Corona-Hotline eingestellt

Bei gewerberechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus gibt es im Rosenheimer Landratsamt Ansprechpartner unter 08031 392 6162 oder 6155. Bei Fragen zur Gesundheit stehen Ansprechpartner im Gesundheitsamt unter 08031 392 6070 zur Verfügung.      Außerdem ist die Corona-Hotline der Staatsregierung weiterhin erreichbar unter 089 122 220. Wenn Sie sich auf das Corona-Virus testen lassen möchten, können Sie sich an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117 oder Ihren Hausarzt wenden. Eine aktuelle Sammlung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Corona-Virus gibt es auf den Seiten der zuständigen Ministerien unter:

 

https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

 

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/

 

Das Bürgertelefon des Landkreises Rosenheim war am 10. März freigeschaltet worden. Zu Spitzenzeiten der Corona-Pandemie wurden hier über 1.800 Anrufe pro Tag registriert. Um diese Vielzahl an Anfragen beantworten zu können, waren zehn Telefone gleichzeitig im Einsatz. 

 

Pressemeldung Landratsamt Rosenheim vom 30.07.2020

Junge Leute gesucht

Trotz Corona-Virus und der damit verbundenen Auflagen will die Kommunale Jugendarbeit im Landkreis Rosenheim vielen Kindern und Jugendlichen eine gehörige Portion Spaß bescheren. Die Aktion Spielmobil wird in sieben Gemeinden Station machen. Die Kommunale Jugendarbeit sucht jetzt junge Leute, die Lust haben, die Aktion als Betreuerin oder als Betreuer zu begleiten.

Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein, am Vorbereitungstreffen am 4. Juli teilnehmen, Lust haben mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten sowie viel Spaß in einem jungen Team erleben wollen. Die Betreuung der Aktion Spielmobil umfasst pro Gemeinde den Zeitraum Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:30 Uhr bis 16 Uhr. Die Übernachtung vor Ort ist heuer nicht möglich, das heißt, eine tägliche An- und Abreise ist notwendig. Deshalb werden auch Betreuerinnen und Betreuer gesucht, die möglichst nah am Spielmobil wohnen.

Artenschutz für den Kiebitz

Daraufhin begann die Zaunbauaktion mit vielen fleißigen ehrenamtlichen Kiebitzbetreuern der unteren Naturschutzbehörde. In den vergangenen Wochen wurden 32 Kiebitzgelege, etwa ein Drittel der insgesamt geschützten Nester, mit Elektrozäunen von insgesamt mehr als 4,5 Kilometer Länge geschützt. Viele Nester waren Zweitgelege nachdem das erste Gelege von einem Räuber aufgespürt worden war. Die Zäune halten Füchse, Dachse und Marder fern, die in der Nacht auf den Äckern nach Nahrung suchen.

 

Die eingezäunte Fläche um ein Kiebitzgelege muss mindestens 30 m x 30 m groß sein, da die Vögel nicht direkt zum Nest fliegen, sondern etwas entfernt von ihnen landen und dann zum Gelege laufen. Wenn die Landwirte ihre Äcker bewirtschaften wollen, geben sie vorher den Kiebitzbetreuern Bescheid, die dann die Zäune abbauen bzw. niederlegen und anschließend wiederaufbauen.

 

Laut Margit Böhm ging bisher keines der mit einem Zaun geschützten Gelege verloren. Aus einigen sind bereits Küken geschlüpft. Die Mitarbeiterin der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Rosenheim bedankt sich bei den Landwirten und den Kiebitzbetreuern für die hervorragende Zusammenarbeit und ihr Engagement für den Artenschutz und drückt die Daumen, dass viele der Küken es schaffen, in den nächsten vier Wochen flügge zu werden.

 

Lob gibt es auch von Landrat Otto Lederer, der sich über die gute Zusammenarbeit von Naturschutz und Landwirtschaft freut. Lederer hofft, dass der Erhalt der Artenvielfalt gelingt, „er muss unser gemeinsames Ziel sein.“

 

Früher brüteten die Kiebitze in Moorgebieten, insbesondere in Streuwiesen. Da diese immer seltener wurden, wichen die anpassungsfähigen Vögel auf Äcker aus, die im Frühjahr, wenn sie aus ihren Winterquartieren in Nordafrika und der Iberischen Halbinsel nach Bayern zurückkehren, noch einen bewuchsfreien, braunen Boden aufweisen. Die Kiebitze benötigen während der vierwöchigen Brutzeit eine freie Rundumsicht, das heißt der Aufwuchs darf etwa 20 Zentimeter nicht überschreiten, damit sie als Bodenbrüter Feinde frühzeitig erkennen können. Besonders geeignet für den Nestbau ab März und April sind Maisäcker und Felder mit Sommergetreide, die zu diesem Zeitpunkt noch einen offenen Boden aufweisen. Um Brutmöglichkeiten für die Vögel zu schaffen, brechen die Landwirte im Landkreis Rosenheim zum Teil sogar die Zwischenbegrünung frühzeitig um. Ebenso sparen sie seit Jahren in sehr guter Zusammenarbeit mit den Kiebitzbetreuern die Gelege bei der Bewirtschaftung der Äcker aus.

