Bayerisches Impfkonzept

Wie bekomme ich einen Impftermin

Wie bekomme ich einen Termin zur Impfung?

 

Die Impfung ist NUR MIT TERMINVEREINBARUNG möglich.

 

Bitte nutzen Sie hierfür das Online-Registrierungssystem. Besteht für Sie ausnahmsweise keine Möglichkeit zur Internetnutzung, ist auch eine telefonische Anmeldung bei dem für Sie zuständigen Impfzentrum möglich.

 

Für Sie ist das Impfzentrum an Ihrem Wohnsitz oder am Ort Ihres ständigen Aufenthalts zuständig. Das gilt selbst, wenn ein anderes Impfzentrum für Sie näher liegt oder für Sie besser zu erreichen ist.

 

Das Online-Registrierungssystem besteht aus den beiden Stufen ‚Anmeldung‘ und ‚Terminvergabe‘. Zunächst melden Sie sich über das Online-Registrierungssystem unter Angabe Ihrer für die Priorisierung notwendigen Daten, wie beispielsweise Alter und Berufsgruppe, zur Impfung an. Nachfolgend werden die registrierten Personen mit der aktuell höchsten Priorität entsprechend der Coronaimpfverordnung, je nach Verfügbarkeit der Impftermine von dem für Sie zuständigen Impfzentrum per SMS oder E-Mail (ggf. auch telefonisch) zur persönlichen Terminbuchung eingeladen. Die Vergabe der Impftermine orientiert sich an der Zugehörigkeit zu der jeweils aufgerufenen Prioritätengruppe. So wird sichergestellt, dass immer die besonders gefährdeten Menschen zuerst geimpft werden.

 

Bitte beachten Sie: Sie müssen sich nur einmal registrieren und werden automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind. Eine weitere Kontaktaufnahme mit dem für Sie zuständigen Impfzentrum ist daher nicht erforderlich. Bitte verzichten Sie auch auf Nachfragen, da dies die Kapazitäten der Impfzentren belastet und zu Verzögerungen im Ablauf der Terminvereinbarungen führt.


Vorsicht Betrug!

Immer wenn Sie eine überraschende E-Mail bekommen, sollten Sie besonders misstrauisch sein. Das gilt erst Recht, wenn Ihnen ein Geschenk oder ein hochwertiger Preis offeriert wird. Schon oft haben wir über E-Mails berichtet, die Ihnen scheinbar Geld für Ihre Einkäufe in den diversen Discountern und Supermärkten versprechen. Doch oft verbergen sich hinter diesen Angeboten keine Gewinne, sondern Fallen und Datensammler. Sehen Sie sich beispielsweise die Fake-Mails im Namen von REWE an. Auch im Namen des Drogeriemarkt Müller wurden bereist dubiose Mails versendet.

 

Die Nachrichten erwecken zwar den Eindruck, dass diese von dem genannten Markenunternehmen stammen. Fakt ist jedoch, dass die genannten Unternehmen nichts mit dem Versand der E-Mail oder mit dem Gewinnspiel zu tun haben. Die Spam-Nachrichten werden oft von Drittunternehmen versendet, die für jeden Klick auf den Link Geld bekommen. Und am Ende landen Sie nicht bei MediaMarkt, sondern auf Webseiten von Datensammlern. Sehen Sie sich unbedingt

 


Weitere Lockerungen

AusgangssperreDie Ausgangssperre gilt von 22 Uhr bis 5 Uhr für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz über einem Wert von 100 liegt. Für alle Landkreise und kreisfreien Städte, deren 7-Tages-Inzidenz seit mindestens 7 Tagen unter 100 liegt, entfällt die Ausgangssperre

 

Schulen

Ab 22. Februar 2021 wird für die Jahrgangsstufen 1 bis 4 der Grundschule und der Förderschule sowie alle Abschlussklassen Wechselunterricht oder Präsenzunterricht mit Mindestabstand zugelassen. Für die übrigen Jahrgangsstufen und Schularten verbleibt es weiterhin bei Distanzunterricht. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 findet in jedem Fall Distanzunterricht statt. Für Lehrkräfte wird im Unterricht eine Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken eingeführt.

