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Zurück auf Aktuell


Schwein gehabt

Else Artmann, die jahrelang in diesem innovativen Betrieb gearbeitet hatte, erklärte uns überzeugt und ausführlich die einzelnen Bereiche, wie Schweinezucht, Metzgerei, Bäckerei oder Brauerei. Aus hygienischen Gründen konnten wir natürlich „nur“ durch die Fenster beim Wursteln oder bei der Käsezubereitung zuschauen. Die Kunst des Backens allerdings konnten wir testen. So verteilte Peter Rummel, wie bei einer Armenspeisung, „Brot vom Feinsten“ an die mittlerweile schon hungrige Gruppe. Ein eiskalter Wind pfiff um die Ecken, als uns Else Artmann noch einiges über die Biogasanlage mit 60 KW oder den riesigen Getreidespeicher für Futtergetreide und dem Getreide für die Bäckerei erzählte, das über relativ dünne Rohre direkt in die Bäckerei fließt. Am Ende einer absolut interessanten Führung waren alle Finger steif gefroren,  die Nasen rot und der Wunsch, im Hofmarkt nicht nur hochwertige Produkte kaufen zu können, sondern sich auch wieder ein bisschen aufzuwärmen. Wie bei „Soyen60plus“ üblich, traf man sich im Cafe Schwaiger abschließend noch bei Kaffee und Kuchen  zu einem ausgiebigen und gemütlichen Ratsch.


Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber sucht die Bäuerin 2019

Der Wettbewerb findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Aufgefordert zur Teilnahme sind Bäuerinnen, die seit mindestens drei Jahren ihr Unternehmen betreiben. Bewertet werden hierbei unter anderem Geschäftsidee, Arbeitsorganisation, Marketingmaßnahmen, wirtschaftlicher Erfolg und die Bedeutung des Unternehmens für den ländlichen Raum. Erstmals werden in diesem Jahr zudem auch Start-up-Unternehmerinnen ausgezeichnet. „Wir wollen engagierte Unternehmerinnen beim Einstieg unterstützen, damit gute Ideen nicht vorschnell in der Schublade verschwinden“, so Kaniber. Start-up-Unternehmerinnen sollen für die Teilnahme eine innovative Idee in einem Businessplan konkretisieren.

Die Teilnahmeunterlagen und weitere Informationen sind unter www.landwirtschaft.bayern.de/unternehmerin zu finden. Die vollständige Bewerbung sollte bis spätestens 2. Mai 2019 beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingegangen sein.

Die vollständige Bewerbung sollte bis spätestens 2. Mai 2019 beim zuständigen Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eingegangen sein.


Mädchen gesucht

Die neuen Betreuerinnen und Betreuer bekommen kostenlose Schulungen, eine umfassende Vorbereitung sowie eine Bescheinigung über ihre Tätigkeit. Zudem wird die Mitarbeit mit einer Aufwandsentschädigung belohnt.

Nähere Informationen zu den beiden Maßnahmen sowie den Betreuungsjobs gibt es bei einem gemeinsamen Informationsabend der Kommunalen Jugendarbeit und des Kreisjugendringes am Dienstag, den 09. April 2019 um 18 Uhr im Kreisjugendring Rosenheim, Königstr. 11, 83022 Rosenheim.

Weitere Informationen zum Spielmobil gibt es bei Lenka Kargol von der Kommunalen Jugendarbeit unter 08031 392 2392 oder lenka.kargol@lra-rosenheim.de. Informationen zur Spielstadt Mini Rosenheim bei Jörg Giesler vom Kreisjugendring Rosenheim unter 08031 15990 oder info@kjr-rosenheim.de.


Bürgerpreis 2019

Das ehrenamtliche Engagement in den Rettungsdiensten erfordert nicht nur enorme und langfristige Einsatzbereitschaft, sondern auch große Zuverlässigkeit. Zudem müssen Rettungskräfte leider immer öfter mit zusätzlichen Schwierigkeiten kämpfen – etwa, wenn sie ihrer Arbeit zunehmend im Scheinwerferlicht von Handykameras nachkommen und sich oft auch noch gegen Schaulustige zur Wehr setzen müssen. Gleichzeitig sind die in vielen Bereichen gestiegenen Anforderungen etwa im Beruf für viele Menschen ein Hinderungsgrund, sich dauerhaft in einem klassischen Ehrenamt zu engagieren.

 

Weiterhin ausreichend ehrenamtlichen Nachwuchs und Verstärkung für die Rettungsdienste zu gewinnen, ist daher eine echte Herausforderung, die kreative Ideen erfordert. Dabei gibt es neben einer attraktiven Kinder- und Jugendarbeit auch viele gesellschaftliche Gruppen, die noch stärker als bisher angesprochen werden können: So sind etwa Frauen bislang noch deutlich unterrepräsentiert, für Migrantinnen und Migranten kann ein Ehrenamt im Rettungsdienst eine gute Möglichkeit sein, sich in die Gesellschaft zu integrieren, und auch Seniorinnen und Senioren wollen sich oft noch mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität im Ehrenamt einbringen.

 

Ihr Rettungsdienst hat besondere Ansätze entwickelt, um Menschen aller Generationen und Gesellschaftsgruppen als Nachwuchs für den ehrenamtlichen Einsatz zu gewinnen? In Ihrem Bereich gibt es neue Ideen, damit die ehrenamtliche Arbeit in den Rettungsdiensten auch weiterhin attraktiv bleibt? Diese neuen Ideen werden bereits in ersten Schritten konkret umgesetzt? Dann freut sich der Bayerische Landtag sehr auf Ihre Bewerbung für den diesjährigen Bürgerpreis des Bayerischen Landtags!

 

Ein Beirat unter Vorsitz von Landtagspräsidentin Ilse Aigner ruft entsprechende ehrenamtliche Projekte und Bündnisse dazu auf, sich bis zum 3. Mai 2019 um den Bürgerpreis des Bayerischen Landtags 2019 zu bewerben. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert, wobei das Preisgeld auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden kann. Die Preisträger werden im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Maximilianeum am 17. Oktober 2019 ausgezeichnet.

 

Alle Informationen rund um die Bewerbung finden Sie auf der Internetseite www.buergerpreis-bayern.de oder Sie wenden sich an Frau Agnes Schlie, Bayerischer Landtag | Landtagsamt, Maximilianeum, 81627 München, Tel. 089/4126-2722, Fax. 089/4126-1722 oder buergerpreis-bayern2019@bayern.landtag.de.

 

Bericht: Landtagsbüro von MdL Stöttner und MdL Lederer


Ein Soyener im Belaqua

Die Geschichten: Rehlings Kindheits- und Jugend-Erinnerungen, im Dialekt derb-fein gezeichnet, kurz und knapp, genau hingeschaut, einfach und bildstark. Momente voller Tragik, Komik und Humor.Erinnerungen ohne Wehmut, die ihre Kraft aus der Einfachheit von Sprache und Erlebnis schöpfen.

Die Musik: Ein hochsensibles, zeitgenössisches Klanggeflecht – rockig, jazzig, experimentell und in direkter Verbindung zu den Geschichten.

Die Akteure: Peter Holzapfel (Posaune, Gitarren, Backblechkoto, Melodica, Electronics, Stimme).
Erwin Rehling (Geschichten-Erzähler, Schlagzeug, Steinspiel, Marimba, Schellenbaum).

 

mehr über Erwin Rehling: http://www.erwin-rehling.de/ueber-mich/


Energie sparen, Umwelt schützen

Zu den Sprechstunden, in denen es inhaltlich von der Stromerzeugung über Einsparmöglichkeiten bis hin zur Wärmedämmung gehen kann, können sich neben privaten Haushalten auch Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende aus dem Landkreis und der Stadt Rosenheim anmelden. Eine telefonische Voranmeldung im Landratsamt Rosenheim ist unter der Telefonnummer 08031 392 1089 erforderlich.

Ebenfalls am 14. März findet im Landratsamt auch wieder eine kostenlose Beratung zur Elektromobilität statt. Die Termine für dieses Datum sind allerdings alle bereits vergeben. Die nächste Möglichkeit sich zu Fragen rund um das Elektroauto und die Ladeinfrastruktur zu informieren, gibt es wieder am 11. April. Auch hier ist eine telefonische Voranmeldung unter 08031 392 1089 erforderlich.


Theoriekurs für ältere Verkehrsteilnehmer

Der Kurs findet in zwei Terminen, am 16. und 23. März, jeweils von 9 bis 11.30 Uhr im Sitzungsaal des Wasserburger Rathauses statt. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich. Eine Teilnahme an beiden Terminen wird genauso wie der Besitz einer Fahrerlaubnis vorausgesetzt.  Eine Anmeldung ist zwingend bis 10. März erforderlich bei Ethel - D. Kafka im BürgerBahnhof - telefonisch unter 08071 5975286 oder per E-Mail an buergerbahnhof@wasserburg.de.

 

 Der Theoriekurs wird von einer geprüften Fahrlehrerin geleitet und ist für alle Teilnehmer/innen kostenlos.


Soyens größter Hühnerstall

Welche Vorteile hat die mobile Hühnerhaltung?

 

- Durch den regelmäßigen Wechsel wird die Grasnarbe kaum gestört. Der Pflanzenbewuchs    kann sich relativ schnell wieder erholen.

 

-  Den Hühnern steht stets hochwertiges Grünfutter zur Verfügung.

 

-  Der Parasitendruck wird minimiert.

 

-  Durch den dauerhaften Bewuchs des Hühnerauslaufes werden die Nährstoffe in den Pflanzen gebunden und nicht in das Grundwasser gespült, wie auf einer kahlen Weide.

 

-  Die Hühner könne durch die mobile Hühnerhaltung ganzjährig an die frische Luft und somit auch den Wechsel der Jahreszeiten miterleben, was zur Stärkung des Immunsystems führt.

 

-  Das Problem der Übernutzung in Stallnähe wird minimiert. Es bleibt selbst in direkter Umgebung des Stalls meistens grün.

 


Durch Aufkleber wird im Ernstfall der Notdienst auf darin befindliche wichtige Unterlagen hingewiesen, die sich in der Notfall-Dose befinden. Sie ist an gut sichtbarer Stelle im Kühlschrank untergebracht. Durch den Austausch von Talenten soll künftig Hilfe angeboten, aber auch genutzt werden können. Eine extra dafür vorbereitete Liste liegt bei den monatlichen Treffen auf und kann entsprechend ergänzt werden. Großes Interesse erweckten bei den Anwesenden natürlich die vielen attraktiven Fahrten, die mit dem „Haxn-Essen“ in Sonnering am 8. März beginnen und mit dem Besuch des Christkindlmarktes in Altötting im Dezember enden. Die verteilten Listen mit Reiseziel, Datum und Abfahrt wurden relativ zügig von den meisten an Ort und Stelle ausgefüllt, die Lieblingsfahrten ausgewählt und zur „weiteren Veranlassung“ an Peter Rummel zurückgegeben. Die rege Beteiligung, spontane Anmeldungen, aber auch konkrete Fragen sind Zeichen dafür, dass „Soyen 60plus“ auf dem richtigen Weg ist, ein aktives und bewegtes Miteinander anzustreben. „Die Klugen und die Weisen, gehen mit Soyen60plus auf Reisen“ – so lautete schon der Slogan im vergangenen Jahr, in dem 258 Personen an Ausflügen teilgenommen haben und insgesamt immerhin 1.609 km zurückgelegt wurden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die ganz tollen Ziele, für die ein bequemer Reisebus eingesetzt wird. Anmeldungen sind noch jederzeit möglich für die Fahrt am 3.Juli zum H.-P. Porsche-„Traumwerk“ in Anger, zum 2-Tages-Ausflug am 3./4.September ins Ammergauer Oberland mit Besuch von Kloster Benediktbeuern, Oberammergau und Glentleiten, aber auch zum Christkindlmarkt und Besuch des Jerusalem Panoramas am 4. Dezember in Altötting. Nicht nur Reisegutscheine, bei Peter Rummel erhältlich, sondern auch komplette Fahrten eignen sich bestens dazu, um jemandem zu einem besonderen Anlass eine Freude zu machen. Bei Fragen bitte einfach anrufen! Zur Beachtung: Abfahrt und Sammelpunkt ist ab sofort immer auf dem Parkplatz an der Schule. Zur Durchführung der Ausflüge ist es wichtig, dass genügend Fahrer mit eigenem PKW zur Verfügung stehen. Meldungen sind immer erwünscht.

 

Peter Rummel, Seniorenbeauftragter der Gemeinde Soyen, Tel. 08071/ 922 54 14 –                                              

  „Was wir zusammen führen, werden wir zusammenführen“ -


Energieberatung und Beratung zu Elektromobilität am 14. Februar

Zu den Sprechstunden, in denen es inhaltlich von der Stromerzeugung über Einsparmöglichkeiten bis hin zur Wärmedämmung gehen kann, können sich neben privaten Haushalten auch Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende aus dem Landkreis und der Stadt Rosenheim anmelden.

Parallel dazu wird es am 14. Februar erstmals auch eine Beratung zum Thema Elektromobilität geben. Bei der einstündigen Beratung werden grundsätzliche Fragen individuell geklärt: Macht ein Elektroauto für mich Sinn? Wie und wo kann ich es laden? Kann ich die Solaranlage auf dem Dach dafür nutzen? Auch hier sind Privatpersonen und Unternehmen angesprochen. 

Beide Beratungsangebote finden monatlich statt und sind kostenlos. Eine telefonische Voranmeldung im Landratsamt Rosenheim ist unter der Telefonnummer 08031 392 1089 erforderlich.


