Kardinal Marx ruft Gläubige in Coronakrise zu Reflexion und gegenseitiger Verantwortung auf

 

Die Aufmerksamkeit gelte augenblicklich zurecht etwa „dem Stand der Entwicklung eines Impfstoffs, um das unmittelbare Problem zu lösen“, sagte der Kardinal. Und bis ein Heilmittel gefunden sei, müsse man verhindern, dass Menschen sich gegenseitig anstecken. „Es braucht jetzt all die Maßnahmen, die von Wissenschaftlern empfohlen und von Politik und Staat ergriffen werden“, so Marx. Trotzdem komme man „in die Herausforderung hinein, tiefer verstehen zu wollen“. Dazu müsse die Dimension Gottes einbezogen werden, machte Marx klar. „Wir brauchen all die Informationen. Aber wir führen eine Dimension ein, die tiefer reicht. Und das ist die Person Jesus Christus.“ Diese Auseinandersetzung könne dabei helfen, „wirklich zu begreifen, was diese Stunde uns sagen will für unser persönliches Leben, die Gesellschaft und die Welt insgesamt“. Vor dem bischöflichen Segen zum Abschluss des Gottesdienstes dankte Kardinal Marx allen, die derzeit haupt- und ehrenamtlich ihren Dienst verrichten für das Wohlergehen der Mitmenschen und der Gesellschaft.

Aktuell wird täglich ein Gottesdienst aus der Sakramentskapelle des Münchner Liebfrauendoms live im Internet und im Radio übertragen, jeweils sonntags um 10 Uhr sowie montags bis samstags um 17.30 Uhr. Die Live-Übertragung kann unter www.erzbistum-muenchen.de/stream abgerufen werden. Eine reine Tonübertragung ist zudem im Münchner Kirchenradio über das Digitalradio DAB+ oder unter www.muenchner-kirchenradio.de zu hören.


Bis 19.4. alle öffentlichen Gottesdienste ausgesetzt

Aufgrund der Coronakrise und des damit verbundenen allgemeinen Veranstaltungs- und Versammlungsverbots in Bayern sind auch in der Erzdiözese München und Freising bis zumindest einschließlich 19. April alle öffentlichen Gottesdienste ausgesetzt. Somit sind auch an den Kar- und Ostertagen keine öffentlichen Gottesdienste möglich. „Die Maßnahmen der Regierung sind harte Eingriffe in die Grundrechte der Menschen, auch eine Einschränkung der Religionsfreiheit, wie es sie wohl in unserem Land noch nie gegeben hat“, schreibt der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, in einem Brief an die pastoralen Mitarbeiter des Erzbistums.: „Aber wir wissen und anerkennen, dass es keine andere Möglichkeit gibt, das Leben möglichst vieler Menschen zu retten. Wir tragen auch Verantwortung für das ganze Gemeinwesen, in dem wir leben.“

Nachdem der Vatikan klargestellt hatte, dass eine Verlegung des Osterfests nicht in Frage kommt, wird Kardinal Marx im Münchner Liebfrauendom die Gottesdienste in der Karwoche und zum Osterfest feiern. Die nicht öffentlich zugänglichen Gottesdienste werden live auf der Internetseite und in den Sozialen Medien des Erzbistums übertragen.

Hinweise:  Folgende nicht öffentlich zugängliche Gottesdienste mit Kardinal Reinhard Marx werden aus dem Münchner Liebfrauendom unter www.erzbistum-muenchen.de/stream live übertragen:

Palmsonntag, 5. April, 10 Uhr

 

Mittwoch, 8. April, 17 Uhr, Chrisam-Messe

 

Gründonnerstag, 9. April, 19 Uhr, Messe vom letzten Abendmahl

 

Karfreitag, 10. April, 15 Uhr, Feier vom Leiden und Sterben Christi

 

Samstag, 11. April, 21 Uhr Feier der Osternacht

 

Sonntag, 12. April, 10 Uhr, Osterfestgottesdienst

 


Erzbischöfliches Ordinariat informiert

Das Erzbistum München und Freising sagt aufgrund der Lage im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19 (Coronavirus) alle öffentlichen Gottesdienste ab. Diese Regelung gilt ab sofort bis zum 3. April.

Den Verantwortlichen ist bewusst, dass dieser Schritt das kirchliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten. Dies erfolgt vor dem Hintergrund weitgehender Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung und nachdrücklicher Empfehlungen des betriebsärztlichen Dienstes der Erzdiözese. Eine Entscheidung über die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen wird zu gegebener Zeit mit Blick auf die aktuelle Lage getroffen. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, entbindet die Gläubigen für den genannten Zeitraum mit einem Dispens von der Pflicht, am Sonntag eine Heilige Messe zu besuchen. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.

