Alles über Corona aus dem Raum Rosenheim

Kein zweiter Test nötig

Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten – bei Einreise ab dem 26.09.2020 – gilt dann, dass ein zweiter Test, fünf bis sieben Tage nach dem ersten Test nicht mehr zur vorzeitigen Beendigung der Selbstisolation notwendig ist. Damit reicht in Zukunft für Reiserückkehrer aus Risikogebieten ein negatives Testergebnis aus, um die Quarantäne zu beenden. Der Test kann bereits vor der Rückreise noch im Ausland durchgeführt werden, sofern es sich um einen Mitgliedstaat der Europäischen Union handelt oder das RKI den Staat in eine Liste von Staaten mit hierfür ausreichendem Qualitätsstandard aufgenommen hat. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise nach Deutschland vorgenommen werden. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses gilt eine häusliche Quarantäne.

Das Rosenheimer Gesundheitsamt fordert alle Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Rosenheim auf, sich nach der Rückkehr aus einem Risikogebieten umgehend per E-Mail bei der Behörde unter ga.reiserueckkehrer@lra-rosenheim.de zu melden. Die Meldepflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten ist in der bayerischen Einreise-Quarantäneverordnung geregelt und deren Verstoß bußgeldbewehrt. Um mögliche Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können, ist dem Gesundheitsamt eine telefonische Erreichbarkeit der Meldepflichtigen besonders wichtig.

Eine Übersicht der Liste der Risikogebiete, finden Sie auf der Seite des Robert Koch Institutes. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim fordert die Reisenden auf, diese Liste zu beachten.

Covid 19- Lagebericht 26.9.2020

Mittlerweile wurde bei mindestens 2920 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 145 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 5 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befindet sich 1 Patient auf einer Intensivstation.

 

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 24.09.2020 (24:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 15,79, für den Landkreis Rosenheim bei 14,56.

 

 

 

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

 

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Covid 19- Lagebericht 21.9.2020

Das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit. Der Anstieg der Fallzahlen sollte für uns eine Warnung sein; wir dürfen das Erreichte keinesfalls verspielen!“, sagt Hierl. „Seit Überschreiten des Schwellenwertes von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern in der Stadt Rosenheim wurden zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen per Allgemeinverfügung erlassen, um dem weiteren Anstieg der Fallzahlen rechtzeitig entgegenzusteuern“, erläutert Hierl.

Allgemein wurde von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder ein Schwellenwert von 50 bei der 7-Tage-Inzidenz eingeführt, bei dem die Landkreise und kreisfreien Städte sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen müssen. Die Bayerische Staatsregierung hat darüber hinaus einen Signalwert von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen festgelegt, damit von den Kreisverwaltungsbehörden rechtzeitig die Zunahme der Fallzahlen analysiert und Maßnahmen zur Gegensteuerung ergriffen werden können.

Covid 19- Lagebericht 13.9.2020

Ein COVID-19-Patient wird aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär auf Normalstation behandelt, kein Patient befindet sich derzeit auf einer Intensivstation.
Die 7-Tages-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 11.09.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 60,01, für den Landkreis Rosenheim bei 18,39.

 

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:
Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

 

Covid 19- Lagebericht 30.8.2020

Der Anstieg der Fallzahlen sollte für uns eine Warnung sein; wir dürfen das Erreichte keinesfalls verspielen!“, sagt Hierl. „Seit Überschreiten des Schwellenwertes von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern in den letzten sieben Tagen in der Stadt Rosenheim wurden zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen per Allgemeinverfügung erlassen, um dem weiteren Anstieg der Fallzahlen rechtzeitig entgegenzusteuern“, erläutert Hierl.

Allgemein wurde von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder ein Schwellenwert von 50 bei der 7-Tages-Inzidenz eingeführt, bei dem die Landkreise und kreisfreien Städte sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept umsetzen müssen. Die Bayerische Staatsregierung hat darüber hinaus einen Signalwert von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen festgelegt, damit von den Kreisverwaltungsbehörden rechtzeitig die Zunahme der Fallzahlen analysiert und Maßnahmen zur Gegensteuerung ergriffen werden können.

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 27.08.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 52 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Damit liegt die Zahl der wöchentlichen Neuerkrankungen unter dem Wert der Vorwoche (80 neue Fälle). Bisher sind insgesamt 3082 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2444, Stadt: 638). Mittlerweile wurde bei mindestens 2759 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 145 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. Vier COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich keine Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 04.09.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 41,06, für den Landkreis Rosenheim bei 9,96.


