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Der deutsche Meister kommt aus Soyen

 

Nach dem es in den letzten Wochen nicht ganz so optimal gelaufen ist, bewies Kilian das er nicht umsonst zu den besten Werfern in Deutschland gehört. Er konnte in seiner Paradedisziplin, dem Hammerwurf, den 5kg schweren Hammer auf 62,65 Metern wuchten und landete damit auf den 1. Platz. Auch im Gewichtwurf stellte er eine neue persönliche Bestleistung auf und wurde mit 27,21 Metern mit der Bronze Medaille belohnt. Im letzten Wettbewerb des Tages wuchs Kilian über sich hinaus und stieß den 7,5 kg Stein auf eine Weite von 12,54 Meter und verbesserte sich um über 70cm. Dies bedeutete das er sich in der Dreikampfwertung mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 3111 Punkten den dritten Platz und somit eine weitere Bronze Medaille  verdient sicherte. Zusammen mit seinen Teamkameraden Hubert Anglhuber, Lais Deppermann und Patrick Mittermaier startete die Mannschaft des Wurf Teams in der Klasse der männlichen Jugend B. Die vier Athleten bestritten einen sehr guten Wettkampf und konnten mit Nervenstärke und Können glänzen. Dies bescherte Ihnen den Deutschen Meistertitel. Für alle vier ist dies der bisher Größte Erfolg ihrer Sportlichen Karriere.

 

In der weiblichen Jugend A startete Victoria Wimmer und konnte bei ihrer ersten Deutschen Meisterschaft, mit gleich drei neuen persönlichen Bestleistungen (31,48m Hammer – 17,58m Gewicht – 6,89m Stein), überzeugen und sich den 4. Platz im Dreikampf sichern. Im Anschluss startete die Mannschaft der männlichen Jugend A, bestehend aus Kilian Drisga, Lukas Falk , Robbin Deppermann und Patrick Mittermaier. Nach einem tollen Wettkampf mit Höhen und Tiefen  konnte sich die Mannschaft überraschend den Deutschen Vizemeistertitel sicher. Mit 6711 Punkten und einer minimalen Differenz von nur 87 Punkten, mussten sich die vier Wasserburger Athleten nur der Mannschaft vom TSG Dissen (6798 Punkten) geschlagen geben.

 

In den Altersklassen der Schülerinnen und Schüler A,  gingen Sandra Baumann, Bernhard Ganslmaier und Hubert Anglhuber an den Start. Sandra glänze mit zwei neuen Bestweiten (19,44m Gewicht und 9,30m Stein) und einer neuen persönlichen Bestleistung im Dreikampf (2083 Punkte). Mit diesem tollen Ergebnis sicherte Sie sich die Bronze Medaille und Ihren bisher größten Erfolg. Bernhard und Hubert bestritten eine besonders gut besetzte Altersklasse. Trotz drei neuer Bestleistungen unter anderem ein super Hammerwurf Ergebnis von 41,65 Metern, reichte es für Bernhard diese Jahr nur für Platz Neun. Den achten Platz konnte sich Hubert Anglhuber sichern und sich im Steinstoßen auf 11,08 Meter verbessern.

 

In der Einzelwertung der männlichen Jugend B, wurde das Leichtgewicht Patrick Mittermaier gleich dreimal Deutscher Vizemeister in den Wettbewerben, Gewichtwurf (14,75m), Steinstoßen(7,35m) und dem Dreikampf (1541 Punkten). Auch sein Teamkollege Hubert Anglhuber sicherte sich im Mittelgewicht ebenfalls drei Vizemeistertitel (Gewicht  18,78m – Stein 9,23m – Dreikampf 2079 Punkte). Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam der  Lais Deppermann immer besser in den Wettkampf und bewies beim Steinstoßen das er zu den besten gehört. Er stieß den 7,5 kg Stein auf 11,51m und wurde damit Deutscher Vizemeister.

 

Zum Schluss gab es noch die Siegerehrung  im Länderpokal Turnier. Hier starten jeweils die vier besten Athleten für ihr Bundesland. Kilian konnte sich zusammen mit Merlin Hummel (TSV Stadtsteinach) Sandro                Koinzer  (DJK Memmingen)  und Timo Franz (TuS Garching) den Vizemeistertitel sichern. Auch Victoria Wimmer ging für Bayern an den Start und errang zusammen mit Wetsch Diana (TuS Garching) und Unützer Laura (TuS Garching) den dritten Platz.                                                                                                                                                                                                              W.A.

 

Wasserqualität stimmt

 

Die Feststellung der Temperatur und der Sichttiefe gehören ebenfalls zum Untersuchungsspektrum. Anlassbezogen, beispielsweise bei entsprechenden Beobachtungen von Algenblüte aus der Bevölkerung, werden weitere Proben auf die Toxine der Blaualgen (sog. Cyanotoxine) untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden zeitnah, unter anderem auf der Internetseite des Landratsamtes Rosenheim, veröffentlicht.

 

Der Leiter des Gesundheitsamtes appelliert zudem dringend an alle Badenden: „Bitte halten Sie unbedingt auf den Liegewiesen und im Wasser den erforderlichen Sicherheitsabstand ein, um eine Ansteckung mit dem Coronavirus zu verhindern!“

 

Gemäß der Bayerischen Badegewässerverordnung vom 15. Februar 2008 werden insgesamt sechs Mal kurz vor und während der Badesaison vom 15. Mai bis 15. September Wasserproben der Badeseen entnommen. Die Bayerische Badegewässerverordnung setzt hiermit die europäische Badegewässerrichtlinie um.

 

Markterfahrung geschnuppert

 

Die rettende Adresse ist bisher immer noch der „Soyener Dorfladen“, der dankenswerterweise die Präsentation unserer tollen Stricksachen ermöglicht. Immer auf der Suche nach Lösungen, empfanden wir dann die spontane Zusage, dass wir den „Wasserburger Bauernmarkt“ für uns nutzen dürfen, geradezu als Geschenk. Pünktlich zum Marktbeginn waren die Tische aufgestellt, bestückt mit allem, was wir zu bieten hatten, und wir, als engagiertes Verkaufsteam sahen freudig erregt einem spannenden Tag entgegen. Unsere Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern sogar überboten. Viele Besucher, die nicht unbedingt etwas kauften, schätzten und bewunderten die liebevoll gefertigten Hand-arbeiten und zeigten sich begeistert, welche soziale Einrichtungen wir dadurch unterstützen. Es gab so viele interessante Gespräche, viele freundliche und liebenswerte Menschen, die uns nicht nur große Anerkennung, sondern sogar auch noch Wolle spendeten. Es war ein kurzweiliger Tag, mit vielen neuen Erfahrungen und der Erkenntnis, dass wir uns durchaus auch im gut organisierten und freundlichen Team des „Wasserburger Bauernmarktes“ bestens bewährt haben. Sie wollen uns wiederhaben, wir kommen auch gerne, nur der genaue Termin steht noch nicht fest.


 

Corona-Testpflicht für Reiserückkehrer: Das müssen Sie wissen

 

Wer muss sich testen lassen?

 

Alle Rückkehrer aus sogenannten Risikogebieten müssen bei der Einreise nach Deutschland einen negativen Test vorweisen können, der nicht älter als zwei Tage ist. Wer einen solchen Test nicht vorweisen kann, muss sich testen lassen. Das gilt sowohl für Einreisende an den Flughäfen als auch für jene, die auf dem Land- oder Seeweg nach Deutschland einreisen. Grenznahe Pendler sind ausgenommen.

 

Um bei Einreisen auch auf dem Landweg die Regeln durchzusetzen, setzt Spahn auf Stichproben. Bis zu 14 Tage nach der Einreise kann das zuständige Gesundheitsamt noch einen Corona-Test verlangen. Wenn dieser nicht vorgelegt werden kann, hat das Amt die Befugnis, einen solchen Test anzuordnen.

 

Wo wird getestet?

 

An den Flughäfen, aber auch für Auto- und Bahnreisende werden Teststationen eingerichtet, wo Reisende direkt den Rachenabstrich machen lassen sollen. Wenn dies aber nicht möglich ist – etwa, weil die Station schon geschlossen hat - müssen sie den Test innerhalb von 14 Tagen nachholen.

 

Muss ich nach dem Test trotzdem in Quarantäne?

 

Nach wie vor gilt die allgemeine 14-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus Risikogebieten, die kein negatives Testergebnis haben. Das heißt, bis das Ergebnis des Corona-Tests vorliegt, gilt auch für diejenigen, die sich zum Beispiel am Flughafen testen ließen: Sie müssen sich in Selbstquarantäne begeben. Je nach Testeinrichtung und Laborausstattung kann es mehrere Tage dauern, bis ein Ergebnis vorliegt.

 

Was, wenn ich mich weigere?

 

In der Testpflichtverordnung heißt es hierzu: "Wer nach Aufforderung an der angebotenen Testung nicht teilnimmt, entzieht sich der Testung und duldet diese nicht." Das ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden kann. Spahn betont aber, dass die Behörde vor Ort über die Verhältnismäßigkeit entscheiden muss. Der Rahmen würde also bei einem ersten Verstoß vermutlich nicht ausgeschöpft.

 

Was kostet mich der Test?

 

Jeder hat das Recht, sich innerhalb von 72 Stunden nach Einreise aus einem Risikogebiet kostenlos testen zu lassen. Abgewickelt wird die Bezahlung über die Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds, aus dem sich die gesetzlichen Krankenkassen finanzieren. Allerdings wird am Ende der Bund in die Bresche springen - in Form eines Bundeszuschusses.

 

Wer sich allerdings im Reiseland testen lässt, um bei der Einreise schon ein negatives Testergebnis vorlegen zu können, kann - je nach Versicherung – auf den Kosten sitzen bleiben. In der Verordnung steht dazu nichts.

