Neujahrsempfang der RSA Bank

Vorstandssprecher Thomas Rinberger präsentierte in seinem Vortrag stolz die im letzten Jahr erreichten Zahlen der Bank. „Unsere Ziele wurden, trotz der schwierigen Vorgaben am Markt, sogar übertroffen“, so Rinberger. Entgegen dem allgemeinen Trend stiegen die Kundeneinlagen um 15,2% und die
bilanziellen Kredite um 7,4%, wodurch die Bilanzsumme der Bank auf 456 Mio. Euro anstieg. Das betreute Kundenvolumen als
Summe aller bilanziellen und außerbilanziellen Einlagen und Kredite kletterte mit einer Steigerung von 18%  auf nun mehr 1.171 Mio. Euro. Und sogar der Ertrag der Bank konnte entgegen erster Hochrechnungen am Jahresbeginn auf ein neues Rekordhoch gesteigert werden, was zu einer nachhaltigen Gewerbesteuerzahlung an die Gemeinden führt. Diese Entwicklung ist, so Rinberger, nur durch das hohe gegenseitige Vertrauen zwischen Bank und Kunde möglich.
Die um 6 Mitarbeiter auf nun mehr 71 Mitarbeiter angewachsene Belegschaft hat den Auftrag, immer kundenorientiert zu denken und zu arbeiten. Dann, so Rinberger, ist die Bank zuversichtlich, auch künftig den Herausforderungen des Marktes zu trotzen. Der Vorstand betonte, dass trotz oder gerade wegen den Rekordzahlen weiterhin der zufriedene Kunde das wichtigste Gut der Bank ist.
Der zum Jahresbeging 2020 bereits sehr gut gestartete Nachhaltigkeitsfonds „RSA Weltwerte Fonds“ wurde vom Prokuristen Andreas Thalmeier vorgestellt. Der Fonds investiert global in Unternehmen, die sich durch ein verantwortungsvolles Wirtschaften gegenüber Gesellschaft und Umwelt auszeichnen. Die selektierten Unternehmen müssen hohen Nachhaltigkeitsstandards genügen. Als Basis für die Beurteilung der Nachhaltigkeit dient externes Research von namhaften, spezialisierten Anbietern.
Mit Spannung wurden die Vorträge von Oliver Hiltscher, von der Vermögensverwaltung Novethos Financial Partners, und Richard Schätzl, von der Erl Pflege-Immobiliengruppe, erwartet. Beide brachten den interessierten Gästen weitere mögliche
Anlagealternativen im aktuellen Niedrigzinsumfeld näher.
Beim anschließenden Buffet gab es noch ausreichend Zeit sich mit den Referenten auszutauschen und die angesprochenen Themen zu diskutieren.

Die RSA spendet insgesamt 24.000 Euro

Bei den acht Schützenvereinen, die jeweils 1.000,00 Euro erhielten, wird mehrheitlich die Ausrüstung für die Jugendlichen ergänzt, oder die Schießstände auf den neuesten Stand gebracht. Außerdem gibt es immer wieder Bedarf an Schießkleidung. Die Vertreterinnen der Büchereien freuten sich ebenso über 1.000,00 Euro und berichteten von einer
guten Nachfrage nach Lesestoff, was dazu führt, dass das angebotene Sortiment laufend erweitert und aktualisiert werden muss. Auch Zeitschriften und Hörbücher sind sehr beliebt. Gerade in den Zeiten, in denen die jungen Leute viel mit den neuen elektronischen Medien umgehen, ist es wichtig, auch wieder einmal ein Buch zur Hand zu nehmen.
Auch 1.000,00 Euro bekamen die drei örtlichen Gartenbauvereine, welche den Obst- und Gartenbau, die
Landespflege und den Umweltschutz fördern. Außerdem tragen Sie zur Verschönerung unserer Gemeinden bei, wozu die Spenden sehr gut eingegrenzt werden können. Mit weiteren Kleinspenden, die unter dem Jahr verteilt wurden, unterstützte die RSA-Bank heuer die gemeinnützigen Organisationen mit 24.000 Euro! Ein ansehnlicher Teil davon stammt aus dem Zweckertrag des Gewinnsparens der Bankkunden. „Jeder Gewinnsparer der Bank trägt mit seinem Los zur Unterstützung der Vereine und Organisation bei“, so die Vorstände.