 Krankensalbungen und Krankenkommunion: Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen auch in dieser Krisensituation an der Seite der Kranken und Sterbenden. Bei einer dringlichen Notwendigkeit (z.B. lebensbedrohlichen Situation) bringen sie – unter Beachtung der besonderen Hygienemaßnahmen – auch weiterhin die Kommunion und spenden die Krankensalbung. Im Allgemeinen wird die Hauskommunion und Krankensalbung aber eingestellt.

Beerdigungen finden selbstverständlich weiterhin statt, aber ohne ein Requiem (Totenmesse). Ein solches kann später nachgeholt werden. Die Erzdiözese bittet darum, den Kreis der Anwesenden bei Beerdigungen klein zu halten.

Taufen und Trauungen sind zu verschieben. In dringlichsten Ausnahmesituationen können Priester und Diakone das Taufsakrament im engsten Familienkreis spenden.

Firmungen sind, wie bereits mitgeteilt, für den Zeitraum bis Ostern zu verschieben.

Das Erzbistum empfiehlt, Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, unabhängig von der Teilnehmerzahl zu verschieben.

Kirchen bleiben zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die Gläubigen sind zum persönlichen Gebet eingeladen.

Die Seelsorger in der Erzdiözese sind natürlich weiter für die Menschen da. Zudem bieten die Mitarbeiter der Telefonseelsorge (0800/111 0 222) Gespräche zum Thema Coronavirus und auch gemeinsame Gebete an. Die Gläubigen sind eingeladen, Gottesdienste mitzufeiern, die in Radio, TV und Internet übertragen werden. (kel)

Hinweis:
Fortlaufend aktualisierte Informationen finden sich unter www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus

Das Erzbistum München und Freising sagt aufgrund der Lage im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19 (Coronavirus) alle öffentlichen Gottesdienste ab. Diese Regelung gilt ab sofort bis zum 3. April.

Den Verantwortlichen ist bewusst, dass dieser Schritt das kirchliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten. Dies erfolgt vor dem Hintergrund weitgehender Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung und nachdrücklicher Empfehlungen des betriebsärztlichen Dienstes der Erzdiözese. Eine Entscheidung über die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen wird zu gegebener Zeit mit Blick auf die aktuelle Lage getroffen. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, entbindet die Gläubigen für den genannten Zeitraum mit einem Dispens von der Pflicht, am Sonntag eine Heilige Messe zu besuchen. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.

 Krankensalbungen und Krankenkommunion: Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen auch in dieser Krisensituation an der Seite der Kranken und Sterbenden. Bei einer dringlichen Notwendigkeit (z.B. lebensbedrohlichen Situation) bringen sie – unter Beachtung der besonderen Hygienemaßnahmen – auch weiterhin die Kommunion und spenden die Krankensalbung. Im Allgemeinen wird die Hauskommunion und Krankensalbung aber eingestellt.

Beerdigungen finden selbstverständlich weiterhin statt, aber ohne ein Requiem (Totenmesse). Ein solches kann später nachgeholt werden. Die Erzdiözese bittet darum, den Kreis der Anwesenden bei Beerdigungen klein zu halten.

Taufen und Trauungen sind zu verschieben. In dringlichsten Ausnahmesituationen können Priester und Diakone das Taufsakrament im engsten Familienkreis spenden.

Firmungen sind, wie bereits mitgeteilt, für den Zeitraum bis Ostern zu verschieben.

Das Erzbistum empfiehlt, Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, unabhängig von der Teilnehmerzahl zu verschieben.

Kirchen bleiben zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die Gläubigen sind zum persönlichen Gebet eingeladen.

Die Seelsorger in der Erzdiözese sind natürlich weiter für die Menschen da. Zudem bieten die Mitarbeiter der Telefonseelsorge (0800/111 0 222) Gespräche zum Thema Coronavirus und auch gemeinsame Gebete an. Die Gläubigen sind eingeladen, Gottesdienste mitzufeiern, die in Radio, TV und Internet übertragen werden. (kel)

Hinweis:
Fortlaufend aktualisierte Informationen finden sich unter www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus

Das Erzbistum München und Freising sagt aufgrund der Lage im Zusammenhang mit dem Virus COVID-19 (Coronavirus) alle öffentlichen Gottesdienste ab. Diese Regelung gilt ab sofort bis zum 3. April.