 

Kinderbetreuungseinrichtungen

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen werden ab 22. Februar 2021 geöffnet. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben sie geschlossen.

Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben entsprechend dem Rahmenhygieneplan sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Eltern, die ihre Kinder weiterhin zuhause betreuen, erhalten im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens 5 Tage beansprucht wurde.

 

Fahrschulen

Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar 2021 unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Sie bedürfen insb. eines Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug FFP2-Maskenpflicht.

 

Friseure

Friseure können unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Masken-Pflicht für Kunden und Personal den Betrieb ab 1. März 2021 wieder öffnen.

 

Bayerische Impfkommission

Eine neue Bayerische Impfkommission soll am Klinikum der Universität München (LMU) angesiedelt werden. Die Bayerische Impfkommission soll sachgerechte und medizinisch fundierte Einzelfallentscheidungen zur Impf-Priorisierung treffen. Bürgerinnen und Bürger, die der Ansicht sind, ihre Erkrankung sei in der Verordnung nicht angemessen abgebildet, können hierzu einen Antrag stellen.

Die Kommission besteht aus drei Ärzten, einer Juristin und eine Vertreterin aus dem Bereich der Ethik. Sie werden von einer Geschäftsstelle mit fünf Mitarbeitern unterstützt. Der Einsatz der Impfkommission ist zunächst bis Ende September befristet. Über die Arbeit und die Aufgaben der neuen Kommission wird eine Informationskampagne aufklären.

 


Online-Aschermittwoch bei der ÖDP

Wir brauchen mehr Gleichheit bei der digitalen Versorgung auch im ländlichen Raum. Für eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Mobilfunk sei der 4G Standard völlig ausreichend und die zusätzliche gesundheitliche Belastung durch den 5G-Ausbau sollte möglichst verhindert werden, da es immer mehr Hinweise auf die Schädlichkeit gibt.

 

Wegen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse hierzu fordere sogar das Bundesamt für Strahlenschutz, dass Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten von diesen Sendeanlagen freizuhalten seien. „Gerade in Zeiten der Pandemien müssen wir auf unser Immunsystem achten, das aber aufgrund der hohen Mobilfunkgrenzwerte zusätzlich geschwächt wird“, meinte Maier. Eine klare Haltung habe die ÖDP auch beim Brenner-Nordzulauf und ist für den Ausbau der Bestandsstrecke. Weil dann bereits doppelt so viele Güter auf der Schiene transportiert werden können, wie derzeit. Eine noch stärkere Zunahme des Güterverkehrs sei allein aus ökologischer und klimapolitischer Sicht nicht mehr vertretbar.

 

Die Prognosen zum Verkehrsaufkommen sieht auch Ludwig Maier als völlig überzogen an, sie entsprechen nicht mehr der Realität. „Steuergeschenke für Transportunternehmen gaukeln eine Wirtschaftlichkeit vor, die zulasten von Umwelt und Allgemeinheit gehen", sagte Ludwig Maier. Er hält auch den Ausbau der erneuerbaren Energien wie Windkraft und Fotovoltaik als dringend geboten. Für den Landkreis Rosenheim wäre dann der Bau von ca. 10 Windanlagen nötig und die 5- fache Anzahl von Fotovoltaikanlagen.


Regeln für Bayern

Kinderbetreuungseinrichtungen

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen werden ab 22. Februar 2021 geöffnet. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 100 bleiben sie geschlossen.