Werde Journalist, Fotograf, Mediendesigner

Parallel dazu werden die jungen Medienmacher geschult: Wie führe ich ein Interview? Was macht einen guten Text aus? Wie schneide ich ein Video? Was macht ein starkes Foto aus? Wie erreiche ich viele Klicks? „In erster Linie gilt bei uns: Learning by doing! Jeder bringt sich damit ein, wozu er oder sie Lust hat. Aber wir schauen uns auch an, was die Profis so machen“, sagt Blume. Am 15. Februar fährt eine Gruppe zum Bayerischen Fernsehen nach München und ist im Studio bei einer Live-Sendung dabei. Für diese Fahrt gibt es noch freie Plätze! Interessierte junge Menschen mit Wohnsitz im Landkreis Rosenheim können sich per E-Mail melden anne.blume@lra-rosenheim.de

Aktuell arbeiten etwa 30 Jugendliche und junge Erwachsene aus dem gesamten Landkreis Rosenheim an dem neuen Medienformat. „Wer zwischen 14 und 27 Jahren alt ist, darf dabei sein. Vor allem im Chiemgau und in der Region Wasserburg suchen wir noch Mit-Macher“, sagt Blume.

Die Idee zu dem Medienprojekt entstand, weil junge Menschen immer wieder beklagten, keine Informationen aus ihrer Heimatgemeinde zu erhalten. Mit dem Medienprojekt „aROund“ haben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen nun die Möglichkeit Ereignisse in ihren Heimatgemeinden in Nachrichten, Bildern, Filmen und Geschichten selbst zu präsentieren.

Mit Alltagtätigkeiten zur Schulreife

„Das ist wichtig, um später die Federtasche zu öffnen und zu schließen und den Ranzen ordentlich zu packen.“ Das und viele andere Haushaltstätigkeiten brächten viel mehr als einmal die Woche Ergotherapie. Schulwichtige Reifeprozesse beginnen nach Auffassung Wagners nicht erst in der Vorschule, sondern bereits im Krabbelalter. Von den vier Säulen für Schulreife spiele zudem die intellektuelle Begabung eine untergeordnete Rolle: „Ein Kind ist immer ehrgeizig, es will immer alles können. Das ist der Motor für alles“, erläuterte die Münchener Familientherapeutin. Viel wichtiger seien soziale und emotionale Fähigkeiten: mit fremden Kindern umgehen und fremde Lehrer ansprechen können. Altersgerechtes Einbinden in den Alltag betreffe auch das Einkaufen: „Nehmen Sie Ihre Kinder mit zum Einkaufen, lassen Sie sie selbst einen Einkaufszettel malen und dann sagen Sie ihm: ‘Wir treffen uns an der Kasse.‘ Und wenn das klappt: ‘Wir treffen uns hinter der Kasse‘“, riet Wagner den Eltern mit Kindern im letzten Kindergartenjahr.


Reisenjahresprogramm  60plus 2019

Die Möglichkeit, das komplette Jahresprogramm kennenzulernen, besteht in der Informationsveranstaltung am Mittwoch, den 13. Februar, ab 14 Uhr im Rathaus in Soyen. Vorab möchte ich jedoch schon zwei ganz besondere Highlights vorstellen, für deren Fahrt wir einen Reisebus einsetzen: H-P. Porsche „Traumwerk“ in Anger am Mittwoch, den 3. Juli., mit Einkehr im Gasthof Johannishögl“, sowie der 2-Tagesausflug ins Ammergauer Oberland, u.a. mit Besichtigung „Glentleiten“ am Di/Mi 3./4.September. Nun hoffe ich auf großes Interesse und rege Beteiligung. Ausdrücklich möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass sich jeder an unseren Fahrten, Veranstaltungen und Wanderungen beteiligen und sich bei Interesse auch jederzeit bei mir für nähere Informationen melden kann:  
Tel. 0 80 71/ 9 22 54 14  -  E-Mail: rummelpeter1@t-online.de.

Damit ich entsprechend planen kann, bitte ich um baldige Anmeldungen.


Rettet die Bienen

Ziel ist es, in Bayern das wirksamste Naturschutzgesetz Deutschlands zu erreichen. Ein Biotopnetzverbund soll die „Verinselung“ von einzelnen geschützten Gebieten beenden. Das Ausbringen von Pestiziden soll stark eingedämmt werden, um nicht nur den Bienen, Schmetterlingen und Vögeln, sondern dem gesamten Artenreichtum bessere Überlebenschancen zu verschaffen. An den Gewässern sollen Uferrandstreifen verpflichtend geschützt werden und in der landwirtschaftlichen Ausbildung sollen die Gründe des dramatischen Artenschwunds zum Lehrinhalt
gemacht werden. Auch für den Ausbau der biologischen
Landwirtschaft soll es gesetzlich festgelegt Ziele geben- bis 2025 20 Prozent und bis 2030 30 Prozent! Öffentliche Flächen müssen demnach 2020 auf biologische Bewirtschaftung umgestellt
werden und 10  Prozent der bayrischen Flächen sollen Blühflächen werden.
Großen Wert legen die Initiatoren darauf, „dass es sich nicht um eine Initiative gegen die Landwirtschaft handelt“. Die bäuerlich arbeitenden Familienbetriebe seien vielmehr die Leidtragenden einer verfehlten Agrarpolitik, die sie in ein System des „Wachsen oder Weichen“ drängt und zu einem gigantischen Höfesterben geführt habe.
Erfolg hat das Volksbegehren jedoch nur, wenn sich während der 14-tägigen Eintragungszeit mindestens 10% der Wahlberechtigten, also 1 Million Menschen, unter Vorlage des
Personalausweises in die Unterschriftenlisten eintragen, die im Rathaus ausliegen. Wird die Hürde übersprungen, kommt es zum Volksentscheid!
Eintragungsberechtigt sind alle Bürger, die auch zu Landtagswahlen wahlberechtigt sind. Wer sich nicht in seinem Wohnsitz-Rathaus, sondern in einem anderen Rathaus Bayerns


Neues aus dem Gemeinderat

Zur Ausweisung eines neuen Baugebietes sind naturschutzrechtliche Maßnahmen u.a. in Form von Ausgleichsflächen notwendig. Die Erhebung der entsprechenden Beiträge für diese Ausgleichsmaßnahmen bedarf einer Satzung nach §§ 135a bis 135c BauGB über die Kosten des naturschutzrechtlichen Ausgleichs, die der Rat einstimmig verabschiedete.
Die letzten Details zur geplanten Richtlinien für die Vergabe von Wohnbaugrundstücken in der Gemeinde Soyen sind besprochen, die Verwaltung hat nun den Auftrag alle Vorgaben in ein entsprechendes Papier einzuarbeiten und bekannt zugegeben.
Finanzielle Unterstützung in Höhe von 500,00 EUR gewährte der Gemeinderat der Stadtkapelle Wasserburg a. Inn für die musikalische Jugendarbeit, von der auch die jungen Soyener Bürger/innen profitieren. Auch einen Kostenzuschuss für die Hilfsgütertransporte nach Osteuropa stand für die Räte außer Frage. Einen Betrag in Höhe von 750,00 EUR betrachten sie angesichts des herausragenden Engagements Ingrid Freundls für diese Aktionen als angemessen.
Konzept, Förderanträge und –zusagen, Angebote und Vergaben, diese Arbeitsschritte zur Verwirklichung des sogenannten Digitalen Klassenzimmers sind nun mit der finalen Befürwortung für die Neuanschaffung von Schulmöbeln für die Lehrerinnen abgearbeitet. Jedes Klassenzimmer erhält nun einen Beamer, die entsprechende Leinwand, eine Dokumentenkamera bzw. Notebook sowie neue Lehrerschreibtische und –stühle, die bisherigen Möbel stammen noch aus den 70-ziger Jahren.


Auch in Soyen bleiben die Einwohnerzahlen nicht stehen

Dieses Wachstum soll sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Laut der Bevölkerungsvorausrechnung des Bayerischen Landesamtes für Statistik sollen bis zum Jahr 2037 rund 276.300 Menschen im Landkreis Rosenheim ihre Heimat finden. Das ist eine Steigerung um 6,5 Prozent. Wenn man den Wert auf die Gemeinde Soyen umrechnet, dürften in Soyen in 20 Jahren um ca. 200 Bewohner mehr leben. Dabei wäre die dreitausend Einwohnermarke Soyens weit übersprungen.

Laut einer Studie der Prognos AG aus dem Jahr 2018 liegt der Landkreis auf Platz 29 unter 401 Landkreisen und Städten, wenn es darum geht, wo es sich in Deutschland am besten lebt. Untersucht wurden dabei die Bereiche Arbeit und Wohnen, Freizeit und Natur sowie Gesundheit und Sicherheit.   

Die aktuellen Einwohnerzahlen zum 30. Juni 2018 auf Gemeindeebene sind auf der Internetseite des Landkreises Rosenheim unter www.landkreis-rosenheim.de im „Bürgerportal“ unter „Bürgerservice“ zu finden.

Prognose schwer: Wie sieht Soyen in 20 Jahren aus?


Fußballweihnachtsfeier 2018

Nach der Kürbiscremesuppe konnte man zwischen Geschnetzelten, Schnitzel und dem Riedener Klassiker „Schweinsbron“ wählen. Abgerundet wurde das Ganze mit einer Bayrisch-Creme. Als alle hungrigen Bäuche delikat gefüllt waren, kam ein Hauch von Kabarett auf. Stadionsprecher Julian Neusser erfreute mit einem nicht unkritischen Jahresrückblick die Zuhörer. Da heuer der Nikolaus leider verhindert war, nahmen kurzerhand Co-Trainer Thomas Probst und Markus Stangl die Vergabe der Weihnachtsgeschenke an alle, die die Fußballabteilung unterstützten. Besonders die Jugendtrainer lobte er bewusst. Da viele Vereine, darunter auch der TSV, Probleme mit der Anzahl der Nachwuchsspieler hat, sei es umso wichtiger gute Coaches zu haben. „Der TSV Soyen hat das“, so der Abteilungsleiter. Bevor der offizielle Teil beendet war, wurde noch ein kleines Wadenrätsel abgehalten. Leider erkannten, die an den Augen verbundenen Trainer, Wast Franzler und Pauli Mayer ihre Spieler nicht an den nackten Beinen. Der Strafbeitrag von sechs Goasnmassn“ war dann schnell geleert. Wie lange die 48. Fußball-Weihnachtsfeiern dauerte, war nicht zu erfahren.

 

 Die Fußballabteilung wünscht allen Zuschauern, die während der Heim-und Auswärtsspiele so treu anwesend waren, frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2019.


Der Weihnachtsgruß des Bürgermeisters

Wie so oft im Leben liegt der gute Weg in der Mitte. Ich freue mich, dass wir gegenüber anderen Gemeinden doch schon weit fortgeschritten sind, was die Digitalisierung betrifft, ich bin begeistert von den umfangreichen technischen Neuerungen, die uns schnelle Zugriffe und Kontrollen auf wichtige Daten und Versorgungseinrichtungen ermöglichen, ich stelle gerne fest, dass die Soyen-App als Informationsplattform genutzt und gepflegt wird. Auch wenn das im Umkehrschluss bedeutet, dass wir Berichte zu Sitzungen nun schon innerhalb weniger Stunden liefern sollten. Es bleiben jedoch noch viele Dinge, die meines Erachtens unbedingt einer persönlichen Anwesenheit, eines persönlichen Gespräches oder der klassischen stilvollen Papierform bedürfen. Sei es bspw. der Austausch mit den Vereinen, der Besuch von Veranstaltungen, der Geburtstag eines Jubilars, die Ehrung von Menschen, die sich besonders für den Ort engagieren, die Diskussion im Gemeinderat oder eben unsere ausführliche Berichterstattung im Soyener Bürgerblatt. Advent, Weihnachten, ein Jahresabschluss bzw. -wechsel sind für meine Frau und mich nach wie vor ein nicht wegzudenkender traditioneller Anlass, Ihnen allen für unser gemeinschaftliches Leben in unserer liebenswerten Gemeinde Soyen zu danken, Ihnen von Herzen einen guten Jahresausklang und schöne Festtage zu wünschen und Ihnen ans Herz zu legen, das persönliche Gespräch im Rathaus zu suchen, sollten Sie Kritik vorbringen wollen, Wünsche und Anregungen haben oder einfach nur Informationen rund um die kommunale Verwaltung suchen. Noch etwas verfrüht, aber dem Erscheinungsdatum der letzten Ausgabe des Bürgerblattes in 2018 angepasst, grüßen wir Sie vorweihnachtlich. Wir wünschen Ihnen eine ruhige Adventszeit und ein friedliches Weihnachtsfest.

