Alles über Corona aus dem Raum Rosenheim

Covid-19- Wochenbericht 3.7.2020

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

 

Covid-19 Lagebericht 8.6.2020

Am 07.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2790 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 2025 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 190, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 43 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 7 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 08.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

Covid-19 Lagebericht 4.6.2020

Fallzahlenentwicklung:

Am 04.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 5 neue Fälle für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2787 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2277, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 2024 Personen eine Genesung dokumentiert. 213 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 189, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 45 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 6 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 05.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45.


Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Covid-19 Lagebericht 4.6.2020

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 03.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 2 neue Fälle für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2782 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2272, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1978 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 190, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 145 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 54 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 7 Patienten auf einer Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 04.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 3,83.


Besuch im Gesundheitsamt

„Wir sind gut durch die Pandemie gekommen, weil wir extrem schnell reagiert haben. Die konsequenten Quarantänen waren richtig. Dennoch sehe auch ich, dass wir künftig einiges anders machen müssen. Eine der wichtigsten Lehren ist, dass wir am Gesundheitswesen nicht sparen dürfen. Wir müssen die Grundstrukturen erhalten.“ Zum zweiten dürfe es nicht mehr wie zu Beginn von Corona zu Engpässen bei Schutzausrüstungen kommen. Für Wolfgang Hierl ist die Personalausstattung in den Gesundheitsämtern ein zentrales Thema. „Wir mussten Kontakte nachverfolgen, Quarantäne bei Erkrankten und Kontaktpersonen anordnen, uns gleichzeitig um Ausbrüche in Einrichtungen wie Kliniken, Pflegeheime oder Asylbewerberheimen kümmern. Eigentlich hätten wir uns vierteilen müssen. Gottseidank bekamen wir schnell zusätzliches Personal aus anderen Bereichen des Landratsamtes und weiteren staatlichen Behörden – von Lehrern, Anwärtern aus der Finanzverwaltung, Medizinstudenten bis hin zu Mitarbeitern aus Spielbanken. Da hat die Regierung von Oberbayern hervorragend reagiert. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir einen Plan in der Schublade haben: Wie wird im Katastrophenfall zum Pandemiebeginn schnell Personal rekrutiert? Das wäre sehr hilfreich. Auch die Frage, wie man schneller flächendeckend zu Testungen kommt, ist zu klären und für die Zukunft festzulegen.“
Alten- und Pflegeheime müssten besser auf Pandemien vorbereitet sein, betonte Hierl. „Sie waren teilweise wenig vorbereitet. Es fehlte dort an Schutzkleidung aber auch an Know-how zum hygienegerechten Umgang mit Infizierten. Mit Hilfe des Bayerischen Roten Kreuzes haben wir Online-Kurse für Personalschulungen durchgeführt, Teams des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit haben mit dem Gesundheitsamt Beratungen vor Ort durchgeführt und wir haben eine Vielzahl von Reihentestungen gemacht.“
Derzeit ist die Lage in Stadt und Landkreis Rosenheim entspannt. Nur mehr 9 Prozent der Intensivbetten in den Kliniken sind mit Covid-19-Patienten belegt. Die 7-Tages-Inzidenz ist niedrig, und es gibt auch Tage ohne Neuinfektionen. Im Juni beginnt das Robert Koch-Institut in Bad Feilnbach mit einer Studie. Wolfgang Hierl verspricht sich davon wichtige Erkenntnisse. „Wir haben keine Erkenntnis, wie viele Menschen tatsächlich mit Corona infiziert waren. Dazu könnte es in Bad Feilnbach aufschlussreiche Ergebnisse geben.“ Die Lockerungen sieht Hierl nach eigenen Angaben mit einigen Bauchschmerzen. „Ich beobachte die Entwicklung mit Argusaugen, um rechtzeitig gegensteuern zu können.“ Wolfgang Hierl und Daniela Ludwig dankten den zahlreichen Ehrenamtlichen, die in der Pandemie ein herausragendes Engagement gezeigt haben. „Ohne die Ehrenamtlichen wäre diese Herausforderung nicht zu bewältigen“, so Ludwig. „Ihnen gebührt unser Dank und unser Respekt, ebenso allen Ärzten und Pflegekräften in Krankenhäusern und Pflegeheimen.“

 

Covid-19 Lagebericht 3.6.2020

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 02.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt keine neuen Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2780 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2270, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1978 Personen eine Genesung dokumentiert. 213 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 189, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 55 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 8 Patienten auf einer Intensivstation.

 

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 03.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32, für den Landkreis Rosenheim bei 4,98.

 

Covid-19 Lagebericht 22.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.
Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“, so der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Fallzahlenentwicklung:

Am 21.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2748 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1864 Personen eine Genesung dokumentiert. 202 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 135 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 90 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 17 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz der übermittelten Fälle (pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 22.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 12,63, für den Landkreis Rosenheim bei 11,50.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.