Die Betreuung erfolgt dabei in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb). Es gelten klare Schutz- und Hygienevorgaben entsprechend dem Rahmenhygieneplan sowie ein ergänzendes Test- und Maskenkonzept. Eltern, die ihre Kinder weiterhin zuhause betreuen, erhalten im Februar 2021 einen Beitragsersatz, wenn die Notbetreuung höchstens 5 Tage beansprucht wurde

Fahrschulen

Fahrschulen einschließlich der Fahrschulprüfungen sind ab dem 22. Februar 2021 unter Schutzauflagen wieder zugelassen. Sie bedürfen insb. eines Schutz- und Hygienekonzepts. Es besteht Maskenpflicht und im Fahrzeug FFP2-Maskenpflicht.

Frisöre

Frisöre können unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen und einer FFP2-Masken-Pflicht für Kunden und Personal den Betrieb ab 1. März 2021 wieder öffnen.

Bayerische Impfkommission

Eine neue Bayerische Impfkommission soll am Klinikum der Universität München (LMU) angesiedelt werden. Die Bayerische Impfkommission soll sachgerechte und medizinisch fundierte Einzelfallentscheidungen zur Impf-Priorisierung treffen. Bürgerinnen und Bürger, die der Ansicht sind, ihre Erkrankung sei in der Verordnung nicht angemessen abgebildet, können hierzu einen Antrag stellen.

 

Die Kommission besteht aus drei Ärzten, einer Juristin und eine Vertreterin aus dem Bereich der Ethik. Sie werden von einer Geschäftsstelle mit fünf Mitarbeitern unterstützt. Der Einsatz der Impfkommission ist zunächst bis Ende September befristet. Über die Arbeit und die Aufgaben der neuen Kommission wird eine Informationskampagne aufklären.

 


Tourismusverband arbeitet weiter

Als regionaler Tourismusverband wollen wir unsere Kommunen aktuell bei der Besucherstromlenkung unterstützen und auch für die stark betroffene Tourismusbranche da sein“. Besonders will die Region aktuell bei potentiellen Übernachtungsgästen für die Zeit nach dem Lockdown punkten. So wurde auch für 2021 das landkreisweite Gastgeberverzeichnis erstellt und neue Vertriebswege dafür organisiert.

 

Als Vermieterin der Geschäftsstelle von Chiemsee-Alpenland Tourismus am Chiemseeufer in Bernau-Felden begleitete den Landrat auch Bernaus Bürgermeisterin Irene Biebl-Daiber. Auch sie ist überzeugt, dass gerade jetzt, neue und bestehende Gäste angesprochen werden müssen. „Wir müssen bei den Übernachtungsgästen positiv in Erinnerung bleiben“, so Biebl-Daiber.

 

Marketing und Vertrieb sind mehr denn je gefragt. „Viele sind jetzt Online, daher setzen wir zum einen auf eine starke Online-Kommunikations-Strategie“, so CAT-Geschäftsführerin Christina Pfaffinger. „Gleichzeitig suchen die Menschen nach echten Ansprechpartnern, was die Telefonanfragen und die überdurchschnittlich vielen Prospektbestellungen im Moment bestätigen. Alleine das aktuelle Chiemsee-Alpenland Gastgeberverzeichnis 2021 wird täglich durchschnittlich 50 Mal auf Anfrage versendet und auch die Buchungen für Sommer sind vielversprechend, besonders da sich die Gäste für immer längere Aufenthalte bis 14 Tage in der Region entscheiden.

 

Für den Landrat steht der Gast im Mittelpunkt des touristischen Marketings. Aus seiner Sicht ist die persönliche Ansprache wichtiger denn je. „Die gegenwärtigen Umstände machen das Produkt Urlaub erklärungsbedürftig. Es geht darum, Vertrauen und Sicherheit zu vermitteln und so von einem künftigen Urlaub im Chiemsee-Alpenland zu überzeugen, hierfür sind wir bestens gerüstet“, so Lederer.

