Speisenkarte - Salvatore e Massimo

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Vögel richtig füttern

 

Welcher Vogel frisst welches Futter?

 

Unsere heimischen Wildvögel lassen sich grob einteilen in Körnerfresser, die mit ihrem kräftigen Schnabel auch harte Schalen aufbrechen können, und Weichfutterfresser. Körnerfresser bevorzugen Sonnenblumenkerne und andere grobe Körner, Weichfutterfresser lieben Haferflocken, Mohn, Kleie, Rosinen und Obst. Einige Vogelarten - darunter etwa Meisen - fressen sowohl weiches als auch Körnerfutter, sie sind Allesfresser.

Weichfutterfresser: Rotkehlchen, Heckenbraunelle, Zaunkönig, Amsel, Star

  • Körnerfresser: Fink, Sperling, Zeisig, Gimpel/Dompfaff
  • Allesfresser: Meise, Specht, KleiberMit der Futterauswahl lassen sich also gezielt bestimmte Vogelarten anlocken. Grundsätzlich ungeeignet sind Speisereste oder Brot, da sie Gewürze und Salz enthalten. Das vertragen die Tiere nicht, da ihre Mägen nicht dafür geschaffen sind. Im schlimmsten Fall können sie daran sogar sterben.

Futterspender sind hygienischer als Vogelhäuser

Wer Spender aufstellt, verringert die Gefahr, dass sich im Futter Krankheitserreger verbreiten.

Wichtig ist es, die Futterstelle sauber zu halten. Besser als offene Futterhäuschen sind deshalb Futterspender, bei denen Tiere nicht im Futter herumlaufen, es beschmutzen und dadurch Krankheitserreger verbreiten können. Wer auf das traditionelle Vogelhaus nicht verzichten möchte, sollte es regelmäßig mit heißem Wasser reinigen und täglich nur wenig Futter nachlegen. Beim Reinigen aus hygienischen Gründen Handschuhe tragen.

Katzen von Bäumen fernhalten

Damit Vögel auf Bäumen in Ruhe fressen und brüten können, hat sich ein sogenannter Katzen-Abwehr-Gürtel bewährt. Das zusammensteckbare Drahtgestell verhindert, dass sie den Baumstamm erklimmen. Der Gürtel ist im Gartenhandel erhältlich und sollte in einer Höhe von mindestens 2,50 Metern angebracht sein, damit sich weder Tier noch Mensch daran verletzen können.


Schindlers neue Komödie auf DVD erhältlich

 

Nun, wo die Kinos wieder schließen mussten, kommt der 80-minütige Spielfilm in die eigenen vier Wände. Im Laufe der zweiten Dezemberwoche erscheint die DVD, welche auch im Soyener Dorfladen und bei Nah & Gut Gütter in Rieden erworben werden kann. Freut euch auf beste Unterhaltung, mit einem bayerischen Staraufgebot (u.a. Wolfgang Krebs, Michael Altinger, Uli Bauer, Roland Hefter, Franziska Wanninger, Martin Frank, Sepp Schauer, usw.) und Bonusmaterial, wie verpatzte Szenen, sowie ein Interview zur Entstehungsgeschichte. Mehr Informationen zum Film, das genaue Erscheinungsdatum und einen Online-Shop findet ihr auf: www.mitdemrueckwaertsgangnachvorn.de

 