 

Was sind Risikogebiete?

 

Als Risikogebiete eingestuft sind die meisten Staaten der Erde, darunter auch die USA oder Brasilien. In der EU hat das Robert Koch-Institut Luxemburg, die belgische Region Antwerpen und einige Regionen Nordspaniens (Katalonien, Aragón und Navarra) als Risikogebiete ausgewiesen, ebenso mehrere europäische Staaten außerhalb der EU, darunter auch die Türkei. Eine fortlaufend aktualisierte Liste dieser Gebiete wird auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts veröffentlicht. Das Bundesgesundheitsministerium entscheidet gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und dem Bundesinnenministerium, welche Länder und Regionen als Risikogebiet gelten. Zentrales Kriterium ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat.

 

Was sind die rechtlichen Grundlagen?

 

Der im Zuge der Corona-Krise neu geschaffene Paragraf 5 des Infektionsschutzgesetzes sieht besondere Kompetenzen des Bundes für den Fall vor, dass der Bundestag eine "epidemische Lage von nationaler Tragweite" feststellt. Zu den Maßnahmen, die das Bundesgesundheitsministerium in dem Fall anordnen kann, gehören auch ärztliche Untersuchungen. Anders als bei den meisten anderen Corona-Maßnahmen wie etwa bei Ausgangssperren entscheiden darüber nicht die Länder, sondern das Bundesgesundheitsministerium.

 

Ab wann gilt die Testpflicht?

 

Die Verordnung tritt mit dem Folgetag der Veröffentlichung in Kraft. Die Testpflicht gilt also ab Samstag, dem 8. August 2020.

 

 

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Die ersten Tourdaten 

 

  • 4. und 5. August: Open Air Kino Am Stoa in Edling
  • 15. August: Open Air Kino NUTS Traunstein (Nachholtermin - bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, Käufer werden informiert - weitere Karten sind noch verfügbar)
  • 29. August: Salvatore & Massimo Soyen - ausverkauft (Nachholtermin - bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, Käufer werden informiert)
  • 5. September: Salvatore & Massimo Soyen - ausverkauft (Nachholtermin - bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, Käufer werden informiert)
  • 15. September: Kubiz Unterhaching (Nachholtermin - bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, Käufer werden informiert - weitere Tickets sind ab nächster Woche verfügbar)

 


 

Mit dem Rückwärtsgang nach vorn

Gleich darauf, am 4. und 5. August, läuft der Film nochmals am Stoa für jedermann. Tickets sind auf der Website vom Kino Utopia erhältlich. Auch für die Vorstellungen in Soyen gibt es neue Termine: Am 29. August, sowie am 5. September finden die Ersatzveranstaltungen im Saal von Salvatore & Massimo statt. Die beiden Vorstellungen sind bereits ausverkauft. Die erworbenen Tickets vor der Pandemie behalten ihre Gültigkeit. Käufer von Online-Tickets werden ebenfalls per Email benachrichtigt.

 

Mehr Infos dazu auf: www.mitdemrueckwaertsgangnachvorn.de

 

Wer Sturm-der-Liebe-Star Sepp Schauer, den BR- Kabarettisten Michael Altinger, Dahoam-is-Dahoam Schauspieler Jonathan Gertis und viele andere bekannte Gesichter auf der Leinwand erleben möchte, hat  ab dem 3. September auch die Möglichkeit, die Komödie beispielsweise im Wasserburger Kino Utopia zu sehen. Die genauen Spielzeiten werden noch auf der Website und im Programmheft bekanntgegeben.

 

 

 

Johanniter Erste Hilfe Kurs

  • Was immer richtig und wichtig ist: Vorgehen am Notfallort
  • Was tun Sie, wenn jemand bewusstlos ist? (z.B. stabile Seitenlage, Helmabnahme)
  • Was tun Sie, wenn jemand keine Atmung hat? (z.B. Herz-Lungen-Wiederbelebung)
  • Was tun Sie, wenn jemand „Probleme in der Brust“ hat? (z.B. bei einem Herzinfarkt)
  • Was tun Sie, wenn sich jemand verletzt hat? (z.B. Stillen bedrohlicher Blutungen)
  • und vieles mehr

 

Diese Erste Hilfe-Kurse entsprechen den Vorgaben der Fahrerlaubnisverordnung (FEV) für alle Führerscheinklassen sowie der Unfallversicherungsträger für die Erste Hilfe in Betrieben (DGUV Vorschrift 1, DGUV Grundsatz 304-001).

 

Nummer 51035093

83512 Wasserbuerg Schmerbeckstraße 10

Sonntag 19.07.2020

8.30 - 16.30 Uhr

50 Euro Gebühr

Telefon 08071 95566

 

Kontaktbeschränkungen verlängert

 

Abstandsgebot und Maskenpflicht gelten weiter

 

In der entsprechenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Gesundheitsministeriums wurde die Verlängerung der Kontaktbeschränkungen bereits festgeschrieben. Ergänzt wurde zudem, dass von heute an die Maskenpflicht bei kulturellen Veranstaltungen nur noch gilt, solange sich die Besucher "nicht an ihrem Platz befinden". Somit kann der Mund-Nasen-Schutz im Theater- oder Kinosessel abgenommen werden. Das hatte das bayerische Kabinett am Dienstag als einzige neue Lockerung beschlossen.

 

Alle anderen Bestimmungen wie das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen bleiben gültig. Für private Treffen zu Hause gilt seit zwei Wochen keine grundsätzliche Beschränkung auf einen bestimmten Personenkreis oder eine bestimmte Anzahl von Menschen mehr. Entscheidend ist stattdessen, wie viele Menschen sich unter Wahrung des Mindestabstands im jeweiligen Raum aufhalten können. "In geschlossenen Räumen soll für ausreichend Belüftung gesorgt werden", betonte Huml.

 

Ministerin verteidigt bayerischen Weg

 

Die Ministerin verteidigte erneut den zurückhaltenden bayerischen Weg in der Corona-Krise. "Der Schutz der Bevölkerung vor einer Infektion hat für uns oberste Priorität", sagte die CSU-Politikerin. Es sei gelungen, die Ausbreitung des Coronavirus wirkungsvoll einzudämmen und deutlich zu verlangsamen. "Mit unseren stufenweisen Erleichterungen haben wir in den vergangenen Wochen wesentliche Schritte zu wieder mehr Normalität eingeleitet." Diesen Weg werde der Freistaat wir konsequent weitergehen.

 

Huml verwies zugleich darauf, dass jede Erleichterung mehr Verantwortung bedeute. Schließlich gebe es noch immer keine Impfung oder Therapie.


Bald gibt es Schwammerl

Pilzsammler müssen sich noch ein wenig gedulden: Bisher ist die Saison Bayerns eher durchwachsen. "Die Speisepilze sind noch nicht toll, aber wir warten darauf", sagen die Schwammerl Freunde. Schon jetzt sei aber absehbar, dass die Pilzsaison ergiebiger werden dürfte als im vergangenen Jahr, den Denn die Wetterverhältnisse seien ideal gewesen: Die meisten Pilze wachsen bei Temperaturen von 20 bis 25 Grad und Regen.
Warnhinweis!
Nur Pilze, die man anhand mehrerer Merkmale absolut sicher bestimmen kann, darf man essen. Außerdem müssen Pilze richtig gelagert und in jedem Fall vor dem Genuss erhitzt werden. Die oberste Regel lautet: Im Zweifel stehen lassen!


VHS WS wieder geöffnet

Wann öffnet die vhs Wasserburg im laufenden Semester?
Eine eingeschränkte Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts findet ab dem 15. Juni 2020 statt. Bis zu den Sommerferien versuchen wir so viel Kurse wie möglich für Sie anzubieten.

 

Unter welchen Auflagen wird der Präsenzunterricht stattfinden?
Diese Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts ist jedoch an Auflagen gebunden und verlangt die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen. Dabei steht Ihre Gesundheit für uns an erster Stelle. Die Rahmenbedingungen für die Teilnahme an Kursen haben wir im Hygieneplan zusammengefasst. Der Hygiene-Plan wird laufend aktualisiert, die Änderungen des Bayerischen Infektionsschutzgesetzes werden eingearbeitet.

 

Wie erfahre ich, ob mein Kurs im laufenden Semester (15.06. bis Sommerferien) neu aufgelegt wird?
Falls eine Neuauflage im laufenden Semester möglich ist, werden die DozentInnen von uns angesprochen und eine entsprechende Planung wird durchgeführt. Die bisher angemeldeten TeilnehmerInnen werden informiert. Der Kurs wird dann auch auf unserer Website zu finden und buchbar sein.

 

Was ist mit Kursen, die generell erst ab 15.06. stattgefunden/begonnen hätten?
Wir überprüfen alle Kurse, die planmäßig nach dem 15.06. stattfinden sollten, ob sie durchgeführt werden können. Sollten Sie nichts von uns hören, finden die Veranstaltungen wie geplant statt.

 

Finden die Vorträge ab 15.06. statt?
Vorträge entfallen ausnahmslos, diese werden Sie teilweise im Herbstsemester wieder finden – lassen Sie sich überraschen!

 

DANKE DANKE DANKE
Bevor die vhs Wasserburg  jetzt Ihre Tore wieder öffnen darf, wurden von uns ab Mitte März die laufenden Kurse abgebrochen und abgewickelt. Bereits gezahlte Gebühren wurden den Teilnehmenden zurückerstattet. Viele TeilnehmerInnen entschlossen sich, auf die Rückzahlung von Gebühren zu verzichten und an die vhs zu spenden. Ein herzliches Dankeschön dafür! Diese großzügige Geste berührt und freut uns sehr.