Karl und Annemarie Fischberger


TSV Soyen Generalversammlung

Kritik ließ Müller anklingen, dass die Arbeit eines kleinen Vereins eigentlich ehrenamtlich sei und die Vorbereitung für die Steuererklärung überreichlich, sodass ein großer Finanzbrocken in die Arbeit des Steuerbüros wanderte. Dies verfehle eigentlich den Sinn eines Vereines, erklärte Müller. Helmut Pypetz ergänzte zu Peter Müller den Einwand, dass der TSV Soyen eben mittlerweile einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb enthalte und damit auch in Konkurrenz zu Gastwirtschaften zu sehen sei. Bürgermeister Karl Fischberger erklärte Parallelen zum Gemeindebetrieb, auch hier seien steuerliche Unterschiede zu beachten und aufwändig in der Bearbeitung, wie z.B. bei der 1200-Jahres-Feier. Kassier Wolfgang Altinger informierte kurz über die Kassen und Hauptausgaben des Vereines. Herausgekommen sei eine ganz gute Statistik, meinte er, ein Überschuss von über 10 000 Euro käme für 2017 unter dem Strich heraus. Peter Müller betonte, dass die gute Situation neben der Bandenwerbung besonders auch von der Bewirtschaftung von Kiosk und Stüberl abhängig wäre und richtete ein großes Lob an Kioskwirt Jock Fischberger, der guten Seele des Vereins. Kassenprüfer Toni Schillhuber befand die Zahlen für 2017 in Ordnung, woraufhin der Vorstand einstimmig von der Versammlung entlastet wurde. Bei der anschließenden Neuwahl der Vorstandsmitglieder blieb man bei der altbewährten Formation. Peter Müller möchte „30 Jahre Vorstandschaft vollmachen“ und stellte sich noch einmal zur Wahl. Mit großer Mehrheit wiedergewählt wurden der Erste Vorsitzende Peter Müller und Zweiter Vorsitzender Hans-Jürgen Kastner, sowie Kassier Wolfgang Altinger und Schriftführerin Maike Bederna. Die anschließenden Berichte aus den Abteilungen trugen Alex Gröger für den Fußballbereich vor, Theo Wimmer für Tischtennis, Maria Rummel für Damenturnen, Maike Bederna für den sonstigen Gymnastikbereich und Simon Heinrich für Volleyball.

 

Die Herbstsaison der Fußballer sei ganz gut gelaufen, meinte Gröger, nun sei Winterpause der zwei Herrenteams. Die 1. und 2. Herren im Tischtennis sind ebenfalls gut unterwegs, und behaupten jeweils den 3. Platz in ihrer Klasse, berichtete Theo Wimmer, für die Rückrunde sähe es ganz gut aus. Die 3.te Mannschaft ist trotz personeller Probleme auf dem 2. Platz einer „Hobby-Liga“ gelandet. Maria Rummel zeigte sich sehr erfreut über erneutem Zuwachs in ihrer Damengymnastik, die mittlerweile 18-20 Damen besuchen. Ab dem kommenden Jahr wird sie unterstützt von der neuen Übungsleiterin Maike Bederna. Eltern-Kind-Turnen und Zumba am Montag laufen ebenfalls gut, Mädchensport beginnt wieder ab Mitte Januar, informierte Maike Bederna ersatzweise für die fehlenden Übungsleiterinnen. Ein neuer Kurs „Bodyfit“ mit funktioneller Gymnastik findet ab Mitte Januar mittwochs von 19-20.00 Uhr statt. Ebenfalls mittwochs sind es vor allem junge Leute, die Spaß an Volleyball haben, diese sind nun ab 20.00 bis 22.00 Uhr in der Halle. Fußballtrainingszeiten sind bei Abteilungsleiter Markus Stangl oder Alex Gröger zu erfragen. Angestoßen von Markus Stangl wurde übrigens im kommenden Jahr eine Ski-Ausfahrt der Fußballer, was den Ersten Vorsitzenden sehr erfreute. Weitere Aussichten fürs nächste Jahr: Planungen für die 50-Jahres-Feier im Jahr 2020, aber auch Werbung von Nachwuchsmitgliedern, und abteilungsübergreifende Termine zwecks interner Kommunikation und verbessertem Austausch.

Maike Bederna


Bericht von der Gemeinderatssitzung vom 4.12.18

Ebenfalls ehrenamtlich für Soyen und die Nachbarkommunen agiert der Bereitschaftsdienst des Bayerischen Roten Kreuz Wasserburg. Einsätze bei Großveranstaltungen, Versorgung Verletzter bei Verkehrsunfällen, die Bereitstellung von Notunterkünften und Mahlzeiten sind nur einige Einsatzbereiche, die Ärzte und Sanitäter unentgeltlich in unserem Altlandkreis abdecken. Das Einsatzaufkommen liegt bei durchschnittlich 6-8mal pro Monat. Dabei finanziert sich die Sanitätsbereitschaft selbst über ihre Satzung, sei es aus Einnahmen aus Sanitätsdiensten, dem sog. Glückshafen, aus Sammlungen, Zuwendungen aus dem Kreisverband, Spenden oder Fördermitglieder. So hat sich nun die Organisation an die Kommunen gewandt und um Unterstützung bei der Finanzierung eines neuen Rettungsfahrzeuges gebeten. Eine erste Abstimmung der Bürgermeister führte zu dem Anliegen, dass sich die Gemeinde Soyen um einen entsprechenden Zuschussvorschlag kümmern solle.

 

Das Ergebnis seiner Gespräche mit der BRK Bereitschaft Wasserburg sowie der Durchsicht aller vorgelegten Unterlagen stellte Karl Fischberger dem Gemeinderat vor. Dass sich die Gemeinden beteiligen werden, stehe wohl außer Frage, es gelte einen Schlüssel zu finden, der eine angemessene Unterstützung in Abhängigkeit der Einwohnerzahl des jeweiligen Ortes ermöglicht. Der Bürgermeister schlug vor, für 2019 einen Zuschuss der Gemeinde Soyen in Höhe von
0,50 EUR/Einwohner, gerundet 1.500,00 EUR, im Haushalt vorzusehen. Diese Empfehlung wird an die beteiligten Kommunen weitergegeben.


Eine würdige Veranstaltung zum 110 jährigen Vereinsbestehen

Bei letzterem Wettkampf verzichteten die Soyener auf das Mitschießen – sollte die Schützenscheibe doch definitiv den stiftenden Verein verlassen. Mit zunehmender Anzahl hervorragender Treffer, selbst durch die ansonsten nur „frei“ schießenden, war bei vielen die Freude groß über einen guten oder sehr guten „Tiefschuß“ auf 10er Streifen und die Jubiläums- Wertung. Kurz vor der Preisverteilung stieg die Spannung ob des Wissens um eigene sehr gute Treffer- bis Schechtl zur Überraschung aller verkündete: „Zum 110-jährigen Jubiläum gehört natür¬lich auch ein 110-Teiler als bester Schuss auf die Schützenscheibe …“. Mit humorvollen Worten verkündete er dann den Tagessieger: „BirkenederKirchreith. Mit einem 112,8-Teiler errang hier Sophia Sturgill den 1. Rang auf das präsentable Einzelstück. Die ersten Sachpreise gingen an Simon Bauer, „BirkenederKirchreith (6,6–Teiler), gefolgt von Claudia Procksch, „Burgschützen“ Rieden (9,7-Teiler) und Regina Thaller, „Hubertus“ Teufelsbruck (26,1-Teiler).
Allen weiterhin „Gut Schuss“ und vielen Dank an unsere Sponsoren!

Weihnachtsmärkte 2018

Der traditionsreiche Rosenheimer Christkindlmarkt gehört zu den Klassikern der Weihnachtsmärkte: Rund 50 Aussteller mit feinstem Kunsthandwerk, festlicher Beleuchtung, außergewöhnlichen Ge-schenkideen und duftenden Köstlichkeiten erwarten die Besucher im Herzen der Innstadt. Einzigartig in Rosenheim sind übrigens die beweglichen Märchen- und Tierfiguren auf den Dächern der Buden! In Wasserburg am Inn bilden liebevoll geschmückte Hütten und die historischen Gemäuer den „Wasserburger Weihnachtstraum“, der mit Lichterglanz und Gemütlichkeit zum Verweilen einlädt.
Wer noch weitere Geheimtipps unter den Christkindlmärkten sucht, kann am zweiten Adventswo chenende die Eggstätter Dorfweihnacht am Hartsee oder den Neubeurer Christkindlmarkt auf dem historischen Marktplatz mit Blick auf das Schloss Neubeuern besuchen. Am dritten Adventswo-chenende verzaubert der charmante Waldadvent in Bad Feilnbach. Bei Anbruch der Dunkelheit stimmen hier unzählige Lichter, Feuerstellen und Fackeln die Besucher im Naturpark am Jenbach auf die bevorstehende „staade Zeit” ein.
Alle Christkindlmärkte im Chiemsee-Alpenland sind online unter www.chiemsee-alpenland.de/weihnachten zu finden.


Jubiläumsschießen der SG Soyen

Für die Jugend und Erwachsenen erfolgt eine Einweisung in den 10-Meter-Schießstand Luftgewehr und Luftgewehr Auflage.Erfahrene Schützen der SG Soyen erklären die Unterschiede zwischen Druckluft-Luftgewehr oder solchen mit Seitenspanner, deren Funktionsweise so­wie vor allem, wie man mit den Sportgeräten richtig anlegt und mit ganzer Konzentration auf die winzige Wertungsscheibe zielt und schießt. Dazu werden Körper­haltung und Atemtechnik geschult und das Halten der Visierlinie Diopter – Korn – Wertungsscheibe eingeübt. Der 1. Schützenmeister der SG Soyen e.V.,Christian Schechtl (25) betont dazu:„Schießsport ist nichts für „Rambos“. Hüftschießen oder nur in die Luft ballern, wie in den verschiedensten Actionfilmen zu sehen ist, haben mit unserem tradi­tionellen Schießsport gar nichts zu tun. Die für uns wichtigsten Voraussetz­ungen sind sowohl ein hohes Maß an Konzen­tration und Sachkunde, als auch eine gute charakter­liche Eignung. Dazu, als gleichsam ideelle Tradition, kommt das persönliche Verantwortungsgefühl in der und für die Gemein­schaft. Schießsport ist für uns ein wichtiger, histo­risch gewachsener und lebendiger Teil unserer regionalen bzw. lokalen Identität.“

 

 

 

Der Schießstand im Dach­boden des Soyener Dorf­wirtes „da Salvatore e Massimo“ in der Dorfstraße 4, 83564 Soyen, ist am Samstag, 01.12.2018 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr für alle Interessenten am Schieß­sport Luftgewehr geöffnet.

 

 


Lieder voller Leben

Die aktuelle Schirmherrin der Stiftung in Bayern ist Magdalena Neuner.

 

Zum Konzertabend wird eine Vertreterin der Stiftung kommen und deren Arbeit kurz vorstellen. Der Irmengard-Hof ist ein Nachsorge- und Erholungshaus für Familien mit unheilbar und schwerst kranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zudem organisiert die Stiftung am Irmengard-Hof Freizeiten für Geschwister und Erholungstage für Mütter. Es sind noch Karten für das Konzert an der Abendkasse im Krippnerhaus in Edling erhältlich. Im Kartenpreis enthalten ist ein Gutschein für ein Getränk, erhältlich am Konzertabend an der Getränketheke.

 

Einlass ist am Samstag ab 19 Uhr, Konzertbeginn 20 Uhr.

 

Aktuelle Infos gibt es auf der Homepage des Chores www.circle-of-friends-soyen.de. Kontakt über Email circleoffriends.soyen@gmail.com

Tagesmütter, Tagesväter gesucht

Die Kindertagespflege zeichnet sich durch eine liebevolle, kindgerechte und sehr individuelle Betreuung der Tageskinder im Alter von 0 bis 14 Jahren aus, wobei überwiegend Kinder unter drei Jahren betreut werden. Die Kindertagespflege stellt die familienähnlichste Form der Kindertagesbetreuung dar. Kindertagespflegepersonen in Stadt und Landkreis Rosenheim bieten Betreuung in ihrem Haushalt, im Haushalt der Eltern oder in privat angemieteten Räumlichkeiten an. Nach einer Überprüfung der Räumlichkeiten und der familiären Situation durch die Fachberatung Kindertagespflege und der Teilnahme am Qualifizierungskurs wird eine befristete Pflegeerlaubnis für fünf Jahre erteilt.

Unterstützung bieten die enge Zusammenarbeit mit den Fachberatungen der beiden Ämter aus Stadt und Landkreis Rosenheim und der Erfahrungsaustausch mit anderen Kindertagespflegepersonen in den Netzwerktreffen.
 
Interessierte Frauen und Männer, die Fragen zur Kindertagespflege oder Interesse an einer selbständigen Tätigkeit als Tagesmutter oder Tagesvater haben, melden sich bei den Fachberatungen Kindertagespflege, für die Stadt Rosenheim im Amt für Schulen, Kinderbetreuung und Sport bei Ulrike Zehentmair unter der Telefonnummer 08031 365 1508 sowie im Landkreis Rosenheim bei Regina Backes unter der Telefonnummer 08031 392 2327 oder Regina Gruber unter 08031 392 2494 an.


60plus auf der Fraueninsel

Zwar ein vertrautes, dennoch immer wieder ein sehr beeindruckendes Bild. Ein kleiner Ratsch - bei 19 Frauen und 3 Männern – kein Problem bis unsere Fähre kam. Nach kurzer Überfahrt erreichten wir die Fraueninsel, eingetaucht in herbstlichem Gold, wie sie nicht schöner sein kann. Nach einer kurzen Ansage an Alle teilte sich die Gruppe und genoss an einem sonnigen warmen Novembertag je nach Lust und Laune ein paar Stunden auf dieser liebenswerten Insel, die scheinbar unbeschadet die Touristenmassen der Sommersaison überstanden hat. Die Insel gehörte uns fast alleine, ob im Klosterladen, beim Spaziergang am Seeufer, in der Klosterkirche der Hl. Irmengard oder bei einem wohltuenden Getränk an der sonnenbestrahlten Hauswand eines kleinen Cafés. Ein Tag wie im Bilderbuch, da waren wir uns auf der Rückfahrt alle einig. Zur gemütlichen Einkehr haben wir uns alle beim Gasthaus „Huber“ am Kellerberg getroffen. Von der „schönen Aussicht“ aus erhielten wir durch den herrlichen Blick auf die Stadt Wasserburg noch ein Extra-Zuckerl.