2020, ein seltsames Jahr

Beispielsweise die erste Jugendplattlerprobe nach dem ersten Lockdown war ein solcher. Das Kinderproben das Stattfinden konnten. Und auch die Aktiven proben. Auch das Engagement der Eltern, Kinder und Jugendlichen waren uns ein Silberstreif. Mittlerweile wurden alle Feste und Veranstaltungen abgesagt. Die Fixpunkte, dass Trachtenvereins, wie das Frühlingsfest, Gaufest, Inndammfest und der Stefanitanz fanden und finden heuer nicht statt. Um die Zukunft für unsere Nachwuchstrachtler zu gestalten, haben wir in Giglberg bei Edling einen Tanzboden für Probenzwecke aufgebaut. Deshalb ein Dank an den Lions-Club Wasserburg. Der neben anderen Wasserburger Projekten, auch unseres gefördert hat. Auch ein großer Dank an alle Helfer und Helferinnen die am Bau und der Planung mitwirkten. Und selbstverständlich auch ein großer Dank an die Familie Krieger, die nicht nur mit dem nicht nur tatkräftig mithalf, sondern auch den Platz dafür zur Verfügung stellt. Der Tanzboden wird Künftig unsere bisherigen Trainingsorte in der Turnhalle Soyen, der Mehrzweckhalle Wasserburg und dem Gasthaus Esterer in Zellereith ergänzen. Dabei möchten wir uns bei der Stadt Wasserburg, der Gemeinde Soyen und der Familie Esterer für die gute Zusammenarbeit in diesem schwierigen Jahr bedanken. Wir hoffen das 2021 wieder besser wird, und die Tradition das Tanzen Platteln und die Geselligkeit Einzug in unseren Alltag hält. Der Trachtenverein Almrausch Wasserburg am Inn wünscht allen fröhliche Weihnachten, einen guten Rutsch ins Jahr 2021 und bleibts Gsund.


Grüß Gott vom Nikolaus

Auch an mir /uns geht das nicht spurlos vorüber. Nach vielem Überlegen und Abwägen, auch der rechtlichen Bedingungen, müssen wir zu dem Schluss kommen, dass wir uns in diesem Jahr nicht persönlich in den Wohnungen sehen können. Ich weiß, dass diese Botschaft vielerorts Enttäuschung und vielleicht auch Unverständnis auslöst. Aber letztendlich sehen wir uns dazu, auch in Bezug auf die noch nicht abschätzbare, nähere Zukunft, gezwungen diesen Schritt zu gehen. Liebe Kinder, liebe Eltern, Großeltern und alle die wir Jahr für Jahr in den Häusern antreffen, seid versichert, dass uns diese Entscheidung sehr, sehr schwergefallen ist. Gerade Euch Kinder, Eure strahlenden Augen und rote Backen werde ich sehr vermissen! Bitte behaltet uns trotzdem in guter Erinnerung! Hoffen und beten wir, dass wir uns im nächsten Jahr alle wieder gesund und wohlbehalten sehen. In diesem Sinne macht’s gut und wie der Kramperl immer so schön sagt: „Pfiad Euch und brav bleib’n – a die Erwachsenen!“

Und noch ein Tipp von uns:

Kinder, Ihr könnt ja zusammen mit Euren Lieben trotzdem meinen „Ehrentag“ feiern und als Zeichen unserer Verbundenheit ein Licht ins Fenster stellen und wer weiß….

 

 

 

Herzliche Grüße Euer Nikolaus und Kramperl


Vortrag TH RO


Der Online-Vortrag gibt einen sonnigen Einstieg in das Thema und wartet auf mit Tipps für die eigene Anlage. Neben den technischen Grundlagen geht es auch um den rechtlichen Rahmen und die Kosten. Zwei Beispiele werden präsentiert. Ergänzend werden auch Informationen zu elektrischen Energiespeichern und deren Wirtschaftlichkeit angeboten.

 

Der Online-Vortrag gehört zur Reihe „Rosenheimer Klimafrühling im Herbst 2020“. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung für die einzelnen Termine über die Veranstaltungshomepage https://ezro.de/klimafruehling/ jedoch erforderlich. Dort gibt es auch weitere Informationen und das Programmheft zum Download.

 

Weitere Termine folgen bis 19. November.