Covid-19 Lagebericht 20.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit. Dies gilt insbesondere auch für den bevorstehenden Feiertag“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zu ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 19.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 2 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2729 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2222, Stadt: 507). Mittlerweile wurde bei mindestens 1821 Personen eine Genesung dokumentiert. 199 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 132 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 128 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 24 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 20.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 12,63, für den Landkreis Rosenheim bei 13,41.


Covid-19 Lagebericht 19.5.2020

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden

Plexiglasschutzhauben bieten nicht den gleichen Schutz wie eine Mund-Nasen-Bedeckung. Darauf haben jetzt das Gesundheitsamt Rosenheim und das Sachgebiet Verbraucherschutz im Landratsamt Rosenheim aufmerksam gemacht. Auch das Robert-Koch-Institut und das Bayerische Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

In Lebensmittel- aber auch in anderen Geschäften trägt ein Teil des Personals eine Art Visier aus Plexiglas. „Sie stellen keinen ausreichenden Schutz dar“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl. Der Hauptübertragungsweg des neuartigen Corona-Virus sind feine Tröpfchen in der Atemluft. Aus diesem Grund wurde für bestimmte Bereiche im öffentlichen Leben eine Maskenpflicht eingeführt.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung soll vor allem andere Personen vor feinen Tröpfchen und Partikeln aus der Ausatemluft desjenigen schützen, der eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt. Im Unterschied dazu können sich Tröpfchen trotz Plexiglasschutzhauben nach wie vor leicht verteilen und andere Personen oder Risikogruppen gefährden. Dr. Hierl spricht sich daher klar für eine Mund-Nasen-Bedeckung aus: „Das Reduzieren von Viren in der Atemluft ist der eigentliche Grund für die Maskenpflicht. Durch sie lässt sich die Ausbreitung von COVID-19 eindeutig verlangsamen.“

Gleiches gilt im Übrigen auch für Plexiglasscheiben in Kassenbereichen. Sie helfen, wenn Tröpfchen in der Atemluft frontal auftreffen. Wenn Kunden aber seitlich von den Plexiglasscheiben stehen, beispielsweise um zu Zahlen oder um die eingekaufte Ware einzutüten, ist kein Schutz mehr vorhanden. Das bedeutet, Plexiglasscheiben im Kassenbereich stellen einen zusätzlichen Schutz dar, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung können sie nicht ersetzen.


Covid-19 Lagebericht 19.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 18.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2727 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2220, Stadt: 507). Mittlerweile wurde bei mindestens 1789 Personen eine Genesung dokumentiert. 196 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 172, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 131 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 130 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 21 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 19.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 17,37, für den Landkreis Rosenheim bei 15,71.


Covid-19 Lagebericht 18.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 17.05. wurden dem Gesundheitsamt 11 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2726 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1740 Personen eine Genesung dokumentiert. 193 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 130 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 113 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 21 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 18.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 18,95 für den Landkreis Rosenheim bei 22,22. 


Das gilt ab heute in Bayern

Weitere Schüler können wieder in die Schule gehen

 

Ab dem heute können Schüler der unteren Klassen wieder in die Schule gehen: Erstklässler, Schüler der fünften Klassen der Mittelschulen und die Fünft- und Sechstklässler an Realschulen und Gymnasien.

 

 

Das ist dann die dritte Stufe der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts. Seit Ende April sind die Schüler der Abschlussklassen wieder zurück, ihnen folgten die Schüler, die nächstes Jahr ihren Abschluss machen, sowie die vierten Klassen.

 

Schüler aller anderen Jahrgangsstufen sollen dann nach den Pfingstferien, ab 15. Juni, zurück an die Schulen. In den Kitas läuft in der Regeln noch die Notbetreuung.

 

Außengastronomie wie Biergärten können öffnen

 

Geplant ist eine schrittweise Öffnung der Gastronomie. Den Anfang macht am Montag die Außengastronomie. Biergärten dürfen dann bis 20 Uhr öffnen. Dabei sollen strenge Auflagen gelten: eine begrenzte Gästezahl, die Sicherstellung von Abstand und die Ausarbeitung von Hygiene-Konzepten durch die Betriebe.

 

Unter ähnlichen Auflagen sollen dann ab 25. Mai Speisegaststätten auch ihren Innenbereich öffnen dürfen - bis maximal 22 Uhr. Gäste müssen am Tisch keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, sollen diesen dann aber bei Toilettengängen und beim Betreten des Lokals aufsetzen.

 

Kultur: Museen sind geöffnet, Kinos und Theater bleiben geschlossen

 

Die Ungeduld in der Kunst- und Kulturszene wird immer größer. Museen dürfen seit dem 11. Mai, unter Auflagen, öffnen. Kinos und Theater müssen weiterhin geschlossen bleiben.

 

Laut Kunstminister Bernd Sibler sei es eindeutig Zeit für einen Neustart in Kunst und Kultur. Musiker und Schauspieler wollten wieder auf die Bühnen. Deswegen habe er als Vorsitzender der Kultusministerkonferenz ein Konzept entwickelt und der Bundeskanzlerin vorgelegt. Sibler zufolge wollen die die Ministerpräsidenten darüber am 20. Mai beraten.

