne weitere Prüfung, eine Ehrenamtskarte. Bei einer Dienstzeit von mind. 25 Jahren, erhalten sie die goldene Ehrenamtskarte. Träger des Feuerwehrehrenzeichens erhalten ebenfalls die goldene Ehrenamtskarte.
  • Inhaber des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten erhalten eine unbegrenzt gültige goldene Ehrenamtskarte.

 

 

 

Wie erhalte ich eine Ehrenamtskarte?

 

Die Ehrenamtskarte können ehrenamtlich Tätige, Vereine, Organisationen und andere Initiativen ab sofort beim Landratsamt Rosenheim beantragen. Die Anmeldeformulare finden Sie unter den „Downloads“.

 

 

 

 

 


Statement Landrat Otto Lederer

90 Teilgebiete wurden in dieser ersten Phase der Standortsuche für eine Endlagerung von radioaktiven Abfallstoffen ausgewiesen. Das sind über 50 Prozent der kompletten Fläche Deutschlands. In Bayern sind 2/3 der Landesfläche betroffen. Diese erste Bewertung erfolgte ausschließlich aufgrund von geologischen Kriterien. Alle anderen Kriterien, wie zum Beispiel Wohnbebauung, Trinkwasserschutzgebiete oder Naturschutzgebiete fließen erst später in die Beurteilung ein. Ich kann mir derzeit nicht vorstellen, dass der betreffende Bereich des Landkreises Rosenheim als Endlager tatsächlich geeignet ist. In den betroffenen Gemeinden leben fast 40.000 Menschen. Mit der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte befindet sich das älteste Naturschutzgebiet Bayerns in diesem Teilbereich. Insgesamt vier FFH-Gebiet, zwei Vogelschutzgebiete, zwei Naturschutzgebiete und sieben Landschaftsschutzgebiete liegen in dieser Region. Ich denke, dass nach der Beurteilung all dieser Kriterien diese Umgebung nicht mehr als Endlager in Betracht gezogen wird.“ 



Neuer Seniorenbeauftragter des Landkreises Rosenheim

Waldvogel übernimmt das Amt von Silvia Stock, die diese Aufgabe seit 2015 ausgeübt hatte. Nach ihrem Ausscheiden übernahm er im Mai dieses Jahres das Ehrenamt bereits kommissarisch. Wie Waldvogel sagte, habe seine Vorgängerin eine tolle Arbeit geleistet. Hier wolle er anknüpfen. Gerade die Themen Wohnberatung, öffentlicher Nahverkehr und viele Punkte des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes werde er nun weiterverfolgen.

 

Thomas Waldvogel ist staatlich examinierter Krankenpfleger mit Weiterbildung zur gerontopsychiatrischen Pflege. Nach seiner pflegerischen Arbeit im Krankenhaus sowie im ambulanten Dienst und im Pflegeheim ist er seit 2015 als Lehrer für Pflegepraxis und Berufskunde sowie als Praxisanleiter in Seniorenheimen am Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales in Rosenheim tätig.

 

Er engagiert sich ehrenamtlich bereits als Seniorenbeauftragter in seiner Heimatgemeinde Griesstätt. Außerdem ist er beim Malteser Hilfsdienst im Bereich „Erste-Hilfe-Kurse“ sowie der „Haus- und Pflegenotrufbereitschaft“ aktiv. Er war maßgeblich an der Gründung einer Gruppe für pflegende Angehörige von dementen Menschen und des Arbeitskreises für Pflege bei „Pro Senioren Rosenheim e.V.“ beteiligt und hat beides viele Jahre geleitet.

 

Der Seniorenbeauftragte des Landkreises ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den älteren Menschen und der Verwaltung. Seine Aufgabe ist es, sich für die Belange der älteren Bürger in den unterschiedlichsten Bereichen einzusetzen und zu engagieren – durch Anträge, Empfehlungen und Stellungnahmen. Außerdem ist er Ansprechpartner für den Landkreis, die Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Vereine.

 

 

 

 

 

Die Geschäftslage in Stadt und Landkreis Rosenheim scheint sich langsam wieder zu verbessern. Viele Unternehmen schauen optimistischer in die Zukunft, als dies noch im Frühjahr der Fall war, dass belegen die aktuellen Ergebnisse des Wirtschaftsbarometer Rosenheim. Wer darüber nachdenkt, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, kann sich am 1. Oktober von den aktiven Wirtschaftssenioren beraten lassen. Auch Fragen zum Erhalt der unternehmerischen Existenz oder der Betriebsnachfolge können mit den Experten besprochen werden.