 


Insekten besser schützen

Auf schädliche Pfanzenschutzmittel verzichten

Das Aktionsprogramm Insektenschutz sieht vor, den Einsatz glyphosathaltiger und wirkungsgleicher Pflanzenschutzmittel ab 2020 deutlich einzuschränken. Die Anwendung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat soll in Deutschland Ende 2023 beendet werden. Das soll nicht nur für die Landwirtschaft gelten, sondern auch für Haus- und Kleingärten sowie für öffentliche Grünflächen.

 

Die Regierungspartner haben im Koalitionsvertag vereinbart, gemeinsam mit der Landwirtschaft Alternativen im Rahmen einer Ackerbaustrategie zu entwickeln und umwelt- und naturverträgliche Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln zu regeln.

 

Die Regierungspartner haben im Koalitionsvertag vereinbart, gemeinsam mit der Landwirtschaft Alternativen im Rahmen einer Ackerbaustrategie zu entwickeln und umwelt- und naturverträgliche Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln zu regeln.

 

Zentrale Maßnahmen des Aktionsprogramms Insektenschutz sind:

 

  • Mehr Geld: 100 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich für die Förderung von Insektenschutz, vor allem in der Agrarlandschaft, und für den Ausbau der Insektenforschung.

  • Mehr Raum: Schutz und Wiederherstellung von Insektenlebensräumen in allen Landschaftsbereichen und in der Stadt - insbesondere sogenannter Saum- und Randbiotope, also zum Beispiel Schnittstellen zwischen Wald und Wiese, Randstreifen von Wegen oder Hecken am Wegesrand.

  • Weniger Chemie: Klare Vorgaben für eine umwelt- und naturverträgliche Anwendung von Pestiziden und deutliche Reduzierung des Eintrags von Pestiziden und anderen Schadstoffen in Insektenlebensräume.

  • Besseres Licht: Eindämmung des "Staubsaugereffekts" auf Insekten durch insektenfreundliche Lichtquellen.

  • Mehr Engagement: Förderung und Unterstützung des Engagements für Insekten in allen Bereichen der Gesellschaft.


Die Kapelle wird renoviert

Seitdem stand das kleine Gotteshaus leer. Einige Votivtafeln und die zwischenzeitlich renovierte Figur des „Gegeißelten Heilands“ wurden eingelagert. Der Grund (ca. 80 m2) auf dem die Kapelle steht wurde nicht, wie vor einigen Jahren einmal irrtümlich gemeldet, von der Gemeinde gekauft, sondern vom Eigentümer Martin Machl unentgeltlich überlassen. Besitzer bleiben die Strohreiter, die sich auch um die Renovierung kümmern, finanziell unterstützt von der Gemeinde. Der Dachstuhl wurde bereits erneuert, Mauern und der ganze Putz ausgebessert, Fenster- & Türen renoviert, innen und außen alles neu gestrichen, Dachrinnen angebracht und eine Drainage um das Gebäude verlegt und angeschlossen. Die Glocke ist in einer Glockengießerei zur Reparatur, der Glockenstuhl wieder an der alten Stelle. Beide Teile übrigens noch von 1858. Restarbeiten an den Außenanlagen (Eingrünung und Pflasterarbeiten) werden im Frühjahr durchgeführt. Im frühen Sommer hoffen wir mit einem kleinen Dorffest auf eine feierliche Wiedereröffnung, sofern Corona es zulässt. Wir Strohreiter möchten uns vorab schon für die großzügigen Spenden vieler Firmen und Handwerker in Form von Material, Hilfestellung und kostenloser Unterstützung bedanken.

Regeln zu Sylvester

Gilt die nächtliche Ausgangssperre?  Ja. Auch am Silvesterabend gilt in ganz Bayern die landesweite Ausgangssperre von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens. Gäste müssen also im Haushalt des Gastgebers übernachten, wenn sie gemeinsam den Jahreswechsel verbringen wollen. Zudem gilt am Silvesterabend laut den Beschlüssen von Bund und Ländern vom 13. Dezember 2020 ein bundesweites An- und Versammlungsverbot.

