Wie komme ich an die BAFÖG

Ausbildungsförderung wird grundsätzlich gewährt für den Besuch von

 

  • weiterführenden allgemeinbildenden Schulen (Gymnasien, Realschulen)
  • Fachoberschulen
  • Abendhauptschulen
  • Berufsoberschulen (Vorstufe)
  • Abendrealschulen und Abendgymnasien (soweit im Vollzeitunterricht)
  • Kollegs und vergleichbaren Einrichtungen (z. B. Berufsoberschulen)
  • Berufsfachschulen (einschließlich der  drei- und vierjährigen Wirtschaftsschulen sowie der Klassen aller Formen der beruflichen Grundbildung)
  • Fachschulen
  • Höheren Fachschulen
  • Akademien und Fachakademien
  • Hochschulen
  • Praktika, deren Dauer in den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen der oben genannten Schulen geregelt ist 

Für Teilnehmer an Fernunterrichtslehrgängen gelten besondere Bestimmungen. Für den Sekundarschulbereich wird teilweise Ausbildungsförderung nur geleistet, wenn von der Wohnung der Eltern aus eine entsprechende zumutbare Ausbildungsstätte nicht erreichbar ist. Anspruchsberechtigt sind unter bestimmten Voraussetzungen auch Ausländer, insbesondere Angehörige von EU-Mitgliedsländern. Gefördert werden in der Regel nur Antragsteller, die bei Beginn des Ausbildungsabschnitts das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Weiter ist erforderlich, dass dem Auszubildenden die für die Ausbildung und den Lebensunterhalt notwendigen Mittel nicht zur Verfügung stehen und keine Förderung nach anderen Gesetzen (z.B. Bundesversorgungsgesetz, Lastenausgleichsgesetz) möglich ist. Leistungen nach dem Bayerischen Ausbildungsförderungsgesetz werden nur gewährt, wenn der Auszubildende oder bei Minderjährigen ein Personensorgeberechtigter seinen ständigen Wohnsitz in Bayern hat.


Gartengeist bewacht den Garten

Datum:Dienstag  30.07.2019 in Gars am Inn  Anmeldeschluss: 25.07.2019
Mittwoch 31.07.2019 in Soyen           Anmeldeschluss: 25.07.2019

radlschreier@gmx.de oder 08071 5683


Uhrzeit:

10.00 bis 13.00 Uhr
 
Treffpunkt:

GS Soyen, Riedenerstraße oder Schule Gars, Haupteingang, Bosostraße 9

Materialkosten: 6 Euro für Metallstab (Achtung Länge 2 m - wg Transport nach Hause wichtig)und Metallring, Weiden nach Bedarf ca 6-10 Euro
Info: Ab 9 Jahre ohne Begleitperson. Unter 9 Jahre mit erwachsener Begleitperson zur Unterstützung Gartenschere, die gut schneidet,

1 Tannen/Fichtenzapfen und falls vorhanden 2 Kastanien oder Walnüsse Getränk und evtl.. Brotzeit; Kleidung, die auch schmutzig werden darf. Vorbereitung und Leitung - KASTERL KUNTERBUNT - Schreier Angela


Landfrauen on Tour

Den 40 Teilnehmerinnen wurde von Herrn Kuebart in humorvoller und anschaulicher Weise die Herstellung, Verarbeitung sowie der Verkauf ihrer Produkte näher gebracht. Besonders großen Wert legt die Firma beim Einkauf der Rohware wie Weizengrieß und Eier, die ausschließlich aus Bayern bezogen werden.
Als Abschluss konnte jeder im firmeneigenen Laden Nudeln in den unterschiedlichsten Formen und Qualitäten mit nach Hause nehmen.
Am Nachmittag besuchten wir den zauberhaften Garten von Frau Steiner in Feldkirchen-Westerham. Auf einem Arial von ca. 2000 m² konnte man die liebevolle Gestaltung von Wasser in Verbindung mit Rosen, Hortensien, Kletterpflanzen sowie Gehölzen bestaunen. Viele kleine Ruheoasen luden zum Verweilen ein. Nach der Kaffeepause im Berggasthof Aschbach ging ein schöner Tag zu Ende.


Pferdeäpfel deplatziert

Es gibt immer wieder Beschwerden in unserer Kommune über Belästigungen durch Pferdeäpfel im öffentlichen Verkehrsraum. Hierfür haben wir Verständnis und appellieren deshalb an alle Pferdebesitzer und Reiter, die Hinterlassenschaften der Pferde vor fremden Vorgärten, Haus- und Hofgrundstücken oder auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen wieder zu entfernen! Dies würde das Zusammenleben zwischen Menschen und Tieren in der Gemeinschaft erleichtern und sollte allein aus Rücksicht auf die Mitmenschen selbstverständlich sein. Eine entsprechende Rechtsgrundlage findet sich in der Straßenverkehrsordnung, wonach Verschmutzungen auf öffentlichen Straßen und Wegen vom Verursacher zu beseitigen sind. Vielen Dank für die zukünftige Beachtung und Erledigung.

Das muss nicht sein!

Dank für spontane Hilfe

Nachdem ein lokaler Platzregen über die kleine Ortschaft hereinbrach, war der Keller des Wohngebäudes von Traudl und Bert Häuslmann, sowie ein weiterer Nachbarkeller überschwemmt. Die alarmierte Schlichter Feuerwehr war in kürzester Zeit vor Ort. Beide Keller wurden frei gepumpt. Nebenbei befreiten sie auch die von Schlamm und Sand verunreinigten Straßen und Höfe. Nach drei Stunden war es geschafft. Durch das schnelle Eingreifen der heimischen Wehr konnte ein höherer Wasserschaden verhindert werden. Die Riedener Wirtsleute, wollen sich auf diesem Weg noch einmal recht herzlich für die spontane Hilfe am Samstagabend bedanken.