Den Verantwortlichen ist bewusst, dass dieser Schritt das kirchliche Leben der Gläubigen erheblich einschränkt. Dennoch hat derzeit Vorrang, der Ausbreitung des Virus durch die Zusammenkunft von Menschen nicht weiter Vorschub zu leisten. Dies erfolgt vor dem Hintergrund weitgehender Maßnahmen der bayerischen Staatsregierung und nachdrücklicher Empfehlungen des betriebsärztlichen Dienstes der Erzdiözese. Eine Entscheidung über die Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen wird zu gegebener Zeit mit Blick auf die aktuelle Lage getroffen. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, entbindet die Gläubigen für den genannten Zeitraum mit einem Dispens von der Pflicht, am Sonntag eine Heilige Messe zu besuchen. Die Gläubigen werden ausdrücklich an die Tradition der „geistlichen Kommunion“ erinnert. Diese bedeutet den Empfang des Leibes Christi durch das innere Verlangen nach Jesus Christus im Gebet und die dadurch entstehende geistliche Gemeinschaft der Kirche.

 Krankensalbungen und Krankenkommunion: Unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen auch in dieser Krisensituation an der Seite der Kranken und Sterbenden. Bei einer dringlichen Notwendigkeit (z.B. lebensbedrohlichen Situation) bringen sie – unter Beachtung der besonderen Hygienemaßnahmen – auch weiterhin die Kommunion und spenden die Krankensalbung. Im Allgemeinen wird die Hauskommunion und Krankensalbung aber eingestellt.

Beerdigungen finden selbstverständlich weiterhin statt, aber ohne ein Requiem (Totenmesse). Ein solches kann später nachgeholt werden. Die Erzdiözese bittet darum, den Kreis der Anwesenden bei Beerdigungen klein zu halten.

Taufen und Trauungen sind zu verschieben. In dringlichsten Ausnahmesituationen können Priester und Diakone das Taufsakrament im engsten Familienkreis spenden.

Firmungen sind, wie bereits mitgeteilt, für den Zeitraum bis Ostern zu verschieben.

Das Erzbistum empfiehlt, Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, unabhängig von der Teilnehmerzahl zu verschieben.

Kirchen bleiben zu den üblichen Zeiten geöffnet. Die Gläubigen sind zum persönlichen Gebet eingeladen.

Die Seelsorger in der Erzdiözese sind natürlich weiter für die Menschen da. Zudem bieten die Mitarbeiter der Telefonseelsorge (0800/111 0 222) Gespräche zum Thema Coronavirus und auch gemeinsame Gebete an. Die Gläubigen sind eingeladen, Gottesdienste mitzufeiern, die in Radio, TV und Internet übertragen werden. (kel)

Hinweis:
Fortlaufend aktualisierte Informationen finden sich unter www.erzbistum-muenchen.de/coronavirus

Zum Sonntag

Auf diesem Hintergrund können wir das Evangelium des 2. Fastensonntages lesen (Matthäus 17,1-9). Wir können dabei zu folgendem Schluss kommen: hier die göttliche Verklärung Jesu auf dem Berg und dort unten in der Ebene die Mühen und Herausforderungen des Alltags.

 Ich wünsche uns allen, dass wir es in der verbleibenden Fastenzeit schaffen, aufzubrechen zu etwas Neuem und Großem, hin zum Osterfest, vielleicht einen Perspektivenwechsel wagen mit dem Wort Gottes und uns entweder aufmachen auf den Berg oder ins Tal, je nachdem.


Der Gästebrief

Hinzu kommen Informationen zu den Münchener Innenstadtkirchen oder Hinweise zu Gottesdienstzeiten in ganz Oberbayern – auch zum Thema Barrierefreiheit.

 Fühlen Sie sich eingeladen, gemeinsam mit anderen zu beten, ein Konzert zu genießen oder eine Kirche am Wegesrand als wohltuenden Ort wahrzunehmen.Und wer mehr sucht: Kurze Gedanken, Gebete und spirituelle Impulse geben dem Gästebrief eine sehr persönliche spirituelle Note.

Parallel dazu gibt den Gästebrief auch wieder online: www.gaestebrief.de  Auf speziell eingerichteten Suchfunktionen können Sie jeden Gottesdienst und jede Bergmesse in unserem Erzbistum tagesaktuell abrufen.

Aber auch Hintergrundinformationen und Geschichten zu Highlights unseres Erzbistums sind dort zu finden.