 

Telefonische Beratung von Luise Ritzer zu „vhs – Lernportal Deutschkurse“ für Teilnehmer und Dozenten der vhs Wasserburg weiterhin Di. und Do. 8:30 -11:30 Uhr unter Tel. 08071/4873.

 

Mondfinsternis über Soyen

Am stärksten ist die Verdunklung um 21.26 Uhr, dann ist etwas mehr als die untere Hälfte der Mondscheibe in den Halbschatten eingetaucht, die obere Hälfte scheint dagegen ungetrübt. Da zu dieser Zeit der Himmel immer noch sehr hell und der Mond noch sehr tief ist, wird die Beobachtung noch deutlich erschwert. Fotografisch oder im Fernglas lässt sich vielleicht etwas beobachten. Gut anderthalb Stunden später, um 23.04 Uhr, hat der Mond den Halbschatten wieder vollständig verlassen.


Maikäfer im Garten

Marienkäfer, Freunde des Freitzeitgärtners

 

Die meisten Marienkäfer und deren Larven sind räuberische Fleischfresser. Außer Blattläusen vertilgen manche Marienkäfer-Arten auch Schildläuse, Spinnmilben, Fransenflügler und andere weichhäutige Schädlingslarven. Es gibt sogar Arten, die sich von den Sporen von Mehltaupilzen ernähren wie der gelbe schwarzgepunktete Zweiundzwanzig-Punkt-Marienkäfer.

 

Marienkäfer und ihre Larven sind sehr nützlich und sollten deshalb im Garten gefördert werden. Sie reagieren empfindlich auf Pflanzenbehandlungsmittel. Daher ist ein sorgsamer und sparsamer Umgang mit diesen Mitteln wichtig. Besser ist der Verzicht, um ein Gleichgewicht im Garten zu erreichen. An heimischen Pflanzen und Kräutern finden die Marienkäfer bereits im April die erste Nahrung nach dem Winter. Unter günstigen Bedingungen und geeigneten Überwinterungsplätzen in Form von Stein- und Laubhaufen, nicht abgeschnittenen Stauden, Trockenmauern und anderen werden die Käfer im Garten sesshaft. Oft überwintern die Tiere auch in größeren Gruppen. Im Herbst suchen sie manchmal Schutz in Garten- oder Wohnhäusern.

 

Marienkäfer, Feinde der Blattläuse

 

Blattläuse saugen den Pflanzensaft, den sie zur Nahrung brauchen, aus den Blättern und zarten jungen Trieben. Folglich kann es zu Verkrüppelungen von Blättern und Triebspitzen kommen. „Abfallprodukt“ der Saugtätigkeit ist der sogenannte Honigtau. Dann kommt es oft zur Ansiedlung von Schwärzepilzen, die die Assimilationsleistung der Pflanze beinträchtigen. Blattläuse können zudem pflanzenschädigende Viren übertragen, wodurch Blattverfärbungen, Verkrüppelungen und Kümmerwuchs möglich sind. Bei warmer und trockener Witterung vermehren sich die Schädlinge sehr schnell.

 

Der bekannteste Blattlausfeind ist sicherlich der Siebenpunkt-Marienkäfer. Er ist auch bei den Kindern ein großer Freund. Durch seine roten Flügeldecken mit den schwarzen Punkten sieht man ihn auch recht gut. Besonders gerne hält er sich in der Nähe von Blattlauskolonien auf. Hier legt er seine orangefarbenen Eier in dichten Paketen auf der Blattunterseite ab. Bald schlüpfen die grau-schwarzen kleinen Larven. Diese verfärben sich bei jeder Häutung. Schließlich verpuppen sich die Larven, die nun eine Größe von etwa einem Zentimeter erreicht haben. Nach etwa zwei Wochen haben sich neue Käfer entwickelt. Ein Siebenpunkt-Marienkäfer frisst etwa 40 bis 50 Blattläuse pro Tag, die Larve während ihrer Entwicklung etwa 600.

 

Als noch gefräßiger gilt der Asiatische Marienkäfer. Seine Färbung der Deckelflügel und der Punktezahl variiert stark von dunkelrot bis orangegelb. Erkennbar ist er am Halsschild mit schwarzer Kopfzeichnung in Form eines „M“ oder „W“. Die schwarz-orange farbenen Larven sehen durch ihre „Dornen“ bedrohlich aus.Oft treten die Käfer früher im Jahr auf als der heimische Blattlausräuber und fressen noch länger in den Herbst hinein. Dann laben sie sich auch an süßen Früchten.

Ein Angebot für Kinder

Die Aktionen reichen von Pizzamuffins über Himbeereis bis zu Knetseife und Straßenkreide selbermachen. Es gibt Anleitungen zum Basteln eines Glühwürmchenglases und einer Bienennisthilfe, ein Experimentierlabor und Aktionen im Fitnessstudio. Außerdem wird eine Kinderstadtzeitung erstellt und es gibt eine richtige Bürgermeisterwahl, bei der sich jeder Teilnehmer zu Wahl stellen kann – wenn er möchte. Und wer Fotos seiner hergestellten Werke an den Kreisjugendring schickt/mailt, erhält Inntaler dafür, für die er sich im KJR-shop tolle Dinge kaufen kann. Das genaue Programm kann man auf der Internetseite des Kreisjugendrings Mühldorf unter www.kjr-muehldorf.de oder auf der Facebook oder Instagram-Seite des Kreisjugendrings anschauen.  Wer sich bis Freitag, 29.05.2020, um 13:30 anmeldet bekommt die Materialbox sogar nach Soyen geliefert. Das Anmeldeformular findet ihr unter www.kjr-muehldorf.de/downloads und sollte entweder per Mail an kinderstadt@kjr-muehldorf.de oder per WhatsApp an +49 1522 9106023 gesandt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt für die Woche 10,-€.

 

Bei Fragen vorab kann man sich gerne an die Geschäftsstellte des Kreisjugendrings und Andrea Lübben unter 08638 / 884280 oder die o.g. Handynummer wenden.

 

Der Kreisjugendring Mühldorf würde sich sehr freuen, wenn wir auch die Soyener für unserer Kinderstadt begeistern könnten.


Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die Corona-Pandemie hat das Leben in Deutschland und der Welt grundlegend verändert. Sie vergrößert alle gleichstellungs- und frauenpolitischen Probleme bzw. Schieflagen, auf die die Frauenverbände seit Jahrzehnten hinweisen. Deutlich wird, dass die wirtschaftlichen und sozialen Kosten Frauen wesentlich stärker treffen. Die existenzielle Krise legt offen, wie lebensbedrohlich sich die über Jahre privatisierte und eingesparte öffentliche soziale Infrastruktur und die falschen Arbeitsbewertungen sich jetzt auf den Lebensalltag auswirken.

 

„Frauen stemmen mehrheitlich systemrelevante Aufgaben und kümmern sich auch privat um das Mehr an Betreuungsaufwand. Gleichzeitig sind es auch Frauen, die die negativen Folgen der Pandemie am stärksten zu spüren bekommen. Viele der Forderungen, die in den letzten Tagen laut werden, spricht der KDFB bereits seit Jahrzehnten an. Dies muss ein Weckruf sein, um endlich tiefgreifend und nachhaltige Veränderungen herbeizuführen“, erklärt KDFB-Vizepräsidentin Monika Arzberger.

 

Wann, wenn nicht jetzt – so die Frauenverbände – werden die frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen anerkannt und umgesetzt. Dazu gehören u.a. finanzielle Aufwertung und bessere Arbeitsbedingungen in den Bereichen Pflege, Gesundheitswesen, Erziehung und Einzelhandel, Abschaffung der Sonderregelung für Minijobs, Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten schaffen, um Care-Arbeit in der Familie zu ermöglichen. Erwartet wird von Politik, Arbeitgeber*innen und allen Verantwortungsträger*innen ein ebenso mutiges, sachbezogenes und schnelles Handeln wie in der Corona-Krise.


Einschreibung Gymnasium WS

Nutzen Sie bitte die online-Anmeldung, die ab dem 11.05.2020 freigeschaltet ist.
Die entsprechenden Anmeldeunterlagen sollten ausgefüllt und ausgedruckt werden und zusammen mit dem Original des Übertrittszeugnisses fristgerecht bis zum 22.05.2020, 12 Uhr, der Schule zukommen.

 

Gerne können die Unterlagen persönlich zu den Anmeldezeiten im Sekretariat der Schule abgegeben werden, natürlich sind die Maßgaben zum Hygieneschutz dabei eingehalten. Mitglieder der Schulleitung stehen in diesem Zeitraum auch für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

 

 

 

Die Zeiten für die Einschreibung sind:

 

  • Montag, 18.05.2020, 7 - 16 Uhr
  • Dienstag, 19.05.2020, 7 - 16 Uhr
  • Mittwoch, 20.05.2020, 7 - 19 Uhr
  • Freitag, 22.05,2020, 7 - 12 Uhr

 

 

 

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen zur Einschreibung mit:

 

  • Übertrittszeugnis im Original
  • Kopie der Geburtsurkunde
  • Bei alleinerziehendem Elternteil – Sorgerechtsbescheid in Kopie
  • unterschriebener Ausdruck der Online-Anmeldung
  • Einwilligung zur Datenveröffentlichung
  • Nachweis Masernimpfschutz und ausgefüllte "Dokumentationshilfe Impfnachweis"
  • ggf. Erfassungsbogen Fahrkarte (Ein Passfoto, wie im "Erfassungbogen Fahrkarte" aufgedruckt, ist nicht nötig!)
  • ggf. ausgefülltes Anmeldeformular für die Offene Ganztagsschule (OGTS) und OGTS-Schweigepflichtsentbindung

 

 

 

Die fristgerechte Übersendung aller Unterlagen auf dem Postweg ist ebenso möglich (Eingang 22.05.2020, 12 Uhr).