 

Hotels bleiben weiterhin geschlossen

 

Für das Pfingstwochenende (30. Mai) ist eine mögliche Öffnung von Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätzen angedacht. Bis jetzt ist diese aber noch nicht beschlossen. Dasselbe gilt für weitere Angebote im Tourismus, wie die Seenschifffahrt, Schlösser und Freizeitparks.

 

Kontaktbestimmungen in Bayern bleiben gleich

 

In Bayern gilt weiterhin: Es können sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Raum mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.

 

Quelle: BR


Covid-19 Lagebericht 15.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 14.05. wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2700 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1633 Personen eine Genesung dokumentiert. 192 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 127 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 130 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation (Stand 15.05., 9 Uhr).

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt laut Bayerischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Stand 14.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 53,69 für den Landkreis Rosenheim bei 29,50.  

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung oder Asylbewerberunterkünften zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Die Differenz der Meldezahlen auf Gemeindeebene zur Gesamtzahl der Fälle beruht auf Meldungen von Erkrankten aus dem Ausland bzw. zwischenzeitlich Verzogenen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Covid-19 Lagebericht 14.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

 

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

 

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

 

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

 

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 13.05. wurden dem Gesundheitsamt 10 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2693 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1603 Personen eine Genesung dokumentiert. 186 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 122 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 160 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 32 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt laut Bayerischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Stand 13.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 52,11 für den Landkreis Rosenheim bei 36,02.  

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

 

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

 

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

 

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

 

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 11.5. wurden dem Gesundheitsamt 19 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 12 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2673 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1517 Personen eine Genesung dokumentiert. 181 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 117 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 165 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wir beobachten die Lage weiterhin genau, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Covid-19 Lagebericht 11.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 8.5., 9.5. und 10.5. wurden dem Gesundheitsamt 36 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 22 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2655 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1470 Personen eine Genesung dokumentiert. 177 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 117 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 166 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wenn ich die Bilder der Demonstrationen gegen die Corona-Beschränkungen vom Wochenende sehe, bei denen die erforderlichen Abstände zum Teil nicht eingehalten wurden, keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde und deutlich mehr als 50 Personen teilgenommen haben, so habe ich große Sorge, dass wir das in der Pandemiebekämpfung Erreichte verspielen könnten. Das Gesundheitsamt wird die Lage weiterhin genau beobachten, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Das kann auch bedeuten, dass dann bereits eingetretene Lockerungen der Kontaktbeschränkungen wieder zurückgenommen werden müssen“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Covid-19 Lagebericht 8.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

 

Fallzahlenentwicklung:

Am 07.05. wurden dem Gesundheitsamt 36 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 17 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2619 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1267 Personen eine Genesung dokumentiert. 174 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 115 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 205 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 37 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wir beobachten die Lage weiterhin genau, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Covid-19 Lagebericht 7.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 06.05. wurden dem Gesundheitsamt 20 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2584 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1236 Personen eine Genesung dokumentiert. 172 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 114 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 201 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 29 Patienten auf einer Intensivstation.


Covid-19 Lagebericht 5.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 04.05 wurden dem Gesundheitsamt 13 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2555 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1189 Personen eine Genesung dokumentiert. 161 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 105 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 223 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 34 Patienten auf einer Intensivstation.

„Aus den gemeldeten Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.


Covid-19 Lagebericht 4.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 03.05 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle (01.05.: 20 Fälle, 02.05. 11 Fälle) gemeldet, so dass bisher insgesamt 2542 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Erstmals liegt damit die Zahl der Neuerkrankten im einstelligen Bereich. Mittlerweile wurde bei mindestens 1156 Personen eine Genesung dokumentiert. 158 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 101 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 168 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 34 Patienten auf einer Intensivstation.

„Aus den gemeldeten Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

Covid-19 Lagebericht 30.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wiedergeöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 29.4 wurden dem Gesundheitsamt 17 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2477 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1062 Personen eine Genesung dokumentiert. 147 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 279 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 39 Patienten auf einer Intensivstation.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid-19 Lagebericht 29.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Ab dem 27. April wurde in Bayern eine Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen eingeführt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch das Personal von geöffneten Geschäften tragen. Die bayerische Regelung löst die Allgemeinverfügung für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 22. April ab.

Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und es bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln. „Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf



Fallzahlenentwicklung:

Am 28.4 wurden dem Gesundheitsamt 26 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2461 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1001 Personen eine Genesung dokumentiert. 137 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 281 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 41 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid-19 Lagebericht 28.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Ab dem 27. April wurde in Bayern eine Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen eingeführt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch das Personal von geöffneten Geschäften tragen. Die bayerische Regelung löst die Allgemeinverfügung für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 22. April ab.
Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und es bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf



Fallzahlenentwicklung:

Am 27.4 wurden dem Gesundheitsamt 12 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2435 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 966 Personen eine Genesung dokumentiert. 136 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 291 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 46 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid-19 Lagebericht 27.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt. „Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Vom 24.4.-27.4 wurden dem Gesundheitsamt 72 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2423 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 917 Personen eine Genesung dokumentiert. 133 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 295 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Regeln zur Maskenpflicht

Ab wann und wo gilt die Maskenpflicht?