Großes Dschungel-Duell in der RSA

Die Jugendberaterinnen Andrea Schußmüller, Katharina Machl und Johanna Schambeck durften 36 Kinder der Gemeinden Albaching, Rechtmehring und Soyen herzlich willkommen heißen.

Zu Beginn durfte jedes Kind vor einem Dschungelhintergrund mit Plüsch-Schlange ein Foto machen. Dieses gab es am Ende des Tages in Form eines Taschenspiegels als kleines Andenken mit nach Hause.
Anschließend durften sich die Kinder in drei Gruppen aufteilen und erfuhren welche spannenden Dschungel-Spiele sie bei dem Duell erwarten werden.
 In den verschiedenen Abteilungen in der Bank traten immer zwei Kinder aus einer Gruppe in verschiedenen Spielen gegeneinander an: Flossenlauf im langen Gang der Kreditabteilung, Insekten-Suche auf dem Mitarbeiterparkplatz oder Mini-Golf in der Firmenkundenabteilung. Ein Highlight des Tages war jedoch das kleine Wii-Mario-Kart-Turnier mit Donkey Kong und Co.
 Nach den Spielen ging es bei einer Stärkung mit eigens für diesen Tag gebackenen Schlangen-Brezen und Gummibärchen in Frosch- und Spinnenform ans basteln. Die Kinder durften ein Vogelhäuschen bunt bemalen und mit Glitzersteinen verzieren.
 Danach erfuhren die gespannt wartenden Kinder, wer das Gewinner-Team des Ferienduells war. Dieses wurde anhand der gesammelten Punkte während der Spiele ermittelt.
 Die Gewinner durften sich anschließend im Tresorraum ihren Preis abholen: ein riesiges Krokodil fürs Wasser. Bei den Verlierer-Teams hatte jedoch noch ein Teilnehmer bei einem Kleingeld-Rate-Spiel die Chance, einen schwimmenden Basketballkorb zu gewinnen.
 Doch auch die anderen Kinder gingen natürlich nicht leer aus und bekamen als Trostpreis einen schwimmenden Getränkehalter.
Und so ging es anschließend glücklich und schwer bepackt wieder nach Hause.

 

Fotostrecke: Kinder bei der RSA


Bayerns beste Fördermittelbank

Die feierliche Preisübergabe fand am 24.06.2019 auf Schloss Hohenkammer statt. Fördermittel sind öffentliche Kreditprogramme der KFW, der LfA oder der Rentenbank, mit denen gesamtwirtschaftliche Ziele verbunden sind. Die Vergabe ist an die Einhaltung definierter Fördervoraussetzungen geknüpft.

 

Die Kreditnehmer profitieren dabei von zinsgünstigen Konditionen, Tilgungszuschüssen oder einer Haftungsübernahme.

Als regionale Genossenschaftsbank legen wir besonderen Wert darauf, dass unsere Mitglieder und Kunden in den Genuss solcher Förderprogramme kommen. Für uns ist es deshalb auch eine Selbstverständlichkeit, dass wir diese, im Rahmen unseres individuellen Finanzierungskonzeptes für unsere Kunden, aktiv anbieten. Wir freuen uns deshalb sehr, dass dieses Engagement jetzt von der DZ-Bank ausgezeichnet wurde.