Covid 19- Lagebericht 30.8.2020

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Corona- Bußgeldverschärfung

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

 

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Corona- Bußgeldverschärfung

Der Freistaat Bayern wird die Bußgelder bei Verstößen gegen das Masken- und Quarantänepflicht deutlich erhöhen. Das hat Ministerpräsident Markus Söder (CSU) am Montagvormittag in München angekündigt. So kostet es künftig 250 Euro, wenn im öffentlichen Nahverkehr oder in Läden keine Maske getragen wird (bisher 150 Euro). Bei mehrfachen Verstößen wird ein Bußgeld von 500 Euro fällig. Wer sich trotz Anordnung nicht in Quarantäne begibt, muss künftig 2.000 Euro zahlen, doppelt so viel wie bisher. Die neuen Regeln gelten ab Dienstag, 25. August 2020.

 

Söder: Steigende Zahlen durch Reiserückkehrer und Leichtsinn

 

Die Polizei solle die Überwachung der Masken- und Quarantänepflicht ergänzen, sagte Söder vor Journalisten. Bislang waren hierfür nur die Gesundheitsbehörden zuständig. Als Gründe für die steigenden Corona-Zahlen nannte Söder die Urlaubsheimkehrer sowie Heimkehrer, die Familie in Ost- und Südosteuropa besucht haben, und Leichtsinn.

 

Mit Blick auf die Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag forderte Söder einen bundesweit einheitlichen Mechanismus, wie bei steigenden Fallzahlen vorgegangen wird, beispielsweise bei Bußgeldern und einer fallweisen Ausweitung der Maskenpflicht. Beispielsweise könnten einheitliche Untergrenzen bei Bußgeldern vereinbart werden.

 

"Ich glaube, dass diese Woche eine ganz entscheidende Woche ist", sagte Söder. "Wenn wir auf der Ministerpräsidentenkonferenz keinen verbindlichen Rahmen bekommen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir negative Entwicklung nicht mehr verhindern können."


Corona- Bußgeldkatalog

Die Bußgeldhöhe, die nachfolgend für zehn der Ordnungswidrigkeiten genannt wird, ist der Regelsatz. Das heißt: Es kann höher ausfallen, wenn zum Beispiel wiederholt gegen die Regel verstoßen wird, oder es kann auch niedriger ausfallen, zum Beispiel, wenn die Gefahr, dass andere infiziert werden, gering ist.

 

1. Nicht erlaubter Personenkreis: 150 Euro Bußgeld

 

Derzeit dürfen sich im öffentlichen Raum Personen treffen, die im selben Haushalt leben, Ehegatten, Lebenspartner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands. Alternativ ist auch erlaubt, dass sich Gruppen von bis zu zehn Personen treffen. Wird dagegen verstoßen, steht ein Bußgeld von 150 Euro an.

 

2. Feiern oder Grillen auf öffentlichen Plätzen: 150 Euro Bußgeld

 

Wer beim Feiern und/oder Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen erwischt wird, muss ein Bußgeld von 150 Euro zahlen. Grundlage dafür sind die Regeln zur Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum. Festgelegt ist das in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Dieses Verbot für Grillen und Feiern im öffentlichen Raum gilt generell, egal, welche Personen daran teilnehmen.

 

3. Verstoß gegen die Maskenpflicht: 150 Euro Bußgeld

 

In Bayern gibt es zwar keine generelle Maskenpflicht. Aber erforderlich ist die Mund-Nasen-Bedeckung insbesondere bei öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bussen und Straßenbahnen, in Zügen, in Flugzeugen und in Geschäften. Die Maskenpflicht gilt auch für Verkaufsstellen auf Märkten, wie zum Beispiel Wochenmärkten, aber nicht für einzelne frei stehende Verkaufsstände im Freien, das kann zum Beispiel ein Imbissstand oder einzelner Obststand sein.

 

Bei Verstößen gegen die Maskenpflicht werden in der Regel 150 Euro fällig.

 

4. Verstoß gegen das Veranstaltungs- und Versammlungsverbot: 5.000 Euro Bußgeld

 

Wenn bei Veranstaltungen oder Versammlungen die Corona-Auflagen nicht eingehalten werden, wird gegen den Veranstalter ein Bußgeld von 5.000 Euro verhängt.

 

Bei öffentlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen zum Beispiel muss der Veranstalter sicherstellen, dass die Teilnehmer den Mindestabstand von 1,50 Meter grundsätzlich einhalten, dass maximal 100 Personen teilnehmen und dass ein Schutz- und Hygienekonzept vorliegt.