 

Mehr Informationen zu Kiebitzen und Feldlerchen gibt es bei Margit Böhm von der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Rosenheim, telefonisch unter 08031 392 3301.

 


1. Die Härtefallreglung der Abfallgebührensatzung des Landkreises Rosenheim

 

Die Abfallentsorgung in der Gemeinde Soyen, Müllabfuhr und Wertstoffhof, fallen in die Zuständigkeit des Landkreises Rosenheim und unterliegen somit auch der Abfallgebührensatzung des Landkreises Rosenheim.

 

Diese sieht u.a. vor, dass bei Vorliegen eines sogenannten Härtefalls unter bestimmten Voraussetzungen 50 % der Normalgebühr für ein 80 l Restmüllgefäß erlassen werden kann: https://www.abfall.landkreis-rosenheim.de/index.php/abfallinfos, Das betrifft auch die Entsorgung von Hygieneartikeln, bspw. in Pflegefällen

 

Die Abfallgebührensatzung des Landkreises Rosenheim beschreibt die Zielgruppe bzw. Vorgehensweise wie folgt:

 

(1)   Privaten Haushalten,

 

 

 

  • in denen ständig eine Person lebt, die dauerhaft in größerem Maße Hygieneartikel (Windeln, Einlagen, u.ä.) benötigt und deshalb regelmäßig größere Restmüllmengen als üblich zu entsorgen sind,
  • in denen ständig mindestens zwei Kinder leben, die das vierte Lebensjahr noch nicht vollendet haben

 

wird in Anwendung der Härtefallregelung des § 6 Abs. 4 die Gebühr bei Vorliegen einer sozialen Härte um 50 % der Normalgebühr für ein 80 l Restmüllgefäß ermäßigt.

 

 

 

(2)   Der Antrag auf Gebührenermäßigung ist schriftlich bei der zuständigen Gemeinde einzureichen. Die Voraussetzungen für das Vorliegen der Ermäßigungsgründe und einer sozialen Härte sind formlos glaubhaft zu machen.

 


Besuch wieder möglich

  • In Absprache mit dem behandelnden Arzt ist für die Patienten einmal täglich für 1/2 Stunde ein Besuch durch eine für den gesamten stationären Aufenthalt fest benannte Person (Familienangehöriger oder sonstige Bezugsperson) möglich.
  • Die Besuchszeit ist täglich zwischen 10.00 und 18.00 Uhr
    (Prien zwischen 14.00 und 19.00 Uhr).
  • Ist eine Besuchsmöglichkeit vereinbart, wird von der Station ein Besuchsschein mit Angabe der Station, Name und Geburtsdatum des Patienten und Name und Anschrift der Besuchsperson ausgestellt.
  • Ein Zutritt ist nur mit Besuchsschein, der erstmalig an der Pforte/dem Empfang ausgegeben wird, möglich.
  • Dieser Besuchsschein verbleibt während des gesamten stationären Aufenthaltes des Patienten bei dieser benannten Besuchsperson. Bei jedem weiteren Besuch ist der Schein mit Lichtbildausweis beim Pforten-/Empfangsdienst vorzuzeigen.
  • Der Besucher füllt einen Fragebogen aus (Name, Anschrift, Datum und Zeit des Besuchs, Erkältungssymptome etc.), welcher zur Nachverfolgbarkeit bei eventuell aufgetretenen Infektionen aufbewahrt wird.
  • Jeder Besucher erhält ein Informationsblatt zum Verhalten im Gebäude.
  • Es wird die Körpertemperatur gemessen und ein Mundschutz ausgegeben.
  • In jedem Patientenzimmer dürfen sich zeitgleich maximal zwei Besuchspersonen aufhalten, damit der notwendige Abstand gewahrt werden kann.
  • Für die Fachabteilung Geburtshilfe gelten gesonderte Regelungen.

 

Der Zutritt zum RoMed Klinikum Rosenheim ist nur über den Haupteingang in der Pettenkoferstraße möglich. Der Zugang zur Zentralen Notaufnahme ist ausschließlich für Patienten geöffnet. 

Die Zugänge in die RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien am Chiemsee und Wasserburg am Inn sind nur über die Haupteingänge gestattet. Der Zugang zur jeweiligen Zentralen Notaufnahme ist ausschließlich für Patienten geöffnet.

 

 

 


Wieder regulärer Betrieb im Landratsamt Rosenheim, Mund-Nasenschutz ist Pflicht

Allerdings zwingt das neuartige Corona-Virus zu wichtigen Einschränkungen. Um Kundinnen und Kunden durch Warten nicht unnötig zu gefährden, ist eine vorherige Terminvereinbarung vorerst bis Ende Mai in allen Bereichen der Behörde zwingend erforderlich. Das Landratsamt Rosenheim bittet um Verständnis, dass Vorsprachen ohne vorherige Terminvereinbarung bis dahin nicht berücksichtigt werden können. Zudem besteht in den Räumen der Behörde die Pflicht, einen Mund-Nasenschutz zu tragen, den die Kundinnen und Kunden selbst mitbringen müssen.