PŸUR investiert in Service und Technik

 

Im Service will PŸUR jedes Anliegen bereits beim ersten Kontakt rasch zur vollen Zufriedenheit des Kunden lösen. Damit das ohne lange Wartezeiten am Telefon funktioniert, wurde die Zahl der Experten in der Hotline im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Der PŸUR Kundenservice für die Kunden der Gemeinde Soyen steht Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr zur Verfügung. „Während der internen Umstellungen gab es mehr Kundenanfragen und Anrufe, als erwartet. Das hat leider zu einer nicht immer zufriedenstellenden Erreichbarkeit geführt und ich bin froh, dass wir diese schwierige Zeit überwunden haben“, erklärt Roland Schleicher, der als Chief Operations Officer den Kundenservice verantwortet.

 

 

 

Weil immer mehr Kunden ihre Anliegen lieber mit wenigen Klicks selber lösen, statt eine Hotline anzurufen, baut PŸUR auch das Angebot im Online-Service aus: Informationen zum eigenen Vertrag und zu den Monatsrechnungen für Telefon und Internet sind besonders schnell im Web oder über die PŸUR App zugänglich, die für Android- und Apple-Smartphones entwickelt wurde. Ihre Funktionen sind jüngst nochmals erweitert worden, um Kunden individuell über den Netzstatus zu informieren. Wenn es durch Wartungsarbeiten oder Störungen zu einer Unterbrechung der Internet-Verbindung kommt, erhalten die Kunden die Ursache und die voraussichtliche Dauer direkt auf dem Smartphone angezeigt.

 

 

 

Natürlich soll es aber gar nicht erst zu Störungen oder Einschränkungen des Services kommen. Deshalb investiert PŸUR hohe Summen in den Ausbau seiner Netzkapazität und in die laufende Modernisierung der regionalen Multimedia-Kopfstellen.

 

 

 

Sollten die Soyener Bürger dennoch einmal ein Anliegen oder technische Fragen haben, so sind die PŸUR Mitarbeiter gern erreichbar.

 

Alle Informationen gibt es auf der Website www.pyur.com/soyen. Die Möglichkeiten sich persönlich in Soyen beraten zu lassen, werden demnächst bekannt gegeben.

 

Für den telefonischen Kontakt ist für die bayerischen pepcom-Glasfaserprojekte eine Hotline eingerichtet worden, die von 8 bis 17 Uhr unter 030 25 777 499 von der allgemeinen PŸUR Servicenummer direkt an die pepcom-Experten in München weiterschaltet, die alle Fragen speziell für Soyen beantworten.


Erwin Rehling tritt in Amerang auf

Der gebürtige Soyener Erwin Rehling (da Grubaburle) erzählt schnörkellose, kurze Episoden. Die füllen meist wenige Zeilen im Buch, selten über eine Minute auf der CD. Es geht um den Taubenmarkt in Wasserburg, den ersten Fernseher, das Plumpsklo hinterm Haus, streitende Nachbarn, Landstreicher, den Gruber Walter, der am Flughafen arbeitete und alle Bayern-Spieler persönlich kannte, Kinderspiele, den Nixenteich im Wald. Und in allen Geschichten versteckt sich Sonderbares, Wunderbares, Erstaunliches  Das wirkt nie aufgesetzt, sondern sehr wahrhaftig, und im oberbayerischen Dialekt entwickelt das eine große Wirkung. Oft ist die Geschichte schon vorbei, und man stutzt, bleibt hängen, und erfasst erst im Nachdenken, worum es eigentlich ging, was das "Neue von Früher" eigentlich war. Rehling spielt selbst Schlagzeug, und hat mit dem Multi-Instrumentalisten Peter Holzapfel experimentelle Musiken aufgenommen, die als Hintergrund oder Echo-Raum der Geschichten fungieren. Da hört man Schellen, Glocken, Steine, ein Backblech, Melodicatöne, Flöten, Gitarren, Posaune und Stimmen.

Datum: 30.06.2019   Uhrzeit: ab 20.00 Uhr

 

Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern

 

Hopfgarten 2
83123 Amerang

+49 (0) 8075 / 91509 0
+49 (0) 8075 / 91509 30
verwaltung@bhm-amerang.de

 


Strickbaum Schule

Und trotzdem standen die Strickdamen wieder vor einer großen Aufgabe. Mit Eifer strickten sie aus vorrätiger Restwolle jede Menge Streifen in tollen Mustern und vielen Farben. Aus dieser Idee, die wohl aus dem Strickkurs für Kinder im vergangenen Herbst abgeleitet werden kann, wurde eine tolle Aktion, mit einem Rahmenprogramm, das sich sehen lassen kann. Das TSV-Stüberl diente als Anlaufstelle für Kaffee, Kuchen und Getränke, aber auch als Informationsquelle, bei der Andreas Bauer, 1. Vorstand des Vereins „Begegnungen mit Menschen e.V.“, und Petra Schefthaler, Patin eines  Schulprojekts in Nepals, Einblicke in das karge Leben der Menschen in Nepal vermittelten. In der Aula der Schule präsentierten die Strickdamen Strick- und Näharbeiten, aus deren Verkauf seit Jahren schon die Unterstützung eines Schulprojekts in Nepal möglich ist. Der Mal- und Basteltisch, im Schatten eines Baumes im Pausenhof, war von den Kindern stets umlagert. Die tolle Unterstützung durch Jakob und Markus Fischberger, die mit Biertischen, Bänken oder Staffeleien sausten, war eine ausgesprochen große Hilfe. Daniela Birken erhielt von den „Soyener Strickdamen“ zur Erinnerung an diese liebenswerte Aktion ein riesengroßes Raupenpaar, das auf die Namen Paul und Pauline hört. Wie könnte es anders sein, eigenhändig gehäkelt und nicht zu übersehen, in knalligen Leuchtfarben. Die Heimat der beiden wird künftig die Bücherei in der Schule sein. An der Stelle ein herzliches Danke schön an alle Strickdamen, die zum Gelingen dieses fröhlichen Nachmittags beigetragen haben.