 

Trotz Corona wird es möglich sein, sich persönlich mit den Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaftssenioren zu unterhalten. Für die honorarfreie Erstberatung ist eine Anmeldung erforderlich. Anmelden können Sie sich bei der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim unter der Telefonnummer 08031 392 1084.

 

Hinweise zu den Wertstoffhöfen

Am Wertstoffhof ist ein Mindestabstand von eineinhalb bis zwei Metern zu den Mitmenschen und insbesondere zum Wertstoffhofpersonal einzuhalten. Bitte tragen Sie während des Wertstoffhofbesuchs eine Mund-Nasen-Bedeckung. Achten Sie darauf, Wertstoffhofbesuche auf das unbedingt notwendige Maß zu reduzieren. Lagerfähige Wertstoffe können ggf. zuhause zwischengelagert und zu einem späteren Zeitpunkt entsorgt werden.

 

Zusätzlich bitten wir darum, nicht auf benachbarte Wertstoffhöfe auszuweichen. Dies führt zu einer Mehrbelastung der jeweiligen Wertstoffhöfe und des dortigen Wertstoffhofpersonals.

 

Denken Sie an den Schutz Ihrer eigenen Gesundheit sowie auch des Wertstoffhofpersonals und halten Sie sich an die getroffenen Sicherheitsvorkehrungen der jeweiligen Gemeinden.

 

Bitte nehmen Sie Rücksicht aufeinander und bleiben Sie gesund.

Besuch im Test-Zentrum

Das erste Fazit aller Beteiligten: Es läuft gut. „Die Teststation ist gut aufgebaut und konzipiert“, lobten Lederer und März. Gerade im Hinblick auf die kurze Vorlaufzeit sei dies eine große Leistung, sagte Dr. Wolfgang Hierl. Die Onlinereservierung wird angenommen, die Technik funktioniert und auch die Wartezeiten für die Personen, die sich testen lassen, sind kurz. Nach zehn Minuten in der Teststraße, sind die meisten wieder auf dem Heimweg, sagte Stadtbrandrat Hans Meyrl. Von den drei Teststraßen für Autos werden aktuell meist nur zwei benötigt. Die Teststraße für Fußgänger ist gut besucht, aber nicht überlaufen. Nur in der Früh staut es sich vereinzelt, wenn Bürgerinnen oder Bürger ohne Anmeldung kommen. „Sie werden natürlich nicht weggeschickt, müssen allerdings etwas länger warten. Länger als 20 Minuten dauert es aber auch für sie nicht“, so Meyrl.

 

Etwa 300 Tests werden aktuell pro Tag in dem großen weißen Zelt auf der Loretowiese gemacht. Noch ist Luft nach oben. Rund 1.000 Tests könnten die Mitarbeiter der Ambulanz Rosenheim pro Tag schaffen. Anschließend gehen die Proben in die Labore der Firma Eurofins.

 

Das Testzentrum auf der Loretowiese hat Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung sollte erfolgen unter: https://rosenheim.coronatest.bayern/

 

Testen lassen kann sich nach der Bayerischen Teststrategie hier grundsätzlich jeder Bürger, insbesondere aber Reiserückkehrer, egal, ob sie aus einem Risikogebiet kommen oder nicht, sowie Personal von Schulen, Kitas, Heimen oder Kliniken. Ein Test ist hier nicht möglich, wenn aktuell eine Erkrankung mit dem Corona-Virus vorliegt, wenn Erkältungssymptome vorhanden sind oder bei Kindern unter 6 Jahren. Auch wenn die Corona-Warn-App bei ihnen angeschlagen hat, können Sie sich nicht auf der Loretowiese testen lassen. Hier wird empfohlen, sich beim Haus- oder Kinderarzt zu melden. Personen, die nachweislich engen Kontakt mit einer an COVID-19 erkrankten Person hatten, werden gebeten, sich beim Gesundheitsamt zu melden, telefonisch unter 08031 392 6070 oder per Mail gesundheitsamt@lra-rosenheim.de.