Postanschrift: Luitpold-Gymnasium Wasserburg, Salzburger Str. 11, 83512 Wasserburg.

 

 


Jägerappell: Mähtod verhindern

„Landwirte und Jäger stehen gemeinsam in der Verantwortung, etwas gegen den Mähtod zu tun. Die einen aus jagdethischer Verpflichtung heraus, die anderen von Gesetzes wegen. Wenn Bauern und Jäger partnerschaftlich zusammenarbeiten und die Landwirte ihre Jäger rechtzeitig über den Erntetermin informieren, hat der Jagdpächter die Möglichkeit, Wildscheuchen aufzustellen und die Wiesen und Felder nach Jungwild abzusuchen. So lässt sich der grausame Mähtod zu einem großen Teil verhindern.“ Besonders gefährdet sind Wiesen und Futterflächen, die am Waldrand liegen. Denn die Rehgeißen setzen ihre Kitze besonders gern in die Wiese. Dort sind sie besser vor ihren Freßfeinden geschützt und Geiß und Kitz finden einen besonders üppig gedeckten Tisch. Das frische eiweißreiche Gras fördert die Milchbildung beim Muttertier und liefert erste saftige Nahrung für die Kitze.

 

Um die Jungtiere zu retten, sind in den nächsten Wochen wieder Hunderte von Jägern mit ihren Hunden unterwegs, um die Wiesen und Futterfelder nach Kitzen und Junghasen abzusuchen.

 

Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten, den Rehen den Aufenthalt in der Wiese zu verleiden und sie dazu zu bringen, ihre Kitze herauszuholen. So stellen viele Jäger am Rand der Wiese Scheuchen auf, die die Rehe dann verunsichern sollen. Noch besser funktionieren so genannte elektronische Wildscheuchen, die unterschiedliche Töne, wie Menschenstimmen, Musik oder Geräusche in unterschiedlicher Lautstärke aussenden.


Reaktion Martin Krieg

Dieses Vorgehen widersprach in meinen Augen einem Beschluss des Gemeinderates vom 10.12.2019 (in den Beschlüssen des Gemeinderates dokumentiert und ohne Probleme nachzulesen), in dem es wie folgt heißt: „Die Verwaltung wird beauftragt, mehrere (…) geeignete Standorte für Plakatwände festzulegen und an diesen Standorten Plakatwände in geeigneter Größe (…) aufzustellen. Grundsätzlich soll für die Kommunalwahl am 15.03.2020 nur noch an diesen Standorten das Aufhängen von Wahlplakaten (plakatieren) zugelassen werden. (…)“

 

Diesem Beschluss wurde mit 10:3 Stimmen rechtskräftig zugestimmt.

 

Auch den Vorwurf, ich hätte mich von der "Gemeinsamen Wählerliste Soyen" abgespaltet, kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mich auf dieser Liste als Gemeinderatskandidat aufstellen lassen und an den Wahlkampfveranstaltungen teilgenommen. Auf diesen habe ich mich immer loyal gegenüber der "Gemeinsamen Wählerliste" verhalten, lediglich als Gemeinderatskandidat vorgestellt und keinerlei Wahlkampf für meine Bürgermeisterkandidatur gemacht. Selbst bei meinen eigenen Vorstellungsrunden habe ich die "Gemeinsame Wählerliste Soyen" weder diffamiert, noch unfair dargestellt oder gegen meinen Mitbewerber gehetzt. Ich habe meine Person, meine Ideen und meine Pläne für Soyen vorgestellt – mehr nicht. Des Weiteren musste ich als unterlegener Kandidat der GWS eine eigene Liste anmelden, um mich für das Bürgermeisteramt bewerben zu können. Ein absolut legales Vorgehen in einer Demokratie. Sogar mein Gegenkandidat hatte im Falle einer Niederlage bei der GWS-Aufstellungsversammlung angekündigt, eine eigene Liste aufzumachen.

 

Noch eine persönliche Anmerkung: In meinem Wahlkampf habe ich immer betont, für ein offenes und ehrliches Miteinander zu stehen und bei Differenzen das persönliche Gespräch zu suchen. Sollte also jemand mit meinem Vorgehen nicht einverstanden sein, stehe ich jederzeit zu einer persönlichen und konstruktiven Aussprache zur Verfügung. Ich finde es schade, wenn eine persönliche Meinungsverschiedenheit in der Öffentlichkeit ausgetragen oder für politische Zwecke missbraucht wird. Bei Außenstehenden, denen nicht alle Details und Gegebenheiten bekannt sind, führt das schnell zu einem verfälschten Gesamtbild.

 

Ich möchte mich nochmals für die große Unterstützung der Soyener Bürger bedanken und werde das in mich gesetzte Vertrauen nach bestem Wissen und Gewissen zum Wohle Soyens im Gemeinderat einbringen. Sollten Soyener Bürger Wünsche oder Anliegen haben, können sie jederzeit zu mir kommen. Ich würde mich freuen, mit den Bürgern weiterhin im Gespräch zu bleiben.

Euer Martin Krieg


Forstarbeiten im Gange

Diese speichern jährlich im Mittel 2,6 Tonnen CO². Der durchschnittliche Autofahrer produziert etwa 2,2 Tonnen CO² im Jahr. Unsere gut erhaltenen Waldbestände können diese Emissionen somit ausreichend kompensieren. Genial!  

 

Damit das aber funktioniert, müssen die Wälder gehegt und gepflegt werden. Leider sind die Bestände vielerorts durch die Stürme im Februar sehr geschädigt. Darum arbeiten derzeit die Land- und Forstwirte auf Hochtouren, um das gefallene Holz rasch aufzuarbeiten. Denn die nächste Gefahr droht bereits – der Borkenkäfer.  

 

Waldbesitzer, die Unterstützung bei der Aufarbeitung benötigen, können sich gerne beim Maschinenring Rosenheim melden (Tel. 08036-4332-31)“.


Einkaufs-Service für Soyener Mitbürger

Daher unser Appell an Sie: Bleiben Sie zuhause. Empfangen Sie keine Besuche! Wir möchten Sie schützen und gleichzeitig mithelfen, die Krankhäuser nicht zu überlasten. Wenn Sie also alleine sind und/oder keine Angehörigen oder Freunde haben, die Einkäufe (Lebensmittel, Apotheke) für Sie erledigen können, dürfen Sie sich an uns wenden.
Auch Personen, die in den Kliniken und Arztpraxen die Stellung halten und keine Zeit für Einkäufe haben, dürfen sich bei uns melden. Immer Sonntag und Mittwoch zwischen 15 und 17 Uhr können Sie bei uns anrufen oder über whatsapp mitteilen, was Sie benötigen. Geliefert wird dann am Dienstag oder am Donnerstag. Eingekauft wird bei nah & gut (Fam. Gütter), beim
Soyener Dorfladen (Anita Wimmer) und auch (wenn möglich oder nötig) bei den Discountern. Wir bringen Ihnen den Einkauf bis vor die Haustüre und stellen ihn dort ab. Sie übergeben uns das Geld in einem Briefkuvert.
Falls Sie Personen kennen, die unsere Hilfe eventuell benötigen, dann geben Sie diese Information gerne an diese weiter. Helfen Sie mit, dass auch einsame, zurückgezogene, behinderte und/oder psychisch kranke Menschen uns erreichen.
Falls auch Sie gerne bei unserem Einkaufsservice mitmachen möchten, melden Sie sich bei uns - wir werden jede Hilfe gut brauchen können. Wir halten zusammen!


Wiedereröffnung des Seecafes

Tägliche gastronomische Öffnungszeiten wird es wie in vergangener Zeit allerdings nicht geben. Unser Konzept „Gästehaus & Events“ sieht eine exklusivere Nutzung des Hauses mit dieser einzigartigen Lage vor. So wird es künftig als „Eventhaus“ für verschiedenste Veranstaltungen zur Nutzung stehen. Dabei kann individuell auf jede einzelne Anfrage eingegangen werden. Denn durch die vorhandene gute Ausstattung des Hauses, kann jegliche Art von Feier wie Hochzeiten, Taufen, Geburtstage aber auch Seminare und Kurse dort Einzug finden. Für das leibliche Wohl werden wir vermehrt auf die Zusammenarbeit mit Cateringservices setzen, die der Gast aber natürlich auch gerne selbst organisieren darf.  

 

 

 

Buchungsanfragen sind ab sofort möglich!

 

Tel: 0176/84461467

 

E-Mail: info@hausamsee-soyen.de

 

 

 

Außerdem finden Sie uns online:

 

www.hausamsee-soyen.de

 

facebook.com/hausamseesoyen

 

instagram.com/haus_am_see_soyen

 


Info über Coronavirus

 

Durch die Überflutung an Infos seitens der Medien weiß man oft nicht mehr was wahr ist oder was nicht. Jeder weiß nun, dass man regelmäßig Händewaschen und desinfizieren sollte, Kontakt mit möglichen Überträgern meiden oder melden sollte. Aber da gibt es noch einige offene Fragen, wie ich an meinen Patienten festgestellt habe, die scheinbar nicht so einfach zu beantworten sind. Ich bin der Meinung, dass durch eine gezielte Information an die Bürger, einiges geklärt oder vermieden werden kann.

 

Eine gesunde Vorsicht ist wichtig, aber eine Panik ist unnötig.