 

Die Ansprechpartner im Landratsamt sind unter ihren persönlichen Telefonnummern und die Zentrale unter 08031 392 01 zu erreichen. Für die Zulassungsstellen in Rosenheim, Bad Aibling und Wasserburg sowie für die Führerscheinstelle besteht die Möglichkeit, Termine online unter www.landkreis-rosenheim.de zu buchen. Telefonisch können die Zulassungsstelle unter 08031 392 5353 und die Führerscheinstelle unter 08031 392 5355 kontaktiert werden. Kfz-Händler und Gewerbetreibende mit mindestens vier Zulassungsvorgängen werden um eine vorherige telefonische Absprache gebeten.

 

Weil die Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen Zulassungen, Abmeldungen oder Ummeldungen ausschließlich am Standort Rosenheim zuließ, werden jetzt zeitlich befristet weitere Möglichkeiten angeboten, Termine zu vereinbaren. Wie das Landratsamt Rosenheim mitteilte, können für die Zulassungsstellen in Rosenheim und Bad Aibling zusätzlich am 4. Mai und am 11. Mai auch nachmittags von 14 Uhr bis 16 Uhr Termine gebucht werden. Abhängig vom Bedarf will die Behörde dann entscheiden, ob das zusätzliche Nachmittagsangebot länger zur Verfügung gestellt wird.

 

Durch die Corona bedingten Einschränkungen konnten viele in den vergangenen Wochen ihre Fahrzeuge nicht anmelden oder neu zulassen. Das Frühjahr ist für die Zulassungsstellen die Hochsaison in jedem Jahr. Aus diesem Grund sind trotz der Rückkehr in den geregelten Betrieb weiter Wartezeiten nicht auszuschließen. Das Landratsamt Rosenheim bittet die Kundinnen und Kunden um Verständnis und Geduld. In allen drei Zulassungsstellen können pro Stunde um die 30 Termine abgearbeitet werden.


Anmeldung erst ab 18.5.2020

Der Bedarf an verlässlicher Ferienbetreuung (sowohl als Kinderbeschäftigung und auch als Unterstützung für die Erziehungsberechtigten nach den langwierigen Kita-und Schulschließungen) wird sicherlich groß sein, gleichzeitig aber auch die Unsicherheit, was wer wann überhaupt durchführen darf und kann. Daher hat sich der KJR entschieden, den Anmeldestart für die Spielstadt Mini Rosenheim auf dem Jugendzeltplatz Kohlstatt um zwei Wochen zu verschiebenauf Mo., 18. Mai 2020.Auch am 18. Mai wird von unserer Seite noch keine verlässliche Aussage getätigt werden können, aber bis zu diesem Zeitpunkt sind andere Fragen wahrscheinlich geklärt. Daher wird eine Anmeldung möglich sein mit dem Hinweis, dass die verlässliche Durchführung nicht sichergestellt werden kann, wenn behördliche Einschränkungen oder Vorgaben gelten. Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Spielstadt nicht im gewohnten Umfang und Konzept durchgeführt wird. Weitere Informationen werden rechtzeitig über die KJR-Homepage und die Anmeldeplattform veröffentlicht.

 

 

 


Vorsicht Waldbrandgefahr

Leider erreichten den zuständigen Gebietsbetreuer, Dirk Alfermann, in den letzten Tagen immer wieder Anrufe und Hinweise, dass Leute beim Pflücken oder sogar Ausgraben teils stark gefährdeter Pflanzen im näheren Umfeld des Chiemsees beobachtet wurden. Auf höfliche Ansprachen reagierten die Personen meist desinteressiert oder abweisend.

Der Gebietsbetreuer für den Chiemsee bittet daher alle Besucher, Pflanzen nicht auszugraben und stehen zu lassen, damit sich auch weitere Naturliebhaber an der Blütenpracht erfreuen können. So kann momentan zum Beispiel südlich von Prien in der Nähe des Schöllkopfes die seltene Schachblume (Fritillaria meleagris) direkt entlang des Uferweges in den dortigen Streuwiesen beobachtet. Hierbei handelt es sich um eine bayernweite Rarität, die stark gefährdet ist. Zudem zählt sie zu den besonders geschützten Arten. Wer sie abpflückt oder ausgräbt macht sich strafbar. Auch haben solche Arten wie die Schachblume meist ganz besondere Anforderungen an ihren Lebensraum, die sie dann im heimischen Garten nicht mehr vorfinden und letztendlich eingehen.

Dirk Alfermann empfiehlt daher lieber die Gelegenheit zu nutzen und die seit Anfang der Woche wieder eröffneten Gärtnereien oder Gartencenter aufzusuchen, um sich hier mit schönen, gartengeeigneten Pflanzen einzudecken. „Denn dann wird man auch zukünftig diese seltenen Pflanzenarten hier am Chiemsee vorfinden und wir können uns alle an dieser wunderbaren Natur weiterhin erfreuen.", so Alfermann. In diesem Zusammenhang bittet er auch alle Besucher grundsätzlich auf den ausgewiesenen Wegen zu bleiben und Hunde nicht in die Wiesen laufen zu lassen, damit auch die verschiedenen Vogelarten hier ihre Brut ungestört verrichten können.