 

Das Landratsamt informiert

Am Donnerstag dieser Woche (10. September) um 11 Uhr erhalten alle, die die Warn-App „NINA“ heruntergeladen haben, eine Push-Mitteilung auf ihr Smartphone. Bund und Länder hatten vereinbart, an diesem Tag die technische Infrastruktur für Warnungen in ganz Deutschland zu testen.

 

Die kostenlose App „NINA“ steht für Notall-Informations- und Nachrichten-APP. Über sie gibt es Auskünfte zu drohenden Gefahren im Heimatort oder in der Region. Die zur Verfügung gestellten Informationen stammen vom „Modularen Warnsystem MoWaS“ des Bundes und dem Deutschen Wetterdienst. Zudem können unter anderem die Katastrophenschutzbehörde des Landkreises und die Integrierte Leitstelle Rosenheim Meldungen einstellen, zum Beispiel zu Großbränden, austretenden Gefahrenstoffen oder Hochwasserlagen.

 

Der bundesweite Warn Tag findet heuer erstmals statt. Er wird vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe durchgeführt und soll zukünftig jährlich jeweils am zweiten Donnerstag im September stattfinden.

 

Nach Ende des Kalten Krieges wurde das Zivilschutz-Sirenennetz weitgehend abgebaut. Ein bundesweites Warnsystem mit Weckeffekt, das Bürgerinnen und Bürger jederzeit auf Gefahren aufmerksam macht, steht seitdem nicht mehr zur Verfügung. Um bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit trotzdem informiert zu werden, rät die Katastrophenschutzbehörde des Landkreises Rosenheim, die Warn-App „NINA“ kostenlos herunterzuladen.

Das Landratsamt informiert

Termine können online oder telefonisch vereinbart werden. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, wird darum gebeten, aufschiebbare Anliegen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. Außerdem können die Onlineangebote genutzt werden.

Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden nach Möglichkeit telefonisch, per E-Mail oder schriftlich bearbeitet. Wenn ein persönliches Vorsprechen unumgänglich ist, muss vorab ein Termin vereinbart werden. Davon betroffen sind auch die Außenstellen des Amtes.

Die Kompostieranlagen des Landkreises in Eiselfing und Bruckmühl sind weiterhin geöffnet. Eine Anlieferung ist hier ohne Terminvereinbarung möglich.

Die Maßnahmen sind notwendig, um eine Ansteckung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rosenheimer Landratsamtes mit dem Corona-Virus zu vermeiden. Im Landratsamt und den Kfz-Zulassungsstellen gilt Maskenpflicht.

Dauerregen fordert Einsatzkräfte

Veröffentlicht: 04.08.20, 17:30 Uhr

 

Auf der Autobahn A8 zwischen Bad Aibling und Rosenheim-West in Fahrtrichtung Salzburg ist aktuell ein Fahrstreifen langsam befahrbar. Einsatzkräfte sind damit beschäftigt dort 4000 Sandsäcke zu verbauen. Im weiteren Verlauf in Richtung Salzburg ist die Autobahn auf Höhe Grabenstätt vollständig gesperrt worden. Der Verkehr wird in Bernau abgeleitet und über Prien und Obing nach Traunstein umgeleitet.

 

Im Raublinger Ortsteil Kirchdorf sind die Keller von mindestens 40 Gebäuden überflutet. Da der Litzldorfer Bach weiterhin übervoll ist, laufen die Hochwasserpumpen von Feuerwehr und THW weiter. Der Einsatz wird wohl die Nacht über andauern.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 16:30 Uhr

 

4.000 Sandsäcke sollen auf der Autobahn A8 verbaut werden. Die Einsatzleitung im Rosenheimer Landratsamt will so versuchen, die überflutete Fahrbahn zwischen Bad Aibling und Rosenheim-West in Fahrtrichtung Salzburg wenigstens zum Teil frei zu halten. Die Staatsstraße durch das an die Autobahn angrenzende Moorgebiet Wasserwiesen ist vollständig gesperrt.

 

Auf der Autobahn hat sich bereits ein erheblicher Rückstau gebildet. Die Umleitungsstrecken sind überlastet. Die Polizei meldet zudem zunehmende Probleme mit Gaffern.

 

Die B 15 bei Rott bleibt voraussichtlich bis morgen Früh gesperrt. Eine Unterführung ist vollständig überflutet. Sie muss leergepumpt und gereinigt werden.

