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Heute Weltschulmilchtag

 

Schulmilchprogramme wurden als wichtiger sozialer Schutzmechanismus identifiziert, da sie den Kindern eine gute Ernährung und Bildung bieten und die lokale Wirtschaft unterstützen können. Um diese Programme nachhaltig zu gestalten, bedarf es einer sorgfältigen Vorbereitung, Überwachung und Auswertung. Der School Milk Knowledge Hub, eine digitale und interaktive Plattform, wurde durch den Internationalen Milchwirtschaftsverband (IDF) entwickelt, um das Wissen und die Expertise zur Umsetzung und Organisation dieser Programme zusammenzuführen. Zur Feier dieses Tages hat der IDF ein virtuelles Seminar organisiert, um den IDF School Milk Knowledge Hub offiziell zu eröffnen.

 

Im Rahmen des EU-Schulprogramms wird die Abgabe von Milch und bestimmten Milchprodukten an Kinder in Bildungseinrichtungen gefördert. In Deutschland liegt die Verantwortung für die Organisation der Schulmilchprogramme in den Bundesländern bzw. milchwirtschaftlichen Landesorganisationen. Auf den Social Media Kanälen der Landesorganisationen wird zum Weltschulmilchtag auf die Bedeutung der Milch für die gesunde Ernährung der Schülerinnen und Schüler hingewiesen. In einigen Ländern werden Unterrichtseinheiten durchgeführt, wie das Programm "Gemeinsam schmausen in den Pausen" in Niedersachsen oder das Projekt „Frühstücksexperten“ in NRW. In Niedersachsen können Unterrichtspakete zur Unterstützung eines gemeinsamen Schulfrühstücks in Grund- und Förderschulen bestellt werden.

 


Fotowettbewerb in Wasserburg

 

Unscheinbare Bauten, Blendwerk, Doppelbödiges und Hintergründiges genauso wie der Blick hinter die Fassade oder deren Nahtstellen – diese unbekannten Ecken fallen den Wenigsten auf, wenn sie durch die malerische Altstadt Wasserburgs flanieren. Dabei erzählen sie neue und alte Geschichten über die Gebäude, zeigen ihre Vielfalt und laden zum Schmunzeln ein. Welche Winkel können Sie (neu) entdecken? Was präsentiert sich mehr als Schein und weniger als Sein?

 

Die Frage nach dem Scheinbaren in Architektur und Kunst ist nicht neu. Historisierende Fresken, Blendfassaden, Quaderputz oder andere illusionistische Techniken sind keine Erfindung unserer Zeit. Sie offenzulegen und zu erläutern ist genauso Aufgabe des Tags des offenen Denkmals wie die Vorstellung unscheinbarer Denkmäler und die Darlegung, dass Denkmalpflege Substanzerhaltung bedeutet, die mehr ist als pure Fassadenerhaltung und Rekonstruktion. Der Fotowettbewerb lädt Sie dazu ein, Wasserburgs Architektur und Geschichte neue Horizonte zu verleihen. Den Perspektiven und Ideen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

 

Schon jetzt können Sie Ihre Fotos einreichen, denn der Wettbewerb geht dem eigentlichen Tag des offenen Denkmals voraus. Bis zum 19. September können Sie ein Foto an fotowettbewerb(@)wasserburg.de schicken.

Mit einem guten Auge und ein wenig Glück winken den Teilnehmenden folgende Preise:

 

  • 1. Platz: Exklusive Führung auf den Stadtturm*

  • 2. Platz: 3-Gänge-Menü für Zwei im Restaurant Herrenhaus

  • 3. Platz: Frühstück deluxe für Zwei im Café Schranne

  • 4. Platz: 2 x 4 Stunden Eintritt Bad & Sauna im Badria

  • 5. Platz: 2 x 4 Stunden Eintritt Bad im Badria

  • 6. & 7. Platz: 2 x 2 Stunden Eintritt Bad im Badria

 

*für bis zu 6 Personen, festgelegter Termin am 22. Oktober, 16:30 Uhr

 

Außerdem werden die prämierten Fotos vom 1. bis 17. Oktober im Rathaus Wasserburg ausgestellt.

 

Für die Jury konnten gewonnen werden:

 

  • Werner Gartner – Zweiter Bürgermeister der Stadt Wasserburg

  • Magdalena März – Kreisheimatpflegerin für den Landkreis Rosenheim Nord

  • Lena Hauser – Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Volontärin im Museum Wasserburg

 

Die Ermittlung der besten Einsendungen erfolgt in der Woche vom 20. September. Die Gewinner und Gewinnerinnen werden per E-Mail informiert.

 

Alle Informationen und Details zu den Teilnahmebedingungen für den Fotowettbewerb sowie zum Tag des offenen Denkmals sind nun unter www.wasserburg.de/museum/tagdesoffenendenkmals zu finden.

 


Vögel richtig füttern

 

Welcher Vogel frisst welches Futter?

 

Unsere heimischen Wildvögel lassen sich grob einteilen in Körnerfresser, die mit ihrem kräftigen Schnabel auch harte Schalen aufbrechen können, und Weichfutterfresser. Körnerfresser bevorzugen Sonnenblumenkerne und andere grobe Körner, Weichfutterfresser lieben Haferflocken, Mohn, Kleie, Rosinen und Obst. Einige Vogelarten - darunter etwa Meisen - fressen sowohl weiches als auch Körnerfutter, sie sind Allesfresser.

Weichfutterfresser: Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Amsel, Star

  • Körnerfresser: Fink, Sperling, Zeisig, Gimpel/Dompfaff
  • Allesfresser: Meise, Specht, KleiberMit der Futterauswahl lassen sich also gezielt bestimmte Vogelarten anlocken. Grundsätzlich ungeeignet sind Speisereste oder Brot, da sie Gewürze und Salz enthalten. Das vertragen die Tiere nicht, da ihre Mägen nicht dafür geschaffen sind. Im schlimmsten Fall können sie daran sogar sterben.

Futterspender sind hygienischer als Vogelhäuser

Wer Spender aufstellt, verringert die Gefahr, dass sich im Futter Krankheitserreger verbreiten.

Wichtig ist es, die Futterstelle sauber zu halten. Besser als offene Futterhäuschen sind deshalb Futterspender, bei denen Tiere nicht im Futter herumlaufen, es beschmutzen und dadurch Krankheitserreger verbreiten können. Wer auf das traditionelle Vogelhaus nicht verzichten möchte, sollte es regelmäßig mit heißem Wasser reinigen und täglich nur wenig Futter nachlegen. Beim Reinigen aus hygienischen Gründen Handschuhe tragen.

Katzen von Bäumen fernhalten

Damit Vögel auf Bäumen in Ruhe fressen und brüten können, hat sich ein sogenannter Katzen-Abwehr-Gürtel bewährt. Das zusammensteckbare Drahtgestell verhindert, dass sie den Baumstamm erklimmen. Der Gürtel ist im Gartenhandel erhältlich und sollte in einer Höhe von mindestens 2,50 Metern angebracht sein, damit sich weder Tier noch Mensch daran verletzen können.