Vorsicht Waldbrandgefahr

 Vor diesem Hintergrund appelliert das Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Rosenheim noch einmal an alle Bürgerinnen und Bürger darum in und an Waldgebieten sehr vorsichtig zu sein und offene Feuer zu vermeiden. Die Blaulichtorganisationen unterstützen die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim derzeit stark bei der Bewältigung der Corona-Pandemie. Ein leichtfertig ausgelöster Waldbrand könnte die Einsatzkräfte schwächen.

Laut der Waldbrandindexkarte des Deutschen Wetterdienstes besteht im Landkreis Rosenheim die Gefahrenstufe 3, das heißt mittlere Waldbrandgefahr. In einigen Bereichen des Landkreises wird in den nächsten Tagen die Stufe 4 erreicht, also hohe Waldbrandgefahr. 

 

Pressemeldung Landratsamt Rosenheim vom 10.04.2020


Wertstoffhofbesuch auf das unbedingt notwendige Maß reduzieren

Die aktuell verstärkten Entsorgungsaktivitäten vieler Bürgerinnen und Bürger seien zwar verständlich, die Kapazitäten auf den Wertstoffhöfen unterlägen jedoch Grenzen und aufgrund der Corona-Pandemie zusätzlichen Einschränkungen, so Huber. So ist es auch an den Wertstoffhöfen unerlässlich, die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen strikt einzuhalten. Insofern kann es Einlassbeschränkungen geben, wodurch mit längeren Staus und Wartezeiten zu rechnen ist. Um unnötige Kontakte zu vermeiden rät Huber, während der Wartezeiten im Fahrzeug sitzen zu bleiben und sich an die Anweisungen des Personals zu halten.

 

Alle Gemeinden unternähmen große Anstrengungen, die Wertstoffhöfe offenzuhalten. In begründeten Einzelfällen kommt es jedoch zu Einschränkungen. In so einem Fall, so Huber, solle möglichst nicht auf benachbarte Wertstoffhöfe ausgewichen werden. Dies führe nur zu einer Mehrbelastung der jeweiligen Wertstoffhöfe und des dortigen Wertstoffhofpersonals.

 

Die jeweiligen Gemeinden geben aktuelle Änderungen zeitnah bekannt. Auch das Landratsamt stellt entsprechende Informationen auf seiner Homepage zur Verfügung (www.abfall.landkreis-rosenheim.de / Entsorgung oder www.landkreis-rosenheim.de / Landratsamt / Umwelt, Natur, Land- und Abfallwirtschaft / Abfall und Wertstoff).

 


 

Es kommen wieder sonnigere Zeiten

 

 

Zu finden sind Tagesausflüge, Spielfeste, Workshops sowie Erholungsmöglichkeiten in Stadt und Landkreis Rosenheim. Auch diejenigen, die in den Ferien verreisen wollen, finden in dem Ferienprogramm viele attraktive Angebote. Diese reichen von einer Mondreise, über ein Wikingerlager bis zu einem Klettercamp und Survival Wildnis. Zusätzlich zu den aufgeführten Programmpunkten bieten fast alle Landkreisgemeinden ein lokales Programm an. Informationen darüber wird es ab Anfang Juli geben. 

 

Für Jugendliche und junge Erwachsene werden Möglichkeiten zum Biken, Klettern, Rafften, Kajakfahren und Segeln aufgezeigt.

 

Ein weiterer Teil der Broschüre ist den „Internationalen Begegnungen“ und „Sprachferien“ gewidmet. Hier findet jeder etwas, der während der Ferien ein anderes Land und seine Kultur gemeinsam mit Jugendlichen kennenlernen, oder der speziell seine Sprachkenntnisse verbessern will. Als „Junge Künstler ohne Grenzen“ bekommen die deutschen und tschechischen Jugendlichen gemeinsam die Möglichkeit sich eine Woche lang künstlerisch und handwerklich in Mittelböhmen auszutoben. Unter die Rubrik „Sprachferien“ fallen neben konkreter Angebote von Berlitz und der Arbeiterwohlfahrt auch die Bekanntgabe der Anschriften zahlreicher weiterer Sprachreiseveranstalter.

 

Mit einem bunten Logo, als Symbol für das bunte vielfältige Leben, werden die Ferienaktionen gekennzeichnet, an denen Kinder und Jugendliche mit Behinderung teilnehmen können. Damit möchten die Veranstalter die Möglichkeit des Miteinanders fördern.

 

Um den direkten Kontakt zu Veranstaltern zu erleichtern, ist ein Verzeichnis aller aufgeführten Veranstalter vorhanden. Vor allem bei größeren Verbänden ist eine direkte Anfrage ratsam, da meist umfangreichere Maßnahmenprogramme vorliegen, als in der Ferienprogrammbroschüre abgedruckt werden konnten.

 

Die Broschüre "Freizeittipps und –programme 2020" steht auf der Homepage des Landkreises Rosenheim unter https://www.landkreis-rosenheim.de sowie auf der Homepage des Stadtjugendrings unter https://www.stadtjugendring.de zur Verfügung. Zudem kann sie telefonisch bei der Kommunalen Jugendarbeit unter der Telefonnummer 08031 392 2392 bestellt werden. Die Hefte werden ebenso in allen Gemeindeverwaltungen des Landkreises und nach der Wiedereinführung des Schulunterrichts in den Schulen ausgelegt.