 

An der Mangfall in Feldolling steigen die Pegel seit einiger Zeit nicht mehr an. Der Scheitelpunkt scheint erreicht. Dies gilt derzeit noch nicht für die Mangfall in Rosenheim und den Inn in Wasserburg. Hier sorgt nachfließendes Wasser aus dem Oberlauf für weiterhin leicht steigende Pegel.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 15:30 Uhr

 

Die teilweise überflutete Autobahn A8 zwischen Bad Aibling und Rosenheim-West in Fahrtrichtung Salzburg wird die Einsatzkräfte wohl noch einige Stunden beschäftigten. Dr. Hadumar Roch vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim vermutet, dass der Wasserdruck aus dem benachbarten Moorgebiet auf die Autobahn noch einige Stunden anhalten dürfte. Die Einsatzkräfte versuchen, wenigstens eine Fahrbahn offen zu halten. Die Umleitungsstrecken sind bereits jetzt überlastet.

 

Ähnlich die Situation im Ortsteil Kirchdorf in Raubling. Auch dort transportiert der Ammerbach Wasser aus einem Moorgebiet. Die Einsatzkräfte müssen sämtliche Keller leerpumpen.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 14:30 Uhr

 

Vom Moorgebiet Wasserwiesen drückt Wasser auf die Fahrbahn der Autobahn A8 zwischen Bad Aibling und Rosenheim-West in Fahrtrichtung Salzburg. Die Einsatzkräfte vor Ort versuchen, die Fahrbahn zumindest zum Teil offen zu halten.

 

Bis auf einen Ortsteil in Raubling hat sich die Lage im gesamten Landkreis Rosenheim entspannt. Im Ortsteil Kirchdorf sind alle Keller vollgelaufen. Um ein Abpumpen des Wassers aus den Kellern zu ermöglichen, sind drei Hochwasserpumpen im Einsatz. Sie transportieren das Wasser aus dem Regenwasserkanal über die Kreisstraße RO 7 in die so genannte Arzer Wiese.

 

Die Zahl der Einsätze ist auf knapp 600 angestiegen. Gut 400 entfallen auf den Landkreis Rosenheim, knapp 60 auf die Stadt Rosenheim und über 130 auf den Landkreis Miesbach.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 13:40 Uhr

 

Die Pegel an den kleineren Bächen und Flüssen haben zu sinken begonnen. Lediglich an Inn und Mangfall wird das Wasser voraussichtlich bis in den Nachmittag hinein noch leicht ansteigen. Dr. Hadumar Roch vom Wasserwirtschaftsamt Rosenheim sprach in Zusammenhang mit der Lage an der Mangfall von einem 10- bis 20-jährigen Hochwasser.

 

Viele Einsatzkräfte haben mit den Aufräumarbeiten begonnen bzw. sind bereits abgerückt. Beobachtet wird noch der Wuhrbach bei Wasserburg. In Kirchdorf bei Raubling sind die drei Hochwasserpumpen inzwischen im Einsatz, um den Regenwasserkanal zu entlasten. In dem Ortsteil waren einige Keller vollgelaufen.

 

Insgesamt waren und sind heute knapp 1.200 Kräfte im Einsatz, unter anderem von den Feuerwehren, dem Technischen Hilfsdienst, der Bergwacht, dem Rettungsdient und der Wasserrettung. Die Integrierte Leitstelle meldet bisher rund 580 Einsätze. Davon entfallen knapp 400 auf den Landkreis Rosenheim, 55 auf die Stadt Rosenheim und knapp 130 auf den Landkreis Miesbach.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 12:40 Uhr

 

Die Autobahn A8 ist in beiden Richtungen wieder frei befahrbar. Dagegen ist die B 15 bei Rott weiterhin gesperrt. Dort steht ein Pkw in einer überfluteten Unterführung.

 

Im Raublinger Ortsteil Kirchdorf sind drei Hochwasserpumpen des Technischen Hilfswerks sowie der Feuerwehren Aham und Au inzwischen alle in Betrieb. Ein Trafo im Wasser sorgte am Vormittag für einen 15-minütigen Stromausfall in Raubling.

 

In einigen Einsatzorten von heute Vormittag entspannt sich die Lage wie beispielsweise in Tuntenhausen, Prien und Bernau. Einige Bäche stehen aber noch unter Beobachtung wie die Glonn in Bad Aibling oder der Wuhrbach bei Wasserburg.

 

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes klingen die Regenfälle im Laufe des Nachmittags ab. Die Zahl der Einsätze stieg auf etwa 530.