Hilfe gegen den Borkenkäfer

Das nun geschnürte Maßnahmenpaket setzt folgende Schwerpunkte:

  • Erhöhte Förderung der „insektizidfreien Borkenkäferbekämpfung“. Die Fördersätze steigen von vier auf fünf Euro pro Festmeter.
  • Neue Fördermöglichkeiten für forstliche Zusammenschlüsse, etwa für die Organisation von gemeinschaftlicher Borkenkäferbekämpfung oder von Informationsveranstaltungen für Waldbesitzer.
  • Zusätzliche Haushaltsmittel zur Einstellung von Fachkräften an den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten oder zur Beauftragung von Unternehmern.
  • Personelle Unterstützung zur Anlage von Holzlagerplätzen in Form einer neuen Fachberatungsstelle für Transport und Lagerung an der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft.
  • Ausbau des Borkenkäfer-Meldewesens der Bayerischen Forstverwaltung durch technische Ausstattung und Software.
  • Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit und Fortbildung.

Zudem werden die Waldbesitzer wie bisher durch das Bayerische Waldförderprogramm finanziell unterstützt, etwa bei der Begründung stabiler und klimaangepasster Mischwälder durch Wiederaufforstung.

Weitere Auskünfte zur Förderung erteilen die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Aktuelle Infos zur Borkenkäfergefährdung sind im Internet unter www.borkenkaefer.org zu finden.


Strickbaum

Die Vorstellung und Zusage, die doch teils mühsam erarbeiteten Strickstücke darin zu verwenden, spornte die Kinder an. Die Strickdamen kümmern sich um Rahmenprogramm, bieten eine kleine Verköstigung an, zeigen Kindern an einem extra Tisch wie man aus übriger Wolle Kraken bastelt oder einen Strickbaum malt und informieren durch den „Verein Begegnungen mit Menschen e.V.“ anhand von Fotos und Infos über das Schulprojekt in Nepal, das schon seit einigen Jahren unterstützt wird. Dazu laden die Soyener Strickdamen nun alle Kinder, Eltern und Großeltern herzlich ein, damit aus dieser Strickbaum-Aktion ein unbeschwerter, fröhlicher, aber auch informativer Nachmittag wird. Ausdrücklich weisen die Strickdamen darauf hin, dass für die erforderlichen Strickstreifen ausschließlich Wollreste verarbeitet wurden, die sonst keine Verwendung mehr finden. A diesem Nachmittag können nochmals alte Handys oder Sonnenbrillen für Kinder und Erwachsene, jedoch ohne Stärke, abgegeben werden, zur weiteren sinnvollen Verwendung durch den „Verein Begegnungen mit Menschen e.V.“


18. Infotreff

Ohne in irgend einer Weise die Schulmedizin anzutasten, schilderte Andrea Treittinger sehr klar verständlich anhand von Beispielen die schulmedizinische Betrachtungsweise und Behandlungsarten bei Erkrankungen wie Arthrose, Arthritis, Grippe, Herz- Kreislauferkrankungen, Krampfadern bis hin zu Beinvenen-thrombose. Natürlich ersetzt ein relativ kurzer Termin, wie hier beim Info-Treff von „Soyen60plus“ kein intensives Beratungsgespräch, dennoch konnte sie ihre alternativen Behandlungsmöglichkeiten deutlich machen. Dazu gehören Blutegeltherapie, Schröpfen, chinesische Phytotherapie, Akupunktur oder orthomolekulare Darmsanierung. „Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit“, ein Zitat von Ludwig-Börne, dessen Bedeutung Andrea Treittinger nicht nur in ihrer intensiven Ausbildung kennengelernt hat, sondern auch aus der ihrer eigenen Naturheilpraxis kennt, die sie seit drei Jahren in Soyen, in der Kitzbergstraße 18 a, betreibt. Und schon schließt sich der Kreis zum nächsten Thema des Info-Nachmittags: Fotorückblende 2018. Spaß und gute Laune verbreiteten viele Schnappschüsse, die bei den tollen Ausflügen entstanden sind, gewürzt mit passgenau abgestimmten humorigen Unterzeilen, die ein sehr aktives und unternehmungslustiges „Völkchen“ widerspiegeln. „Gesund und fit bleiben, die Gemeinschaft in der Gruppe auch weiterhin anstreben und die vielen schönen Momente genießen, dann macht es auch in der Zukunft viel Spaß, für Euch viele Unternehmungen vorzubereiten und mit Euch all diese Ziele zu genießen“,

 

…. so Peter Rummel, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Soyen, 10.April 2018