 

Allein der richtige Aufbau oder die Unterstützung der eigenen Immunabwehr ist hier ein wesentlicher Baustein. Auch hier stehe ich, sowie die Apotheken und Schulmediziner gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. Außerdem gibt es einige Informationen, die die Arbeitnehmer und Arbeitgeber betreffen, was im Ernstfall mit den Gehältern bzw. einem Ausfall bei laufenden Aufträgen passiert. Zudem gebe ich gerne das Rezept für ein Desinfektionsmittel vom Robert-Koch-Institut weiter, mit dem man sein eigenes zuverlässiges Desinfektionsmittel  selber herstellen kann, so dass überteuerte Bestellungen oder Hamsterkäufe unnötig werden. Die Zutaten hierfür gibt es in jeder Apotheke oder sind zum handelsüblichen Preis über das Internet bestell- und bezahlbar!!

 

Sie erreichen mich telefonisch unter meiner Mobilnummer

 

0160 2737158

 

Mit freundlichem Gruß Andrea Treittinger

 

Naturheilpraxis Treittinger  Kitzbergstrasse 18a  83564 Soyen

 


Mitteilungsblatt März 2020

Sonntag, 01.03.2020

 

Fahrt zu Zirkus Krone nach München

 

Abfahrt 12.30 Uhr vom Pfarrzentrum Soyen

 

Mittwoch;11.03.2020

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Frauenstammtisch

 

ab 19.00 Uhr in der Pizzeria

 

 „da Salvatore & Massimo“ in Soyen

 

Mittwoch; 11.03.2020

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Bezirksbildungstag in Mühldorf

 

Abfahrt um 13.15 Uhr vom Pfarrzentrum Soyen

 

Anmeldung bei Carola Schex,

 

Telefon 08071/50666

 

Mittwoch; 18.03.2020

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Bibeltreff – offener Diskussionskreis

 

mit Frau Weppelmann

 

14.00 – 16.00 Uhr im Pfarrzentrum

 

Donnerstag; 26.03.2020

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Jahreshauptversammlung des KDFB

 

19.00 Uhr Kreuzwegandacht im Pfarrzentrum

 

und Gedenken an verstorbene Mitglieder

 

anschließend Jahreshauptversammlung:

 

Begrüßung und kurzer Rückblick d. Vorsitzenden

 

Kassenbericht

 

Neuwahlen der Vorstandschaft

 

geselliges Beisammensein

 

 

 

Fre.e Reise und Freizeitmesse 2020

Nirgendwo sonst finden Sie so viele erfahrene Experten an einem Ort. Nutzen Sie die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch und vergleichen Sie die Angebote. Die riesige Themenvielfalt und ihr einzigartiger Erlebnischarakter machen die f.re.e zur größten Reise- und Freizeitmesse Bayerns.

 

 

… um mehr zu erfahren     --    www.free-muenchen.de

Hebammenhaus in Wasserburg

Vor der Segnung durch Klinikpfarrer Alfred Schott werden der Kaufmännische Leiter des Krankenhauses, Christof Maaßen, sowie Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl Grußworte sprechen. Schwangerschaft und Geburt bringen große Veränderungen mit sich – manchmal
auch verbunden mit Sorgen und Nöten.
Es ist schön, dass die Hebammen nun auf dem Gelände der
RoMed-Klinik Wasserburg ein Hebammenhaus eröffnen. Für die Schwangeren
und Eltern der Region bieten die Hebammen mit ihren Angeboten und
Leistungen in dieser Einrichtung eine zusätzliche Unterstützung.

 

Das Haus wird an vier Vormittagen pro Woche durch Hebammen besetzt sein.
An dieser Stelle ein herzliches Vergelt´s Gott den Hebammen für ihr unermüdliches Engagement!

Quelle: Wasserburger Stimme

Tourdaten: Sebastian Schindlerfilm

Mit dem Rückwärtsgang nach vorn

Szene mit Fernsehprofis: Wolfgang Krebs, Hans Schuler, Corinna Binzer und Uli Bauer

Die Tourdaten im Überblick: 

 

  • 01.04.2020: Soyen - Da Salvatore & Massimo: (Beginn: 19.30 Uhr / Einlass: 18 Uhr)
  • 02.04.2020: Zellereit bei Ramerberg - Gasthaus Esterer (Beginn: 19.30 Uhr / Einlass: 18 Uhr)
  • 03.04.2020: Amerang - Gemeindehalle (Beginn: 19.30 Uhr / Einlass: 18 Uhr) 
  • 04.04.2020: Wasserburg - Kino Utopia (Beginn: 15 Uhr) 
  • 05.04.2020: Waldkraiburg - Kino Cinewood (Beginn: 15 Uhr) 
  • 05.04.2020: Albaching - Oibichna Bürgersaal (Beginn: 19.30 Uhr / Einlass: 18 Uhr) 
  • 09.04.2020: Rosenheim - Gasthof Höhensteiger (Beginn: 19.30 Uhr / Einlass: 18 Uhr) 
  • 14.04.2020: Traunstein - NUTS Kulturfabrik (Beginn: 20 Uhr) 
  • 16.04.2020: Söllhuben - Beim Hirzinger (Beginn: 19.30 Uhr / Einlass 18 Uhr) 
  • 17.04.2020: Kaufbeuren - Corona Kinoplex (Beginn: 20 Uhr / Einlass und Sektempfang: 19 Uhr) 
  • 27.04.2020: Prien - Mikes Kino (Beginn: 19 Uhr)

 


15 Jahre Dorfladen

Heute, 40 Jahre später, blickt sie auf eine nunmehr 15- jährige Erfolgsgeschichte zurück, eine Geschichte die ohne die treuen Kunden aus dem Ort nicht möglich gewesen wäre!
„Danke möchte ich sagen, den ohne die Bürger der Gemeinde Soyen, den Durchreisenden und den immer gern
gesehenen Handwerkern, wäre es nie möglich gewesen! Ein Dank gilt aber auch den Kritikern und jenen, die mit Reklamationen an uns herangetreten sind. Ohne sie hätten wir nicht an unseren Fehlern wachsen können und die Einsicht zu gewinnen, auch neue Wege gehen zu müssen!“.
Ganz besonders richtet sich der Dank auch an die Damen des Soyener Dorfladens, die Gemeinde Soyen und an die Lieferanten. Mit ihnen zusammen galt es manch schwierige Situationen zu meistern, die man nur durch gemeinsame Anstrengung zum Guten wenden konnte.
Genau am 10. Februar 2005 öffnete der Soyener Dorfladen seine Türen, deshalb wird es am 10. Februar 2020 eine große Tombola geben, bei der jedes Los gewinnt. Bei einem kleinen Stehempfang wird es Gelegenheit geben, in Erinnerungen zu schwelgen. Eine Veranstaltung zu der jeder herzlichst eingeladen ist und bei der man bestens für das leibliche Wohl sorgen wird.  Die ganze Woche über wird es besondere Jubiläumsangebote geben und schlussendlich wird man den Reinerlös der Tombola, wie schon vor 5 Jahren, den Soyener Kindergärten zur Verfügung stellen.
Jetzt, wo jedem gedankt und alle herzlichst eingeladen sind, möchte ich eine Person noch ganz besonders zu erwähnen:
„Liebe Barbara, einen ganz speziellen Dank möchte ich zu
diesem Anlass an Dich richten. Du bist es gewesen, die mir vor 40 Jahren die Chance gab den Beruf zu erlernen und Du bist es, die auch heute immer wieder wertvolle Tipps und Hinweise gibt. Unter Deiner Anleitung wurde meine berufliche Zukunft und unser doch beachtlicher Erfolg geschmiedet, danke dafür!“



CSU Fahrt nach Passau

Die Rückfahrt ab Passau ist für 14.30 Uhr geplant. Die Plätze sind begrenzt. Interessierte können sich bereits ab heute anmelden. Wer mit dem Fan-Bus der CSU-Rosenheim zum größten politischen Stammtisch der Welt reisen will, meldet sich bitte bis spätestens 29.Januar in der CSU-Geschäftsstelle unter Telefon 08031/15008 oder per E-Mail unter rosenheim@csu-bayern.de an.

 

Der politische Aschermittwoch der CSU ist Kult. Jedes Jahr pilgern tausende Anhänger aus ganz Deutschland nach Passau. Denn hier wird Klartext gesprochen. Der Aschermittwoch ist so wie die Menschen in Bayern sind: unverfälscht, authentisch, geradeheraus.


Anton Meggle verabschiedet sich nach 63 Jahren als Jagdpächter

Die 63 Jahre währende Zusammenarbeit zwischen Jäger und Jagdgenossen war geprägt von Freundschaft und einem verständnisvollen Verhältnis zueinander. Da eine so lange Pachtzeit und das gute Miteinander für die Schlichter Jagdgenossen etwas Besonderes und Einmaliges war, wollten sie Herrn Meggle einen besonderen Abschied bereiten und diese Gelegenheit nutzen, sich bei ihm nach dem Essen mit einigen Ständchen der Soyener Jagdhornbläser zu bedanken. Davor würdigte Peter Seidinger die zurückliegende Zeit mit Herrn Meggle, erzählte Anekdoten und Begebenheiten aus der langen Pachtzeit und ging in seiner Ansprache auf den geschichtlichen Verlauf der Schlichter Jagd seit dem Krieg ein. Auch Herr Meggle bedankte sich bei den Anwesenden für die gemeinsame Zeit und betonte, in der Schlicht eine Heimat gefunden zu haben. Er wünschte allen eine gute und erfolgreiche Zukunft und fügte hinzu, dass er sicherlich noch das ein oder andere Mal in die Schlicht kommen werde. Auch ein Vertreter der Gemeinde Soyen überreichte Herrn Meggle ein Präsent.