 

(Zur Erklärung: Die Zahlen der Einsätze von heute Vormittag umfassen immer den gesamten Bereich der Integrierten Leitstelle Rosenheim. Zu ihrem Zuständigkeitsbereich gehören Stadt und Landkreis Rosenheim sowie der Landkreis Miesbach. Von den genannten etwa 530 Einsätzen entfallen gut 110 auf den Landkreis Miesbach.)

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 11:45 Uhr

 

Der Ammerbach und der Litzldorfer Bach im Raublinger Ortsteil Kirchdorf haben sich zu einem Schwerpunkt für die Einsatzkräfte entwickelt. Das Technische Hilfswerk hat eine Hochwasserpumpe vor Ort in Betrieb. Der Örtliche Einsatzleiter beorderte zwei weitere Hochwasserpumpen der Feuerwehr nach Kirchdorf. Gemeinsam sollen sie eine Überflutung von Kirchdorf verhindern.

 

Der Ammerbach, der in den Litzldorfer Bach mündet, und ein Regenwasserkanal bringen so viel Wasser mit sich, dass es sich an einer Brücke über den Litzldorfer Bach am Ortsrand von Kirchdorf staut. Die Einsatzleitung will mit den Hochwasserpumpen für eine Entlastung sorgen.

 

Die Bundesstraße 15 bei Rott ist noch gesperrt, die Autobahn A8 kann zwischen Achenmühle und Frasdorf in beiden Fahrrichtungen in Schrittgeschwindigkeit befahren werden. Insgesamt wurden die Einsatzkräfte bisher zu rund 480 Einsätzen gerufen.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 10:40 Uhr

 

Die Verkehrslage im Raum Achenmühle – Frasdorf entspannt sich langsam. Inzwischen konnte auch die parallel zur Autobahn A8 verlaufende Kreisstraße RO 5 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

 

An vielen kleineren Bächen und Flüssen ist der höchste Pegelstand inzwischen erreicht. Das gilt beispielsweise für die Prien in Aschau, den Jenbach in Bad Feilnbach, den Steinbach in Nußdorf oder die Bernauer Ache. Im Raublinger Ortsteil Kirchdorf wird aus dem Litzldorfer Bach Wasser abgepumpt um ein Wohngebiet zu schützen. In Bad Feilnbach ist der Jenbach an mehreren Stellen über die Ufer getreten. Der Campingplatz dort steht mehrere Zentimeter unter Wasser. Die Bundesstraße 15 ist bei Rott wegen Überflutung gesperrt.

 

An den großen Gewässern Inn und Mangfall steigen die Pegel derzeit noch an. Das liegt an den längeren Fließzeiten der Wassermassen aus den jeweiligen Oberläufen.

 

Die Zahl der Einsätze ist auf rund 400 angestiegen. Rund 900 Kräfte sind im Einsatz.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 9:30 Uhr

 

Auf der Autobahn A8 zwischen Achenmühle und Frasdorf entspannt sich die Lage. In Richtung Süden kann der Verkehr (Pkw und Schwerlast) einspurig fließen. Auch in Richtung Norden ist inzwischen eine Fahrspur frei, allerdings nur für den Schwerlastverkehr. In Achenmühle hat die Feuerwehr damit begonnen, die überfluteten Keller auszupumpen. Problem dort ist eine extreme Verschmutzung des Wassers mit Heizöl. Die Zahl der Einsätze liegt inzwischen bei 350.

 

Nach Informationen des Deutschen Wetterdienstes werden die Regenfälle mittags deutlich nachlassen.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 8:45 Uhr

 

Die Zahl der Einsätze ist inzwischen auf knapp 300 angestiegen. Ein Grund ist die zunehmende Zahl von Unfällen aufgrund von Aquaplaning. Auch auf den Umleitungsstrecken zur überfluteten Autobahn A8 müssen die Verkehrsteilnehmer mit Wasser auf der Straße rechnen.

 

Auf der Autobahn A8 läuft der Aubach über die Fahrbahn, sie ist zwischen Achenmühle und Frasdorf noch zum Teil gesperrt. Der Schwerlastverkehr darf einspurig in Richtung Salzburg langsam rollen. In Achenmühle stehen Gebäude im Wasser, zum Teil ist Heizöl ausgelaufen. Auf der Inntalautobahn A93 wurde die Ausfahrt Brannenburg (Fahrtrichtung Süden) wegen Überflutung gesperrt.