 

Die häufigsten Fragenn ans Landratsamt

 

 

Wir bitten um Verständnis und Nachsicht, dass das Gesundheitsamt in der aktuellen Ausnahmesituation priorisiert dringende Anliegen von Systemrelevanten Bereichen bearbeiten kann. Damit soll die medizinische und pflegerische Versorgung von Kranken und vulnerablen Gruppen, sowie die Öffentliche Sicherheit und Ordnung gesichert werden. Dies sind Einrichtungen und Institutionen, die im öffentlichen Interesse liegen, wie medizinische Einrichtungen, Altenheime, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Strom- und Wasserversorger …(Die Aufzählung ist nicht abschließend).

 

Das Gesundheitsamt kann aufgrund des sehr hohen Aufkommens von Anfragen sich nicht zeitnah mit allen Anliegen befassen.  Hierfür bittet das Gesundheitsamt um Nachsicht.

 

 

 

Das Landratsamt teilt allen durch das Gesundheitsamt getesteten Personen das Ergebnis des Testes telefonisch oder per E-Mail mit. Bis zum Vorliegen der Testergebnisse kann aus Kapazitätsgründen beim Labor des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bis zu 7 Tage vergehen. Vor Abfragen von Testergebnissen beim Landratsamt bzw. Gesundheitsamt bitten wir deshalb grundsätzlich abzusehen.

 

In allen anderen Fällen, d.h., wenn die Testung nicht im Gesundheitsamt vorgenommen wurde, kann das Gesundheitsamt keine Auskunft geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus?

 

 

 

Gemäß der neuen Falldefinition sind folgende Fälle als begründete Verdachtsfälle einzustufen:

 

 

 

1.      Unspezifische Erkältungssymptome, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Störungen des Geruchsinns und Durchfall

 

und

 

Kontakt zu einem bestätigten Fall bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn

 

 

 

 

 

ODER

 

 

 

 

 

2.      Unspezifische Erkältungssymptome, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Störungen des Geruchsinns und Durchfall

 

und

 

Tätigkeit in der Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus

 

 

 

 

 

 

 

Die am häufigsten gestellten Fragen fassen wir auf dieser Seite zusammen:

 

Fragen aus der Bevölkerung

 

Ich hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe nun Erkältungssymptome (Verdachtsfall). Was soll ich machen?

 

(Berufstätige im Systemrelevanten Bereichen siehe eigene Punkte hierzu)

 

In diesem Fall müssen Sie sich gemäß Allgemeinverfügung für 14 Tage ab dem Zeitpunkt der Beginn der Symptome in häusliche Quarantäne begeben. Bitte kurieren Sie sich zuhause aus.

 

Alle Kontakte zu anderen Personen, einschließlich Haushaltsmitgliedern, sind zu vermeiden. Der Aufenthalt im eigenen Garten, auf der Terrasse oder Balkon ist gestattet.

 

Die Entlassung aus der häuslichen Quarantäne erfolgt:

 

o          Frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und

 

o          bei Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden

 

 

 

Wenn Ihre Symptome  behandlungsbedürftig werden, bitte kontaktieren Sie telefonisch den Hausarzt und bitten ihn aufgrund der Krankheitssymptome, Ihnen zunächst telefonisch eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage auszustellen.

 

 

 

Ich hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten, habe aber keine Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

Sie gelten auch ohne Symptome als ansteckungsverdächtig im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. In diesem Fall müssen Sie sich gemäß Allgemeinverfügung für 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Erkrankten in häusliche Quarantäne begeben.

 

Alle Kontakte zu anderen Personen, einschließlich Haushaltsmitgliedern, sind zu vermeiden. Der Aufenthalt im eigenen Garten, auf der Terrasse oder Balkon ist gestattet. Bitte kontrollieren Sie zweimal täglich Ihre Temperatur.

 

Sie werden erst wieder aus der häuslichen Quarantäne entlassen, wenn

 

·         14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Erkrankten vergangen sind

 

und

 

·         Sie seit 2 Tagen keine Krankheitszeichen, auch kein Fieber, mehr haben.

 

 

 

Warum müssen enge Kontaktpersonen ohne Erkältungszeichen für 14 Tage zuhause bleiben?

 

Weil innerhalb von 14 Tagen die Erkrankung ausbrechen kann.

 

 

 

 

 

Fragen aus systemrelevanten Bereichen

 

Medizinsicher Bereich(Arzt, Krankenschwester, Arzthelferin, Alten- oder Pflegeheim)

 

Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe keine Erkältungssymptome.

 

Was soll oder darf ich machen?

 

In diesem Fall kann das Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und aus infektionshygienischer Sicht vertretbar ist. Dies ist in der Regel der Fall.

 

Wenn relevanter Personalmangel besteht und Ihr Einsatz unverzichtbar ist, dann dürfen Sie unter folgenden Bedingungen arbeiten:

 

§  Sie dürfen mit Mund-Nasen-Schutz arbeiten,

 

§  sollen Abstand von 2m zu anderen Mitarbeitern halten,

 

§  müssen 2x tgl. Temperatur messen und auf Erkältungssymptome achten,

 

§  müssen sofort bei Symptomen zu Hause bleiben und den Arbeitgeber informieren.