 

  12.11.2020, 17 Uhr: Passivhaus und Regenerative. Der Weg zum klimaneutralen Gebäudebestand

 

  17.11.2020, 17 Uhr: Windenergieprojekte in kommunaler Hand

 

  19.11.2020, 17 Uhr: H2 Modellregion „HyBayern“

Neues aus dem Helferkreis

Als Willkommensgruß erhielten alle ein kleines Lebensmittelpaket und zusätzlich Handtücher, Bettwäsche und Kochgeschirr. Auf Wunsch konnten wir auch eine kleine Anzahl an gespendeten Teppichen abgeben. Die Migrationsberatung der Caritas konnte auch schon bei rechtlichen Fragen oder wichtigen Anträgen unterstützen. Diese Beratungen finden derzeit Corona bedingt nur noch in der Caritas Beratungsstelle in Wasserburg statt. Vor Ort ist es derzeit nicht mehr möglich. Da in der Vergangenheit viele Soyener gebrauchte Räder gespendet haben, konnten wir nun auch allen Erwachsenen ein verkehrssicheres Fahrrad zur Verfügung stellen. Sie sind dafür sehr dankbar. Auch die zwei heranwachsenden Buben haben jetzt ein Fahrrad. Wir haben uns im Helferkreis dafür entschieden den kleineren Kindern kein Fahrrad zu geben, da wir es mit der nahen Straße und der angrenzenden Tankstelle als zu gefährlich erachten. Die Schulkinder besuchen bereits die entsprechenden Schulen und auch die Kindergarten- und Krippenkinder konnten zum großen Teil in den Einrichtungen vor Ort untergebracht werden. Die Fußballer unter ihnen haben auch schon Kontakt zu den jeweiligen Mannschaften aufgenommen und gehen ins Training. Derzeit sind alle mit den notwendigen Dingen versorgt und in der Unterkunft sind Aushänge mit allen wichtigen Adressen in Soyen und Wasserburg. (Ärzte, Caritas, Dorfladen, Supermärkte, Sozialkaufhaus, BRK-Laden) hier eine Liste von Dingen, die derzeit wieder nachgefragt werden und nicht mehr in unserem Lager vorrätig sind.-Kochgeschirr wie Töpfe und Pfannen, Vorratsdosen, Teppiche bis ca. 5 qm, auch Bad-Vorleger und kleine Teppiche lange Vorhänge, große Tücher oder Tagesdecken die sich auch als Raumteiler eignen würden. Falls ihr etwas davon übrig habt, könnt ihr Euch gerne beim Helferkreis melden. Nach aktueller Information wurde die Unterkunft für weitere 2 Jahre vom Landratsamt angemietet. Wir gehen daher davon aus, dass unsere Hilfestellung im Alltag weiter gefragt sein wird. Die alten und neuen Bewohner schätzen nach wie vor jede noch so kleine Unterstützung wert und freuen sich über Besuch. Wir stehen gerne für Fragen zur Verfügung, falls jemand Lust bekommen hat sich einzubringen und dazu noch Informationen möchten. Liebe Grüße und hoffentlich auf ein weiterhin friedliches Miteinander der Helferkreis


Söder spricht von "milderem Lockdown"

Bund und Länder wollen die drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen mit massiven Kontaktbeschränkungen über den November hinweg in den Griff bekommen – und dies deutschlandweit bereits ab kommendem Montag, dem 2. November. Die Maßnahmen sind zunächst auf den November befristet.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sprach nach den Verschärfungen von einem Tag, an den man sich noch lange erinnern werde. Laut seinen Worten sei es ein Lockdown, der milder ausfalle als der im Frühjahr. Im Vergleich zu vergangenen Corona-Gipfeln lobte Söder die einheitlich verabschiedeten Maßnahmen und die Unterstützung der Länder, in denen die Sieben-Tage-Inzidenz verhältnismäßig niedriger sei.

"Es sind harte Maßnahmen und harte Einschränkungen, aber es handelt sich um vier Wochen", sagte Berlins Bürgermeister Michael Müller. Aber wenn dies vier Wochen auf allen Ebenen durchgehalten werde, bestehe die Chance, wieder mehr Sicherheit zu bieten.

Striktere Kontaktbeschränkungen beschlossen

Bei den Kontaktbeschränkungen kommt es zu weiteren Einschränkungen. Private Zusammenkünfte sind ab Montag nur noch Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes mit maximal zehn Personen gestattet. "Dies gilt verbindlich und Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen werden entsprechend von den Ordnungsbehörden sanktioniert", heißt es im Beschluss von Bund und Ländern.