 


 

Die Wirtsleute Häuslmann bereiteten wie stets ein sehr leckeres Rehessen zu - deswegen geht auch ein ganz herzlicher Dank an sie. Nach einem schönen Abend, in dessen Verlauf Anton Meggle seine Freude über das Aufspielen der Jagdhornbläser zum Ausdruck brachte, ging man mit Wehmut auseinander. Die Jagdgenossen Schlicht würden sich sehr freuen, wenn Herr Meggle und seine Frau bei gegebenen Anlässen die Jagdgenossen besuchen würden. Beide sind jederzeit gern gesehene Gäste in der Schlicht, denen man für die Zukunft Gesundheit und alles Gute wünscht.


Weidenflechten mit Kasterl Kunterbunt

 

  • Datum:
    • Donnerstag 13.02.2020  Anmeldeschluss  25.01.2020
    • Uhrzeit:

 

  • 19.00 bis 22.00 Uhr

 

  • Treffpunkt:
    • Mittelschule Gars am Inn
    • Bosostraße 9
    • 83536 Gars am Inn

 

  • Kosten:
    • 8,00 € pro Person
    • Material / Weiden zusätzl. je nach Verbrauch

 

  • Info:
    • Baumschere und Bindedraht mitnehmen
    • Leitung KASTERL KUNTERBUNT - Schreier Angela

 

 

Natur mit den Händen begreifen. Das Flechten ist eine der ältesten Handwerkskünste der Welt, älter noch als Töpfern und Weben. Seit Menschengedenken wird es auf der ganzen Welt ausgeübt. Zahlreiche archäologische Funde aus den Anfängen der menschlichen Kultur zeugen davon. An dieser Veranstaltung möchte ich einen Einblick ins flechten mit Weiden geben, sie werden schnell zu "Hinguckern" und das nicht nur im Haus sondern auch im Garten. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind unendlich. Wir fertigen ein Füllhorn oder eine Weidensonne. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zu Gast in RO - Feuerwehrmann Sam

Verkleidet Euch! Feuerwehrmann Sam lädt alle jungen Besucher ein, sich als Feuerwehrmann oder Pfadfinder zu verkleiden.

Tickets sind zum Preis von 11,- Euro erhältlich am Ticketverkauf im KU’KO, Kufsteiner Straße 4, Rosenheim, Tel. 08031-365-9-365 sowie über die homepage unter www.kuko.de. Der Kartenverkauf hat von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und am Samstag von 10 bis 14 Uhr geöffnet.


1. Januar 2020

 

Guten Abend!

 

wahrscheinlich geht es Ihnen in diesen Tagen wie mir. Wir sind froh, dass wir einmal für ein paar Tage zur Ruhe kommen und Zeit haben für uns, unsere Familien und für alles, was so über das Jahr liegen geblieben ist.

 

Durchschnaufen, Luft holen, Nachdenken: Das ist wichtig, für uns persönlich, aber auch für unseren Freistaat.

 

Im abgelaufenen Jahr, so glaube ich, haben wir in Bayern vieles auf den Weg gebracht.

 

Wir bewahren und schützen unsere Umwelt für die nächste Generation. Wir haben das nachhaltigste Artenschutzprogramm in Deutschland beschlossen. Dabei zeigen wir auch Wertschätzung für unsere Landwirtschaft. Zudem starten wir ein wirksames Klimaschutzprogramm. Denn der Klimawandel ist vielleicht die größte Aufgabe unserer Zeit.

 

Wir haben aber auch technologisch in Bayern die Uhren neu gestellt: Unsere Hightech Agenda ist das größte Forschungsprogramm aller Bundesländer und ein großer Sprung in die Zukunft: Ob künstliche Intelligenz, Raumfahrt oder Supercomputer – wir tragen Forschung und Digitalisierung in alle Regionen Bayerns. Wir modernisieren unsere Hochschulen und stärken unsere Wirtschaft, vor allem den Mittelstand, damit bei uns die Arbeitsplätze der Zukunft entstehen und nicht nur in den USA oder China.

 

Ganz besonders wichtig: Wir investieren nicht nur in Steine und Computer – sondern vor allem in die Menschen. Besonders in die Familie. Neben starken Leistungen wie dem Familiengeld, dem Beitragszuschuss für alle Kindergartenjahre und – ganz neu – dem Bayerischen Krippengeld stecken wir mitten im größten Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen, den es in Bayern je gab.
Denn hier haben wir noch echten Nachholbedarf. Wir wollen gerade für junge Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spürbar verbessern. Das ist mir als Ministerpräsident persönlich ein Herzensanliegen.

 

Bayern geht es also ganz gut. Können wir uns beruhigt zurücklehnen? Leider nicht. Wir müssen reagieren auf internationale Krisen, und auch in Bayern gibt es einiges zu verbessern.

 

Wir brauchen eine noch bessere Verkehrspolitik, die Klimaschutz und Wohlstand zusammenbringt. Dazu gehört der weitere Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Stadt und Land. Das 365-Euro-Ticket ist der Anfang. Das geht nicht alles über Nacht. Wir werden daher noch deutlich nachlegen müssen. Außerdem soll Bayern zum Modellland für moderne Autoantriebe werden. Wir sind Autoland und wollen das auch bleiben. Denn das prägt unseren Wohlstand.

 

Unter einem leidet ganz Deutschland: Zuviel Bürokratie. Lange Genehmigungsverfahren blockieren den Ausbau von Schienen, Elektroladesäulen oder gar dem Mobilfunk. Da müssen wir wirklich schneller werden. Wir wollen investieren, können es aber nicht, weil alles so endlos lange dauert. Deshalb brauchen wir ein Beschleunigungsgesetz, sonst fällt Deutschland zurück.

 

Und schließlich: Wir wollen, dass Bayern ein liebenswertes Land bleibt, das seine Traditionen lebt und pflegt, zugleich aber offen ist für Neues. Wir sind für alle Bürger da: egal ob sie hier geboren, aus Deutschland zugezogen sind oder aus anderen Teilen der Welt hier ihre neue Heimat gefunden haben. Bayern ist keine Postleitzahl, sondern ein freies und frei denkendes Land. Es ist unser aller Aufgabe, dazu beizutragen, dass es keine Spaltung zwischen Stadt und Land, Alt und Jung oder modern und traditionell gibt. Zusammenführen und mitnehmen, ohne dabei stehen zu bleiben: Das ist die Philosophie meiner Staatsregierung.

 

Denn in diesen Zeiten gibt es eben auch Unsicherheit und Ängste. In der Welt ist die Demokratie nicht auf dem Vormarsch, sondern Unfreiheit und Gewalt sind an der Tagesordnung. Und Verrohung gibt es leider auch bei uns. Wir denken an das Schicksal des Feuerwehrmanns von Augsburg und trauern mit seiner Familie.

 

Daher bleibt es die Kernaufgabe des Staates, Schutz und Sicherheit zu gewährleisten. Ich will, dass sich alle Bürger im Freistaat sicher fühlen und hier ihr Glück finden können. Wir lehnen daher jede Form von Hass und Hetze, Rassismus und Antisemitismus ab. Wer bei uns lebt, soll sich auf den Staat verlassen können. Wer dagegen die Freiheit und die Würde der Menschen in Wort und Tat in Frage stellt, muss mit entschlossener Gegenwehr der Staatsregierung rechnen. Wir sind das demokratische Bollwerk dagegen.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

Bayern ist schon ein großartiges Land. Auch weil sich so viele engagieren. Danke an alle Ehrenamtlichen in Vereinen, Kirchen, sozialen Einrichtungen, im Sport oder der Bildung, Kultur oder dem Brauchtum. Danke auch an alle, die gerade über die Feiertage arbeiten müssen, insbesondere an Polizei und Feuerwehr, an unsere Soldatinnen und Soldaten in schwierigen Auslandseinsätzen und an die fleißigen Pflegekräfte und Ärzte in den Krankenhäusern.

 

Was bringt nun das neue Jahr? Keiner kann es vorhersagen – sogar die Staatsregierung nicht. Aber wir sind vorbereitet. Woher die Winde wehen, können wir nicht bestimmen. Aber wie wir die Segel setzen, das ist unsere Entscheidung.

 

In Bayern soll es sich gut leben lassen – für Sie und Ihre Familien. Daran wollen wir mit großem Einsatz arbeiten. Wir starten zuversichtlich in die 20er Jahre. Ob sie golden werden, wird man erst im Rückblick wissen. Aber wir dürfen schon Anlass zu Optimismus haben. Natürlich ist nicht alles perfekt. Aber ein „passt scho“ ist allemal gerechtfertigt.

 

Als Ihr Ministerpräsident wünsche ich Ihnen Gesundheit, Glück, dass sich Ihre Wünsche erfüllen mögen und Gottes Segen. Auf ein gutes neues Jahr!

 




„Klein, aber fein“ – und dennoch Großes erreicht.