 

In ganz Bayern gilt ab Montag, den 27. April, bis auf Weiteres eine Maskenpflicht für Kunden und Personal in Geschäften, Einkaufszentren und Kaufhäusern sowie in Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs – auch schon an Bahnsteigen und Bus- oder Tramhaltestellen. Laut dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gilt diese Pflicht auch im Regionalverkehr, jedoch nicht im Fernverkehr. Außerdem gilt die Maskenpflicht in Taxis und bei Fahrten im Mietwagen mit Chauffeur. (Die Fahrer von Bussen, Trams etc. sind von der Maskenpflicht ausgenommen.)

 

In manchen bayerischen Städten und Landkreisen gilt die Pflicht schon früher. In Rosenheim (Stadt und Landkreis) ist es seit Mittwoch (22.4.) vorgeschrieben, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, in Straubing seit Donnerstag (23.4.).

 

Ab wie viel Jahren gilt die Maskenpflicht?

 

Die Maskenpflicht in Geschäften und in Bussen und Bahnen gilt für Kinder ab ihrem sechsten Geburtstag. Jüngere Kinder müssen also keine Maske tragen. Und: Kleinkinder unter einem Jahr sollten sogar keine Alltags-Maske tragen. Sie könnten dadurch gefährdet werden.

 

Warum muss ich eine Maske tragen?

 

Mit einer Alltags-Maske soll die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus in der Bevölkerung verlangsamt werden. Dabei geht es primär nicht um den eigenen Schutz, sondern darum, andere Menschen zu schützen. Wobei man durch die Vorsichtsmaßnahmen der anderen auch selbst profitieren kann. Alltags-Masken schützen vor allem die Umstehenden vor den festen oder flüssigen Partikeln, die der Maskenträger beim Husten, Niesen oder Sprechen ausstößt. Aber Vorsicht: Die Masken bieten keinen vollständigen Eigen- oder Fremdschutz. Trotz Maske hat die Abstandsregelung (mindestens 1,5 Meter) zu anderen Personen Priorität. Außerdem müssen Husten- und Niesetikette sowie die Händehygiene weiter eingehalten werden.

 

Welche Maske muss ich tragen?

 

Bei den Masken der Zivilbevölkerung geht es um Alltags-Masken. Das sind Masken, die aus handelsüblichen Stoffen genäht werden können.

 

Es müssen keine medizinischen Mundschutze sein und auch keine FFP2/FFP3-Masken - im Gegenteil: Das Bayerischen Gesundheitsministerium appelliert an die Bürger, solche Masken sollten ausschließlich dem medizinischen und pflegerischen Bereich vorbehalten sein, wo sie dringend benötigt werden.

 


Covid-19 Lagebericht 24.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.
Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Am 23.4. wurden dem Gesundheitsamt 58 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2352 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 769 Personen eine Genesung dokumentiert. 124 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 278 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.


Covid-19 Lagebericht 23.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.
Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

 

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 22.4. wurden dem Gesundheitsamt 48 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2300 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 707 Personen eine Genesung dokumentiert. 115 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 297 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

 

Covid-19 Lagebericht 22.4.2020

Fallzahlenentwicklung 22.4.2020:

 

Am 21.4. wurden dem Gesundheitsamt 21 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2253 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 658 Personen eine Genesung dokumentiert. 115 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 294 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.


Maskenpflicht sofort!

Die Zahl der Infizierten steige in Stadt und Landkreis Rosenheim immer noch an und liegt unter den Top 10 in Deutschland, so der städtische Leitung der Führungsgruppe Katastrophenschutz. "Unter diesen Rahmenbedingungen ist es gerechtfertigt und geboten, die Maskenpflicht vorzeitig in Kraft zu setzen."

 

Neben den klassischen und selbstgenähten Masken bzw. Mund-Nasen-Schutz seien auch Schals und eng anliegende Halstücher erlaubt. Wer gegen die Maskenpflicht in Bayern verstößt, dem droht ein Bußgeld. Die Höhe steht noch nicht fest. Die Maskenpflicht werde vom Innenministerium in den kommenden Tagen in den Corona-Bußgeldkatalog eingearbeitet.

 


Covid-19 Lagebericht 21.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Die Einführung der Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim zum 22. April wird vom Gesundheitsamt Rosenheim ausdrücklich begrüßt.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen. 