Auch an Euch ein DANKE für den herrlichen Tag – Euer Peter Rummel     


Landratsamt plant Kundenbefragung

Ziel ist es, den Service in den Abteilungen und Sachgebieten der Behörde in Zukunft weiter zu verbessern und noch kundenfreundlicher zu werden. Befragt werden Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Institutionen und Einrichtungen die in den vorangegangenen Monaten Kontakt zum Rosenheimer Landratsamt hatten. Mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat das Landratsamt eines der größten deutschen Markforschungsinstitute mit der Kundenbefragung beauftragt. Zwischen März und April sollen insgesamt 400 Telefoninterviews geführt werden. Die Kundenbefragung ist freiwillig und wird streng vertraulich und anonym behandelt. Im Anschluss werden die Interviews ausgewertet. Voraussichtlich Ende Juni 2019 sollen die Ergebnisse der Kundenbefragung vorliegen. Das Landratsamt Rosenheim bittet alle angerufenen Bürgerinnen und Bürger, sich an der Befragung zu beteiligen und so mitzuhelfen den Service und die Kundenfreundlichkeit im Rosenheimer Landratsamt weiter zu verbessern.


Zweiter Rosenheimer "Wohnspartag"

Diese kostenlose „Wohnspartag“ erfolgt in Form einer Busfahrt zu drei Passivhaus-Objekten mit anschließender moderierter Diskussion. Dabei  können sich die Besucher selbst vom Wohnkomfort und der Behaglichkeit im Passivhaus überzeugen und von Erfahrungen aus erster Hand profitieren. Gerade für potentielle Bauherren und Eigentümer, die modernisieren wollen, sind diese Hausbesichtigungen eine einmalige Gelegenheit, um wertvolle Informationen und Inspirationen zum energieeffizienten Bauen zu erhalten.

Auf der Internetseite www.passivhauskreis.de erhalten Sie Details zum Programminhalt und zu den zu besichtigenden Objekten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung bei der Wirtschaftsförderstelle des Landratsamtes Rosenheim per E-Mail an peter.hessner@lra-rosenheim.de


Beratungstage in Rosenheim

Die Berater kommen aus nahezu allen Bereichen und können somit praxisorientierte Lösungshilfen anbieten. Auch bei einer Nachfolgerplanung können sie unterstützen und vermitteln. Zudem wird Insolvenzberatung und eine neutrale Verhandlungsposition gegenüber Gläubigern angeboten. Die halbstündige Erstberatung ist kostenfrei und erfolgt in Einzelgesprächen. Eine telefonische Anmeldung ist unter der Telefonnummer 08031 392 1089 notwendig.


Ehrenamtliche Wohnberater gesucht

 

Die Aufgaben einer Wohnberaterin oder eines Wohnberaters sind sehr vielfältig. Sie informieren Bürgerinnen und Bürger darüber, wie Wohnraum alters- und behindertengerecht gestaltet werden kann. Sie beraten zur Anpassung der Wohnung und unterstützen bei der Entscheidungsfindung. Außerdem informieren sie über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und helfen bei der Antragstellung bei Kostenträgern.

 

Die ehrenamtlichen Wohnberaterinnenund Wohnberater erhalten eine kostenfreie Weiterbildung und werden fortlaufend durch die hauptamtliche Wohnberaterin des Landratsamtes  unterstützt. Es werden regelmäßige Austauschtreffen und Fortbildungen durchgeführt.

 

Neben Interesse an diesem Tätigkeitsfeld sind Erfahrungen in einem technischen oder sozialen Beruf und ein Blick für praktikable Lösungen von Vorteil. Erforderlich ist außerdem ein PKW-Führerschein.

 

Wer sich in diesem Bereich ehrenamtlich engagieren möchte, wird gebeten, sich bei der Gemeindeverwaltung bei Herrn/ Frau XXX unter Tel. 000 zu melden. Ansprechpartnerin im Landratsamt ist die Fachstelle Wohnberatung, Brigitte Neumaier (E-Mail: brigitte.neumaier@lra-rosenheim.de, Telefon 08031 392 2281).


Neues aus der Gemeinderatssitzung

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Wenn auch verfahrensbedingt schleppend sind Fortschritte in der Umsetzung eines Dorferneuerungskonzeptes erkennbar. Bürgermeister Karl Fischberger informierte über ein weiteres Abstimmungsgespräch mit den Verantwortlichendes Amtes für Ländliche Entwicklung mit dem Ergebnis, dass das Vorhaben nun offiziell eingeleitet werden kann. Hierzu wurde der bereits in 2016 in
Plan 9/Maßnahmen Soyen und Plan 6/Maßnahmen Mühlthal eingezeichnete Bereich als Fördergebiet festgesetzt, die Maßnahmen unterliegen damit den Dorferneuerungsrichtlinien DorfR 2017. Die Unterlagen sind einsehbar unter: https://www.soyen.de/dorferneuerung/. Der Rat möchte sobald als möglich Ortstermine in Soyen bezüglich Planungen in Ortskern und Bahnhofbereich anberaumen. In den kommenden Monaten sollen Baufeldfreimachungen und die Entfernung der am Bahngelände stehenden Hütte durchgeführt und Besichtigungen von bereits durchgeführten oder laufenden Dorferneuerungs-verfahren (z.B. Amerang, Evenhausen, Maitenbeth) vorgenommen werden.

 

 

 

Der Beraterkreis des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur IT-Ausstattung von Schulen hat mit der Richtlinie Votum 2018 einen Leitfaden für die Konzeption und Planung sowie die Mindestanforderungen bei Hard- und Software erstellt. Basierend auf diesen Vorgaben hat die Gemeinde Soyen in Zusammenarbeit mit der Schulleitung ein Medienkonzept zur Digitalisierung der Grundschule Soyen erarbeitet. Es handelt sich hierbei um zeitgerechte Präsentationstechniken, bspw. Dokumentenkameras, Beamer, Notebooks für die Pädagogen u.a.

 

Staatliche Fördermittel stehen zur Verfügung, so beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung entsprechende Angebote einzuholen, die Vergabe – soweit die Zahlen des Votums 2018 eingehalten werden - durchzuführen und die Installation zu veranlassen.

 

Zur Kenntnis nahm der Gemeinderat Soyen in seiner Sitzung vom 23.10.2018 das Protokoll der letzten Zusammenkunft der Arbeitsgemeinschaft für die Entwicklung des Raumes Wasserburg a. Inn (ARGE). Die vorgesehenen Flächennutzungsplanänderungen betreffen die GemeindenEiselfing bzw. Reitmehring, die Gemeinde Soyen hat hier keine Einwendungen und stimmt der Anhörung der Träger öffentlicher Belange zu.

 

 

 

Die Rosenheimer Verkehrsgesellschaft (RoVG) hat dem Kreistag am 05.09.2018 die Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Landkreis und die Stadt Rosenheim vorgelegt, die Ergebnisse wurden allen Gemeinden vorgelegt. Die Bürgermeister der nördlichen Kommunen bemängeln, dass der Raum Wasserburg in diesem Fortschreibungskonzept nur wenig beachtet wurde. Im sogenannten Hauptkorridor geht es lediglich um die Achse Rosenheim Richtung München. Der Bereich Wasserburg Richtung Rosenheim gilt als Nebenkorridor. Einstimmig beschlossen die Räte daher, dass das Gutachterbüro plan:mobil beauftragt werden soll, das Nahverkehrskonzept und dessen Umsetzungsmöglichkeiten um das Mittelzentrum Wasserburg oder auch des Altlandkreises Wasserburg zu erweitern. Grundsätzlich wäre zu begrüßen, wenn die Nahverkehrskonzepte, wie auch im Landkreis Mühldorf geschehen, nicht an der Landkreisgrenze enden würden sondern derartige Konzepte über die Landkreisgrenzen hinweg erstellt werden. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Anbindung Wasserburg – Haag – München. Ebenso von Haag Richtung Wasserburg Bahnhof bzw. Wasserburg Stadt.

 

 

 

Wenn auch verfahrensbedingt schleppend sind Fortschritte in der Umsetzung eines Dorferneuerungskonzeptes erkennbar. Bürgermeister Karl Fischberger informierte über ein weiteres Abstimmungsgespräch mit den Verantwortlichendes Amtes für Ländliche Entwicklung mit dem Ergebnis, dass das Vorhaben nun offiziell eingeleitet werden kann. Hierzu wurde der bereits in 2016 in
Plan 9/Maßnahmen Soyen und Plan 6/Maßnahmen Mühlthal eingezeichnete Bereich als Fördergebiet festgesetzt, die Maßnahmen unterliegen damit den Dorferneuerungsrichtlinien DorfR 2017. Die Unterlagen sind einsehbar unter: https://www.soyen.de/dorferneuerung/. Der Rat möchte sobald als möglich Ortstermine in Soyen bezüglich Planungen in Ortskern und Bahnhofbereich anberaumen. In den kommenden Monaten sollen Baufeldfreimachungen und die Entfernung der am Bahngelände stehenden Hütte durchgeführt und Besichtigungen von bereits durchgeführten oder laufenden Dorferneuerungs-verfahren (z.B. Amerang, Evenhausen, Maitenbeth) vorgenommen werden.

 

 

 

Der Beraterkreis des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus zur IT-Ausstattung von Schulen hat mit der Richtlinie Votum 2018 einen Leitfaden für die Konzeption und Planung sowie die Mindestanforderungen bei Hard- und Software erstellt. Basierend auf diesen Vorgaben hat die Gemeinde Soyen in Zusammenarbeit mit der Schulleitung ein Medienkonzept zur Digitalisierung der Grundschule Soyen erarbeitet. Es handelt sich hierbei um zeitgerechte Präsentationstechniken, bspw. Dokumentenkameras, Beamer, Notebooks für die Pädagogen u.a.

 

Staatliche Fördermittel stehen zur Verfügung, so beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung entsprechende Angebote einzuholen, die Vergabe – soweit die Zahlen des Votums 2018 eingehalten werden - durchzuführen und die Installation zu veranlassen.


Gastfamiliensuche für Schüler*innengruppen aus Argentinien, Brasilien, Chile und Peru im Winter 2018 / 2019

Pressemitteilung:

Schwaben International e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit Jahrzehnten für

Kulturaustausch und Völkerverständigung engagiert. Unsere Gastfamiliensuche erstreckt

sich auf das gesamte Bundesgebiet.

Im Winter 2018 / 2019 erwarten wir Schülergruppen aus Argentinien, Brasilien, Chile und Peru.

 

Internationaler Schüleraustausch · Lust Gastfamilie zu werden?

Ermöglichen Sie einem jungen Menschen den Aufenthalt in Deutschland!

Die kurzzeitige Erweiterung Ihrer Familie wird Ihnen Freude machen.

Die Jugendlichen verfügen über Deutschkenntnisse, müssen ein Gymnasium

besuchen und bringen für persönliche Wünsche ausreichend Taschengeld mit.

 

weiterlesen... 

Familienaufenthalt: 06.12.18 – 09.02.19

Deutsche Schule Carl Anwandter, Valdivia
54 Schüler*innen mit guten Deutschkenntnissen
Alter 16-17 Jahre

 

Familienaufenthalt: 14.12.18 – 14.02.19
Deutsche Schule Villarrica, Villarrica
5 Schüler*innen mit guten Deutschkenntnissen
Alter 16-17 Jahre

 

Familienaufenthalt: 14.12.18 – 14.02.19
Deutsche Schule R.A. Philippi, La Unión
13 Schüler*innen mit guten Deutschkenntnissen
Alter 16-17 Jahre

Peru

Familienaufenthalt: 06.01.19 – 21.02.19
Alexander von Humboldt Schule, Lima
40 Schüler*innen mit guten Deutschkenntnissen
Alter 14-16 Jahre

Argentinien

Familienaufenthalt: 18.01.19 – 09.02.19
Deutsche Schule Eduardo Holmberg, Quilmes
40 Schüler*innen mit guten Deutschkenntnissen
Alter 16-17 Jahre

Wir suchen nur noch Gastfamilien, die Jungen aus Argentinien aufnehmen wollen.
Es besteht bei dieser Gruppe auch die Möglichkeit zwei Austauschschüler aufzunehmen.

Brasilien

Familienaufenthalt: 14.01.19 – 08.02.19
Pastor Dohms Schule, Porto Alegre
13 Schüler*innen mit guten Deutschkenntnissen
Alter 16-17 Jahre

 

 

Interessiert? Weitere Informationen bei:

Schwaben International e.V., Uhlandstr. 19, 70182 Stuttgart

Tel. 0711 – 23729-13, Fax 0711 – 23729-31,

schueler@schwaben-international.de

http://www.schwaben-international.de/schueleraustausch/

 

 

In alle Länder ist ein Gegenbesuch für die Kinder der Gastfamilien möglich.