 

5. Verstöße in Sportstätten: 5.000 Euro Bußgeld

 

Werden an Sportstätten wie Hallen, Plätzen, Fitnessstudios oder Tanzschulen die Vorgaben nicht eingehalten, ist die verantwortliche Person mit 5.000 Euro Bußgeld dran.

 

Zu den Vorgaben gehört unter anderem, dass keine Zuschauer zugelassen sind, dass nur für Ausnahmen und unter Auflagen Sportarten mit Körperkontakt ausgeübt werden dürfen und dass Schutz- und Hygienekonzepte ausgearbeitet werden müssen.

 

6. Verstöße von Geschäftsinhabern: 5.000 Euro Bußgeld

 

Dem Inhaber eines Geschäfts drohen 5.000 Euro Bußgeld, wenn er für seinen Laden die Corona-Regeln nicht einhält. Diese besagen unter anderem, dass die Kunden den Mindestabstand einhalten können müssen, pro Quadratmeter Verkaufsfläche nur ein Kunde anwesend sein darf und das Personal der Maskenpflicht nachkommt.

 

7. Verstöße von Gastwirten: 5.000 Euro Bußgeld

 

Gastronomen können nach wie vor ihre Gaststätten nur unter Auflagen öffnen: Dazu gehört, dass zwischen den Gästen der Mindestabstand eingehalten werden kann oder Trennvorrichtungen vorhanden sind, das Personal die vorgeschriebenen Masken trägt und ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet wurde. Bei Verstößen droht dem Inhaber der Gaststätte ein Bußgeld von 5.000 Euro.

 

8. Verstöße bei betrieblichen Unterkünften: 25.000 Euro Bußgeld

 

Dieser Punkt im bayerischen Bußgeldkatalog betrifft Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe, die mindestens 50 Personen beschäftigen und diese in Sammelunterkünften, betriebseigenen oder auch angemieteten Unterkünften unterbringen. Bei Verstößen gegen die Corona-Auflagen drohen den Verantwortlichen 25.000 Euro Bußgeld. Dies ist dann der Fall, wenn Schutz- und Hygienemaßnahmen nicht eingehalten werden, die Verantwortlichen es dulden, dass die Beschäftigen sich nicht an die Regeln halten, die Einhaltung nicht überprüft oder dokumentiert wird.

 

9. Verstöße bei Museen und Ausstellungen: 5.000 Euro Bußgeld

 

Betreiber von Kulturstätten wie Museen oder Ausstellungen müssen sicherstellen, dass pro zehn Quadratmeter Fläche maximal ein Besucher eintritt, und sie müssen ein Schutz- und Hygienekonzept vorlegen können. Bei Verstößen droht dem Verantwortlichen ein Bußgeld von 5.000 Euro.

 

10. Verstöße bei Bühnenhäusern und Kinos: 10.000 Euro

 

Für Verantwortliche von Theatern, Konzerthäusern oder Kinos kann es sogar 10.000 Euro teuer werden, wenn sie Corona-Auflagen nicht einhalten. Dazu zählen: der Mindestabstand von 1,50 Meter zwischen allen Teilnehmenden, also Besuchern und Künstlern. Wenn Blasmusik oder Gesang im Spiel ist, beträgt der Mindestabstand sogar zwei Meter. Wie bei Kongressen und Tagungen sind in geschlossenen Räumen nur 100 Personen zugelassen, bei Veranstaltungen unter freiem Himmel 200 Personen. Mit zugewiesenen Sitzplätzen dürfen es in geschlossenen Räumen 200 Personen, unter freiem Himmel 400 Personen sein.

 

Testpflicht für Reiserückkehrer: Bis zu 25.000 Euro Geldbuße

 

Alle, die aus Corona-Risikogebieten nach Deutschland einreisen, müssen entweder ein negatives Testergebnis vorlegen oder sich auf das Virus Sars-CoV-2 testen lassen. Das gilt für ganz Deutschland. Auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums heißt es zu möglichen Sanktionen: "Es sind keine Zwangstests geplant. Wer jedoch als Einreisender aus einem Risikogebiet innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr aus einem Risikogebiet auf Anforderung keinen Test duldet, muss mit einer Geldbuße rechnen."

 

Die Entscheidung über die Bußgelder liegt laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei den Behörden vor Ort und kann je nach Fall bis zu 25.000 Euro betragen.