Beherbergungsverbot für touristische Zwecke

Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche – auch von Verwandten – zu verzichten. Touristische Übernachtungsangebote im Inland sollen im November verboten sein. Demnach dürften nur noch für nicht-touristische Zwecke wie Dienstreisen Übernachtungsangebote gemacht werden. Das entspricht einem allgemeinen und bundesweiten Beherbergungsverbot für touristische Zwecke.

Gastronomie muss weitestgehend schließen

Gastronomiebetriebe sollen vom 2. November an für den restlichen Monat schließen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause. Kantinen dürfen geöffnet bleiben.

Freizeiteinrichtungen müssen schließen

Freizeit- und Kultureinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Bordelle und Fitnessstudios. Alle Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. Profisportveranstaltungen dürfen nur ohne Zuschauer stattfinden. Amateursportveranstaltungen werden untersagt.

Kosmetik nein – Friseur ja

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar sei. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo- und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben laut Beschluss weiter möglich. Auch Friseursalons bleiben unter den bestehenden Auflagen zur Hygiene geöffnet.

Schulen und Kindergärten bleiben geöffnet

Schulen und Kindergärten sollen trotz der stark steigenden Corona-Zahlen auch im November verlässlich geöffnet bleiben. Gleiches gilt für den Groß- und Einzelhandel. Hier soll sich laut Beschluss aber nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter aufhalten dürfen.

Milliardenschweres Nothilfe-Programm für Unternehmen

Für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen wird der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe gewähren, um sie für finanzielle Ausfälle zu entschädigen. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes, des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Die Prozentsätze für größere Unternehmen werden nach Maßgabe der Obergrenzen der einschlägigen beihilferechtlichen Vorgaben ermittelt. Die Finanzhilfe wird laut Beschluss ein Finanzvolumen von bis zu zehn Milliarden Euro haben.

Merkel: "Die Kurve muss wieder abflachen"

Bundeskanzlerin Merkel verteidigte die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Eindämmung der Corona-Pandemie: "Wir müssen handeln, und zwar jetzt." Es gehe darum, eine akute nationale Gesundheitsnotlage zu vermeiden. "Die Kurve muss wieder abflachen", sagte die CDU-Politikerin. Man brauche jetzt im November eine befristete "nationale Kraftanstrengung". Die Kanzlerin sprach von harten und belastenden Maßnahmen.

Das Ziel: Die Nachverfolgung von Infektionsketten solle wieder gewährleistet werden können. 75 Prozent der Infektionsfälle könnten derzeit nicht mehr nachvollzogen werden, so Merkel.

Die Bundeskanzlerin schloss weitere Grenzkontrollen zur Bekämpfung der Pandemie aus. Über die an der österreichisch-deutschen Grenze bestehenden Maßnahmen werde es keine weitergehenden geben, sagte sie zum Abschluss der Pressekonferenz. Allerdings werde die Schleierfahndung in den Grenzgebieten ausgeweitet.

Merkel hält am Donnerstag Regierungserklärung

Merkel wird nach den Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder über weitere Einschränkungen in der Corona-Pandemie am Mittwochabend die Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag über die Beschlüsse informieren. Das kündigte die stellvertretende Regierungssprecherin Martina Fietz in Berlin an. Am Donnerstagmorgen wird Merkel im Bundestag eine Regierungserklärung über die Corona-Krise abgeben.

  • Merkels Regierungserklärung im BR24-Livestream am Donnerstag ab 9.00 Uhr

Einigung zwischen Bund und Ländern mit kleinem Haken

Wie im Beschluss von Bund und Ländern nachzulesen ist, hat Thüringen den massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens nur bedingt zugestimmt. Das Land trage nur "diejenigen Maßnahmen mit, die für eine wirksame Eindämmung des Infektionsgeschehens durch wissenschaftliche Erkenntnisse geeignet und verhältnismäßig" seien, heißt es in einer Protokollerklärung der Staatskanzlei. Thüringen erwarte, dass der Bundestag eine akute nationale Gesundheitsnotlage feststelle, die die von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen Beschlüsse rechtfertigten.