 

Eine Testung auf Corona im Gesundheitsamt ist nicht erforderlich und keine Voraussetzung zum Arbeiten.

 

 

 

 

 

Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

·         Das Gesundheitsamt nimmt im Rahmen der Ermittlung (zunächst Kontakt über den Erkrankten) zu ihnen auf.

 

·         Bei ihnen wird ein Rachenabstrich angestrebt

 

·         Bis Vorliegen des Testergebnisses wird Ihnen eine häusliche Quarantäne mündlich angeordnet.

 

·         Bei positivem Befund des Rachenabstriches:

 

o   Sie werden zum Erkrankungsfall und

 

o   Ihnen wir eine häusliche Quarantäne bis auf weiteres angeordnet.

 

 

 

Dauer / Entlassung aus der Quarantäne:

 

Sie werden nach mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit

 

und

 

2 negativen Tests im Abstand von 24 Stunden aus der Quarantäne entlassen

 

 

 

 

 

Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte keinen Kontakt mit einem Erkrankten. Ich habe aber Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

Siehe Verfahren unter vorausgehendem Punkt (enger Kontakt und  Erkältungssymptome)

 

 

 

Fragen aus systemrelevanten Bereichen

 

Nichtmedizinischer Bereich (z.B. Katastrophenschutz, Feuerwehr, Polizei) 

 

Ich arbeite in einem anderen Systemrelevanten Bereich außerhalb der Medizin und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe keine Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

In diesem Fall kann das Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und aus infektionshygienischer Sicht vertretbar ist. Dies ist in der Regel der Fall

 

Wenn relevanter Personalmangel besteht und Ihr Einsatz unverzichtbar ist, dann dürfen Sie unter folgenden Bedingungen arbeiten:

 

·                   Sie dürfen mit Mund-Nasen-Schutz arbeiten,

 

·                   sollen Abstand von 2m zu anderen Mitarbeitern halten,

 

·                   müssen 2x tgl. Temperatur messen und auf Erkältungssymptome achten,

 

·                   müssen sofort bei Symptomen zu Hause bleiben und den Arbeitgeber informieren.

 

Eine Testung auf Corona im Gesundheitsamt ist  nicht erforderlich und keine Voraussetzung zum Arbeiten.

 

 

 

Ich arbeite in einem anderen Systemrelevanten Bereich außerhalb der Medizin und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe nun Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

·         Das Gesundheitsamt nimmt im Rahmen der Ermittlung zunächst Kontakt (über den Erkrankten) zu ihnen auf.

 

·         Bei ihnen wird ein Rachenabstrich im Gesundheitsamt oder der Screeningstelle angestrebt.

 

·         Bis Vorliegen des Testergebnisses wird Ihnen eine häusliche Quarantäne mündlich angeordnet.

 

·         Bei positivem Befund des Rachenabstriches:

 

o   Sie werden zum Erkrankungsfall und

 

o   Ihnen wir eine häusliche Quarantäne bis auf weiteres angeordnet.

 

Dauer / Entlassung aus der Quarantäne :

 

Sie werden 14 Tage nach Symptombeginn

 

und

 

48 Stunden Symptomfreiheit aus der Quarantäne entlassen

 

 

 

Ich habe Erkältungssymptome und habe Angst, mich mit Corona angesteckt zu haben. Ich möchte mich trotzdem auf Coronaviren testen lassen. Was soll ich machen?

 

In Abhängigkeit Ihrer Tätigkeit, Ihres Alters und Vorerkrankungen stellt Ihr Hausarzt die Notwendigkeit für die Testung fest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Arbeitgeber verlangt von mir einen Test auf COVID-19, obwohl ich keine Erkältungssymptome habe und keinen Kontakt zum Erkrankten hatte. Was soll ich machen?

 

In diesem Fall werden keine Teste durchgeführt.

 

Aus unserer Sicht dürfen Sie in die Arbeit gehen, da Sie keine Erkältungssymptome haben. Achten Sie aber in den nächsten 14 Tagen auf die Entwicklung von Erkältungssymptomen.

 

 

 

 

 

Wer erstattet mir (Arbeitnehmer und Selbständige) den Verdienstausfall, wenn ich aufgrund der Allgemeinverfügung oder Anordnung die häusliche Quarantäne antreten muss?

 

 

 

Achtung:

 

Bitte keine Anträge auf Verdienstausfall an das Gesundheitsamt richten.

 

 

 

Für Sie ist zuständig

 

Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 55.2 - Rechtsfragen Gesundheit, Verbraucherschutz und Pharmazie

 

Postanschrift

 

80534 München

 

 

 

https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/37198/40425/leistung/leistung_53462/index.html

 

 

 

 

 

Der Arbeitgeber will von mir eine Bescheinigung, dass ich mich nicht mit Corona angesteckt habe?

 

Das Gesundheitsamt stellt keine solchen Bescheinigungen aus.