Fallzahlenentwicklung:

Bisher sind insgesamt 2232 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 627 Personen eine Genesung dokumentiert. 109 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 316 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Maskenpflicht

Es seien allen Arten von Masken erlaubt: Dazu zählen auch einfache Masken, sogenannte Community- oder Alltagsmasken. Auch das Tragen eines schützenden Schals sei möglich. Wichtig sei, dass Mund und Nase verdeckt seien. Außerdem müssten die Masken regelmäßig gereinigt werden. Wer in der Öffentlichkeit eine Maske trägt, darf sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Denn mit einer Maske schützt man laut Robert-Koch-Institut (RKI) weniger sich selbst als seine Mitmenschen. Das Coronavirus breitet sich maßgeblich über Tröpfchen aus, die Infizierte beim Husten, Niesen oder einfach nur beim Reden ausstoßen. Masken können einige (wenn auch nicht alle) dieser Tröpfchen zurückhalten und so das Ansteckungsrisiko in der Öffentlichkeit verringern. Kurz gesagt: Masken bringen keinen Eigenschutz, aber Fremdschutz. Gerade bei Corona-Infektionen ist deshalb ein massenhafter Maskenschutz sinnvoll, da bereits Infizierte mit leichten Symptomen hochansteckend sein können und sich niemand sicher sein kann, dass er selbst nicht infiziert ist.

Covid-19 Lagebericht 20.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

 

Fallzahlenentwicklung:

Am 19.4. wurden dem Gesundheitsamt 52 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2212 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 584 Personen eine Genesung dokumentiert. 104 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 317 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 51 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 


Covid-19 Lagebericht 19.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 18.4. wurden dem Gesundheitsamt 37 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2160 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 575 Personen eine Genesung dokumentiert. 104 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 295 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Nach Auftragung der Fallzahlen im Diagramm flacht die Kurve im Verlauf weiter ab. „Dies ist zusammen mit der steigenden Verdoppelungszeit ein deutliches Zeichen, dass die Ausgangsbeschränkungen Wirkung zeigen.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Nach Abzug der Zahl der Genesenen hat sich die Zahl der aktuell noch Infizierten seit mehreren Tagen kaum verändert.

Lagebericht Seniorenheime

In den Einrichtungen gibt es vor allem einen großen Bedarf an Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel. Darum werden neben Krankenhäusern vor allem auch die Alten- und Pflegeheime vorrangig mit Schutzausrüstung, Masken und Desinfektionsmittel beliefert. Bei vier der über 60 Einrichtungen gab es dringenden Bedarf an zusätzlichen Pflegekräften, um das vorhandene Personal zu entlasten. Drei der Einrichtungen im Landkreis Rosenheim wurden bereits personell unterstützt. Eine weitere Einrichtung bekommt im Laufe der Woche zusätzliche Pflegekräfte zur Entlastung. Das zusätzliche Personal stammt aus eigener Organisation der Heime, aus dem Pflegepool sowie vom Bayerischen Roten Kreuz. 

Vereinzelt wurden auch Bewohnern verlegt, was für eine weitere Entlastung gesorgt hat. Solange die Versorgung der Bewohner sowohl in pflegerischer als auch in medizinischer Hinsicht gewährleistet werden kann, wird versucht, sie in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen. Zusätzlich gibt es in jedem Alten- und Pflegeheim einen Pandemiebeauftragten. Parallel wurde allen Einrichtungen bereits eine Schulung zum richtigen Umgang mit Schutzausrüstung und zur Optimierung des Ablaufs im Hygieneprozess angeboten, die von den meisten Einrichtungen genutzt wurde.

Mit allen Alten- und Pflegeeinrichtungen stehen das Gesundheitsamt Rosenheim, die Heimaufsicht sowie die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim im engen Austausch. Bei etwa der Hälfte dieser Einrichtungen gab es bereits Termine vor Ort, um sich ein direktes Bild zu machen und um zu besprechen, was die Heime benötigen und wie sie noch besser unterstützt werden können. Die verbleibenden Heime im Landkreis Rosenheim werden noch in dieser Woche besichtigt.

 

 


Covid-19 Lagebericht 18.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

 

Fallzahlenentwicklung:
Insgesamt 2123 Fälle von COVID-19 sind bisher in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 440 Personen eine Genesung dokumentiert. 102 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 298 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 51 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 

132 000 Atemschutzmasken...


...für Stadt und Landkreis geliefert

11.4.2020

Am Karfreitag konnten durch die Einsatzkräfte des THW Rosenheim 132.000 Atemschutzmasken für Stadt und Landkreis Rosenheim im Zentrallager in München abgeholt werden.

Ist ein Mundschutz sinnvoll?

8.4.2020

Experten betonen zwar immer wieder, dass Abstand halten und gründliches Händewaschen der beste Schutz vor einer Infektion sei, doch das Tragen eines einfachen Mundschutzes dient in erster Linie auch nicht dem eigenen Schutz – sondern dem der Mitmenschen.

 

Covid-19 Lagebericht 17.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 16.4. wurden dem Gesundheitsamt 63 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2102 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 429 Personen eine Genesung dokumentiert. 99 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 294 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 52 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen.