 

Wird es gar kein Feuerwerk geben? Der Jahreswechsel wird dieses Jahr größtenteils ohne Feuerwerk stattfinden, denn der Verkauf von Böllern ist in Bayern seit dem 16. Dezember verboten. Auf vielen zentralen öffentlichen Plätzen und Straßen besteht zudem ein Böllerverbot, die Verwendung und sogar das Mit-sich-führen von Pyrotechnik sind dort laut dem FAQ des Bayerischen Gesundheitsministeriums untersagt. Auch wenn das Böllern selbst nicht überall explizit verboten ist, dürfte es also schwer werden, an Feuerwerkskörper zu gelangen. Wer noch Böller-Restbestände aus den Vorjahren hat, darf diese nur vom eigenen Grundstück abfeuern - so lange sich dieses nicht innerhalb des Bereichs befindet, an dem das Böllern verboten ist. In München etwa ist das der gesamte Bereich innerhalb des Mittleren Rings, wie die Stadt auf ihrer Homepage mitteilt. Informationen dazu, wo genau die Böllerverbote gelten, finden sich auf den Homepages der zuständigen Kreisverwaltungsbehörden.  Grund für diese Regelungen ist die Sorge, dass es durch Böller zu mehr Verletzungen kommen könnte. Die Krankenhäuser sollen in Corona-Zeiten nicht zusätzlich belastet werden.

 

Kann man wirklich gar keine Böller kaufen?  Der Verkauf von "pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F2 im Sinne von §3a SprengG" ist laut der 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in diesem Jahr untersagt. Damit ist das klassische Silvesterfeuerwerk - oder Kleinfeuerwerk – gemeint, das in anderen Jahren zwischen dem 28.12. und Neujahr an Personen ab 18 Jahren verkauft werden darf. Größere Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 darf ohnehin nur erwerben, wer im Besitz einer besonderen Erlaubnis ist und einen Befähigungsschein nach §20 SprengG vorweisen kann.  Allerdings: Feuerwerkskörper der Kategorie F1, das sogenannte "Jugendfeuerwerk" oder "Tischfeuerwerk", darf jeder ab zwölf Jahren kaufen und abbrennen – auch in diesem Jahr. Dazu zählen etwa Knallerbsen, Partyknaller, Bodenwirbel, Eisfontänen, Wunderkerzen und Ähnliches.

 

Was mache ich, wenn ich mich an Silvester krank fühle?  Über Weihnachten und den Jahreswechsel, wenn die Arztpraxen geschlossen sind, stehen für Patienten im Fall einer akuten Erkrankung die Bereitschaftspraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) offen. Auch Hausbesuche durch den Fahrdienst des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes sind möglich. Patienten können die ärztlichen Bereitschaftspraxen ohne Termin aufsuchen. Telefonisch erreichbar ist der Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116117.  Patienten mit typischen Symptomen einer Grippe oder schweren Erkältung, wie Husten, Halsschmerzen oder Fieber, können in einigen Bereitschaftspraxen extra eingerichtete "Infektsprechstunden" nutzen. In München besteht zudem die Möglichkeit, ebenfalls ohne Vorabtermin die "Bereitschaftspraxis Infekt" auf der Theresienwiese aufzusuchen. Alle Informationen zu den jeweiligen Infektsprechstunden und der" Bereitschaftspraxis Infekt" finden Patienten im Internet unter www.kvb.de/service/patienten/infektpraxen.

 

Auch in Bereitschaftspraxen, in denen keine speziellen Sprechstunden angeboten werden, können Infektpatienten behandelt werden. Hier ist ein Besuch wie bisher auch zu den normalen Bereitschaftsdienstzeiten möglich. Das Personal vor Ort steuert die Verteilung der Patienten. Zudem kann man sich jederzeit vorab auch an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116117 wenden.