 

Covid-19-Wochenbericht 16.8.2020

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

 

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

 

Kontaktpersonen:

 

Vorübergebend wurde die Aufgabe der Nachverfolgung von Kontaktpersonen von COVID-19-Erkrankten durch die Landkreisgemeinden bzw. die Stadt Rosenheim übernommen. Aufgrund der gesunkenen Fallzahlen hat das Gesundheitsamt zum 01.07.2020 die Kontaktpersonennachverfolgung wieder selbst übernommen. „Ohne die zuverlässige Zuarbeit der Gemeinden hätte die Kontaktpersonennachverfolgung nicht so schnell wieder zeitnah und vollständig erfolgen können.“, so Hierl. Durch Beschluss des Bayerischen Ministerrats wurden den Gesundheitsämtern neue Stellen für die Kontaktpersonennachverfolgung bewilligt. Seit Anfang August hat ein Großteil der neuen Mitarbeiter am Gesundheitsamt Rosenheim ihre Tätigkeit begonnen. Bei der Kontaktpersonennachverfolgung wird umfassend ermittelt, ob ein enger Kontakt mit erhöhtem Infektionsrisiko bestanden hat. Diese engen Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle werden zeitnah kontaktiert und über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen und die Verpflichtung zu einer 14-tägigen häuslichen Quarantäne belehrt. Treten bei den Kontaktpersonen Atemwegssymptome auf, so sind sie verpflichtet, diese umgehend gegenüber dem Gesundheitsamt mitzuteilen. In diesem Fall wird eine Testung durchgeführt.

 

Durch Allgemeinverfügungen des bayerischen Gesundheitsministeriums sowie der Stadt und des Landkreises Rosenheim ist automatisch für alle bestätigten Erkrankungsfälle und deren enge Kontaktpersonen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist nicht mehr notwendig.

 

Reiserückkehrer:

 

Viele beliebte Urlaubsziele der Deutschen stehen in der Liste der Corona-Virus-Risikogebiete des Robert Koch-Instituts. Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim fordert die Reisenden auf, diese Liste zu beachten. In einem Merkblatt weist die Gesundheitsbehörde zudem auf die Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung hin. Sie regelt unter anderem, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten für 14 Tage in häusliche Quarantäne müssen. Dieser Zeitraum lässt sich verkürzen, zum Beispiel wenn sich Urlauber in den letzten 48 Stunden vor der Rückkehr noch im Urlaubsland oder unmittelbar nach der Einreise am Grenzübergang, am Flughafen oder beim Hausarzt testen lassen. Die häusliche Quarantäne ist dann nur bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses notwendig.

 

Seit dem 8. August ist bundesweit die Regelung in Kraft getreten, dass Personen, die aus Risikogebieten in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, bis zu 14 Tage nach Einreise auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes ein ärztliches Zeugnis über eine Testung auf das Coronavirus vorlegen müssen. Personen, die kein solches Zeugnis vorlegen können, sind verpflichtet, eine ärztliche Untersuchung zu dulden.

 

Die Rosenheimer Gesundheitsbehörde fordert alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Rosenheim auf, sich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet umgehend per E-Mail unter gesundheitsamt@lra-rosenheim.de zu melden. Um mögliche Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können, ist dem Gesundheitsamt die telefonische Erreichbarkeit besonders wichtig. Zu den Risikogebieten gehören derzeit etliche europäische Staaten wie zum Beispiel Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Luxemburg oder Serbien, einige Gebiete in Bulgarien, Spanien und Rumänien sowie Antwerpen in Belgien. Darüber hinaus listet das Robert Koch-Institut auch zahlreiche beliebte Reiseländer auf wie Ägypten, Türkei oder USA auf. Das Merkblatt zu den Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung ist auf der Startseite von www.landkreis-rosenheim.de im Aushang „COVID-19“ zu finden.

 

Seit dem 30.07. wird Einreisenden auch am Grenzübergang der Autobahn A93 in Kiefersfelden an der Raststelle Inntal-Ost die Möglichkeit einer Testung angeboten. Die Tests werden sehr rege in Anspruch genommen. Leider ist es bislang aus technischen Gründen teilweise zu deutlichen Verzögerungen bei der Befundübermittlung gekommen. Bisher wurden alle positiv Getesteten, die dem Rosenheimer Gesundheitsamt durch das untersuchende Labor gemeldet wurden, unverzüglich informiert und in häuslicher Quarantäne abgesondert. Dem jeweils zuständigen örtlichen Gesundheitsamt wurde der Fall zur weiteren Bearbeitung weitergeleitet. Auch alle negativen Befunde wurden umgehend entweder per Serienbrief oder – wenn die Adresse nicht angegeben war – telefonisch übermittelt. Seit dem 13.08.2020 hat das untersuchende Labor die Ergebnismitteilung übernommen.