Covid-19 Lagebericht 16.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

 

Fallzahlenentwicklung:
Am 15.4. wurden dem Gesundheitsamt 79 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2039 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 360 Personen eine Genesung dokumentiert. 85 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 263 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 


Große Hilfsbereitschaft in der Region

Das dringend benötigte Mittel wurde jetzt von Kräften des THW an den Unternehmensstandorten in Gendorf und Heufeld abgeholt. Vier große Behälter mit jeweils 1.000 Litern Desinfektionsmittel hat das Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die Firma Krones in Rosenheim stellte anschließend ebenfalls kostenlos rund 9.000 Kunststoff-Flaschen zur Verfügung, damit das Desinfektionsmittel in endverbraucherfreundlichere Portionen abgefüllt werden konnte. Abgefüllt wurde das Hände-Desinfektionsmittel in Zusammenarbeit mit der Firma Mühlberger und der Feuerwehr Pfraundorf in Raubling. Tausende Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 1,5 Litern, 1 Liter und einem halben Liter wurde abgefüllt und etikettiert. Das Desinfektionsmittel wird dringend in Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Ärzte, Rettungsdienste und Pflegedienste benötigt.


Allgemeinverfügung zur Anordnung der Absonderung in häuslicher Quarantäne - gilt ab 16.04.2020

Die neue Allgemeinverfügung soll die Quarantäne bereits ab Kenntniserlangung des positiven Befundes anordnen. Dadurch kann die zeitliche Lücke zwischen Kenntnis des Befundes und Anordnung durch das Gesundheitsamt geschlossen werden. Dies ist nur relevant, wenn die Testung durch die Ärzteschaft oder die KVB erfolgt ist. In diesen Fällen erfahren die Patienten zunächst vom Hausarzt den positiven Befund und nicht direkt vom Gesundheitsamt. Die Allgemeinverfügung bewirkt hier, dass die Quarantäne bereits ab Kenntniserlangung und schon vor der mündlichen Anordnung durch das GA gilt.
Begründete Verdachtsfälle sind enge Kontaktpersonen, bei denen Symptome auftreten. Diese werden wie bestätigte Fälle behandelt und die Quarantänezeit verlängert sich bei diesen Personen um weitere 14 Tage, beginnend mit dem Tag des Symptombeginns. Bei diesen Personen wird meist eine Testung nicht mehr durchgeführt, um die Testkapazitäten für die „unentdeckten“ Fälle zu schonen.

 

Die anhängende Allgemeinverfügung wurde heute (15.04.2020) im Amtsblatt bekanntgemacht und tritt morgen (16.04.2020) in Kraft. Sie finden die Allgemeinverfügung im Anhang:



Spendeaufruf

Auch in der aktuellen Corona Pandemie gibt es Anzeichen, dass ein solcher Therapieansatz für die Behandlung von am Coronavirus lebensbedrohlich erkrankten Patienten*innen erfolgversprechend sein könnte. Eine andere gezielte Behandlung dieser Patienten*innen ist aktuell noch nicht möglich, so dass deutschlandweit mögliche Spender gesucht werden.

 

Wenn bei Ihnen also

 

  1. eine COVID-19-Infektion positiv bestätigt worden ist (Testergebnis aus Abstrich) und
  2. Sie bereits seit 14 Tagen wieder symptomfrei sind und Ihnen mindestens ein negativer Testabstrich vorliegt, und Sie
  3. zwischen 18 und 60 Jahre alt sind und Sie
  4. gewillt sind, Plasma zu spenden

 

dann freuen wir uns, wenn Sie sich unter Angabe Ihrer Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel-Nr., Email) bei uns melden. Bitte füllen Sie hierzu das Kontaktformular aus.

 

Zur weiteren Prüfung Ihrer Spendetauglichkeit werden wir schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen!

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Ihr Team der Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Hämostaseologie

 


 

Covid 19- Lagebericht 11.4.2020

11.4.2020

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 10.4.2020 (Stand: 24:00 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Zwei Asylbewerberunterkünfte infiziert

Wie der Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl sagte, handelt es sich hier um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Betroffen von den Quarantänemaßnahmen sind die Asylbewerberunterkünfte in Brannenburg in der Steinbeisstraße sowie in Samerberg am Eßbaum. Beide Einrichtungen wurden so eingezäunt, dass die Bewohner trotzdem die Möglichkeit haben sich innerhalb des Bauzaunes im Freien aufzuhalten. Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes achtet darauf, dass die Quarantäne eingehalten wird. In dieser Zeit werden die Bewohner der beiden Einrichtungen mit allen nötigen Dingen des Lebens versorgt. Am Samerberg sind insgesamt zwölf Bewohner von dieser Maßnahme betroffen, in der Unterkunft in Brannenburg leben 48 Menschen. 


Gemeinden unterstützen das Gesundheitsamt

Ab dem kommenden Dienstag übernehmen die Mitarbeiter in den Kommunen sowie in der Stadt Rosenheim die Anrufe bei den engen Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen. Das Staatliche Gesundheitsamt informiert die Gemeinden nun über positive COVID-19-Fälle in ihrem Gemeindebereich …

Die Mitarbeiter der Kommune rufen dann die engen Kontaktpersonen an und versorgen diese mit allen wichtigen Informationen und Verhaltensregeln, die nun zu beachten sind. Für den positiv auf das Corona-Virus getesteten Bürger sowie deren direkte Kontaktpersonen gilt jeweils eine 14-tägige Quarantäne.