„Kloster Seeon“, eine malerische Fahrt

 

weiterlesen...        Der Besuch des kleinen Friedhofs mit dem Grab von Anastasia, deren Rätsel um die letzte Zarentochter nun scheinbar gelüftet sind, ein kurzes Innehalten in der St. Walburgis-Kirche, aber auch ein bedächtiger Rundgang sind vermutlich Pflicht, bevor man sich auf den wunderschönen Weg um den See macht. Es sind schon Momente des Glücks, wenn sich in dem blanken, stillen Wasser die Häuser vom gegenüberliegenden Ufer, aber auch des meterhohen Schilfs spiegeln, ein ganz besonderes Licht die Seerosen bescheint und einladende hölzerne Stege in das spiegelglatte Wasser führen. Unser Weg führt uns zur riesigen Mozarteiche, an der wir uns alle, was nicht gerade einfach ist, für ein Gruppenfoto einfinden sollen. Kurz danach splittet sich die Gruppe in Kurz- und Langwanderer. Im Klartext, ein Teil nützt den Weg, der durch den etwas höher gelegenen Wald an einen herrlichen Aussichtspunkt führt, von dem aus der wir einen einmaligen Blick auf Kloster Seeon und den in der Sonne herrlich glitzernden See genießen können. Wie schon erwähnt, gibt es Pflichten, denen man sich gerne ergibt, wenn man Kloster Seeon besucht, dazu gehört auch ein kurzer Blick, vielleicht sogar mit einem kleinen DANKE nach oben, in die kleine Kirche, einem sehenswerten Kleinod, wie man über Google erfährt, bevor der Weg über die Holzbrücke zurückführt. Vor der Weiterfahrt nach Großbergham blieb noch genügend Zeit, sich über die auf dem Gelände um das Kloster installierte Ausstellung „Der Tisch ist ein Floß“ von Andreas Kuhnlein Gedanken zu machen, aber auch um die Pfarr- und Klosterkirche St. Lambert zu besuchen oder sich im Klosterladen umzuschauen. Bei herrlicher Nachmittagssonne ließen wir es uns im Biergarten des Gasthauses Pöschl nochmals richtig gut gehen, bevor wir nach einem eindrucksvollen Nachmittag die Heimreise antraten.

 

Es war wieder ein sehr schöner Ausflug … mit Euch.      17. Oktober 2018

 

Peter Rummel, Seniorenbeauftragter



Infos zu lokalen Schadensereignissen

...weiterlesen    Am 9. Juli dieses Jahres war der Landkreis Rosenheim im „Modularen Warnsystem“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe angemeldet worden. Seitdem ist das Warnsystem dreimal genutzt worden, um die Bevölkerung zu informieren. Einmal zu einem Granatenfund in Oberaudorf und zweimal über eine Abkochverfügung wegen verunreinigtem Trinkwasser.

Die Warnmeldungen können nur durch je fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt sowie der Integrierten Leitstelle Rosenheim eingestellt werden. Die App „NINA“ ist somit eine seriöse Informationsquelle, wenn es um drohende Gefahren im Heimatort oder in der Region geht. Das können unter anderem Großbrände, austretende Gefahrenstoffe oder lokale Hochwasserinformationen sein. Da Daten des Deutschen Wetterdienstes und des bayerischen Hochwassernachrichtendienstes direkt eingespeist werden, handelt es sich um eine umfassende Informationsplattform für die Bürgerinnen und Bürger.
 
Nach dem Herunterladen von „NINA“ kann jeder Nutzer festlegen, welche Gemeinden für ihn persönlich wichtig sind. Jede ausgewählte Gemeinde zählt als ein „Abo“. „NINA“ ist die Abkürzung für Notfall-Informations- und Nachrichten-App.


Gartenbauverein: Jahreshauptversammlung


weiterlesen:

„Was die Alten noch wussten und die Jungen wieder interessiert“ war sein Thema

 

Der Referent, ein gelernter Gartenbauingenieur, verstand es, den Zuhörern/innen das alte Wissen mit viel Humor zu vermitteln. Bauernregeln und Symbolik rund um Bräuche, Haus und Hof wieder ins Gedächtnis zu rufen und ein Verständnis dafür zu vermitteln war sein Anliegen. Was hat es etwa mit den alten Apfelsorten auf sich, weshalb ist man oft auf Neuzüchtungen allergisch?

 

Die alten Sorten würden kaum eine Apfelallergie auslösen, so Janscheck, da in ihnen noch Stoffe enthalten seien, die bei neueren Sorten weggezüchtet wurden. Die Goldparmäne ist die am wenigsten allergene Sorte überhaupt. Man pflanzte gezielt in den Hausgärten, um frisches Obst im Sommer, zum Beispiel Jakobi- oder Klarapfel, im Herbst Gravensteiner, und für den Winter Winterrambur oder Boskop zu haben, so Janscheck.

 

Auf seine Initiative wurden Phänologische Wandkalender an Schulen im Landkreis Pfaffenhofen erstellte und verteilt. Die Kinder werden spielerisch an die Beobachtung der Lebenszyklen von Pflanzen und Tieren herangeführt, erzählte der Wolnzacher, der beruflich mit dem Hopfen zu tun hat. Alle Pflanzen seien lichtgesteuert, und diese Erkenntnis wussten unsere Vorfahren auch zu nutzen.

 

Janscheck gab auch Tipps, wann welche Gehölze geschnitten und gepflanzt werden sollen. Man solle wieder die Dirlbirl (Kornelkirsche) pflanzen, sie erfreue schon im Februar mit üppiger gelber Blüte, und im August mit sehr Vitamin-C-reichen Früchten.

 

Auch über einen unverzichtbaren Helfer im Erdreich, den „Gartenheiligen“ Regenwurm, hatte er zu berichten. Er ist ein Sommerschläfer und im Winter in bis zu zwei Metern Tiefe aktiv. Zu Kunigund (3. März) kommen die Helferlein so langsam wieder nach oben. Man sollte diesen Nützlingen zuliebe in den Monaten März bis Mai nicht fräsen.

 

Stauden im Garten könne man gut über den Winter stehen lassen, so der Referent, denn im Frühjahr sei nur noch ein Drittel davon übrig und die verrottenden Blätter seien Nahrung, Mulchschicht und Dünger zugleich.

 

Ein sehr interessanter Vortrag von Thomas Janscheck, der es hervorragend verstand, die „alten Weisheiten“ verpackt in verständliche Aussagen kurzweilig und informativ weiterzugeben.

 

Abschließend bedankte sich Werner Feuerer bei dem Referenten für den lehrreichen Vortrag mit einem kleinen Präsent.

 

Gemeinsam gehts besser

...weiterlesenZiel ist es, mit der Verbundgründung auf die ständig wachsenden rechtlichen und administrativen Vorgaben im Kindergartenbereich zu reagieren, und mit einer hauptamtlichen Struktur die ehrenamtlichen Kirchenverwaltungen und auch die pastoralen Seelsorger und Pfarrer zu entlasten.
Von den jeweiligen Kirchenverwaltungen der vier Kirchenstiftungen ist jeweils ein Mitglied beauftragt, diese im Kindergartenausschuss für den Kita-Verbund Albaching zu vertreten. Der Kita-Ausschuss besteht aus den vier Mitgliedern der Kirchenverwaltungen, dem Kirchenstiftungsvorstand Herrn Pfarrer Huber und der Verbundleitung Frau Schumann. Das Gremium beschließt letztendlich über Personalveränderungen, -einstellungen und über die Ein- und Ausgaben bzw. über den Haushalt. Zur Ausschussvorsitzende wurde Frau Marianne Springer - Kirchenverwaltungsmitglied aus Rott - gewählt. Entscheidend  für den Verbund ist, dass alle Kindergärten in ihrer pädagogischen Ausrichtung und in der inhaltlichen Konzeption absolut eigenständig und in der Verantwortung der jeweiligen Kindergartenleitungen bleiben. Zur besseren Vernetzung, zur Optimierung von organisatorischen Abläufen und auch für den kollegialen Austausch finden ab sofort monatliche Leitungstreffen statt. Besonders zum Start des Verbunds ist es wichtig, dass die Leitungen die Neuausrichtung der Prozesse mitgestalten.
Auch die Elternbeiräte bleiben natürlich für die jeweiligen Kindergärten eigenständig bestehen.
Obwohl die Organisation und die Anstellung der Mitarbeiter nun zentral über die Kirchenstiftung St. Nikolaus läuft, bleiben doch auch alle einzelnen Kindergarten-Haushalte streng getrennt. Es werden jeweils eine eigene Jahresrechnung und ein eigener Haushaltsplan für jede Kindertagesstätte erstellt. Zusätzlich können aber auch über eine interne Kostenverrechnung die Vorteile des Zusammenschlusses und Synergien im Personalwesen genutzt werden. So kann beispielsweise in der Zukunft eine gemeinsame Springerkraft oder ein/e FSJler/in (Freiwilliges Soziales Jahr) für den gesamten Verbund angestellt werden, nach dem Motto: Gemeinsam geht manches leichter als allein!
Anita Schumann, Kita-Verwaltungsleitung


weiterlesen....Erstklässler übersehen Gefahren - und werden übersehen

Schulanfänger übersehen Gefahrenquellen im Straßenverkehr und werden oft selbst übersehen: Den Kleinen fehlt der Überblick. Der ADAC rät: "Erwachsene sollten einmal in die Hocke gehen und so den Straßenverkehr aus Sicht der Kinder erleben." Wer einige Köpfe kleiner ist, muss schon genau hinsehen, um den herannahenden Radler wahrzunehmen.

Tipps fürs Schulwegtraining:

  • Beim Abgehen des Schulwegs Gefahrenquellen besprechen.
  • Den sichersten, nicht den kürzesten Weg wählen.
  • Regelmäßig üben, das Kind nicht überfordern.
  • Je nach Länge und Schwierigkeit des Weges mehrmals an Werktagen zu verschiedenen Zeiten üben.
  • Rollentausch: Das Kind führt die Eltern zur Schule - und weist auf Gefahrenquellen hin.
  • Auch, wenn das Kind bereits alleine geht: Gelegentlich beobachten - und nach Bedarf nochmals üben. (Quelle: ADAC)

Viele Kinder fahren mit dem Bus in die Schule. Er gilt als besonders sicheres Beförderungsmittel, denn hier ereignen sich deutlich weniger Unfälle, als wenn die Schüler zu Fuß, mit dem Rad oder dem Auto kommen. Trotzdem kommt es auch hier immer wieder zu Unfällen. Zwei Drittel der Unfälle passieren beim Aufenthalt im Fahrzeug selbst. Schwere und tödliche Unfälle hingegen passieren beim Überqueren der Fahrbahn - vor dem Einsteigen oder nach dem Aussteigen. Ein häufiger Grund dafür: Unachtsamkeit der Schüler. Deswegen sollten Eltern auch den Schulweg üben, wenn ihre Kinder mit dem Bus in die Schule fahren.

Autofahrer müssen warten

Seit 1995 gibt es eine Regelung der Straßenverkehrsbehörden: An besonderen Haltestellen fahren die Busfahrer mit Warnblinklicht ein und halten auch mit Warnlichtern. Doch kaum ein Autofahrer weiß, was das für ihn bedeutet.

Wenn ein Bus sich mit Warnblinkern einer Haltestelle nähert, dürfen Auto- und Motorradfahrer grundsätzlich nicht überholen. So sollen Kinder geschützt werden, die noch schnell über die Straße sprinten, um den Bus zu erwischen.
Wenn der Bus mit blinkenden Lichtern an der Haltestelle steht, darf man nur in Schrittgeschwindigkeit (4 bis 7 km/h) und ausreichend Abstand überholen.

Das gilt übrigens für alle Fahrzeuge - auch für die, die auf der Gegenfahrbahn fahren - so der deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V.

Eltern sollen Vorbild sein: Verkehrsregeln beachten!

Kinder lernen am Vorbild der Eltern: Gehen Sie daher nie - auch nicht ausnahmsweise - bei Rotlicht über die Straße. Überqueren Sie eine Straße am besten immer an einem Zebrastreifen oder an einem Ampelübergang. Wenn das nicht möglich ist, lehren Sie Ihr Kind, wie man auf den Verkehr achtet beim Queren einer Straße.

Halten Sie mit Auto und Fahrrad immer am Zebrastreifen, wenn Sie dort einen Fußgänger warten sehen. Kurzum: Beachten Sie zu Ihrem eigenen Wohl und zum Wohl Ihres Kindes die Verkehrsregeln - und zwar immer.



Gesundheitsamt rät zum Impfen

...weiterlesen              Vor diesem Hintergrund sieht der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes im Landratsamt Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl dringenden Handlungsbedarf und appelliert an die Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen: „Masern und Keuchhusten sind keine harmlosen Kinderkrankheiten. Sie sind hochansteckend und können einen schweren Verlauf mit bleibenden Schäden nehmen. Die Masernerkrankung kann Mittelohr- und Lungenentzündung verursachen und in einigen Fällen zu einer schwerwiegenden Gehirnentzündung mit bleibenden Schäden oder sogar zum Tod führen. Gerade Neugeborene und Säuglinge haben bei Keuchhusten ein hohes Risiko für schwerwiegende Komplikationen, nicht selten kommt es zu lebensgefährlichen Atemstillständen. Impfungen sind der wirksamste Schutz. Die Impfstoffe sind sicher und in der Regel gut verträglich.“

Bei den Kindern in der Region Rosenheim, die mindestens einmal gegen Masern geimpft waren, lag im Rahmen der Schuleingangsuntersuchung für das Schuljahr 2016/17 die Impfquote bei 90,2 Prozent, für mindestens zwei Impfungen bei 80,8 Prozent und damit deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt von 96,6 bzw. 92,2 Prozent. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine Impfquote von 95 Prozent. Bei der Keuchhustenimpfung lag die Quote für eine vollständige Grundimmunisierung bei 88,9 Prozent und damit ebenfalls deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt von 95,3 Prozent.

Hierl warnt vor einer Verharmlosung der Infektionskrankheiten: „Es ist ein Irrglaube, dass Kleinkinder schwerwiegende Infektionskrankheiten wie Masern und Keuchhusten für eine gesunde Entwicklung durchmachen müssten. Das Gegenteil ist der Fall: Eltern riskieren die Gesundheit ihrer Kinder und nehmen ernste Schäden in Kauf, wenn sie ihre Kinder nicht nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission impfen lassen“, so Hierl.