 

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

 

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 


Covid-19-Wochenbericht 7.8.2020

Fallzahlenentwicklung:

 

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 30.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 14 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2879 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2332, Stadt: 547). Mittlerweile wurde bei mindestens 2633 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. Zwei COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befindet sich kein Patient auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 07.08.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 11,05, für den Landkreis Rosenheim bei 2,68.

 

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

 

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

 

Acht positive Fälle

Trotz der niedrigen Positivrate rät Dr. Wolfgang Hierl zur Vorsicht: „Die Testergebnisse zeigen uns einerseits, dass bislang erfreulicherweise nur ein geringer Teil der Reiserückkehrer das Virus mitbringt, allerdings erfolgten die Ansteckungen vermutlich in Nicht-Risikoländern. Das zeigt, dass man überall auf der Hut sein muss und zuverlässig die Abstands- und Hygieneregeln einhalten muss.“

 

Am Donnerstag vergangener Woche hatte das Testzentrum an der Inntalautobahn bei Kiefersfelden seine Arbeit aufgenommen. „Der Beginn der Testungen verlief aufgrund der sehr kurzen Vorlaufzeit etwas holprig, aber mittlerweile hat sich das Verfahren mit Probenahme vor Ort, Labordiagnostik und Übermittlung der Befunde an die Getesteten gut eingespielt. Bislang müssen noch alle Testergebnisse – auch die negativen – durch das Gesundheitsamt übermittelt werden. Das bedeutet eine enorme zusätzliche Belastung für unser Personal.“ Entlastung ist aber in Sicht, wie Dr. Hierl anfügte, denn zukünftig soll die Aufgabe der Ergebnisübermittlung durch das Labor übernommen werden.

 

Mit Beschluss des Bayerischen Kabinetts waren am 30. Juli an den Autobahnrastanlagen Donautal-Ost (A3), Hochfelln-Nord (A8) sowie Inntal-Ost (dies wird zu einem späteren Zeitpunkt abgelöst durch Heuberg – A93) jeweils Testzentren für die Abstrichnahme zur Untersuchung auf SARS-CoV-2 eingerichtet worden. Der Betrieb in Kiefersfelden erfolgt durch ehrenamtliche Kräfte des Bayerischen Roten Kreuzes, der Ambulanz Rosenheim, der DLRG Bad Aibling, der Johanniter Unfallhilfe Wasserburg, dem Malteser Hilfsdienst Rosenheim und dem Technischen Hilfswerk Rosenheim rund um die Uhr.

 

 

 


Covid-19-Wochenbericht 31.7.2020

Mittlerweile wurde bei mindestens 2614 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. Aktuell werden in Stadt und Landkreis Rosenheim drei COVID-19-Patienten stationär behandelt.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 31.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 11,05, für den Landkreis Rosenheim bei 4,98.

 

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

 

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.
* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.


Johanniter-Zuhör-Telefon

Was ist das Johanniter-Zuhör-Telefon?

 

Mit dem Johanniter-Zuhör-Telefon möchten wir Ihnen zeigen – Sie sind nicht alleine. Gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit stehen wir Ihnen telefonisch zur Verfügung. Von Montag bis Sonntag jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr, hören wir Ihnen zu und geben Ihnen Hilfestellung zu Fragen und Themen, welche Sie beschäftigen. Anonym, kostenlos und ohne jeglichen Zeitdruck. Sie möchten einfach reden, sich austauschen oder von Ihrem Alltag erzählen? Auch dafür sind wir mit dem Johanniter-Zuhör-Telefon für Sie da und freuen uns auf jede Unterhaltung mit Ihnen.

 

Wie funktioniert das Johanniter-Zuhör-Telefon?

Zum Hörer greifen und die kostenfreie Nummer 0800 0 300 700 wählen. Egal, ob Sie das Gespräch mit uns bereits gesucht hatten oder Neuanrufer sind, die Johanniter auf der anderen Seite der Leitung sind für Sie da.


Merkblatt:  Einreisequarantäneverordnung

Sie regelt unter anderem, dass Reiserückkehrer aus Risikogebieten für 14 Tage in häusliche Quarantäne müssen. Dieser Zeitraum lässt sich verkürzen, zum Beispiel wenn sich Urlauber in den letzten 48 Stunden vor der Rückkehr noch im Urlaubsland oder unmittelbar nach der Einreise am Grenzübergang, am Flughafen oder beim Hausarzt testen lassen. Die häusliche Quarantäne ist dann nur bis zum Vorliegen eines negativen Ergebnisses notwendig.