In dieser Zeit stehen die Mitarbeiter der Gemeinden, den sich in Quarantäne befindlichen Bürgern, als erste Ansprechpartner bei Fragen zu Verfügung.

Die Kommunen wiederum stehen im engen Kontakt mit dem Staatlichen Gesundheitsamt.

Wie der Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl sagte, sei dies für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rosenheimer Gesundheitsamt eine enorme Entlastung. Er dankte den Kommunen für die Unterstützung in dieser besonderen Zeit. „Das zeige den starken Zusammenhalt und das gute Miteinander”, so Hierl.

 


132000 Atemschutzmasken

Die Masken sind Teil der durch die bayerische Staatsregierung bestellten acht Millionen Masken. Ebenfalls in größeren Mengen wurden Flächen- und Handdesinfektionsmittel und weitere Schutzausstattung geliefert.

Die Masken, wie auch die restliche Schutzausstattung werden dringend für die örtlichen Bedarfsträger wie Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Ärzte, Rettungsdienste und Pflegedienste benötigt. Auch wenn sich die Zahl von 132.000 Masken aus der Erstzuteilung hoch anhört, ist das nur ein Anfang. Es handelt sich um Einwegmasken für insgesamt über 350 Bedarfsträger in Stadt und Landkreis Rosenheim und dürfte den Bedarf nur für einige Tage decken.

Das Technische Hilfswerk ist in dieser Angelegenheit ausschließlich für die Zentral- und Flächenlogistik zuständig. Über die Art und Höhe der Zuteilungen an die örtlichen Bedarfsträger entscheiden die Behörden in Stadt und Landkreis Rosenheim. Eine Ausgabe an Privatpersonen ist nicht möglich.


Der Covid-19-Lagebericht 11.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 10.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 75 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1835 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 266 Personen eine Genesung dokumentiert. 48 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 266 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Bei der Darstellung der Verdoppelungszeit für die Fallzahlen im Landkreis Rosenheim kann beobachtet werden, dass die Verdoppelungszeit seit dem 26.03.2020 stetig zunimmt. Zudem lag die Zahl der täglichen Neuerkrankungen in der zurückliegenden Woche erstmals unter 100. „Dies sind sehr positives Zeichen dafür, dass der Zenit der Pandemie in Stadt und Landkreis Rosenheim bald überschritten sein könnte. Wir hoffen, dass sich dieser Trend auch in der nächsten Woche fortsetzt.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Kontaktpersonen:
Ab Dienstag, 14.04.2020, werden die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung übernehmen. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 25.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung im Landkreis Rosenheim und am 27.03.2020 in Kraft getretene Allgemeinverfügung in der Stadt Rosenheim wird für alle engen Kontaktpersonen der Kategorie I von bestätigten Erkrankungsfällen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig. Näheres finden Sie in der Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim vom 24.03.2020 mit dem Titel „Personen mit höherem Infektionsrisiko müssen in Quarantäne“.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

Pressemeldung Landratsamt Rosenheim vom 11.04.2020


Der Covid-19-Lagebericht 8.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 7.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 89 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1624 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 189 Personen eine Genesung dokumentiert. 40 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 264 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 42 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.


Ist ein Mundschutz sinnvoll?

Denn wer hinter seiner Maske schnauft, spricht und hustet, verteilt seine Viren nicht unter den Mitmenschen. Würden alle einen Mundschutz tragen, würde das demnach die Ansteckungsgefahr drastisch eindämmen.  

 

An dieser Stelle sei natürlich betont, dass aufgrund der Knappheit professionelle Atemschutzmasken dem medizinischem Fachpersonal, also Ärzten, Pflegern und anderen Menschen in Körperkontaktberufen, vorbehalten bleiben sollten. Wir sprechen hier von einem ganz einfachen Mundschutz, den sich viele gerade selbst basteln. Und dabei jede Menge Kreativität beweisen. Auch ein Schal oder Tuch, den man sich vor Mund und Nase wickelt, erfüllt im Übrigen diesen Zweck.


Der Covid-19-Lagebericht 7.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 6.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 66 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1535 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 136 Personen eine Genesung dokumentiert. 40 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 81 Jahre alt. 234 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 39 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Bei der Darstellung der Verdoppelungszeit für die Fallzahlen im Landkreis Rosenheim kann beobachtet werden, dass die Verdoppelungszeit seit dem 26.03.2020 stetig zunimmt. „Dies ist ein positives Zeichen, dass der Zenit der Pandemie in Stadt und Landkreis Rosenheim bald überschritten sein könnte. Wir hoffen, dass sich dieser Trend fortsetzt.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.


Der Covid-19-Lagebericht 31.3.2020

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 30.03.2020 (Stand: 24 Uhr). Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Reißfeste Müllsäcke notwendig

Viruskontaminierte Abfälle eigens verpacken

Abfälle aus privaten Haushalten, die möglicherweise mit dem neuartigen Corona-Virus kontaminiert sind, sollen in stabilen und reißfesten Müllsäcken verpackt und erst dann in die Restmülltonne gegeben werden. Das Sachgebiet Kreislaufwirtschaft im Rosenheimer Landratsamt sieht dies als notwendig an, um eine Gefährdung beispielsweise der Müllwerker auszuschließen.