Osterausstellung

Es wurde geschaut, bewundert, aber auch zur Zufriedenheit der Aussteller gekauft. Den „Soyener Strickdamen“ ist es wohl wiederum gelungen, eine sympathische und angenehme Atmosphäre zu schaffen, die nicht nur durch ein tolles Angebot überzeugt, sondern auch Zeit lässt und Gelegenheit bietet, um ausgiebig zu ratschen. Das herrliche Frühlingswetter verlockte einige dazu, Kaffee und Kuchen sogar auf der Terrasse zu genießen. Das aufgestellte Banner am Eingang wies auf die sehr intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Verein „Begegnungen mit Menschen e.V.“ hin, die es ermöglicht, auf direktem Wege ein Schulprojekt in Nepal zu unterstützen. Auch bei der Osterausstellung fließt der Reinerlös vom Stand der „Strickdamen“ sozialen Zwecken zu. Als besonders nette Geste empfanden die erstaunlich vielen Besucher, dass sie neben den guten Wünschen für ein schönes Osterfest ein gefärbtes Osterei geschenkt bekamen. Es waren die vielen schönen Momente, so viele nette Menschen, lobende und anerkennende Worte, die aus dieser angekündigten „kleinen, aber feinen Ausstellung“ einen erlebnisreichen Tag machten. Dafür möchten sich nicht nur die „Strickdamen“, sondern auch alle Aussteller ganz herzlich bedanken.

 

                                                   Maria Rummel

 


Umleitung B15

Im oben genannten Bereich wird die Fahrbahn auf einer Länge von 3,2 Kilometern herausgefräst und eine neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Aufgrund des derzeit sehr schlechteren Fahrbahnzustands im nördlichen Teilbereich wird dieser zudem mit einer Asphaltbinderschicht verstärkt. Um alle Arbeiten möglichst schnell, sicher und nachhaltig abwickeln zu können, ist eine Vollsperrung mit großräumiger Umleitung zwingend erforderlich. Der Kreisverkehr südlich Altdorf ist sind weiterhin auch während der Bauzeit befahrbar. Die Umleitungsstrecke verläuft für die Fahrtrichtung Landshut ab der Einmündung B 15 / RO 40 (südl. Ferchensee) über Soyen (RO 40) und Lengmoos (MÜ 50) nach Ramsau zur B 12. Die von Norden kommenden Verkehrsteilnehmer der B 15 werden nördlich von Haag nach Westen auf die B 12 Richtung Maitenbeth geleitet. An der Kreuzung B 12 / MÜ 43 in Maitenbeth wird der Verkehr mit Fahrtrichtung Süden über die Kreisstraße MÜ 43 Richtung B 304 nach Edling / Wasserburg geführt. An den wesentlichen Knotenpunkten werden zusätzlich zur Umleitungsbe-schilderung LED-Tafeln aufgestellt. Um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, hat das Staatliche Bauamt Rosenheim die Verkehrsführung mit den Landkreisen Rosenheim und Mühldorf, der Polizei sowie weiteren gemeindlichen Behörden abgestimmt. Der Auftragswert der Baumaßnahme beläuft sich auf rund 650.000 €. Den Zuschlag für die Durchführung erhielt die Firma Grossmann aus Rosenheim im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bittet alle betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Arbeiten und die damit verbundenen Umleitungen und Beeinträchtigungen.

gez.

BOR Kreuz


60plus im Landtag

Maximal 50 Personen konnten teilnehmen und mussten wiederum sehr zügig anhand einer Liste mit Geburtstag und Geburtsort gemeldet werden. Wegen der knappen Zeitvorgabe blieb nur die „Telefonwerbung“, um dieses interessante Ziel Vielen zu ermöglichen. Im Nu hatten wir 50 Zusagen + 5 Personen auf der Warteliste. Am 29. März 2019 starteten wir nach einigen zum Teil auch krankheitsbedingten Absagen mit 44 Personen Richtung München in den Bayerischen Landtag. Hausherr ist die Stiftung Maximilian, die auch noch heute den klügsten Köpfen mit 1,0 Abi-Abschluss vorbehalten ist. Derzeit sind es zwei Duzend Hochbegabter, die diese Förderung in Anspruch nehmen. Nach genauer Taschenkontrolle, markiert mit einem gelben Band mit Tagesberechtigung und respektvollem Staunen wurden wir von Frau Obermüller empfangen, die uns zusammen mit einer Gruppe des Wasserburger Kneippvereins durch den Landtag führte. Anhand eines Videofilms wurden wir über die Aufgaben der Abgeordneten informiert, bevor die Hausführung mi der Besichtigung des Plenarsaals begann, danach ging es zum Akademiesaal und zum Lesesaal, dem wichtigsten Arbeitsraum für die Abgeordneten. Wie auf dem Programm angekündigt, bestand auch die Möglichkeit zur Diskussion mit anwesenden politischen Vertretern von den Grünen, der SPD, der FDP und den Freien Wählern. Es ist schon ein erhebendes Gefühl, einmal dort Platz zu nehmen, wo ernsthaft Politik gemacht wird. Rede und Antwort standen die Abgeordneten ganz spontan zu aktuellen Fragen, wie z.B. Mietsituation, Brexit, Bienensterben oder Landwirtschaft. Als kleines Danke überreichten wir Frau Obermüller ein Exemplar des Buches „Toteisssee“. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet, dass Soyen gleich mit einem eigenen Roman aufwartet. Es war ein ausgesprochen interessanter Einblick in eine politische Welt, die in der Regel überwiegend nur kritisiert wird und Respekt gegenüber den Politkern und deren Arbeit mehr und mehr verloren geht. Vielleicht hat diese herzliche Einladung, bei der wir zudem noch in der  Landtags-Gaststätte verköstigt wurden, unser Bild ein bisschen zurechtgerückt. Zurück im Bus trafen wir rasch noch eine demokratische Entscheidung, und zwar beim „Huberwirt“ in Oberndorf noch zu Kaffee und Kuchen einzukehren. Es hat sich gelohnt. Vergnügt und satt, noch beeindruckt durch viele neue Eindrücke, traten wir die Heimreise an.  Danke für Euer großes Interesse an dieser etwas anderen Besichtigung.


