3:0 Sieg zum Vorbereitungsstart

Der TSV Soyen bot  nach der Pause die etwas bessere Spielanlage, sie erspielten sich dabei ein Chancen-Plus, konnten aber weiterhin kein Kapital daraus schlagen. Eggstätt durfte dann im Mittelabschnitt der zweiten Halbzeit das Spiel ein wenig mitbestimmen, aber mehr als einen Pfostenschuss im bestens behüteten „Stangl-Kasten“ war nicht drin. Die letzten 10 Minuten des Spiels dominierte dann Soyen. Eggstätt wurde in ihre Hälfte gedrückt, was nun zu mehreren Chancen für die Gastgeber führte. Matthias Redenböck (80. Min.) und wiederum Alex Gröger (83. Min.) waren dann die Torschützen zum letztendlich verdienten Sieg. Leider verletzte sich Tobias Uschold im Schlussabschnitt der Begegnung so schwer, dass er vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert werden musste. Von hier aus, lieber Tobi, die besten Genesungswünsche vom SBB.

 

Nicht so gut machte es das zweite Team des TSV Soyen. Gegen die Zweitvertretung aus Steinhöring gab es zum Start der Vorbereitung eine 2:7 Niederlage (Tore für Soyen: Quirin Bacher, Michael Mandel). Das Ergebnis das in dieser Höhe erst in den letzten 15 Spielminuten zustande kam, spiegelte nicht den Spielverlauf. Soyen hielt bis weit in die zweite Hälfte ein 2:2 Remis.

 


Gute Nachrichten

Liegt die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100, so ist weiterhin ein aktueller Negativ-Test (PCR-Tests, POC-Antigentests oder Selbsttests) in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorzulegen; in Gebieten mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 entfällt die Testpflicht. Corona-Genesene und vollständig Geimpfte sind grundsätzlich von der Testpflicht ausgenommen. Tests, die zum Beispiel in Schule, KiTa oder Arbeitsstätte durchgeführt werden, sind ab Montag ebenfalls als Nachweis zulässig. Endlich können Fußballer wieder nahezu uneingeschränkt ihrem Hobby nachgehen. Und mit den Zuschauerinnen und Zuschauern wird auch die Lebensfreude auf unsere Sportplätze und in die Stadien zurückkehren. In der Zuschauerfrage bedarf es bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 eines Testnachweises der Besucher*innen.


Kicken wieder möglich

Die Bayerische Staatsregierung hat die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung dahingehend an die sogenannte „Bundes-Notbremse“ angepasst. Etwaige Anleitungspersonen, also Trainer*innen/Betreuer*innen, müssen auf Anforderung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde ein negatives Ergebnis eines innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung vorgenommenen PCR-Tests, POC-Antigentests oder Selbsttests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Vollständig geimpfte Personen werden negativ getesteten Personen gleichgestellt.

 

Bezüglich der maximalen Anzahl an Kleingruppen auf einem Trainingsplatz gibt es keine einheitliche Regelung. Eine Entscheidung hierüber liegt in der Verantwortung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde.

 

Grundsätzlich ist alles zu begrüßen, was das Leben für unsere Kinder in diesen Zeiten verbessert. Von daher sind wir erst einmal froh, dass es auch bei der Staatsregierung eine Einsicht gibt. Das ist aber allenfalls ein Schrittchen in die richtige Richtung“, sagt der Geschäftsführer des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), Jürgen Igelspacher, der aber auch das erneuert, was schon BFV-Präsident Rainer Koch bereits in der vergangenen Woche betont hatte: „Wir bleiben dabei: Nahezu alle Expert*innen-Meinungen und harten Fakten werden erneut negiert. Der Amateur- und Jugendfußball stellt kein pandemisches Problem dar, sondern ist vielmehr fixer Teil der Lösung. Das muss endlich auch so akzeptiert werden. Bis heute kann niemand erklären, warum in der Schule getestete Kinder nicht auch am Nachmittag in größeren Gruppen und ohne Altersbeschränkung gemeinsam unter Aufsicht sowie unter Einhaltung der etablierten Hygienekonzepte trainieren dürfen. Sport ist wichtig für unsere Gesellschaft, er ist wichtig für die Gesundheit. Der Sport gibt Menschen Bewegung und Lebensfreude zurück, ganz besonders Kindern und Jugendlichen. Das bleibt ihnen mit dieser Regelung faktisch verwehrt und hat drastische Folgen – für Körper und Psyche, aber auch für den Unterbau in unseren Vereinen.“

 