„Dass Du Sonne im Herzen hast, das wünsche ich Dir“, war der Wunsch an alle, die der Einladung von Maria Rummel zur diesjährigen besinnlichen Weihnachtsfeier gefolgt sind. Es ist so wunder-bar, für einen so unglaublich großen Erfolg, der durch die emsige Arbeit einer relativ kleinen, aber ausgesprochen liebenswerten Gruppe, mit Herzenswärme und Verständnis für Menschen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind, einfach nur DANKE sagen zu können. Der unermüdliche Einsatz aller ermöglicht es, eine schier unglaubliche Summe von 2.900,- Euro an „Vertreter“ sozialer Einrichtungen zu übergeben, die das Vertrauen der „Soyener Strickdamen“ genießen, diese finanzielle Unterstützung auch sinnvoll einzusetzen. So konnten für den Verein „Begegnungen mit Menschen e.V.“, der seit dem Start der „Soyener Strickdamen“ in sehr enger Partnerschaft steht, Ranger, Andreas Bauer und Andrea Mitter den stolzen Betrag von 1.500,- Euro in Empfang nehmen. Zweckgebunden für das Nepal-Projekt kamen aus anonymer Stelle zudem noch 200,- Euro dazu. Überrascht und dankbar für eine Spende von je 500,- Euro waren Renate Steinbichler und Jeanette Kampshoff für die Wasserburger Tafel, aber auch Peter Rummel für „Soyen 60 plus“. 300,- Euro erhielt Ingrid Freundl für die Ost-Europa-Hilfe und 100,- Euro gingen an Else Artmann, Monika Bacher und Afra Zantner als Unterstützung für die Weihnachtsfeier im Asylanten-heim  Durch Verkauf bei verschiedenen Ausstellungen, wie Oster- und Adventsausstellung, jeweils im TSV-Tennisheim, heuer erstmals auch im Pfarrheim St. Konrad in Wasserburg und im Betreuungszentrum Steinhöring (allerdings erst am 14. Dezember), im Bauernhaus-museum in Amerang, über private Kontakte, aber auch durch die tolle Präsentation im „Soyener Dorfladen“, ist es möglich, eine unglaubliche Summe zu „verteilen“. Es gibt sie doch, die Möglichkeit, Sinnvolles zu tun, die zudem relativ einfach ist, die viel Freude macht, Kontakte stärkt, Kreativität fördert und zugleich Menschen hilft. Spaß und Freude in einer harmonischen Gemeinschaft gibt es dazu gratis. Die „Soyener Strickdamen“ treffen sich jeden 1. Samstag im Monat im Pfarrzentrum in Soyen, handarbeiten, ratschen und schmieden Pläne, um ihre ehrgeizigen Ziele für große Hilfe umsetzen zu können. Bisher hat es immer geklappt. Immer wieder gibt es auch Menschen, die unauffällig ein „Geld-scheinchen“ zustecken, die Wolle spenden, aber auch, die durch lobende Worte diese tolle Aktion wertschätzen. Es ist auch die wohlwollende Gesinnung, die antreibt und hilft, aktiv und mit großer Freude weiterzumachen.

 

 „Soyener Strickdamen“

 

 


Gottesdienst für die Toten im Mittelmeer

Von dem Schlauchboot aus ziehen die Zelebranten zum Gottesdienst mit einem Kreuz in den Dom ein, das aus Planken eines vor der italienischen Insel Lampedusa gestrandeten Flüchtlingsschiffs gefertigt wurde. Im Altarraum des Domes wird ein Holzboot stehen, vor das beim Verlesen der Namen der Toten Kerzen aufgestellt werden. Ein Vertreter der muslimischen Gemeinde in München wird ein Totengebet sprechen. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernehmen Elie Kayembe (Kongo), Buschra Poles Hanna (Irak), Barbara Pöschl-Edrich (Deutschland) und der Byzantinische Kantorenchor.

„Jedes Jahr ertrinken tausende Menschen im Mittelmeer. Das ist ein Skandal, das dürfen wir nicht hinnehmen“, ruft Kardinal Marx in einer Videobotschaft die Bevölkerung auf, an dem Gottesdienst teilzunehmen und damit ein Zeichen zu setzen. „Wir wollen auch deutlich machen: Das ist eigentlich eine staatliche Aufgabe, dass wir eine Grenze haben, an der Menschen nicht umkommen. Ein Staat muss dafür sorgen können. Das tut Europa nicht“, betont der Kardinal. Landesbischof Bedford-Strohm mahnt in der Videobotschaft, die Toten nicht zu vergessen: „Wir wollen für die Menschen beten, die schon gestorben sind. Wir wollen für die Menschen beten, die jetzt in Lebensgefahr sind. Und wir wollen für uns selbst beten, dass Gott uns ein weites Herz schenken möge. Dass wir uns dafür einsetzen, dass das Sterben auf dem Mittelmeer endlich ein Ende hat.“

 


 

Vorsicht vor Online Fake Shops

 

Immer wieder fallen Verbraucher im Internet auf sogenannte Fake Shops herein und bekommen weder Ware geliefert, noch ihr bezahltes Geld zurück. In diesem Zusammenhang gibt die Kriminalpolizei einige Tipps, wie Sie sich davor schützen können Opfer zu werden, bzw. richtiges Verhalten, falls Sie Opfer wurden.

 

Vorbeugung:

 

Fake Shops sind betrügerisch angelegte günstige Online Shops, welche im Regelfall nur für wenige Tage online sind und Produkte anbieten. Nach einer Zahlung mittels Vorauskasse wird die versprochene Ware nicht geliefert und der Shop verschwindet wieder aus dem Internet.

Bis vor einiger Zeit waren Fake Shops vielfach am fehlenden Impressum, keinen Angaben im Bereich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder an Rechtschreibfehlern vergleichsweise einfach zu erkennen. Das hat sich geändert, da die Betrüger immer professioneller vorgehen und mittlerweile Shops erstellen, die nicht so leicht zu erkennen sind.

 

Die Polizei rät:

 

- Bezahlen Sie nicht mittels Überweisung (Vorauskasse)
- Seriöse Shops bieten auch einen Bezahlservice oder Möglichkeiten mit Käuferschutz an
- Überprüfen Sie den Namen des Shops über eine Suchmaschine im Internet (kombinieren Sie auch den Namen des Shops mit den Wörtern „Erfahrungen“ oder „Betrug“
- Der Shop bietet keine Kundenhotline (falls doch, anrufen und persönliche Abholung anfragen, auch wenn Sie dies nicht beabsichtigen)
- Überprüfen Sie den Namen des Shops über die Internetadresse http://whois.domaintools.com oder https://www.denic.de. Hier können Sie feststellen, auf welchen Domaininhaber der Shop registriert ist. Sind hier Adressen im Ausland angegeben und stimmt der Domaininhaber nicht mit dem Inhaber im Impressum überein, sollten Sie skeptisch werden.

 

Sollten Sie bereits Opfer geworden sein:

 

Sofern Sie schon Geld überwiesen haben, müssen Sie umgehend Ihre Bank informieren und versuchen, das Geld zurückzufordern. Es ist aber Eile geboten, da erlangte Gelder jederzeit durch die Täter abgehoben werden können. Zeigen Sie den Vorgang umgehend bei einer Polizeidienststelle an und bringen Sie hier Unterlagen wie z.B. eine Kaufbestätigung mit.


Heimische Christbäume bevorzugen

Heimische Bäume sind leicht zu erkennen: Die Banderole mit dem stilisierten Weihnachtsbaum und der Aufschrift „Bayerischer Christbaum“ des Vereins Bayerische Christbaumanbauer garantiert die Herkunft und die Frische des Baums. Darüber hinaus gibt es seit diesem Jahr Bäume mit dem Siegel „Geprüfte Qualität – Bayern“ (GQ) erhältlich. Das GQ-Siegel garantiert neben Herkunft und Frische zusätzlich strenge Produktionsstandards. So haben die GQ-Anbauer die Bäume frühestens ab dem 10. November geschnitten und sie die letzten drei Jahre nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt.

 

Im Freistaat werden jedes Jahr rund vier Millionen Christbäume verkauft, die meisten stammen aus eigens angelegten Kulturen. Mehr als Dreiviertel der verkauften Bäume stammen mittlerweile aus Bayern. Mit Abstand am beliebteste ist die Nordmanntanne, gefolgt von der Blaufichte. Die Qualität und Preise bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahrs: Der Meter Nordmanntanne liegt zwischen 18 und 25 Euro.

 

Informationen rund um den bayerischen Christbaum und eine digitale Karte mit Anbaubetrieben aus der Region gibt es im Internet unter www.bayerische-christbaumanbauer.de/anbieter. Mehr zum GQ-Siegel und eine Liste der Anbieter finden Sie unter www.gq-bayern.de (Produkte und Hersteller).



„Soyener Strickdamen“ unterstützen Waisenhaus in Indien

Gerade in der kalten Jahreszeit, wird es extrem problematisch, zumal die Räume nicht beheizbar sind. Das nahm Dr. Detterbeck, derzeit ehrenamtlich im Einsatz in Indien, zum Anlass, die „Soyener Strickdamen“ direkt daraufhin anzusprechen, ob sie nicht Mützen, Jacken, Decken usw. für jede Altersgruppe stricken könnten. Können und machen wir. Dabei kam der Gedanke, daraus ein Soyener Gemeinschaftsprojekt zu organisieren. Viele können stricken, wollen sich aber keiner Gruppe anschließen. Mit dem klaren Ziel, bis zum Jahresende 2019, spätestens Januar 2020, zu „liefern“, sprechen wir nun alle Soyener (vermutlich nur die Damen) an, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Nehmt Euer Strickzeug zur Hand und los geht’s … Bei Fragen – gerne Tel. 0 80 71/ 9 22 54 14   

 

Außerdem bittet Dr. Detterbeck händeringend um kleine Plüschtiere (bis max. 15 cm) für Kleinkinder, die gerade bei operativen Eingriffen für die kleinen Patienten Trost und Hilfe sein können.

 

Der Verein „Begegnungen mit Menschen“ sammelt nach wie vor Sonnenbrillen (ohne Stärke) und alte Handys.

 

Bei der Adventsausstellung am Sonntag, den 24. November, besteht die Möglichkeit zur Abgabe

 

Wir freuen uns auf große Beteiligung.