Schwein gehabt

Else Artmann, die jahrelang in diesem innovativen Betrieb gearbeitet hatte, erklärte uns überzeugt und ausführlich die einzelnen Bereiche, wie Schweinezucht, Metzgerei, Bäckerei oder Brauerei. Aus hygienischen Gründen konnten wir natürlich „nur“ durch die Fenster beim Wursteln oder bei der Käsezubereitung zuschauen. Die Kunst des Backens allerdings konnten wir testen. So verteilte Peter Rummel, wie bei einer Armenspeisung, „Brot vom Feinsten“ an die mittlerweile schon hungrige Gruppe. Ein eiskalter Wind pfiff um die Ecken, als uns Else Artmann noch einiges über die Biogasanlage mit 60 KW oder den riesigen Getreidespeicher für Futtergetreide und dem Getreide für die Bäckerei erzählte, das über relativ dünne Rohre direkt in die Bäckerei fließt. Am Ende einer absolut interessanten Führung waren alle Finger steif gefroren,  die Nasen rot und der Wunsch, im Hofmarkt nicht nur hochwertige Produkte kaufen zu können, sondern sich auch wieder ein bisschen aufzuwärmen. Wie bei „Soyen60plus“ üblich, traf man sich im Cafe Schwaiger abschließend noch bei Kaffee und Kuchen  zu einem ausgiebigen und gemütlichen Ratsch.


Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber sucht die Bäuerin 2019

Der Wettbewerb findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Aufgefordert zur Teilnahme sind Bäuerinnen, die seit mindestens drei Jahren ihr Unternehmen betreiben. Bewertet werden hierbei unter anderem Geschäftsidee, Arbeitsorganisation, Marketingmaßnahmen, wirtschaftlicher Erfolg und die Bedeutung des Unternehmens für den ländlichen Raum. Erstmals werden in diesem Jahr zudem auch Start-up-Unternehmerinnen ausgezeichnet. „Wir wollen engagierte Unternehmerinnen beim Einstieg unterstützen, damit gute Ideen nicht vorschnell in der Schublade verschwinden“, so Kaniber. Start-up-Unternehmerinnen sollen für die Teilnahme eine innovative Idee in einem Businessplan konkretisieren.

Die Teilnahmeunterlagen und weitere Informationen sind unter www.landwirtschaft.bayern.de/unternehmerin zu finden. Die vollständige Bewerbung sollte bis spätestens 2. Mai 2019 beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingegangen sein.

Die vollständige Bewerbung sollte bis spätestens 2. Mai 2019 beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingegangen sein.


Mädchen gesucht

Die neuen Betreuerinnen und Betreuer bekommen kostenlose Schulungen, eine umfassende Vorbereitung sowie eine Bescheinigung über ihre Tätigkeit. Zudem wird die Mitarbeit mit einer Aufwandsentschädigung belohnt.

Nähere Informationen zu den beiden Maßnahmen sowie den Betreuungsjobs gibt es bei einem gemeinsamen Informationsabend der Kommunalen Jugendarbeit und des Kreisjugendringes am Dienstag, den 09. April 2019 um 18 Uhr im Kreisjugendring Rosenheim, Königstr. 11, 83022 Rosenheim.

Weitere Informationen zum Spielmobil gibt es bei Lenka Kargol von der Kommunalen Jugendarbeit unter 08031 392 2392 oder lenka.kargol@lra-rosenheim.de. Informationen zur Spielstadt Mini Rosenheim bei Jörg Giesler vom Kreisjugendring Rosenheim unter 08031 15990 oder info@kjr-rosenheim.de.


Bürgerpreis 2019

Das ehrenamtliche Engagement in den Rettungsdiensten erfordert nicht nur enorme und langfristige Einsatzbereitschaft, sondern auch große Zuverlässigkeit. Zudem müssen Rettungskräfte leider immer öfter mit zusätzlichen Schwierigkeiten kämpfen – etwa, wenn sie ihrer Arbeit zunehmend im Scheinwerferlicht von Handykameras nachkommen und sich oft auch noch gegen Schaulustige zur Wehr setzen müssen. Gleichzeitig sind die in vielen Bereichen gestiegenen Anforderungen etwa im Beruf für viele Menschen ein Hinderungsgrund, sich dauerhaft in einem klassischen Ehrenamt zu engagieren.

 

Weiterhin ausreichend ehrenamtlichen Nachwuchs und Verstärkung für die Rettungsdienste zu gewinnen, ist daher eine echte Herausforderung, die kreative Ideen erfordert. Dabei gibt es neben einer attraktiven Kinder- und Jugendarbeit auch viele gesellschaftliche Gruppen, die noch stärker als bisher angesprochen werden können: So sind etwa Frauen bislang noch deutlich unterrepräsentiert, für Migrantinnen und Migranten kann ein Ehrenamt im Rettungsdienst eine gute Möglichkeit sein, sich in die Gesellschaft zu integrieren, und auch Seniorinnen und Senioren wollen sich oft noch mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität im Ehrenamt einbringen.

 

Ihr Rettungsdienst hat besondere Ansätze entwickelt, um Menschen aller Generationen und Gesellschaftsgruppen als Nachwuchs für den ehrenamtlichen Einsatz zu gewinnen? In Ihrem Bereich gibt es neue Ideen, damit die ehrenamtliche Arbeit in den Rettungsdiensten auch weiterhin attraktiv bleibt? Diese neuen Ideen werden bereits in ersten Schritten konkret umgesetzt? Dann freut sich der Bayerische Landtag sehr auf Ihre Bewerbung für den diesjährigen Bürgerpreis des Bayerischen Landtags!