 

 

Wir bitten um Verständnis und Nachsicht, dass das Gesundheitsamt in der aktuellen Ausnahmesituation priorisiert dringende Anliegen von Systemrelevanten Bereichen bearbeiten kann. Damit soll die medizinische und pflegerische Versorgung von Kranken und vulnerablen Gruppen, sowie die Öffentliche Sicherheit und Ordnung gesichert werden. Dies sind Einrichtungen und Institutionen, die im öffentlichen Interesse liegen, wie medizinische Einrichtungen, Altenheime, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Strom- und Wasserversorger …(Die Aufzählung ist nicht abschließend).

 

Das Gesundheitsamt kann aufgrund des sehr hohen Aufkommens von Anfragen sich nicht zeitnah mit allen Anliegen befassen.  Hierfür bittet das Gesundheitsamt um Nachsicht.

 

 

 

Das Landratsamt teilt allen durch das Gesundheitsamt getesteten Personen das Ergebnis des Testes telefonisch oder per E-Mail mit. Bis zum Vorliegen der Testergebnisse kann aus Kapazitätsgründen beim Labor des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bis zu 7 Tage vergehen. Vor Abfragen von Testergebnissen beim Landratsamt bzw. Gesundheitsamt bitten wir deshalb grundsätzlich abzusehen.

 

In allen anderen Fällen, d.h., wenn die Testung nicht im Gesundheitsamt vorgenommen wurde, kann das Gesundheitsamt keine Auskunft geben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann besteht der Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus?

 

 

 

Gemäß der neuen Falldefinition sind folgende Fälle als begründete Verdachtsfälle einzustufen:

 

 

 

1.      Unspezifische Erkältungssymptome, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Störungen des Geruchsinns und Durchfall

 

und

 

Kontakt zu einem bestätigten Fall bis maximal 14 Tage vor Erkrankungsbeginn

 

 

 

 

 

ODER

 

 

 

 

 

2.      Unspezifische Erkältungssymptome, wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber, Störungen des Geruchsinns und Durchfall

 

und

 

Tätigkeit in der Pflege, Arztpraxis oder Krankenhaus

 

 

 

 

 

 

 

Die am häufigsten gestellten Fragen fassen wir auf dieser Seite zusammen:

 

Fragen aus der Bevölkerung

 

Ich hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe nun Erkältungssymptome (Verdachtsfall). Was soll ich machen?

 

(Berufstätige im Systemrelevanten Bereichen siehe eigene Punkte hierzu)

 

In diesem Fall müssen Sie sich gemäß Allgemeinverfügung für 14 Tage ab dem Zeitpunkt der Beginn der Symptome in häusliche Quarantäne begeben. Bitte kurieren Sie sich zuhause aus.

 

Alle Kontakte zu anderen Personen, einschließlich Haushaltsmitgliedern, sind zu vermeiden. Der Aufenthalt im eigenen Garten, auf der Terrasse oder Balkon ist gestattet.

 

Die Entlassung aus der häuslichen Quarantäne erfolgt:

 

o          Frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und

 

o          bei Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden

 

 

 

Wenn Ihre Symptome  behandlungsbedürftig werden, bitte kontaktieren Sie telefonisch den Hausarzt und bitten ihn aufgrund der Krankheitssymptome, Ihnen zunächst telefonisch eine Bescheinigung auf Arbeitsunfähigkeit (AU) bis maximal sieben Tage auszustellen.

 

 

 

Ich hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten, habe aber keine Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

Sie gelten auch ohne Symptome als ansteckungsverdächtig im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. In diesem Fall müssen Sie sich gemäß Allgemeinverfügung für 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Erkrankten in häusliche Quarantäne begeben.

 

Alle Kontakte zu anderen Personen, einschließlich Haushaltsmitgliedern, sind zu vermeiden. Der Aufenthalt im eigenen Garten, auf der Terrasse oder Balkon ist gestattet. Bitte kontrollieren Sie zweimal täglich Ihre Temperatur.

 

Sie werden erst wieder aus der häuslichen Quarantäne entlassen, wenn

 

·         14 Tage nach dem letzten Kontakt mit dem Erkrankten vergangen sind

 

und

 

·         Sie seit 2 Tagen keine Krankheitszeichen, auch kein Fieber, mehr haben.

 

 

 

Warum müssen enge Kontaktpersonen ohne Erkältungszeichen für 14 Tage zuhause bleiben?

 

Weil innerhalb von 14 Tagen die Erkrankung ausbrechen kann.

 

 

 

 

 

Fragen aus systemrelevanten Bereichen

 

Medizinsicher Bereich(Arzt, Krankenschwester, Arzthelferin, Alten- oder Pflegeheim)

 

Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe keine Erkältungssymptome.

 

Was soll oder darf ich machen?

 

In diesem Fall kann das Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und aus infektionshygienischer Sicht vertretbar ist. Dies ist in der Regel der Fall.

 

Wenn relevanter Personalmangel besteht und Ihr Einsatz unverzichtbar ist, dann dürfen Sie unter folgenden Bedingungen arbeiten:

 

§  Sie dürfen mit Mund-Nasen-Schutz arbeiten,

 

§  sollen Abstand von 2m zu anderen Mitarbeitern halten,

 

§  müssen 2x tgl. Temperatur messen und auf Erkältungssymptome achten,

 

§  müssen sofort bei Symptomen zu Hause bleiben und den Arbeitgeber informieren.