Sportausübung ist zulässig:

 

  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, ist nur kontaktfreier Sport im Freien mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie einer haushaltsfremden Person (Kinder unter 14 nicht mitgerechnet) erlaubt, die Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt. Zudem ist ab dem 28. April kontaktloser Sport im Freien für Kinder unter 14 Jahren in Gruppen von bis zu fünf Personen gestattet. Etwaige Anleitungspersonen, also Trainer*innen/Betreuer*innen, müssen auf Anforderung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde ein negatives Ergebnis eines innerhalb von 24 Stunden vor der Sportausübung vorgenommenen PCR-Tests, POC-Antigentests oder Selbsttests in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen. Vollständig geimpfte Personen werden negativ getesteten Personen gleichgestellt.

  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, ist nur kontaktfreier Sport im Freien mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie zusätzlich den Angehörigen eines weiteren Hausstands – insgesamt max. fünf Personen – (Kinder unter 14 nicht mitgerechnet) sowie zusätzlich unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt;

  • in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird, ist nur kontaktfreier Sport im Freien in Gruppen bis zu 10 Personen oder unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.

 


 


Das AUS für den Ligabetrieb

Wie angekündigt, werden alle bayerischen Vereine vor der Entscheidung des Verbandsvorstands über einen Abbruch der Saison und die dabei anzuwendenden Regularien durch Einholung eines Meinungsbilds mit einbezogen. Für den Fall des Abbruchs einer Saison sehen die aktuellen Bestimmungen der Spielordnung (§ 93 SpO) eine Wertung für Auf- und Abstieg nach der Quotienten-Regelung unter Wegfall der Relegationsspiele vor.

 

Durch den heutigen Kabinettsbeschluss und die sich daraus ergebende staatliche Verfügungslage ist ein flächendeckender Trainingsbetrieb ab dem 3. Mai, der notwendig gewesen wäre, um die Spielzeit 2019/21 in allen bayerischen Ligen noch einmal aufnehmen und die verbleibenden Spiele noch durchführen zu können, de facto nicht mehr möglich. Wir müssen daher nun gemeinsam mit unseren Vereinen über die Frage eines Abbruchs der Verbandsspielrunden und der dabei anzuwendenden Regularien entscheiden“, erklärt BFV-Schatzmeister Jürgen Faltenbacher, der im Präsidium für den Spielbetrieb zuständig ist.

 

Der Vorstand des Bayerischen Fußball-Verbandes hatte Ende März einen Vier-Punkte-Plan für den Umgang mit der weiter wegen der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden staatlichen Verfügungslagen unterbrochenen Spielzeit 2019/21 im Herren-Bereich, die ursprünglich bis zum 30. Juni 2021 beendet werden sollte, verabschiedet. Anfang April hatte der BFV bereits den Ligapokal-Wettbewerb als Zusatzwettbewerb auf Kreis-, Bezirks- und Verbandsebene gestrichen. Den entsprechenden formellen Beschluss wird der Vorstand in seiner Sitzung am 14. April 2021 fassen und auch alle weiteren, nunmehr nach der Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung notwendig gewordenen Schritte erörtern.

 


Ligapokal abgesagt!

Damit steht gemäß des vom BFV-Vorstand verabschiedeten Vier-Punkte-Plans de facto auch fest, dass die Durchführung des Ligapokal-Wettbewerbs nicht mehr möglich ist. Entsprechend wird dieser auf Kreis-, Bezirks- und Verbandsebene als Zusatzwettbewerb gestrichen. Den entsprechenden formellen Beschluss wird der Vorstand in seiner Sitzung am 14. April 2021 fassen.

 

Um noch möglichst viele oder alle der ausstehenden Spiele der Punkt-Runden zu Ende zu bringen, braucht es einen nahezu uneingeschränkten Trainingsbetrieb ab spätestens 3. Mai 2021. Sollte dies nicht der Fall sein, muss über einen Abbruch der Verbandsspielrunden entschieden werden. Hierzu werden alle Vereine vor der Entscheidung des Verbandsvorstands durch Einholung eines Meinungsbilds mit einbezogen. Für den Fall des Abbruchs einer Saison sehen die Bestimmungen der Spielordnung (§ 93 SpO) eine Wertung für Auf- und Abstieg nach der Quotienten-Regelung unter Wegfall der Relegationsspiele vor.

 

Der Verbandsvorstand hält einen Spielbetrieb unter der Voraussetzung, dass jeweils ein negativer Corona-Test vorzuweisen ist, in der Fläche für nicht durchführbar und unter den aktuellen staatlichen Rahmenbedingungen nicht realisierbar.