 

Die Pegel an Inn und Mangfall steigen noch an. Kleinere Bäche und Flüsse wie die Prien in Aschau, der Steinbach in Nußdorf oder die Bernauer Ache sind massiv angestiegen. Im Mühlbach in Prien wurde der Zulauf von der Prien gedrosselt.

 

Derzeit sind 900 Kräfte im Landkreis im Einsatz. Das Technische Hilfswerk wurde in Alarmbereitschaft versetzt.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 7:35 Uhr

 

Die ergiebigen Regenfälle in der Region werden voraussichtlich bis Mittag andauern. Laut einer vorsichtigen Schätzung des Rosenheimer Wasserwirtschaftsamtes könnten die Pegel von Inn und Mangfall die Meldestufe 3 erreichen. Einsatzschwerpunkte sind derzeit der östliche Landkreis mit Bernauer Ache und Prien sowie Teile der Gemeindegebiete von Tuntenhausen und Rohrdorf.

 

Die Autobahn A8 zwischen Achenmühle und Frasdorf ist wegen Überflutung in beiden Richtungen vollständig gesperrt. Derzeit ist unklar, wie lange die Autobahn nicht befahrbar bleibt. Die Umleitungsstrecken sind völlig überlastet.

 

Die Zahl der Einsätze steigt weiterhin an. Die Integrierte Leitstelle in Rosenheim ist personell aufgestockt worden. Die Feuerwehren registrierten bisher rund 200 Einsätze. Die Bergwacht evakuierte heute Morgen gegen 4 Uhr 12 Kinder aus einem Jugendcamp im Jenbachtal. Die Kinder hatten gezeltet und wurden zu einer Bergwachthütte begleitet. Verletzt wurde niemand. Die Wasserwacht hat die Besatzungen der Hochwasser-Boote in Alarmbereitschaft versetzt.

 

Nach Informationen des Deutschen Wetterdienstes fielen in der Region bereits bis zu 100 Liter pro Quadratmeter. Bis Mittag sollten im südlichen Bereich noch bis zu 50 Liter pro Quadratmeter hinzukommen. Im nördlichen Bereich des Landkreises sollen es um die 30 Liter sein. Am späten Abend soll der Regen nachlassen.

 

 

 

Veröffentlicht: 04.08.20, 6:45 Uhr

 

Verkehrsteilnehmer müssen heute Morgen im gesamten Landkreis Rosenheim mit überfluteten Straßen rechnen. Wegen der anhaltenden Regenfälle mussten die Feuerwehren bis zur Stunde bereits rund 150 Mal ausrücken. Der Landkreis Rosenheim hat im Landratsamt eine Koordinierungsgruppe eingerichtet und einen Örtlichen Einsatzleiter bestellt.

 

Die Pegel an Inn und Mangfall steigen schneller als prognostiziert. Sie befinden sich aber noch im unkritischen Bereich und werden weiter aufmerksam beobachtet. Aufgrund der beidseitigen Totalsperre der überfluteten Autobahn A8 zwischen Frasdorf und Rosenheim sind auch sämtliche Umleitungsstrecken überlastet. Autofahrer werden dringend gebeten, Autobahn und Umleitungsstrecken dringend zu meiden. Derzeit ist unklar, wie lange die Totalsperre aufrecht erhalten bleiben muss.


Energiezukunftspreis

Die Themenfelder sind breit gestreut und gehen von Energie, Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz über Ressourcenschonung, Abfall und Recycling bis hin zu Mobilität. Auch Projekte in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, Biodiversität, Wasser, Bekleidung oder Schulunterricht und Schulmaterial sind möglich.

 

Wie Peter Heßner von der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim sagte, seien der Kreativität und dem Ideen- und Einfallsreichtum der Schülerinnen und Schüler keine Grenzen gesetzt. „Erfindungen, Entwicklungen, Aufführungen, Initiativen oder sonstige kreative Konzepte, wir sind gespannt, was sich die Jugendlichen einfallen lassen. Bestenfalls sind die Projekte praktisch anwendbar und übertragbar“, so Heßner.

 

Projekte für den Energiezukunftspreis 2021 können ab sofort eingereicht werden. Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis spätestens 20. November 2020 mitzuteilen, Einsendeschluss für die vollständigen Bewerbungsunterlagen ist der 29. Juli 2021. Bis dahin müssen die eingereichten Projekte umgesetzt sein.