Im Jahr 2017 wurden für Stadt und Landkreis Rosenheim 180 Keuchhustenerkrankungen gemeldet, im Jahr davor waren es 215. Die Region Rosenheim lag dabei mit der Rate der Neuerkrankungen deutlich über dem landesweiten Niveau. 2018 wurden bereits 133 Erkrankungsfälle gemeldet. Keine Entwarnung gibt es auch bei den Masernerkrankungen: „Auch wenn wir in Rosenheim in den letzten beiden Jahren vor Masernausbrüchen verschont geblieben sind, so müssen wir aufgrund der bestehenden Impflücken jederzeit mit einem Masernausbruch, zum Beispiel in Schulen oder Kindergärten rechnen“, sagt Hierl.

Informationen und Beratung zur Masernimpfung gibt es bei den Haus- und Kinderärzten in der Region oder direkt beim Gesundheitsamt in Rosenheim.

Mehr Informationen zum Thema gibt es auch im Internet unter:
https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/impfen/
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/praevention/impfen/schutzimpfungen/index.htm
https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/masern/


Bahnhof Soyen

weiterlesen...Höher als die umliegenden Gebäude? 

 

Die Grundstücke um den Bahnhof herum gehören der Gemeinde, man wolle das Areal zusammen mit dem Eigentümer gestalten. Acht Wohnungen könnten im neugebauten Bahnhof entstehen. Bisher stehe ein konkreter Bauantrag des Eigentümers aber noch aus, der Bauwerber wollte per Vorbescheid vom Soyener Bauauschuss wissen, ob sein Vorhaben überhaupt umzusetzen wäre. Denn der Neubau solle höher werden, vier statt wie bisher drei Stockwerke seien geplant. Für die Mitglieder des Bauausschusses kein Problem. Doch auch das Landratsamt müsse noch seine Zustimmung erteilen, ob der Bahnhof ein gutes Stück höher werden darf als alle Gebäude in der näheren Umgebung.

 

Einheitliches Bild für die Öffentlichkeit schaffen

 

"Uns ist wichtig, dass wir ein Gesamtkonzept erarbeiten. Das wird ein interessantes Großprojekt, das uns die nächsten Jahre noch begleiten wird", betont Bürgermeister Karl Fischberger gegenüber wasserburg24.de. "Wir streben nicht nur an Wohnungen zu errichten sondern wollen ein einheitliches Bild schaffen - mit Plätzen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen." Vorstellen könne sich der Bürgermeister unter anderem eine Parkanlage und einen Spielplatz

 

Quelle Wasserburg 24


weiterlesen...Bis 30. November bewerten!

 

Die Umfrage findet zwischen 1. September und 30. November 2018 über die Internetseite  www.fahrradklima-test.de statt. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2019 präsentiert.

 

Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden nach sechs Einwohner-Größenklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.

 

 Förderung durch Bundesverkehrsministerium

 

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet in diesem Jahr zum achten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den ADFC-Fahrradklima-Test 2018 aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) mit rund 195.000 Euro.

 

 

 

Mehr als 120.000 Bürgerinnen und Bürger haben 2016 mitgemacht und die Situation in 539 Städten in ganz Deutschland beurteilt. 2018 will der ADFC die Beteiligung und die Anzahl der bewerteten Städte noch einmal deutlich erhöhen. Ziel des ADFC in Bayern ist es, dass möglichst alle AGFK-Städte bei der Auswertung im kommenden Jahr berücksichtigt werden können.


Biotonnen jetzt auch auf den landkreiseigenen Kompostieranlagen

weiterlesen...Das zuständige Sachgebiet Kreislaufwirtschaft/Abfallberatung im Landratsamt Rosenheim weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass es für Bioabfälle und Grüngut unterschiedliche Entsorgungswege gibt. Die an den Kompostieranlagen und Wertstoffhöfen gesammelten Bioabfälle werden an das Kommunalunternehmen VIVO des Landkreises Miesbach gebracht, dort durch Vergärung zunächst energetisch genutzt und anschließend kompostiert. Sie kommen somit nicht mit dem Kompost auf den Landkreiskompostieranlagen in Berührung.

Um die Sammlung und den Transport der Bioabfälle möglichst einfach und komfortabel zu gestalten, gibt das Personal auf sämtlichen Wertstoffhöfen des Landkreises und den Landkreiskompostieranlagen 10 Liter-Kunststoffeimer und dazu passende Papiertüten aus. Die Ausgabe der Kunststoffeimer ist dabei nicht auf einen Eimer pro Haushalt begrenzt, sondern es können auch mehrere Vorsortiergefäße gebührenfrei von den Bürgerinnen und Bürger abgeholt werden.

Wichtig ist dem Sachgebiet Kreislaufwirtschaft/Abfallberatung, dass die Bürgerinnen und Bürger die kostenfrei abgegebenen Papiertüten verwenden und auf Kunststoffbeutel, auch solche aus kompostierbaren Kunststoffen, verzichten. Begründet ist dies durch die Verwertung der Bioabfälle. Aus ihnen wird Energie erzeugt und deshalb werden sie vor der Kompostierung in einer Vergärungsanlage behandelt. In der zur Verfügung stehenden Zeit bauen sich die Kunststoffbeutel nicht ab. In weiterer Folge würden sie dann im Kompost oder in der Erde wieder auftauchen.

Ganz sicher zu den Bioabfällen gehören gekochte und ungekochte Speiseabfälle, Fleisch- und Wurstreste, Knochen, Küchenfette oder verdorbene Lebensmittel. Sie alle haben gemein, dass sie nicht für die Eigenkompostierung im Garten geeignet sind. Die getrennte Erfassung der Bioabfälle ist daher eine sinnvolle Ergänzung zu der weitverbreiteten Eigenkompostierung. Zudem können die Grünabfälle aus dem Garten wie Gras, Laub, Strauch- oder Baumschnitt zu den Wertstoffhöfen oder Kompostieranlagen gebracht werden. Für die Entsorgung von gewerblichen Abfällen etwa aus Kantinen oder Restaurants ist die Sammlung von Bioabfällen nicht geeignet.

Gerade an heißen Tagen ist der richtige Umgang mit den Sammelgefäßen wichtig um unangenehme Gerüche sowie Maden- und Fliegenbefall zu vermeiden. Der Bio-Kunststoffeimer sollte am besten an einem schattigen und kühlen Standort aufgestellt werden. Durch das Einpacken der Abfälle wie beispielsweise Grill-, Fleisch-, und Fischabfälle in Zeitungspapier, Küchenpapier oder in Papiertüten sowie das Auslegen des Kunststoffeimerbodens kann die Feuchtigkeit des Bioabfalls reduziert werden. Nach der Leerung sollte der Kunststoffeimer ab und zu mit etwas Essig-Wasser zur Reinigung ausgespült werden.

Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter www.landkreis-rosenheim.de sowie im Sachgebiet Kreislaufwirtschaft/Abfallberatung, telefonisch unter 08031 392 4313 oder per E-Mail unter abfallberatung@lra-rosenheim.de.


Legionellengefahr

weiterlesen...

Gesundheitsamt rät zu Hygienemaßnahmen beim Gebrauch von Trinkwasser

In Stadt und Landkreis gab es in diesem Jahr bisher 16 Erkrankungsfälle. Das sagte Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes am Landratsamt Rosenheim. „Das ist seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2001 der bislang höchste Wert. Allein im Juli gab es sieben Fälle, so viele Fälle wurden bislang noch nie in einem Monat gemeldet. 2017 waren es insgesamt 12 Fälle, die an das Gesundheitsamt gemeldet wurden“, so Hierl. Grund für die hohen Zahlen dürfte das heiße Wetter der vergangenen Wochen und die aktuelle Urlaubszeit sein.

Bei Legionellen handelt es sich um Bakterien, die weltweit in der Umwelt, in Oberflächenwässern und im Grundwasser vorkommen. Die Erreger können sich in vernebeltem Warmwasser, wie es z.B. beim Duschen, in Whirlpools oder bei Luftbefeuchtern auftritt, befinden. Werden diese Aerosole eingeatmet, kann es nach wenigen Tagen zu einer schweren Lungeninfektion, der sogenannten „Legionärskrankheit“ kommen. Unbehandelt kann diese Erkrankung in bis zu 20 Prozent der Fälle tödlich verlaufen. Eine schwächere Form der Infektion ist das sogenannte "Pontiac-Fieber". Die fiebrige, grippeähnliche Erkrankung heilt in der Regel binnen weniger Tage ab. Gefährdet für eine Legionellose sind vor allem Menschen mit einer geschwächten Immunabwehr, Senioren oder Raucher. Die Erkrankung wird nicht von Mensch zu Mensch oder über die Nahrung übertragen.

Legionellen vermehren sich in der Trinkwasserinstallation bevorzugt bei Temperaturen zwischen 30 und 45 °C. Bei bis zu 20 °C entwickeln sich die Bakterien nur sehr langsam, bei über 60 °C Wassertemperatur werden sie abgetötet. Legionellen können sich in der Trinkwasserleitung bevorzugt in Wuchsbelägen (Biofilme) vermehren. Dies wird begünstigt, durch falsch konstruierte und betriebene Trinkwassersysteme, wenn große Oberflächen in den Trinkwasserleitungen mit selten oder gar nicht genutzten Endsträngen vorhanden sind oder Ablagerungen durch Kalk, Schlämme oder Rost bestehen. Auch wenn in leer stehenden Wohnungen über längere Zeit Wasser in den Leitungen steht, können sich Legionellen vermehren. Die Kontamination kann sich dann auf das gesamte Gebäude ausbreiten.

Daher ist es wichtig, die Vermehrung von Legionellen im Leitungssystem der Trinkwasserinstallation zu vermeiden.

Wer eine Trinkwasserinstallation betreibt und daraus Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgibt (z.B. Vermieter von Mehrfamilienhäusern ab drei Wohneinheiten), muss nach der Trinkwasserverordnung regelmäßig Wasserproben auf Legionellen untersuchen, wenn sich darin eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung befindet und Duschen oder andere aerosolerzeugende Einrichtungen darin vorhanden sind. Wird eine bestimmte Konzentration von Legionellen überschritten, muss dies dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Darüber hinaus müssen unverzüglich Untersuchungen zur Aufklärung der Ursache und alle Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher durchgeführt und die Betroffenen informieren werden. Das Gesundheitsamt berät die Verantwortlichen hierzu und überwacht die Einhaltung der Pflichten.

Zudem rät Dr. Hierl auch den Verbrauchern, besondere hygienische Anforderungen zum Schutz vor Legionellen-Erkrankungen zu beachten.

„Grundsätzlich sollen Wasserleitungen regelmäßig genutzt werden, damit das Wasser nicht zu lange in den Leitungen steht. Wer nach einem längeren Sommerurlaub nach Hause kommt, sollten daher alle Wasserhähne und Duschen bei maximaler Temperatur etwas aufgedreht und über mehrere Minuten laufen lassen, bis das Wasser gleichmäßig heiß aus dem Hahn läuft. Generell sollte das warme Wasser überall im Leitungssystem eine Temperatur von mindestens 55 °C haben. Am Austritt des Trinkwassererwärmers sollte stets eine Temperatur von mindestens 60 °C einhalten werden, damit es nicht zu einem Legionellenwachstum kommt. Beachten Sie, dass Legionellen auch in Kaltwasserleitungen wachsen können, wenn das Wasser dort lange genug steht und sich erwärmt. Warm- und Kaltwasserleitungen sollten daher gut wärmeisoliert sein und regelmäßig genutzt werden.“

Bei Fragen zu Legionellen im Trinkwasser stehen die Vermieter, Hausverwaltungen, die Fachbetriebe für Sanitärinstallationen und Heizungsanlagen, die lokalen Wasserversorger sowie das Team des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter:
https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/hygiene/wasserhygiene/legionellen/index.htm

und des Umweltbundesamtes unter:
https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/trinkwasser/trinkwasserqualitaet/mikrobiologie#textpart-1

 
 
 

Neues aus dem Gemeinderat

weiterlesen...Nach Vorgaben des Bayerischen Landtages sind die Kommunen verpflichtet einen sog. Informationssicherheitsbeauftragten (ISB) zu ernennen. Im Wesentlichen erstellt der ISB eine Leitlinie zur Informationssicherheit, hierzu gehören u.a. auch Gebäudesicherheit, Zugangs- und Zugriffsrechte auf Daten und deren Verarbeitung, die Aufstellung von Notfallplänen, Schwachstellenanalyen einschl. eines entsprechenden Maßnahmenkataloges u.v.m. Dieses Konzept wird in Abstimmung mit der Leitungsebene erstellt und auf Einhaltung bzw. Durchführung kontinuierlich überprüft. In einer Verwaltung der Größenordnung Soyens ergibt sich eine deutliche Schnittmenge, betrachtet man die Vorgehensweise eines Datenschutzbeauftragten bzw. Informationssicherheitsbeauftragten. Aus diesem Grund wurde die Aufgabe der Datenschutzbeauftragten übertragen.

 

 

 

Auf Grundlage der Auswertung der Submissionsergebnisse zur Vergabe des Bauabschnitt III Breitbanderschließung, der förderrechtlich unter der Bezeichnung Höfebonus läuft, beschloss der Gemeinderat unter Berücksichtigung der Plausibilitätskontrolle und vorbehaltlich der Entscheidung der Regierung von Oberbayern die Auftragsvergaben.

 

 

Während die nördlichen Außenbereiche Soyens nun von der Telekom aus Richtung Haag erschlossen werden, wird die Fa. NGN Fibernetwork KG die Ortsteile Edmühle, Königswart und Hinterleiten mit Glasfaser versorgen.