 


Fußball u.U. wieder möglich

Auch wenn es bei sehr kleinen Schritten bleibt und sich der BFV mit einer Vielzahl an Detailfragen an die für den Sport zuständigen Ministerien gewandt hat und zeitnah entsprechende Antworten für seine Vereine erwartet, so steht mit der Veröffentlichung der gesetzlichen Grundlage durch die Bayerische Staatsregierung zumindest fest, dass ab 8. März 2021 kontaktloses Fußball-Training wieder möglich ist. Dies aber nur in definierten und limitierten Gruppengrößen, unter freiem Himmel und unter Wahrung des Mindestabstandes. Entscheidend sind die jeweils aktuellen Sieben-Tages-Inzidenzwerte vor Ort.

 

Die Übersicht (gültig ab 8. März 2021):

 

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt, ist kontaktfreier Sport unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.
     

  • In Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 50 nicht überschritten wird, ist kontaktfreier Sport unter freiem Himmel in Gruppen von bis zu 10 Personen (ohne Alterseinschränkung) oder in Gruppen von bis zu 20 Kindern unter 14 Jahren erlaubt.

 

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) steht weiter im intensiven Austausch mit den zuständigen Ministerien zur zeitnahen Klärung von Detailfragen und wird diese Informationen umgehend nach Beantwortung durch den Gesetzgeber an seine Vereine weitergeben. Bis dahin bittet der BFV ausdrücklich darum, sich an die bis dato bekannten, oben angeführten staatlichen Vorgaben hinsichtlich der Gruppengrößen, Altersklassifizierungen und Abstandsregeln bei den entsprechenden Inzidenzen zu halten.

 

Die BFV-Verbandstrainer haben für die jetzt geltenden Regeln zum kontaktfreien Training unter Einhaltung der Mindestabstände einen Leitfaden zur Trainingsgestaltung erarbeitet, der auch entsprechende Übungsformen berücksichtigt und entsprechend anschaulich darstellt.

 

 

 

Derbysieg in Wasserburg

Nach dem Wechsel änderte sich die Symmetrie des Spiels, Soyen hatte nun mehr Spielanteile und konnte bereits in der 51. Minute ausgleichen. Tobias Uscholds „Hammer“ konnte TW Daniel Kast nicht festhalten. Den freiliegenden Ball verwertete Thomas Probst exakt ins Wasserburger Netz. Soyen blieb dran, nur 4 Minuten später der Führungstreffer für die Rotschwarzen. Joker Thomas Eder ließ nach einem feinem Zuspiel von Thomas Probst dem WS Keeper keine Chance. Jedoch erzielten postwendend die „Löwen“ durch eine eher glückliche Situation den Ausgleich. Ein harmloser Schuss von Osman Turay glitt, dem sonst sicheren Markus Stangl, durch die Finger ins verwaiste Tor. Die spielstarke Heimelf, die ihre Stärken eindeutig in der Offensive hatte, wollte das Spiel nun entscheiden. Es gelang ihnen nicht! Soyen wurde stärker, drehte durch eine enorme Lauf- und Kampfbereitschaft das Match. Nach mehreren vergebenen Möglichkeiten, war es wieder Thomas Eder vorbehalten, in der 80. Minute den 3:2 Siegtreffer zu platzieren. Wer nun dachte, WS würde alles auf eine Karte setzen, sah sich getäuscht. Im Gegenteil, die Gäste-Elf hatte mehrmals die Chance, den Sieg gegen den Tabellenführer noch höher zu gestalten. Aufgrund der starken zweiten Hälfte war der Sieg des TSV Soyen durchaus verdient, während die „Löwen“ den vergebenen Chancen aus dem ersten Durchgang nachtrauerten.

 