 

Ein Beirat unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ruft entsprechende ehrenamtliche Projekte und Bündnisse dazu auf, sich bis zum 3. Mai 2019 um den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2019 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, wobei das Preisgeld auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden kann. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Maximilianeum am 17. Oktober 2019 ausgezeichnet.

 

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Agnes Schlie, Bayerischer Landtag | Landtagsamt, Maximilianeum, 81627 München, Tel. 089/4126-2722, Fax. 089/4126-1722 oder buergerpreis-bayern2019@bayern.landtag.de.

 

Bericht: Landtagsbüro von MdL Stöttner und MdL Lederer


Ein Soyener im Belaqua

Die Geschichten: Rehlings Kindheits- und Jugend-Erinnerungen, im Dialekt derb-fein gezeichnet, kurz und knapp, genau hingeschaut, einfach und bildstark. Momente voller Tragik, Komik und Humor.Erinnerungen ohne Wehmut, die ihre Kraft aus der Einfachheit von Sprache und Erlebnis schöpfen.

Die Musik: Ein hochsensibles, zeitgenössisches Klanggeflecht – rockig, jazzig, experimentell und in direkter Verbindung zu den Geschichten.

Die Akteure: Peter Holzapfel (Posaune, Gitarren, Backblechkoto, Melodica, Electronics, Stimme).
Erwin Rehling (Geschichten-Erzähler, Schlagzeug, Steinspiel, Marimba, Schellenbaum).

 

mehr über Erwin Rehling: http://www.erwin-rehling.de/ueber-mich/


Energie sparen, Umwelt schützen

Zu den Sprechstunden, in denen es inhaltlich von der Stromerzeugung über Einsparmöglichkeiten bis hin zur Wärmedämmung gehen kann, können sich neben privaten Haushalten auch Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende aus dem Landkreis und der Stadt Rosenheim anmelden. Eine telefonische Voranmeldung im Landratsamt Rosenheim ist unter der Telefonnummer 08031 392 1089 erforderlich.

Ebenfalls am 14. März findet im Landratsamt auch wieder eine kostenlose Beratung zur Elektromobilität statt. Die Termine für dieses Datum sind allerdings alle bereits vergeben. Die nächste Möglichkeit sich zu Fragen rund um das Elektroauto und die Ladeinfrastruktur zu informieren, gibt es wieder am 11. April. Auch hier ist eine telefonische Voranmeldung unter 08031 392 1089 erforderlich.


Theoriekurs für ältere Verkehrsteilnehmer

Der Kurs findet in zwei Terminen, am 16. und 23. März, jeweils von 9 bis 11.30 Uhr im Sitzungsaal des Wasserburger Rathauses statt. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich. Eine Teilnahme an beiden Terminen wird genauso wie der Besitz einer Fahrerlaubnis vorausgesetzt.  Eine Anmeldung ist zwingend bis 10. März erforderlich bei Ethel - D. Kafka im BürgerBahnhof - telefonisch unter 08071 5975286 oder per E-Mail an buergerbahnhof@wasserburg.de.

 

 Der Theoriekurs wird von einer geprüften Fahrlehrerin geleitet und ist für alle Teilnehmer/innen kostenlos.


Soyens größter Hühnerstall

Welche Vorteile hat die mobile Hühnerhaltung?

 

- Durch den regelmäßigen Wechsel wird die Grasnarbe kaum gestört. Der Pflanzenbewuchs    kann sich relativ schnell wieder erholen.

 

-  Den Hühnern steht stets hochwertiges Grünfutter zur Verfügung.

 

-  Der Parasitendruck wird minimiert.

 

-  Durch den dauerhaften Bewuchs des Hühnerauslaufes werden die Nährstoffe in den Pflanzen gebunden und nicht in das Grundwasser gespült, wie auf einer kahlen Weide.

 

-  Die Hühner könne durch die mobile Hühnerhaltung ganzjährig an die frische Luft und somit auch den Wechsel der Jahreszeiten miterleben, was zur Stärkung des Immunsystems führt.

 

-  Das Problem der Übernutzung in Stallnähe wird minimiert. Es bleibt selbst in direkter Umgebung des Stalls meistens grün.

 


Durch Aufkleber wird im Ernstfall der Notdienst auf darin befindliche wichtige Unterlagen hingewiesen, die sich in der Notfall-Dose befinden. Sie ist an gut sichtbarer Stelle im Kühlschrank untergebracht. Durch den Austausch von Talenten soll künftig Hilfe angeboten, aber auch genutzt werden können. Eine extra dafür vorbereitete Liste liegt bei den monatlichen Treffen auf und kann entsprechend ergänzt werden. Großes Interesse erweckten bei den Anwesenden natürlich die vielen attraktiven Fahrten, die mit dem „Haxn-Essen“ in Sonnering am 8. März beginnen und mit dem Besuch des Christkindlmarktes in Altötting im Dezember enden. Die verteilten Listen mit Reiseziel, Datum und Abfahrt wurden relativ zügig von den meisten an Ort und Stelle ausgefüllt, die Lieblingsfahrten ausgewählt und zur „weiteren Veranlassung“ an Peter Rummel zurückgegeben. Die rege Beteiligung, spontane Anmeldungen, aber auch konkrete Fragen sind Zeichen dafür, dass „Soyen 60plus“ auf dem richtigen Weg ist, ein aktives und bewegtes Miteinander anzustreben. „Die Klugen und die Weisen, gehen mit Soyen60plus auf Reisen“ – so lautete schon der Slogan im vergangenen Jahr, in dem 258 Personen an Ausflügen teilgenommen haben und insgesamt immerhin 1.609 km zurückgelegt wurden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die ganz tollen Ziele, für die ein bequemer Reisebus eingesetzt wird. Anmeldungen sind noch jederzeit möglich für die Fahrt am 3.Juli zum H.-P. Porsche-„Traumwerk“ in Anger, zum 2-Tages-Ausflug am 3./4.September ins Ammergauer Oberland mit Besuch von Kloster Benediktbeuern, Oberammergau und Glentleiten, aber auch zum Christkindlmarkt und Besuch des Jerusalem Panoramas am 4. Dezember in Altötting. Nicht nur Reisegutscheine, bei Peter Rummel erhältlich, sondern auch komplette Fahrten eignen sich bestens dazu, um jemandem zu einem besonderen Anlass eine Freude zu machen. Bei Fragen bitte einfach anrufen! Zur Beachtung: Abfahrt und Sammelpunkt ist ab sofort immer auf dem Parkplatz an der Schule. Zur Durchführung der Ausflüge ist es wichtig, dass genügend Fahrer mit eigenem PKW zur Verfügung stehen. Meldungen sind immer erwünscht.