 

Im Anschluss wird eine Fachjury die eingereichten Projekte bewerten und die Sieger küren. Der Sieger gewinnt 500 Euro Preisgeld, Platz zwei bekommt 300 und Platz drei 200 Euro Preisgeld. Alle Projekte werden im Anschluss in einer mehrwöchigen Ausstellung präsentiert.

 

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.energiezukunftspreis.de. Ansprechpartner für Fragen ist Peter Heßner unter 08031 392 1089 oder per E-Mail info@ezro.de.

 

Die 2012 gegründete Energiezukunft Rosenheim (ezro) ist ein Zusammenschluss von Stadt und Landkreis Rosenheim, Technischer Hochschule Rosenheim sowie öffentlichen, privatwirtschaftlichen und privaten Akteuren.

 

Brennerzulauf

Wie Landrat Otto Lederer sagte, sei es wichtig, mit einer Stimme zu sprechen und geschlossen aufzutreten. „Wenn wir hier nicht mit einer Stimme nach außen gehen, werden wir weniger gehört werden“, so Lederer. Er dankte allen Ausschuss- und Kreistagsmitgliedern für die Kompromissbereitschaft und Geschlossenheit.

Der Planungsraum im Landkreis ist aufgrund seiner Topografie, Siedlungsdichte, Natur, Landschaft, Landwirtschaft, des Tourismus und der bereits vorhandenen Infrastruktur besonders anspruchsvoll und empfindlich. Durch die bereits vorhandene Infrastruktur bleibt kein Spielraum für eine verträgliche oberirdische Neubautrasse. Grundsätzlich ist der Landkreis der Meinung, dass durch die DB Netz AG zunächst der Bedarf einer solchen Neubaustrecke zweifelsfrei nachgewiesen werden muss. Alle bisherigen fünf geplanten Trassen werden vom Landkreis aufgrund der schwerwiegenden raumordnerischen Defizite abgelehnt.

Unabhängig davon fordert der Landkreis Rosenheim von der DB Netz AG erhebliche Nachbesserungsmaßnahmen bei allen fünf Grobtrassen und Verknüpfungspunkten, um den Belangen von Mensch, Natur, Wirtschaft, Landwirtschaft und Tourismus Rechnung zu tragen.

So fordert der Landkreis in seiner Stellungnahme an die geplante Maßnahme, überall wo es möglich ist, einen unterirdischen Streckenverlauf. Wie Landrat Otto Lederer sagte, sei dies in Tirol möglich gewesen. Von der rund 40 Kilometer langen Zulaufstrecke verlaufen etwa 80 Prozent in Tunneln unter der Erde. Dies wünsche er sich nicht nur für die Strecke, sondern auch für die Verknüpfungspunkte. Für Streckenabschnitte, bei denen dies nicht möglich ist, muss der Lärmschutz über das gesetzliche Maß hinausgehen. Außerdem wird von der Bahn ein Konzept verlangt, bezüglich der Auswirkungen während der Bauzeit. Hier geht es zum einen um die Materiallieferungen an die Baustelle aber auch um die Frage, was mit dem Erdaushub beim Strecken- oder Tunnelbau passiert. Das Abbaumanagementkonzept muss Umwelt,- flächen- und ressourcenschonend sein. Auch die Minimierung des Flächenbedarfs für den Bau und die notwendigen Ausgleichsflächen wird gefordert. Die negativen Auswirkungen auf das eng geschnittene Inntal beim Bau einer solchen Trasse wären für Mensch und Natur erheblich. Über 100 Schutzgebiete wären massiv davon betroffen, so Lederer.

Auch wenn dies nicht Gegenstand der Raumordnungsprüfung der Regierung von Oberbayern ist, hält der Landkreis Rosenheim die Prüfung eines bedarfsgerechten Ausbaus der Bestandsstrecke für zwingend erforderlich. Zudem wird ein schlüssiges Gesamtkonzept gefordert, wie durch den Brenner-Nordzulauf der Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden soll.

Außerdem soll geprüft werden, ob der Abschluss des Raumordnungsverfahrens nicht so lange aufgeschoben werden kann, bis auch der weitere Streckenverlauf von Ostermünchen über Grafing bis München planerisch abgeklärt ist.