Soyen schlägt den FC Halfing hochverdient 6:1

Der TSV legte direkt mit Tempo los: Schon die erste Chance führte zum ersten Tor. Pascal Ridinger nutzte einen Abpraller der Gäste im Strafraum und schoss schon in der 2. Minute zur Führung ein. Soyen spielte mutig und suchte weiterhin den Weg nach vorne. Chancen über Chancen kreierte die gut aufgelegte TSV-Offensive. Bevor in der 22. Minute Matthias Bederna das längst verdiente 2:0 erzielte, hatte der agile Thomas Probst schon zweimal den Ball in aussichtsreicher Position nicht im Gästetor untergebracht. Weiterhin entwickelte sich eine totale Dominanz der Heimelf. Soyen spielte wie entfesselt. Zwei Pfostentreffer und das 3:0 wiederum vom spielstarken Matthias Bederna erzielt, zeugten davon. Ein weitaus höherer Vorsprung wäre zur Halbzeit gegen eine wenig überzeugende Halfinger Elf möglich gewesen.
Das Team um Kapitän Alex Gröger kam stark aus der Kabine und begann da wo sie aufgehört hatte. Im Gegensatz zum ersten Durchgang wurden die Gäste jetzt auch vor dem Soyener Tor gefährlicher. Durch einen schönen Spielzug über links gelang ihnen der Anschlusstreffer. Das war es aber schon vom FC Halfing. Durch eine sehenswerte Direktabnahme konnte Thomas Probst, schon zwei Minuten später, den alten Abstand wieder herstellen. Der TSV dominierte anschließend wieder wie im ersten Durchgang. Angriff auf Angriff rollte auf die überforderte Abwehrreihe des FCH. Dennoch dauerte es bis zur 75. Spielminute bis nach vielen vergebenen Tormöglichkeiten, Pascal Ridinger überlegt das 5:1 erzielte. Das Tempo nahm zum Schluss hin etwas ab, die Strafraumszenen wurden rarer – und doch gab es noch eine Schlusspointe: Alex Gröger, der Spieler mit den meisten Ballkontakten auf dem Feld, erzielte das 6:1, das für den FC Halfing doch etwas schmeichelhaft war.

 


Verpatzter Start

 7:1 Niederlage im Ligapokal gegen Wasserburg

24.9.2020

Alles ist anders in der Corona-Saison 20/21! Zusätzlich zur fortgeführten A Klassenmeisterschaftssaison 2019/2020 wird, um die restlichen Spieltage aufzufüllen, ein Ligapokal durchgeführt. Auch der TSV Soyen nimmt daran teil. Bereits gestern musste die erste Mannschaft beim aktuellen Tabellenführer dem TSV 1880 Wasserburg antreten. Konnte man in Halbzeit eins noch relativ mithalten, Tim Eder glich die Wasserburger Führung aus, so waren die kleinen Löwen anschließend weit effektiver. Von der 54. bis zur 67. Spielminute schraubten sie das Ergebnis ohne viel Widerstand, auf 5:1. Obwohl Soyen kämpferisch alles gab, erzielten die Gastgeber noch zwei Tore zum 7:1 Endstand. Es ist noch nichts verloren bei diesem Wettbewerb.
Soyen muss noch gegen den TSV Babensham (18.10.), FC Halfing (31.10.), und dem SV Schonstett (8.11.) antreten.

 

Tim Eder glich zum 1:1 aus.

SBB

Tabelle nach dem 1. Spieltag

Abstand gewahrt

Die zweite Hälfte begann weiter mit harmlosen Vorstößen beider Mannschaften. Keines der Teams ergriff die Initiative, beide waren auf Sicherheit bedacht und wirkten gehemmt in ihren Aktionen. Bei den wenigen Offensivversuchen der Gastgeber, war es meist dem umsichtigen Matthias Bederna zu verdanken, dass die Soyener Abwehr stabil blieb. Warum die Gäste, gegen die immer biederer wirkenden Grünthaler, nicht mehr auf Offensive setzten blieb rätselhaft. In einem unspektakulären Schlussabschnitt versuchte Soyen dennoch die Entscheidung zu erzwingen. Kurz vor Schluss hatte Philipp Fischberger noch die beste Gelegenheite aufs Siegtor, verzog aber aus guter Position. Es blieb letztlich aber beim verdienten Unentschieden. Die TSV Kicker schafften es leider nicht, aus einer leichten Überlegenheit, ein positives Resultat zu erzielen, zumal man dem Tabellenende dadurch weiter entrücken hätte können.

Re- Start mit Erfolg

Soyen gewinnt das Heimspiel gegen den TSV Taufkirchen

Die Partie hatte kaum begonnen, da überreichten die Soyener schon ein Gast-Geschenk: Durch eine völlige Unstimmigkeit in der TSV Abwehr, konnte Manuel Schmidinger gedankenschnell, den Ball vorbei an Torwart Markus Stangl zum 1:0 einschieben (6.). Auch in der Folge präsentierte sich die TSV-Elf nicht gerade überlegen. Nur wenige Chancen kreierte die Soyener Offensive. Erst in der 38. Spielminute zahlte sich die nun erreichte Überlegenheit aus.

AUFSTELLUNG:

Fotostrecke: Heimspiel TSV Taufkirchen