 

Eine Testung auf Corona im Gesundheitsamt ist nicht erforderlich und keine Voraussetzung zum Arbeiten.

 

 

 

 

 

Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

·         Das Gesundheitsamt nimmt im Rahmen der Ermittlung (zunächst Kontakt über den Erkrankten) zu ihnen auf.

 

·         Bei ihnen wird ein Rachenabstrich angestrebt

 

·         Bis Vorliegen des Testergebnisses wird Ihnen eine häusliche Quarantäne mündlich angeordnet.

 

·         Bei positivem Befund des Rachenabstriches:

 

o   Sie werden zum Erkrankungsfall und

 

o   Ihnen wir eine häusliche Quarantäne bis auf weiteres angeordnet.

 

 

 

Dauer / Entlassung aus der Quarantäne:

 

Sie werden nach mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit

 

und

 

2 negativen Tests im Abstand von 24 Stunden aus der Quarantäne entlassen

 

 

 

 

 

Ich arbeite im medizinischen Bereich und hatte keinen Kontakt mit einem Erkrankten. Ich habe aber Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

Siehe Verfahren unter vorausgehendem Punkt (enger Kontakt und  Erkältungssymptome)

 

 

 

Fragen aus systemrelevanten Bereichen

 

Nichtmedizinischer Bereich (z.B. Katastrophenschutz, Feuerwehr, Polizei) 

 

Ich arbeite in einem anderen Systemrelevanten Bereich außerhalb der Medizin und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe keine Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

In diesem Fall kann das Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt und aus infektionshygienischer Sicht vertretbar ist. Dies ist in der Regel der Fall

 

Wenn relevanter Personalmangel besteht und Ihr Einsatz unverzichtbar ist, dann dürfen Sie unter folgenden Bedingungen arbeiten:

 

·                   Sie dürfen mit Mund-Nasen-Schutz arbeiten,

 

·                   sollen Abstand von 2m zu anderen Mitarbeitern halten,

 

·                   müssen 2x tgl. Temperatur messen und auf Erkältungssymptome achten,

 

·                   müssen sofort bei Symptomen zu Hause bleiben und den Arbeitgeber informieren.

 

Eine Testung auf Corona im Gesundheitsamt ist  nicht erforderlich und keine Voraussetzung zum Arbeiten.

 

Ich arbeite in einem anderen Systemrelevanten Bereich außerhalb der Medizin und hatte engen Kontakt mit einem Erkrankten und habe nun Erkältungssymptome. Was soll ich machen?

 

·         Das Gesundheitsamt nimmt im Rahmen der Ermittlung zunächst Kontakt (über den Erkrankten) zu ihnen auf.

 

·         Bei ihnen wird ein Rachenabstrich im Gesundheitsamt oder der Screeningstelle angestrebt.

 

·         Bis Vorliegen des Testergebnisses wird Ihnen eine häusliche Quarantäne mündlich angeordnet.

 

·         Bei positivem Befund des Rachenabstriches:

 

o   Sie werden zum Erkrankungsfall und

 

o   Ihnen wir eine häusliche Quarantäne bis auf weiteres angeordnet.

 

Dauer / Entlassung aus der Quarantäne :

 

Sie werden 14 Tage nach Symptombeginn

 

und

 

48 Stunden Symptomfreiheit aus der Quarantäne entlassen

 

 Ich habe Erkältungssymptome und habe Angst, mich mit Corona angesteckt zu haben. Ich möchte mich trotzdem auf Coronaviren testen lassen. Was soll ich machen?

 

In Abhängigkeit Ihrer Tätigkeit, Ihres Alters und Vorerkrankungen stellt Ihr Hausarzt die Notwendigkeit für die Testung fest.  

Der Arbeitgeber verlangt von mir einen Test auf COVID-19, obwohl ich keine Erkältungssymptome habe und keinen Kontakt zum Erkrankten hatte. Was soll ich machen?

 

In diesem Fall werden keine Teste durchgeführt.

 

Aus unserer Sicht dürfen Sie in die Arbeit gehen, da Sie keine Erkältungssymptome haben. Achten Sie aber in den nächsten 14 Tagen auf die Entwicklung von Erkältungssymptomen.

 

Wer erstattet mir (Arbeitnehmer und Selbständige) den Verdienstausfall, wenn ich aufgrund der Allgemeinverfügung oder Anordnung die häusliche Quarantäne antreten muss?

 

 

 

Achtung:

 

Bitte keine Anträge auf Verdienstausfall an das Gesundheitsamt richten.

 

 

 

Für Sie ist zuständig

 

Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 55.2 - Rechtsfragen Gesundheit, Verbraucherschutz und Pharmazie

 

Postanschrift

 

80534 München

 

 

 

https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/37198/40425/leistung/leistung_53462/index.html

 

 

 

 

 

Der Arbeitgeber will von mir eine Bescheinigung, dass ich mich nicht mit Corona angesteckt habe?

 

Das Gesundheitsamt stellt keine solchen Bescheinigungen aus.