 

Peter Rummel, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Soyen, Tel. 08071/ 922 54 14 –                                              

  „Was wir zusammen führen, werden wir zusammenführen“ -


Energieberatung und Beratung zu Elektromobilität am 14. Februar

Zu den Sprechstunden, in denen es inhaltlich von der Stromerzeugung über Einsparmöglichkeiten bis hin zur Wärmedämmung gehen kann, können sich neben privaten Haushalten auch Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende aus dem Landkreis und der Stadt Rosenheim anmelden.

Parallel dazu wird es am 14. Februar erstmals auch eine Beratung zum Thema Elektromobilität geben. Bei der einstündigen Beratung werden grundsätzliche Fragen individuell geklärt: Macht ein Elektroauto für mich Sinn? Wie und wo kann ich es laden? Kann ich die Solaranlage auf dem Dach dafür nutzen? Auch hier sind Privatpersonen und Unternehmen angesprochen. 

Beide Beratungsangebote finden monatlich statt und sind kostenlos. Eine telefonische Voranmeldung im Landratsamt Rosenheim ist unter der Telefonnummer 08031 392 1089 erforderlich.


Werde Journalist, Fotograf, Mediendesigner

Parallel dazu werden die jungen Medienmacher geschult: Wie führe ich ein Interview? Was macht einen guten Text aus? Wie schneide ich ein Video? Was macht ein starkes Foto aus? Wie erreiche ich viele Klicks? „In erster Linie gilt bei uns: Learning by doing! Jeder bringt sich damit ein, wozu er oder sie Lust hat. Aber wir schauen uns auch an, was die Profis so machen“, sagt Blume. Am 15. Februar fährt eine Gruppe zum Bayerischen Fernsehen nach München und ist im Studio bei einer Live-Sendung dabei. Für diese Fahrt gibt es noch freie Plätze! Interessierte junge Menschen mit Wohnsitz im Landkreis Rosenheim können sich per E-Mail melden anne.blume@lra-rosenheim.de

Aktuell arbeiten etwa 30 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem gesamten Landkreis Rosenheim an dem neuen Medienformat. „Wer zwischen 14 und 27 Jahren alt ist, darf dabei sein. Vor allem im Chiemgau und in der Region Wasserburg suchen wir noch Mit-Macher“, sagt Blume.

Die Idee zu dem Medienprojekt entstand, weil junge Menschen immer wieder beklagten, keine Informationen aus ihrer Heimatgemeinde zu erhalten. Mit dem Medienprojekt „aROund“ haben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen nun die Möglichkeit Ereignisse in ihren Heimatgemeinden in Nachrichten, Bildern, Filmen und Geschichten selbst zu präsentieren.

Mit Alltagtätigkeiten zur Schulreife

„Das ist wichtig, um später die Federtasche zu öffnen und zu schließen und den Ranzen ordentlich zu packen.“ Das und viele andere Haushaltstätigkeiten brächten viel mehr als einmal die Woche Ergotherapie. Schulwichtige Reifeprozesse beginnen nach Auffassung Wagners nicht erst in der Vorschule, sondern bereits im Krabbelalter. Von den vier Säulen für Schulreife spiele zudem die intellektuelle Begabung eine untergeordnete Rolle: „Ein Kind ist immer ehrgeizig, es will immer alles können. Das ist der Motor für alles“, erläuterte die Münchener Familientherapeutin. Viel wichtiger seien soziale und emotionale Fähigkeiten: mit fremden Kindern umgehen und fremde Lehrer ansprechen können. Altersgerechtes Einbinden in den Alltag betreffe auch das Einkaufen: „Nehmen Sie Ihre Kinder mit zum Einkaufen, lassen Sie sie selbst einen Einkaufszettel malen und dann sagen Sie ihm: ‘Wir treffen uns an der Kasse.‘ Und wenn das klappt: ‘Wir treffen uns hinter der Kasse‘“, riet Wagner den Eltern mit Kindern im letzten Kindergartenjahr.


Reisenjahresprogramm  60plus 2019

Die Möglichkeit, das komplette Jahresprogramm kennenzulernen, besteht in der Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 13. Februar, ab 14 Uhr im Rathaus in Soyen. Vorab möchte ich jedoch schon zwei ganz besondere Highlights vorstellen, für deren Fahrt wir einen Reisebus einsetzen: H-P. Porsche „Traumwerk“ in Anger am Mittwoch, den 3. Juli., mit Einkehr im Gasthof Johannishögl“, sowie der 2-Tagesausflug ins Ammergauer Oberland, u.a. mit Besichtigung „Glentleiten“ am Di/Mi 3./4.September. Nun hoffe ich auf großes Interesse und rege Beteiligung. Ausdrücklich möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass sich jeder an unseren Fahrten, Veranstaltungen und Wanderungen beteiligen und sich bei Interesse auch jederzeit bei mir für nähere Informationen melden kann:  
Tel. 0 80 71/ 9 22 54 14  -  E-Mail: rummelpeter1@t-online.de.