Untermauert wird die Stellungnahme das Landkreises Rosenheim mit Aussagen überregionaler Institutionen wie der Bayerischen Staatsregierung und des Regionalen Planungsverbandes. Auch von diesen Seiten wird im Falle eines Ausbaus eine maximale Anwohnerfreundlichkeit sowie Lärm- und Landschaftsschutz durch eine möglichst unterirdische Streckenführung gefordert.

In der Stellungnahme geht an die Regierung von Oberbayern, die derzeit das Raumordnungsverfahren zum geplanten Brenner-Nordzulauf durchführt.

Wie Landrat Otto Lederer sagte, sei man bei der Stellungnahme des Landkreises bewusst nicht auf einzelne Trassen eingegangen, da der Landkreis von allen fünf betroffen wäre.

Neben dieser Stellungnahme auf kommunaler Ebene wird der Landkreis Rosenheim in seiner Ausübung als Staatlichen Behörde noch eine zweite Stellungnahme abgeben. Dabei werden die zuständigen Sachgebiete wie zum Beispiel das Wasserrecht oder die untere Naturschutzbehörde jede einzelne Trasse bewerten.

Belehrung des Gesundheitsamtes RO

Die Belehrungen finden jeweils am Dienstag und Donnerstag um 10 Uhr im Gesundheitsamt in der Prinzregentenstraße 19 statt. Die Teilnehmerzahl pro Termin ist auf zwölf begrenzt. Eine Anmeldung ist auf der Seite des Landratsamtes möglich unter:

Hier gehts zur Anmeldung

Die Belehrung und Bescheinigung gemäß § 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz durch das Gesundheitsamt ist nötig vor der erstmaligen Ausübung einer Tätigkeit im Lebensmittelbereich. Das betrifft Personen, die gewerbsmäßig bestimmte Lebensmittel herstellen, behandeln oder in den Verkehr bringen sowie Personen, die in Küchen von Gaststätten, Restaurants, Kantinen, Cafés oder sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung tätig sind.

Berufsbetreuer*innen gesucht

Für das Führen von rechtlichen Betreuungen kommen vor allem Personen mit einem Psychologie- oder Pädagogik-Studium, aber auch Menschen aus sozialen Berufen, mit Verwaltungsausbildung, mit Jura- oder BWL-Studium in Betracht. Neben persönlichem Engagement, Flexibilität und Belastbarkeit sind Geduld und Einfühlungsvermögen im Umgang mit kranken und behinderten Menschen Grundvoraussetzung. Die Ausübung einer rechtlichen Betreuung ist anspruchsvoll und erfordert ein breites, fächerübergreifendes Wissen, insbesondere im Sozial- und Verwaltungsrecht. Hierfür sind ein hohes Verhandlungs- und Verwaltungsgeschick sowie eine selbständige, strukturierte und verantwortungsbewusste Arbeitsweise von Bedeutung. Die Bereitschaft, sich weitere Kenntnisse im Betreuungsrecht anzueignen, wird vorausgesetzt. Die berufsmäßige Führung von Betreuungen ist eine selbständige Tätigkeit.

 

Interessierte Personen können sich für weitere Auskünfte an die Betreuungsstelle des Landratsamt Rosenheim, Michael Schwägerl, wenden telefonisch unter 08031 392 6130 oder per Mail unter betreuungsstelle@lra-rosenheim.de.

 

Corona-Hotline eingestellt

Bei gewerberechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gibt es im Rosenheimer Landratsamt Ansprechpartner unter 08031 392 6162 oder 6155. Bei Fragen zur Gesundheit stehen Ansprechpartner im Gesundheitsamt unter 08031 392 6070 zur Verfügung.      Außerdem ist die Corona-Hotline der Staatsregierung weiterhin erreichbar unter 089 122 220. Wenn Sie sich auf das Corona-Virus testen lassen möchten, können Sie sich an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 oder Ihren Hausarzt wenden. Eine aktuelle Sammlung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Corona-Virus gibt es auf den Seiten der zuständigen Ministerien unter:

 

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

 

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

 

Das Bürgertelefon des Landkreises Rosenheim war am 10. März freigeschaltet worden. Zu Spitzenzeiten der Corona-Pandemie wurden hier über 1.800 Anrufe pro Tag registriert. Um diese Vielzahl an Anfragen beantworten zu können, waren zehn Telefone gleichzeitig im Einsatz. 

 

Pressemeldung Landratsamt Rosenheim vom 30.07.2020