Dazu können Taschentücher, Mund-Nasen-Schutz und Hygieneartikel gehören, aber auch sonst verwertbare Abfälle wie Joghurtbecher, aus denen gegessen wurde. Allgemein gilt, COVID-19-Verdachtsfälle und leicht erkrankte COVID-19-Patienten sollen ihren Abfall im Zweifelsfall über den Restmüll entsorgen.

Keine Änderungen...

...bei Restmüll- und Papiertonnen

Ganz grundsätzlich gibt es bei der Abfuhr der Restmüll- und Papiertonnen durch die Landkreismüllabfuhr zum jetzigen Zeitpunkt keine Änderungen. Die Termine für die Leerungen finden wie geplant statt.

Des Weiteren stehen für die getrennte Entsorgung der Abfälle auch weiterhin die Wertstoffinseln sowie die Wertstoffhöfe im Landkreis Rosenheim zur Verfügung. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) empfiehlt, Wertstoffhöfe - unter strikter Beachtung von Hygieneaspekten - für die Gegenstände des regelmäßig anfallenden "täglichen Entsorgungsbedarfs" geöffnet zu halten. Die Entscheidung hierüber obliegt jedoch der jeweiligen Gemeinde. Die aktuellen Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe sind im Internet unter https://www.abfall.landkreis-rosenheim.de/index.php/entsorgung nachzulesen. Dort werden auch aktuelle Änderungen oder Schließungen eingepflegt, sobald die Gemeinden darüber informieren.

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Die ganze Broschüre lesen

Mittag 12.25 Uhr Pressekonferenz

30.3.2020

Die bayerische Staatsregierung zieht - zwei Wochen nach der Verkündung des Katastrophenfalls in Bayern - in ihrer Pressekonferenz eine Zwischenbilanz, wie die Beschränkungen des öffentlichen Lebens im Kampf gegen die Corona-Pandemie wirken. Dabei soll es auch um die Ausgangsbeschränkungen gehen, die seit über einer Woche im Freistaat gelten.

BR Fernseh 12.25 Uhr

BR 24 Livestream 12.25 Uhr

Live-Stream auf Soyenapp 12.30 Uhr

 

MP Markus Söder über weiteres Vorgehen der Staatsregierung

Zum Nachhören

Ein leichter Rückgang ist zu beobachten

30.3.2020

Das Landratsamt Rosenheim gab die neue, offizielle Zahl an registrierten Corona-Fällen mit 887 bekannt. Nur 14 Fälle mehr als am Samstag. Ein leichter Rückgang der Fälle pro Tag ist zu beobachten, die steile Kurve flacht etwas ab. Von 151 bislang als Negativ-Höhepunkt  seien 21 Personen wieder genesen. Vielleicht eine der positivsten Nachrichten seit Langem. Bisher sind sieben Personen aus dem Landkreis Rosenheim an Corona gestorben. 34 Patienten werden aktuell auf Intensivstationen in Stadt und Landkreis Rosenheim behandelt, drei mehr als am Samstag.

 

 

 


Covid 19 Lagebericht 3.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

 

Fallzahlenentwicklung:

Am 2.4.2020 wurden dem Gesundheitsamt 131 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 1301 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Bis zu diesem Zeitpunkt sind 33 Personen an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren, bei 25 Personen waren chronische Grunderkrankungen bekannt, bei 4 lagen diese nicht vor und bei den restlichen Verstorbenen gibt es hierzu bislang keine Angaben. Das Durchschnittsalter der Todesfälle liegt im Moment bei 77 Jahren. 229 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 35 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 

Nun doch: RKI für das tragen von Mundschutz

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat in der Coronakrise seine Einschätzung für das Tragen von Mundschutz geändert.

 

Wenn Menschen - auch ohne Symptome - vorsorglich eine Maske tragen, könnte das das Risiko einer Übertragung von Viren auf andere mindern, hieß es auf der Internetseite der Bundesbehörde. Wissenschaftlich belegt sei das aber nicht. Zuvor hatte das RKI den Mundschutz nur Menschen mit akuten Atemwegserkrankungen empfohlen.

 

Nicht jeder, der mit Sars-CoV-2 infiziert ist, bemerke das auch, hieß es. Manche Infizierte erkrankten gar nicht, könnten den Erreger aber trotzdem weitergeben. Regeln zum Husten- und Niesen, zur Händehygiene und zum Mindestabstand sollten auch mit Masken weiterhin eingehalten werden. Außerdem gebe es keine hinreichenden Belege dafür, dass ein Mund-Nasen-Schutz oder eine selbstgenähte Maske einen selbst vor einer Ansteckung schützt.

 

Das RKI bezieht sich in seiner neuen Einschätzung auf sogenannten Mund-Nasen-Schutz und auf Behelfsmasken aus Stoff. Ein Überblick über die verschiedenen Schutzmasken