Die Bestellung des Gästebriefs geht ganz einfach:

 

Schicken Sie uns eine Email mit der gewünschte Anzahl an Gästebriefen an:   tourismusundsport@eomuc.de.

 

 


Mediale Weihnachten

Übertragungen und Informationen im Internet

 

Die Gottesdienste im Liebfrauendom am 24. Dezember um 22 Uhr und am 25. Dezember um 10 Uhr werden unter www.erzbistum-muenchen.de/stream im Internet live übertragen. Unter www.advent-in-muenchen.de sind zahlreiche Gottesdienste in München rund um die Weihnachtstage abrufbar. Weitere Gottesdienste in Pfarreien der Erzdiözese München und Freising sind unter www.erzbistum-muenchen.de/gottesdienste zu finden.

 

 

 

Angebote für hörbehinderte Menschen

 

Eine Christmette mit Krippenspiel speziell für hörbehinderte Menschen findet am Heiligen Abend, Dienstag, 24. Dezember, um 13 Uhr in der Pfarrkirche St. Elisabeth statt. Die Texte werden sowohl in Gebärden- als auch in Lautsprache vorgetragen und zusätzlich visualisiert. Auf der Internetseite des Erzbistums werden die Evangelien zu allen Sonntagen und Feiertagen, auch jene der Weihnachtszeit, sowie zahlreiche Lesungen in Gebärdensprache angeboten. Die Videos mit Dolmetscher Kilian Knörzer sind unter www.erzbistum-muenchen.de/bibel-in-dgs abrufbar.


Lindenkapelle eingeweiht

Am vergangen Sonntag wurde die Lindenkapelle in Öd mit einem festlichen Gottesdienst unter Mitwirkung der Jagdhornbläser eingeweiht. Im Anschluss an den Gottesdienst, der von Pfarrer Wackenhut zelebriert wurde, erzählte Otti Huber die Geschichte der Lindenkapelle und dankte allen Spenderinnen und Spendern, die den Wiederaufbau ermöglichten. Ein herzliches Dankeschön an die vielen Helfer, die sich bei der Gestaltung des Gottesdienstes beteiligten.  Abschließend kehrten viele Kirchgänger zum  Mittagsmahl beim Huberhof ein. Auch hier einen herzlichen Dank an die vielen Helfer.

 

Fotostrecke: Einweihung Lindenkapelle


Patrozinium in Kirchreith

Patrozinium wird die Schutzherrschaft eines Patrones bezeichnet, der einer katholischen Kirche unterstellt ist und für das „Hochfest“ gebraucht an welchem der Heilige gefeiert wird, in dessen Namen die Kirche geweiht wurde. Die Pfarrgemeinde Rieden/Soyen feierte am Marientag das Patrozinium in der Marienkirche in Kirchreith. Dazu zelebrierte Pfarrer Hippolyte Ibalayam den Festgottesdienst in Gedenken an die Jungfrau Maria. Wie schon seit Jahren werden dabei die von den Mitgliedern des Frauenbundes, in mühsamer Arbeit gefertigten Kräuterbüschel geweiht. Nach der Messe kam der weltliche Teil der Veranstaltung. Die „Kireider Dorfgemeinschaft" hat sich kräftig ins Zeug gelegt, im Festzelt gab es großen Mittagstisch mit Schweinsbraten, Weißwürste und kühlen Getränken. Es wurden circa 200 Kirchgänger mit den Köstlichkeiten versorgt. Wer länger blieb, konnte sich noch an dem grandiosen und kaum überschaubaren Kuchenbuffet bedienen. Es war wie immer eine gelungene Veranstaltung der Dorfgemeinschaft. Wie jedes Jahr werden die Veranstalter den Erlös wieder karitativen Zwecken zukommen lassen. Vielen Dank dafür.

 

Fotostrecke Patrozinium Kirchreith


Gottesdienstordnung Rieden Soyen

 

Samstag, 27. Juli 2019:   Soyen PZ 19:00 hl. Messe

 

 

Sonntag, 28. Juli 2019;   Rieden 10:00 Wort-Gottes-Feier

 

Kirchreit 19:00 Anna-Rosenkranz

 

 

Mittwoch, 31. Juli 2019:   Soyen Kirche 8:00 hl. Messe

 

 

Samstag, 03. August 2019:   Rieden 19:00 hl. Messe

 

 

Sonntag, 04. August 2019:   Soyen PZ 10:00 Wort-Gottes-Feier

 

 

Mittwoch, 07. August 2019:   Kirchreit 8:00 hl. Messe