Damit ich entsprechend planen kann, bitte ich um baldige Anmeldungen.


Rettet die Bienen

Ziel ist es, in Bayern das wirksamste Naturschutzgesetz Deutschlands zu erreichen. Ein Biotopnetzverbund soll die „Verinselung“ von einzelnen geschützten Gebieten beenden. Das Ausbringen von Pestiziden soll stark eingedämmt werden, um nicht nur den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln, sondern dem gesamten Artenreichtum bessere Überlebenschancen zu verschaffen. An den Gewässern sollen Uferrandstreifen verpflichtend geschützt werden und in der landwirtschaftlichen Ausbildung sollen die Gründe des dramatischen Artenschwunds zum Lehrinhalt
gemacht werden. Auch für den Ausbau der biologischen
Landwirtschaft soll es gesetzlich festgelegt Ziele geben- bis 2025 20 Prozent und bis 2030 30 Prozent! Öffentliche Flächen müssen demnach 2020 auf biologische Bewirtschaftung umgestellt
werden und 10  Prozent der bayrischen Flächen sollen Blühflächen werden.
Großen Wert legen die Initiatoren darauf, „dass es sich nicht um eine Initiative gegen die Landwirtschaft handelt“. Die bäuerlich arbeitenden Familienbetriebe seien vielmehr die Leidtragenden einer verfehlten Agrarpolitik, die sie in ein System des „Wachsen oder Weichen“ drängt und zu einem gigantischen Höfesterben geführt habe.
Erfolg hat das Volksbegehren jedoch nur, wenn sich während der 14-tägigen Eintragungszeit mindestens 10% der Wahlberechtigten, also 1 Million Menschen, unter Vorlage des
Personalausweises in die Unterschriftenlisten eintragen, die im Rathaus ausliegen. Wird die Hürde übersprungen, kommt es zum Volksentscheid!
Eintragungsberechtigt sind alle Bürger, die auch zu Landtagswahlen wahlberechtigt sind. Wer sich nicht in seinem Wohnsitz-Rathaus, sondern in einem anderen Rathaus Bayerns


Neues aus dem Gemeinderat

Zur Ausweisung eines neuen Baugebietes sind naturschutzrechtliche Maßnahmen u.a. in Form von Ausgleichsflächen notwendig. Die Erhebung der entsprechenden Beiträge für diese Ausgleichsmaßnahmen bedarf einer Satzung nach §§ 135a bis 135c BauGB über die Kosten des naturschutzrechtlichen Ausgleichs, die der Rat einstimmig verabschiedete.
Die letzten Details zur geplanten Richtlinien für die Vergabe von Wohnbaugrundstücken in der Gemeinde Soyen sind besprochen, die Verwaltung hat nun den Auftrag alle Vorgaben in ein entsprechendes Papier einzuarbeiten und bekannt zugegeben.
Finanzielle Unterstützung in Höhe von 500,00 EUR gewährte der Gemeinderat der Stadtkapelle Wasserburg a. Inn für die musikalische Jugendarbeit, von der auch die jungen Soyener Bürger/innen profitieren. Auch einen Kostenzuschuss für die Hilfsgütertransporte nach Osteuropa stand für die Räte außer Frage. Einen Betrag in Höhe von 750,00 EUR betrachten sie angesichts des herausragenden Engagements Ingrid Freundls für diese Aktionen als angemessen.
Konzept, Förderanträge und –zusagen, Angebote und Vergaben, diese Arbeitsschritte zur Verwirklichung des sogenannten Digitalen Klassenzimmers sind nun mit der finalen Befürwortung für die Neuanschaffung von Schulmöbeln für die Lehrerinnen abgearbeitet. Jedes Klassenzimmer erhält nun einen Beamer, die entsprechende Leinwand, eine Dokumentenkamera bzw. Notebook sowie neue Lehrerschreibtische und –stühle, die bisherigen Möbel stammen noch aus den 70-ziger Jahren.


Auch in Soyen bleiben die Einwohnerzahlen nicht stehen

Dieses Wachstum soll sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Laut der Bevölkerungsvorausrechnung des Bayerischen Landesamtes für Statistik sollen bis zum Jahr 2037 rund 276.300 Menschen im Landkreis Rosenheim ihre Heimat finden. Das ist eine Steigerung um 6,5 Prozent. Wenn man den Wert auf die Gemeinde Soyen umrechnet, dürften in Soyen in 20 Jahren um ca. 200 Bewohner mehr leben. Dabei wäre die dreitausend Einwohnermarke Soyens weit übersprungen.

Laut einer Studie der Prognos AG aus dem Jahr 2018 liegt der Landkreis auf Platz 29 unter 401 Landkreisen und Städten, wenn es darum geht, wo es sich in Deutschland am besten lebt. Untersucht wurden dabei die Bereiche Arbeit und Wohnen, Freizeit und Natur sowie Gesundheit und Sicherheit.   

Die aktuellen Einwohnerzahlen zum 30. Juni 2018 auf Gemeindeebene sind auf der Internetseite des Landkreises Rosenheim unter www.landkreis-rosenheim.de im „Bürgerportal“ unter „Bürgerservice“ zu finden.

Prognose schwer: Wie sieht Soyen in 20 Jahren aus?



















Quelle Wasserburg 24










B15 wieder befahrbar