 

Eine weitere Vergabe, über die der Rat zu entscheiden hatte, betraf die Wasserversorgung Hohenburg und Urfahrn. Hier besteht Handlungsbedarf aufgrund undichter Leitungen und einem nur unzureichend bekannten Rohrleitungsverlauf der ehemaligen Wasserversorgung Lehen. Mit verhältnismäßig geringem Aufwand können sowohl Hohenburg an die vorhandene Ringleitung angeschlossen als auch der Ortsteil Urfahrn in die Wasserversorgung des Baugebietes Rieden integriert werden. Rein informativ, aber für die Räte nicht weniger interessant, berichtete der Bürgermeister über eine erfolgreiche Aktion zur Behebung der zahlreichen und unterschiedlichsten Störungsproblematiken im Telekommunikationsbereich. Auf Drängen der Gemeindeverwaltung und mit Unterstützung der Fa. NGN Fibernetwork KG beauftragte die Fa. Pyur nun einen Techniker, der sich mehrere Tage vorort um die einzelnen Problematiken kümmerte. Mit Erfolg, bereits nach zwei Tagen konnten 85 % der Störungsmeldungen, die bei der Gemeinde eingegangen sind, behoben bzw. bearbeitet werden. In den restlichen Haushalten soll nun Dank eines persönlich ansprechbaren Technikers in Kürze Abhilfe geschaffen werden. Eine längst überfällige Maßnahme, dennoch besteht Erleichterung und Hoffnung, dass nun ein Schnelles Internet nicht nur bautechnisch sondern auch seitens des Providers funktioniert.

 

In Hohenburg konnte die Leitplanke erneuert werden, auf stark abfälliger Straße bestand besonders im Winter die Gefahr die Böschung hinabzurutschen.

 

Letztendlich auf Initiative des Gemeinderates Josef Willnhammer im Jahr 2011 hin, wurde nun Soyen als sog. Benachteiligtes Gebiet anerkannt. Landwirte können über iBalis ihre Flächen überprüfen und feststellen, ob eine Förderung möglich wäre.


Wichtiger Hinweis für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige

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Wer bekommt das Landespflegegeld?

 

·         Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2 und höher

 

·         Hauptwohnsitz in Bayern im Zeitpunkt der Antragstellung

 

·         Unabhängig davon, ob der Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht ist oder zuhause lebt und versorgt wird.

 

 

 

Wie hoch ist das Landespflegegeld?

 

·         Das Landespflegegeld beträgt 1.000 Euro pro Jahr. Als staatliche Fürsorgeleistung ist das Landespflegegeld eine nicht steuerpflichtige Einnahme.

 

 

 

Was müssen Sie tun, um Landespflegegeldzu erhalten?

 

·         Ihren Antrag müssen Sie bis spätestens zum 31.12. eines jeden Jahres bei der Landespflegegeldstelle, 81050 München, einreichen, für das laufende Pflegegeldjahr also bis 31.12. 2018

 

·         Legen Sie eine Kopie Ihres Bescheids über die Feststellung des Pflegegrades 2 und höher bei.

 

·         Legen Sie eine Kopie Ihres Personalausweises oder Reisepasses bei.

 

 

 

Wo können Sie sich informieren?

 

·         Den Antrag und weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.landespflegegeld.bayern.de/antrag.pdf

 

·         Antragsformulare gibt es auch bei den Finanzämtern, den Landratsämtern, dem Zentrum Bayern Familie und Soziales und im Rathaus Soyen.

 

 

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an fragen.landespflegegeld@stmflh.bayern.de oder per Telefon an Bayern Direkt, die Service-Stelle der Bayerischen Staatsregierung.

 

Sie erreichen die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung per Telefon unter
089 1222213 von Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 18:00 Uhr und Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr.


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...weiterlesen     Trotz des „Schmuddelwetters“ ließen wir alle uns die Laune nicht verderben, orientierten uns an den sehr übersichtlichen Plänen und versuchten in den vier Stunden, die wir eingeplant hatten, möglichst allen Tieren einen Besuch abzustatten und Details über Herkunft, Gewohnheiten, erreichbares Alter oder Gewicht, die an Tafeln gut ablesbar waren, zu erfahren. Majestätische Löwen, sanft anmutende Elefanten, aber auch der sibirische Tiger in seinem – trotz „Gefangenschaft“ – ungebrochenen Stolz, sind wohl immer noch die Stars in Tiergehegen. Seidig glänzende Pythons, die eine Länge von 5 bis 7 Meter erreichen, und zusammengerollt unmittelbar hinter der Glasscheibe unbeeindruckt von den Zuschauern ruhen, jagen vielen einen kalten Schauer über den Rücken. Nicht weniger Unbehagen löst bei einigen auch der Anblick einer gigantischen Vogelspinne oder bei den frei fliegenden Fledermäusen aus. Sicherlich verließ jeder von uns mit ganz unterschiedlichen Eindrücken den Tierpark Hellabrunn, für dessen Aus- und Umbau in den nächsten 20 bis 25 Jahren seit März 2016 ein Masterplan vorliegt und mit einer Summe von 5 Millionen Euro pro Jahr (insgesamt 100 Mio.) veranschlagt wurde. Bei Regenwetter und Temperaturen um 15 Grad waren außer ein paar Kindergartengruppen in einheitlicher Leucht-Schutzkleidung, offensichtlich nur die unerschrockenen „Soyener Senioren“ unterwegs mit dem Vorteil, dass es nirgends Wartezeiten gab, weder im Aquarium, bei Eisbären oder Pinguinen, auch nicht bei der imposanten Fütterung der tonnenschweren Robben. Durchnässt und leicht unterkühlt freuten wir uns dann doch auf die gemütliche Einkehr beim „Huberwirt“ in Oberndorf. Trotzdem ein sehr schöner Tag, an dem ich wieder Eure Disziplin, Begeisterung und Pünktlichkeit ganz lobend erwähnen möchte.     13.Juni 2018  

 

Peter Rummel, Seniorenbeauftragter


Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbands Rosenheim

...weiterlesen  Im Landkreis Rosenheim engagieren sich knapp 7.300 Aktive, darunter fast 330 Frauen, in 117 Freiwilligen Feuerwehren, einer Werkfeuerwehr sowie in zwei Betriebsfeuerwehren. Ihre Ausstattung und die Fahrzeuge sind in 128 Feuerwehrgerätehäusern untergebracht.

Um gut auf die Einsätze vorbereitet zu sein, kümmert sich ein Team von 102 Ausbildern um die Organisation von Lehrgängen. Etwa 3.500 nahmen im vergangenen Jahr an 156 Lehrgängen teil. Inhaltlich ging es von der Führungsausbildung über Atemschutzgeräteträger, Spannungssimulator, Gefahrgutausbildung bis hin zu Fahrsicherheitstraining. Probleme gibt es beim Brandübungscontainer. Wegen einer Änderung der Norm sind ältere Kleidungsstücke nicht mehr versichert.

Im Bereich Brand- und Katastrophenschutz haben die Feuerwehren kräftig nachgerüstet. Inzwischen sind an vier Standorten leistungsfähige Hochwasserpumpen stationiert. Die Feuerwehr in Pfaffing erhielt einen „Modularen Gerätesatz Hochwasser“ und der Aufbau der Einheiten Bahnerdung, Bahnrettung und Gefahrgut ist abgeschlossen. Ein zentrales Lager für den Katastrophenschutz wurde angemietet. Es wird derzeit eingerichtet.

Um den Nachwuchs für die Feuerwehren auch in Zukunft sicherzustellen, wird in vielen Feuerwehren die Einrichtung einer Kinderfeuerwehr diskutiert. Kreisbrandrat Richard Schrank nannte es ein Thema mit viel Für und Wider. In Flintsbach, Bruckmühl und Feldkirchen-Westerham gibt es diese Einrichtung bereits. Laut Schrank machte man dort die Erfahrung, dass „mit den Kindern die Eltern kommen und wir haben schon Quereinsteier in die Feuerwehr bekommen.“

Aktuelle Zahlen aus dem Bereich der Jugendfeuerwehr präsentierte der Kreisjugendfeuerwehrwart Manuel Pöhmerer. In den 82 Jugendfeuerwehren werden rund 1.000 Jugendliche betreut. 2017 wurden gut 170 in den aktiven Dienst übernommen und gut 200 traten neu in die Jugendfeuerwehren ein. „Wir haben seit über zehn Jahren gleichbleibende Zahlen. Wir sind auf einem guten Weg und liegen bayernweit deutlich über dem Durchschnitt“, stellte Pöhmerer fest.

Landrat Wolfgang Berthaler appellierte in seiner Rede erneut an die Politiker auf Bundes- und Landesebene, die Einsatzkräfte wirkungsvoller zu schützen: „Es kann nicht sein, dass immer mehr Schaulustige die Einsätze behindern. Wenn Menschen in ihrer Freizeit in den Einsatz fahren, dabei angepöbelt und bespuckt werden, dann haben sie das nicht verdient.“ Offen sprach der Landrat das Aufregerthema „Brandschutz“ an und machte deutlich, dass der Landkreis selbst betroffen ist. „Über 20 Millionen Euro wurden in Brandschutz in Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungsgebäude investiert. Das Brandschutzkonzept allein für das Kreisjugendamt umfasst 190 Seiten, das sind die Vorgaben.“ Berthaler ärgerte sich über Wirte, die Auflagen zum Brandschutz nicht umsetzen: „Dann brauchen sie das Landratsamt nicht an den Pranger stellen.“ Deutlich widersprach er zudem, dass Vereine bei der Organisation von Festen gegängelt werden: „Von 48 Anträgen wurden 48 genehmigt.“ Bei den Feuerwehren sieht der Landrat den Landkreis gut aufgestellt. Er bedankte sich für die viele Freizeit, die für Einsätze und Übungen geopfert wird.

Das 150-jährige Jubiläum der Feuerwehr Bad Aibling war inhaltlicher Schwerpunkt der Grußworte von Bürgermeister Felix Schwaller und Feuerwehrkommandant Reinhard Huber. Aibling brannte etwa ein halbes Dutzend Mal ab, sagte Schwaller, da war die Gründung dringend notwendig.

„Wir stehen als Polizei für Sicherheit, sie stehen auch dafür“, so begann Polizeipräsident Robert Kopp sein Grußwort. Dann griff er die von Landrat Berthaler angesprochenen Anpöbelungen gegenüber Einsatzkräften auf: „Ich kann ihnen versichern, dass wir vor ihnen stehen. Es kann hier nur eine Sprache geben, nämlich Bestrafung. Gaffer, die Einsätze mit Handys behindern, dem müssen wir uns verstärkt zuwenden.“

Der Bezirkskommandant Stellvertreter Andreas Oblasser aus Kufstein erinnerte noch einmal an das Zugunglück von Bad Aibling. Angesichts der diversen grenzüberschreitenden Auseinandersetzungen, wie Lkw-Blockabfertigung oder Maut für Einsatzfahrzeuge, meinte Winkler unter großem Applaus der Anwesenden: „So wie wir da zusammengearbeitet haben, so werden wir es auch in Zukunft machen – egal, was manche oben denken.“

Ein großes Lob gab es vom Landtagsabgeordneten Otto Lederer. Bezogen auf die Einwohnerzahl gibt es im Landkreis doppelt so viele Feuerwehrler wie im Bundesdurchschnitt, sagte er, „wir sind froh und dankbar, dass es euch gibt und für die Arbeit, die ihr macht.“ Abschließend meinte er: „Ich hoffe auf wenig Einsätze und viele Übungen. Und wenn es in den  Einsatz geht, kommt gesund an Leib und Seele heim.“


Die "Vereinstour" findet am 11.6.18 am PeterMüller-Sportpark um 19.00 statt

weiterlesen...  Bei einer etwas anderen Trainingseinheit wurden den Jugendlichen spielerisch Informationen rund um das Thema Ausbildung in der M+E Industrie vermittelt. Neben Technik und Taktik stand bei dem Spezialtraining auch die berufliche Zukunft im Vordergrund. In einer kurzen Kabinenansprache vor dem Training erhielten die Jugendlichen wertvolle Tipps und Anregungen für die Berufswahl.

 

Alle bayerischen Fußballvereine können sich unter www.bfv.de/vereinstour für einen Besuch der AOB anmelden. Die Vereinstour läuft bis Mitte Oktober. Die hohen bisherigen Anmeldezahlen verdeutlichen die Wichtigkeit des Themas.

 

Brossardt: „Die Schwierigkeit für junge Menschen liegt heute darin, aus der großen Vielfalt an Ausbildungsberufen den richtigen Beruf auszuwählen, der zu ihren Fähigkeiten passt. Wir freuen uns daher sehr, dass wir im BFV einen Partner gefunden haben, der Jugendliche nicht nur in ihrem Sport fördert, sondern sie darüber hinaus bei der Berufsorientierung unterstützt. Die bayerische M+E Industrie bietet den jungen Menschen beste Perspektiven. 2017 wurden in unserer Branche über 14.800 neue Ausbildungsverträge geschlossen. Für 2017 erwarten wir, dass über 93 Prozent der Auszubildenden von den Unternehmen übernommen werden.“

 

Kontakt: Michael Reithmeier, Tel. 089-551 78-372, E-Mail: michael.reithmeier@ibw-bayern.de, www.bayme.de, www..baymevbm.de, www.ibw-bayern.de


Nur helfen, wo es wirklich nötig ist

Jedes Jahr zur Vogelbrutzeit häufen sich Meldungen über scheinbar hilflose Jungvögel, die aus dem Nest gefallen sind und von Spaziergängern mitgenommen werden. Dabei gilt: Wer auf einen einsam und hilflos wirkenden Jungvogel trifft, sollte das Tier auf keinen Fall gleich aufnehmen, sondern es zunächst an Ort und Stelle belassen und sich ein Bild von der Situation machen.