RSA auf der Bildungsmesse in Mühldorf

Am 05. und 06. April öffneten der Stadtsaal Mühldorf und ein extra aufgebautes Festzelt seine Türen, um 130 Firmen die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren und Schülern einen Einblick ins Arbeitsleben zu verschaffen. Die Unternehmen aus den verschiedenen Branchen wurden am Vormittag in einer Eröffnungsfeier von Landrat Georg Huber und Landtagsabgeordneten Marcel Huber begrüßt. Mit Stolz verkündeten Sie die guten Beschäftigungsquoten in unserem Bundesland. „Woanders träumt man noch von solch guten Zahlen“, so der Landtagsabgeordnete. Er blick auch in die Vergangenheit zurück, als es Zeiten gab, in der kein Platz für arbeitswillige, junge Menschen war, die einen Beruf erlernen wollten. Diese Zeiten haben sich stark geändert und Unternehmen suchen nach jungen, motivierten Personen. Somit bietet die Messe beiden Parteien, sowohl den Schülern, als auch den Unternehmen viele Chancen für die Zukunft. Beide Tage waren für die das „Messeteam“ der RSA sehr spannend und es entstanden viele gute, interessante Gespräche mit den Schülern, Eltern und Lehrern.


Rekordjahr für RSA Bank

Wieder einen neuen Rekord stellte die Raiffeisenbank RSA auf, wie das Institut selbstbewusst im Rahmen ihres Neujahrsempfangs kürzlich in Soyen bekanntgab. Vorsitzender Direktor Thomas Rinberger berichtete über das Geschäftsjahr 2018 als eines der erfolgreichsten Jahre der Bank überhaupt. Trotz schwierigem Marktumfeld mit Niedrigzinsen und der überbordenden Regulatorik steigerte die Bank mit ihren 69 Mitarbeitern ihre Bilanzsumme um 14 Prozent auf 411 Millionen Euro. Die bilanzwirksamen Kundeneinlagen und Kundenkredite stiegen ebenfalls um zwölf beziehungsweise 14 Prozent. Das betreute Kundenvolumen als Summe aller bilanziellen und außerbilanziellen Einlagen und Kredite übertraf mit einer Steigerung von 23 Prozent erstmals die Grenze von einer Milliarde Euro. Die Bank mit den Geschäftsstellen Rechtmehring, Soyen, Albaching, Wasserburg und München erwirtschaftete ein Betriebsergebnis von stolzen 1,15 Prozent. Das bedeutet auch 600000 Euro Gewerbesteuer für die Kommunen. Trotz oder gerade wegen den Rekordzahlen ist und bleibe der zufriedene Kunde das wichtigste Gut der Bank. Sie gewinne viele neue Kunden durch Weiterempfehlung hinzu. Direktor Alfred Pongratz ging mit der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hart ins Gericht: „Der Sparer zahlt hierbei die Zeche.“ Er stellte die Werte der RSA Bank vor, die neben Menschlichkeit die Kundenorientierung in den Vordergrund stelle. Künftig werde zum Beispiel auch wieder eine detaillierte Wertpapierberatung angeboten, die man vor zehn Jahren wegen zu vieler Vorschriften ausgesetzt hatte. Als kommende Baumaßnahmen nannte Pongratz vor allen Dingen den geplanten Um- oder Neubau der Geschäftsstelle Albaching. Es soll eine kombinierte Nutzung mit einem anderen Geschäft gefunden werden. In München wird das Beratungsbüro in eine vollwertige Geschäftsstelle aufgewertet. Das Thema „Vererben“ stellte Notar Dr. Wolfgang Barth mit Beispielen den Gästen vor; viele von ihnen selbst in einem Alter, in dem das Thema an Relevanz gewinnt. Neben den Betragsgrenzen, Erbfolge und Pflichtteilsansprüchen wies er auf mögliche Fehlerquellen hin: „Kein Testament zu machen, ist sicher die schlechteste Lösung.“ Formfehler seien dabei eine häufige Fehlerquelle, so der Experte. Notar Florian Machleidt ging auf die Themen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung ein.

Quelle OVB