                        Maria Rummel

Begegnungen mit Menschen

Zweiter Vorstand ist und bleibt Christina Schultz. Zum neuen Kassenwart wurde einstimmig Andrea Mitter gewählt. Anschließend gab es einen Rückblick, inklusive Fotos, auf die Projekte und Aktionen des vergangenen Jahres. Und da war einiges geboten. Durch Spenden unter anderem der Mittergarser Landjugend, der Strickdamen in Soyen, der Berufsschule 2 in Rosenheim und vieler anderer konnten zum Beispiel neue Bänke in der eigenen Schule in Nepal angeschafft werden. Außerdem konnte wiederholt ein Scheck, diesmal in Höhe von 2400 Euro an Dr. Detterbeck für das EFI-Team überreicht werden. Mit diesem Geld werden zwei neue OP- Tische für Indien angeschafft. Dort operiert das Team um Dr. Detterbeck einmal im Jahr ehrenamtlich.

Außerdem sicherte der Verein seine Hilfe für ein Waisenhaus in Sri Lanka zu. Die Projektpatin berichtete den Anwesenden von den Umständen in dieser Gegend und wird in zwei Wochen ein durch Spendengelder finanziertes Verbandsmaterial mit nach Sri Lanka nehmen.

IHK Ehrung für Martin Niedermeier

Der 23-Jährige setzte sich damit an die Spitze aller Absolventen der IHK-Abschluss­prüfungen im Winter 2018/2019 und der Sommerprüfung 2019. Gelernt hat Martin Niedermeier seinen Beruf bei der Rohde&Schwarz GmbH&Co. KG in München. Er hat in seinem Fach auch bayernweit den besten Abschluss erzielt.

 

Insgesamt waren in Oberbayern im abgelaufenen Prüfungsjahr rund 17.000 Kandidaten zu den Abschlussprüfungen in 230 Berufen angetreten. Mehr als 90 Prozent der Teil­nehmer haben ihre Ausbildung erfolgreich beendet. Alle 114 besten Absolventen in ihrem Ausbildungsberuf, die mindestens mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen haben, hat die IHK für München und Oberbayern bei einer Feier im GOP Varieté-Theater in München ausgezeichnet und für ihre hervorragenden Leistungen geehrt. 

Quelle: IHK für München und Oberbayern


Gemeinsam für bewährte Gülletechnik

In diesem Punkt besteht Einigkeit zwischen landwirtschaftlichen Organisationen, die in anderen Bereichen nicht immer einer Meinung sind. „Die zunehmend praxisfernen Regelungen der Umweltpolitik erfordern es aber mehr denn je, dass wir Gemeinsamkeiten herausarbeiten und uns im Sinne aller Landwirte für praktikable Regelungen einsetzen“, sagt Stefan Köhler, Umweltpräsident des Bayerischen Bauernverbandes.

 

Gemäß Düngeverordnung dürfen Landwirte auf bestelltem Acker ab 2020 sowie auf Grünland ab 2025 Wirtschaftsdünger wie Gülle und Gärprodukte nur noch mit streifenförmiger Technik ausbringen, um Ammoniakemissionen zu senken. Doch die Technik hat auch ihre Nachteile und stellt zahlreiche bayerische Betriebe vor enorme Probleme.

 

Die Verbände fordern daher von der Bayerischen Staatsregierung, dass alternativ zur streifenförmigen Technik auch andere emissionsmindernde Maßnahmen wie der Einsatz von Zusatzstoffen (z.B. Gesteinsmehl), Verdünnung, Ausbringung bei geringen Temperaturen oder einzelbetriebliche Messungen zum Nachweis geringerer Emissionen anerkannt werden.

 


Umfassende Klimaschutzstrategie

Die Klimastrategie des Bayerischen Bauernverbandes verdeutlicht die breit gefächerten Handlungsfelder genauso wie die bereits jetzt erbrachten Leistungen der bayerischen Land- und Forstwirtschaft. Außerdem zeigt sie noch offene Potenziale auf und zeigt, wie diese durch politische und gesellschaftliche Unterstützung gemeistert werden können.

 

Landwirtschaft als Teil der Lösung

 

Die Land- und Forstwirtschaft nimmt beim Klimaschutz eine Sonderrolle ein. Diese Tatsache ist in der Klimapolitik auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene anerkannt. Ihre vorrangige, grundelementare Aufgabe ist die Versorgung mit Lebensmitteln. Außerdem hat sie eine Dreifachrolle mit Blick auf den Klimawandel- und Klimaschutz. An erster Stelle ist sie Teil der Lösung. Denn sie ist die einzige Branche, die mit ihrer Biomasseproduktion zum Klimaschutz beitragen kann und über Böden, Wälder und Ernteprodukte aktiv CO2 bindet. Darüber hinaus trägt sie durch die Erzeugung von nachwachsenden Rohstoffen und Bioenergie dazu bei, im Verkehr wie auch für die Versorgung mit Wärme und Strom Treibhausgase durch den Ersatz fossiler Energieträger einzusparen. Zugleich kann die Land- und Forstwirtschaft durch Humusaufbau in Böden und den Erhalt der Bodenkohlenstoffvorräte große Mengen an CO2 speichern und als aktive CO2-Senke den Treibhausgasgehalt der Atmosphäre reduzieren. Ohne die positive Klimaschutzwirkung nachhaltiger Land- und Forstwirtschaft können die Klimaschutzziele nicht erreicht werden!

 

Landwirtschaft als direkt Betroffener

 

Die Land-und Forstwirtschaft ist aber auch unmittelbar und in besonderem Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Das Wetter ist in hohem Maß entscheidend für den Ernteertrag und damit den wirtschaftlichen Erfolg der Bauernfamilien. Die Berichte des Weltklimarates (IPCC) zeigen, dass die Landwirtschaft im Zuge des Klimawandels weltweit vor gravierenden Herausforderungen steht und in einigen Teilen der Welt existenziell bedroht ist. Zu den für Deutschland und Bayern erwarteten Veränderungen des Klimas gehören eine Zunahme von Extremwetterereignissen wie Starkregenfälle und Hitze- und Trockenperioden, ein Anstieg der Temperaturen, eine Verlängerung der Vegetationsperiode und zunehmende Spätfröste. Zusätzlich begünstigt das sich verändernde Klima die Ausbreitung nicht heimischer Schädlinge und Krankheitserreger, die teilweise erhebliches Schadpotenzial für die heimische Landwirtschaft aufweisen.

 

Gemeinsam Klimaschutz ausbauen

 

Die bayerischen Bauernfamilien wirtschaften in und mit der Natur auf Basis natürlicher Prozesse. Emissionen können daher nicht grundsätzlich vermieden werden. Gleichwohl sind sich die Bauern ihrer Verantwortung bewusst. Die bayerischen Bauernfamilien stehen zum Ziel Klimaschutz, sind bereit anzupacken und können mit der Klimaschutzstrategie des Bayerischen Bauernverbandes ihren Beitrag zum Klimaschutz weiter ausbauen. Dies kann aber nur gelingen, wenn Politik und Gesellschaft aktiv und konkret unterstützen.
Insbesondere Folgendes erwarten die Bauernfamilien:

 

  • Vorrang für Freiwilligkeit und Kooperation!
  • Anreize und Honorierung für Klimaschutzleistungen!
  • Praxisnahe Umsetzung und wissenschaftliche Begleitung!
  • Zielkonflikte erkennen und ausgewogene Lösungen erarbeiten!
  • Zukunftsperspektiven für wirtschaftende Betriebe, gerade auch Tierhalter!

 

Nach der Verabschiedung des BBV-Präsidiums am 30. September 2019 wurde die Klimaschutzstrategie an Ministerpräsident Markus Söder, die zuständigen Fachminister, die Parteivorsitzenden aller Parteien im Landtag und an die bayerischen Landtags-, Bundestags und Europaabgeordneten weitergegeben. Außerdem wurde die Strategie an den Runden Tisch „Klimaschutz im Landtag“ (Fridays for Future) übergeben.

 

Die Klimaschutzstrategie des Bayerischen Bauernverbandes finden Sie unter

 

www.BayerischerBauernVerband.de/Klimaschutzstrategie.


Ausflug der Soyener Schützen

Vorbei an Salzburg auf dem Weg nach Kärnten steuerten wir unser erstes Ziel den Pyramidenkogel an, auf dem sich mit 100 Metern Höhe der höchste Holzaussichtsturm der Welt befindet. Bei herrlichem Wetter durften wir die traumhafte Aussicht über das Kärntner Land genießen. Wer Lust hatte, konnte durch eine 120 m. lange Erlebnisrutsche aus ca. 52 Metern Höhe hinuntergleiten, wobei wir einige unserer Leute überreden mussten. Nach anschließender Einkehr ging die Fahrt über Ljubljana weiter nach Novo Mesto in unser Wellnesshotel Smarjeske Toplice. Nach einem sehr guten Abendessen ließen wir den Abend in lustiger Runde ausklingen.
Am Samstag, nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet fuhren wir mit unserer Reiseleiterin Sabina nach Novo Mesto. Dort schilderte sie uns ausführlich die Geschichte dieser Stadt. Anschließend machten wir eine Floßfahrt auf dem Fluss Krka. Mit Wein,- Musik,- einer slowenischen Waschfrau und einer Taufe zur Flößerin ging es sehr lustig her. Nachher fuhren wir weiter Richtung Weinberge mit Besichtigung der St. Georg Kapelle und der wunderbaren Weinberghäuschen.Weiter ging es zum Törgelen mit einer kurzen Filmvorführung über die Herstellung ihres Weines „Cvicek“.
Am letzten Tag steuerten wir bei der Heimreise den Bleder See an. Dort konnte jeder seine Zeit die zur Verfügung stand, so genießen wie er wollte. Von Bled aus fuhren wir bis nach Eben, dort machten wir eine kurze Kaffeepause. Erheitert von den Witzen unseres Busfahrers Bernhard kamen wir spätabends gut und gesund wieder in Soyen an.

Vergelt's Gott an alle die mit'gfahrn san !

 

                                                                                                        


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