Oft trügt der Schein, denn die Jungen vieler Vogelarten verlassen ihr Nest bereits, bevor ihr Gefieder vollständig ausgebildet ist und müssen dann noch das Fliegen üben. Meist sind es also keine Vogelwaisen, sondern fast flugfähige Jungvögel, die durch Bettelrufe noch mit ihren Eltern in Verbindung stehen und von diesen auch gefüttert werden. Sobald der Mensch sich entfernt, kommen die Eltern zurück und kümmern um ihre Vogelkinder. Auch Eulen verlassen oftmals als halbgroße Jungvögel die zu eng gewordene Brutstätte und sitzen bis zur Flugfähigkeit als „Ästlinge“ im bodennahen Strauchwerk. Wer einen solchen kräftig wirkenden „Scheinwaisen“ findet, sollte ihn in Ruhe lassen oder falls nötig an einen geschützten Ort, wie etwa eine Hecke umsetzen. Noch nackte Jungvögel sollten möglichst vorsichtig ins Nest zurückgesetzt werden.


Im Gegensatz zu manchen Säugetieren stören sich Vögel nicht am menschlichen Geruch. Jungvögel werden daher auch nach dem Umsetzen wieder von den Alttieren angenommen und versorgt. Ob es sich bei Jungvögeln wirklich um verwaiste Vögel oder um „Scheinwaisen“ handelt, kann man nur durch längeres vorsichtiges Beobachten aus gebührender Entfernung erkennen. Nur wenn Gefahr droht, sollte man schnell eingreifen, die Jungtiere aus der Gefahrenzone wegtragen und an einem geschützten Ort, nicht zu weit vom Fundort entfernt, wieder absetzen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Jungvogel mitten auf der Straße sitzt.


Sollten Sie jedoch berechtigte Sorge um die Gesundheit eines geschwächten Jungvogels haben oder einen verletzten Vogel finden, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an einen Tierarzt. Tierheime sind meist nicht für eine Vogelpflege ausgerüstet. Das Landratsamt Rosenheim kann einige seriöse ehrenamtliche Vogelpfleger nennen. Meist muss jedoch zunächst ein Tierarzt die gesundheitliche Situation des Tieres beurteilen. Grundsätzlich ist nichts so gut für ein Vogeljunges, wie die Aufzucht durch die eigenen Eltern. Vogeleltern bringen das richtige Futter in der richtigen Menge zur richtigen Zeit und lernen den Jungvögeln alles, was diese für ein freies Leben in der Natur wissen müssen. Die Aufzucht durch menschliche Helfer ist sehr schwierig und sollte nur im absoluten Notfall übernommen werden. 


Nach dem Bundesnaturschutzgesetz ist es zulässig hilflose oder verletzte Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen und schnellstmöglich wieder in die Natur zu entlassen. Ziel ist es, dass sie dort in Freiheit ihre Art weiter erhalten können. Man darf Wildtiere nicht dauerhaft in Gefangenschaft halten. Bei der Aufnahme von streng geschützten Wildtieren (z.B. Arten der Greifvögel und Eulenvögel) besteht eine Meldepflicht nach dem Bundesnaturschutzgesetz bei der unteren Naturschutzbehörde. Diese Vögel müssen zur weiteren Versorgung in besonders fachkundige Hände gelangen. Hierfür sind im Landratsamt Rosenheim einige zuverlässige Per-sonen registriert, die eng mit der Behörde kooperieren und mit Greifvogelauffangstationen in der näheren Umgebung in Verbindung stehen.


B15 wieder befahrbar

weiterlesen...Bedingt durch die gute Witterung der vergangenen Wochen und die hervorragende Bauabwicklung konnten die Bauarbeiten mit einem Auftragsvolumen von 1,35 Millionen Euro bereits vorzeitig fertiggestellt werden. Die Umleitungsbeschilderung wird am Mittwochabend, den 9. Mai, abgebaut, so dass der Verkehr ab Donnerstag, den 10. Mai (Christi Himmelfahrt), wieder über die B15 fließen kann. Das Staatliche Bauamt Rosenheim bedankt sich bei allen Verkehrsteilnehmern und Anliegern für deren Verständnis für die in den vergangenen Wochen verbundenen Beeinträchtigungen. Bereits zu Beginn der Fahrbahnsanierung sorgte die Umleitung bereits für zahlreiche Flurschäden und umgefahrene Verkehrsschilder. Auch die Polizeiinspektion Wasserburg gab damals an, dass es in der ersten Woche der Sperrung "massive Probleme" gegeben habe. In dem Zeitraum seien aber Kollegen mit Streifen vor Ort gewesen, um die Situation zu kontrollieren.


 Ludwig Geisberger führt beim Wasserburger Schafkopfrennen

Am vergangenen Freitag fanden sich die Wasserburger Schafkopfer zum zweiten Spieltag der Stadtmeisterschaften beim Huberwirt ein. Insgesamt nahmen 53 Spieler, darunter zehn Frauen, teil. Der Soyener Ludwig Geisberger erwischte dabei einen Sahnetag. Mit 72 Punkten sicherte er sich nicht nur den Spieltagsieg, sondern übernahm auch gleich die Gesamtführung mit 87 Punkten. Zweiter Tagessieger wurde Jakob Jackel mit 51 Punkten, knapp vor Rosa Pendi (unser Foto), aus der Fußball-Abteilung, die mit 48 Punkten das Podium vervollständigte. Die Ehefrau von AH-Leiter Rudi Pendi spielte erneut vorne mit und liegt deshalb mit 85 Punkten nur zwei Punkte hinter dem Gesamtführenden Ludwig Geisberger. Den drei Spieltagesiegern wurde von Organisator Simon Stürmlinger ein Geldpreis ausgehändigt. Die Tischsieger konnten dieses Mal zwischen dreierlei Preisen wählen. Das nächste Turnier findet am Samstag, 12. Mai um 19 Uhr, in der Klosterschänke in Attel statt. Der Einstieg ist weiterhin möglich, da von den insgesamt fünf Spieltagen nur die drei besten Ergebnisse zur Endabrechnung herangezogen werden. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

 

Die restlichen Turnierabende:

 

Samstag, 12. Mai, 19 Uhr in der Klosterschänke Attel  

 

Freitag, 12. Oktober, 19 Uhr im Paulaner Stüberl in Wasserburg

 

Samstag, 17. November, 19 Uhr im TSV-Vereinsheim an der Landwehrstraße

 

Stadtmeister im Schafkopf kann jeder Mitspieler werden, der an mindestens drei Spieltagen teilgenommen hat. Gespielt wird nach den selben Regeln, wie in den vergangenen Jahren. Die Teilnahmegebühr pro Spieltag beträgt weiterhin zehn Euro.

 


Bienensterben auch in Soyen

Erst die Biene, dann der Igel, dann der Mensch? Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für andere Tiere
Erst die Biene, dann der Igel, dann der Mensch? Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für andere Tiere

An einigen Orten in Deutschland gibt es bis zu 80 Prozent weniger Insekten als noch vor 35 Jahren. Auch unsere Gemeinde ist davon schon betroffen. Das Massensterben hat vor allem im letzten Jahrzehnt richtig Fahrt aufgenommen. Prominentes Beispiel: die Wildbienen. „Es gibt Fälle, in denen Arten um bis zu 90 Prozent zurückgegangen sind“, sagen viele Naturforscher. Mehr als die Hälfte aller 550 Wildbienenarten, die in Deutschland vorkommen, seien massiv in ihrem Bestand bedroht.

 

Das Ökosystem könnte aus dem Gleichgewicht geraten

 

Erst die Biene, dann der Igel, dann der Mensch? Mit den Insekten schwindet auch die Nahrungsgrundlage für andere Tiere. Sterben die Bienen, dann gibt es auch weniger Äpfel, Pflaumen oder Tomaten. Denn bei der Bestäubung sind die Tiere nur schwer zu ersetzen. Doch es fehlen nicht nur Bienen, fast alle Insektenarten sind betroffen – vor allem Falter, Heuschrecken und Schwebefliegen. Sie alle aber haben eine wichtige Rolle im Ökosystem: Nicht nur als Bestäuber, sondern auch als Aas- oder Dungfresser sowie als Nahrungsquelle für andere Tiere. Sterben die Insekten, dann verhungern irgendwann auch andere Tiere. "Sehr viele Fische im Wasser fressen die Insekten, die ins Wasser fallen oder die im Wasser leben", sagen die Fachleute. Auch Vögel, Fledermäuse, Igel oder Spitzmäuse würden darunter leiden.

 

Schuld am Insektensterben ist die industrialisierte Landwirtschaft

 

In der heutigen Landwirtschaft werden große Mengen von Pestiziden eingesetzt.Der Klimawandel, da sind sich die Forscher einig, spielt beim massenhaften Insektensterben bislang eine eher untergeordnete Rolle. Die Hauptursache sehen Experten in der industrialisierten Landwirtschaft mit ihren Monokulturen. Es fehlt an Blühstreifen, an Hecken und an Landwirten, die die Fruchtfolgen einhalten.  Außerdem werden zu viele Pestizide eingesetzt, die auch Insekten schädigen - allen voran die Neonikotinoide: "Die verhindern die Reizweiterleitung der Nerven in den Insekten. Das führt dazu, dass sie völlig die Orientierung verlieren", so Dr. Lars Krogmann vom Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart.Neonikotinoide sind hochwirksame Pflanzenschutzmittel, die inzwischen flächendeckend in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Doch wie man mittlerweile weiß, werden dadurch nicht nur sogenannte Schädlinge wie Blattläuse oder Käfer angegriffen, sondern es sterben auch wichtige Insekten wie etwa Bienen. Neonikotinoide greifen in das zentrale Nervensystem der Insekten ein und können ihr Immunsystem schwächen.

 

Die Politik ist gefragt

 

Da die Folgen auch heute schon dramatisch sind, wird von vielen Forschern ein Umdenken in der Politik gefordert: "Es kann nicht sein, dass wir weiterhin eine Agrarindustrie finanzieren, die zu so einer starken Verarmung unserer Landschaft führt", sagt Krogmann. Sterben die Insekten, dann hat das enorme Folgen für unser gesamtes Ökosystem und damit auch für uns.

 

Was kann ich gegen das Bienensterben machen:

 

1. Säe bienenfreundliche Pflanzen. Eine bienenfreundliche Anlage kann etwas Blühendes in einem Balkonkasten, ein Obstbaum im Garten oder wildwachsende Pflanzen sein. Das alles bietet ein vielfältiges Angebot für Honigbienen, Schmetterlinge, Hummeln und die vielen winzigen Solitärbienen. Miteinander kombiniert bilden sich so Oasen für hungrige Bestäuber in der Stadt. 

 

2. Wähle Honig aus Deiner Region. Fast 80% unseres Honigkonsums stammt aus Importen. Honige aus dem Supermarkt sind häufig Mischungen von Honigen aus Nicht-EU-Ländern. Diese enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit Honig aus Südamerika – wo  Gentechnik-Pflanzen im großen Stil angebaut werden, deren Pollen dann in den Honig geraten. Neben der Umweltbelastung durch die langen Transportwege können auch Bienenkrankheiten nach Deutschland eingeschleppt werden. Es ist daher sinnvoll, Honig aus Deiner Region direkt vom Imker zu bevorzugen.

 

3. Verzichte auf Pestizide. Auf bienenschädliche Pflanzenschutz-, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel, also Pestizide, Herbizide und Biozide solltest Du in Deinem Haus und Garten verzichten. Gerade Cocktails aus mehreren Giften können tödlich sein. Die Verwendung 'Bienengefährlicher' Neonicotinoiden wurde weitgehend auch in Haus- und Kleingärten untersagt. Schlummern noch Neonicotinode auch in deinem Haushalt? Es gibt genügend Alternativen. Viele Biogärtner geben für jedes Problem einen Tipp. 

 

4. Bevorzuge bienenfreundliche Lebensmittel. Saisonale Lebensmittel aus regionaler ökologischer Landwirtschaft sind meistens besser, da auf bienenschädliche Pestizide verzichtet wird. Sei auch fair zu den Produzenten: Qualität und Bienenfreundlichkeit sind ihren Preis wert, deshalb zahle einen fairen Preis auch für Deinen Honig. Leider ist Bio nicht gleich Bio und manchmal ist Bio nicht nachhaltig. Schau genau hin!

 

5. Bienenkrankheiten stoppen - Honiggläser immer ausspülen. Krankheiten wie die amerikanische Faulbrut (AFB) werden bei uns eingeschleppt. Die auslösenden Endosporen werden u.a. durch Honigreste in Glascontainern verbreitet. Im Herbst fliegen die Bienen darauf und bringen so die tödliche Krankheit in die heimischen Völker. Deshalb Honiggläser am besten in der Spülmaschine waschen bevor man diese in den Glascontainer wirft oder gleich beim Kauf auf Mehrweg (z.B. DIB-Glas) achten.

 

6. Biete Nistmöglichkeiten für Wildbienen. 300 der heimischen 560 Wildbienenarten stehen auf der “Roten Liste”.  Biete Nistmöglichkeiten für Wildbienen an. Es muss nicht gleich ein riesiges „Bienen- oder Insektenhotel“ sein, auch mit wenig Aufwand kannst Du unseren Freunden helfen. Viele Wildbienen sind anspruchsvoll, daher kommt es auf die richtige Bauart an.