 

Die Rosenheimer Gesundheitsbehörde fordert alle Bürgerinnen und Bürger in Stadt und Landkreis Rosenheim auf, sich nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet umgehend per E-Mail unter gesundheitsamt@lra-rosenheim.de zu melden. Um mögliche Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können, ist dem Gesundheitsamt die telefonische Erreichbarkeit besonders wichtig.

 

Zu den Risikogebieten gehören derzeit etliche europäische Staaten wie Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo oder Serbien. Darüber hinaus listet das Robert Koch-Institut auch zahlreiche beliebte Reiseländer auf wie Ägypten, Türkei oder USA auf.

Das Merkblatt zu den Regelungen der Bayerischen Einreisequarantäneverordnung ist auf der Startseite von www.landkreis-rosenheim.de im Aushang „COVID-19“ zu finden.


Covid  19 : Wochenbericht 24.7.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

 

Fallzahlenentwicklung:

 

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 16.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 8 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2844 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2313, Stadt: 531). Mittlerweile wurde bei mindestens 2607 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt.

 

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 24.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32, für den Landkreis Rosenheim bei 1,53.

 

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

 

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

 

Covid  19 : Was in Bayern erlaubt ist

Wie viele Menschen dürfen sich nun treffen?

 

Die Regelung ist bei kulturellen Veranstaltungen oder in Kinos zweigeteilt: Wenn die Sitzplätze zugewiesen und gekennzeichnet sind, dann können sich bis zu 400 Gäste im Freien und bis zu 200 Gäste in geschlossenen Räumen aufhalten. Ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind 100 Personen in geschlossenen Räumen und 200 Personen im Freien möglich. Aber weiterhin sind Schutz- und Hygienekonzepte notwendig. Diese Regelungen gelten auch für berufliche Veranstaltungen wie Tagungen oder Kongresse.

 

Sport treiben ohne Applaus

 

Etwas anders sehen die Zahlen bei Sportveranstaltungen aus, wo allerdings weiterhin keine Zuschauer zugelassen sind. Bei gekennzeichneten Plätzen oder klar voneinander abgegrenzten Aufenthaltsbereichen können bis zu 200 Personen dabei sein, ansonsten 100 Personen.

 

Privat ist nur daheim wirklich privat

 

Keine offizielle Begrenzung gibt es inzwischen mehr bei Feiern in privaten Räumen. Was aber nicht bedeutet, dass auf privatem Grund öffentliche Konzerte oder Facebook-Partys abgehalten werden können. Diese gelten nämlich wiederum als Veranstaltungen. Wer ein sehr großes Wohnzimmer oder einen schönen Garten hat, kann theoretisch unbegrenzt Leute einladen. Hochzeiten, Schulabschluss- oder Geburtstagsfeiern in Gaststätten oder Hallen unterliegen dagegen der Beschränkung von 200 Menschen im Freien und 100 in geschlossenen Räumen. In allen Fällen ist es aber notwendig, dass der Mindestabstand gewahrt werden kann.

 

Kleinere Märkte: Die Musik bleibt aus!

 

Die großen Volksfeste fallen in diesem Jahr ja allesamt aus. Aber kleinere Märkte, wie z.B. Kunst- und Handwerkermärkte können stattfinden. Es darf jedoch kein Festzelt aufgestellt werden und keine Partymusik laufen. Zwischen den Ständen müssen die vorgeschriebenen Abstände eingehalten werden und die Besucher sollen über das Festgelände gelenkt werden, damit sie sich nicht zu nah kommen.

 

Kein "Friedhof der Kuscheltiere" auf dem Flohmarkt

 

Diese Hygienekonzepte sind inzwischen sehr ausgefeilt und erfordern gerade von den Organisatoren einigen Aufwand. Bei den Hofflohmärkten, die nun überall in den Städten wieder stattfinden, ist eine gute Vorausplanung nötig: Mit Bierbänken und Blumentrögen versuchen Veranstalter, die Besucherströme zu kanalisieren, mit Kreide werden auf dem Boden Abstände markiert. Wühltische, an denen etwa ein Berg voller Kuscheltieren oder Spielsachen liegt, soll es nicht geben. Stattdessen müssen die Waren einzeln aufgestellt werden.

 

Gastgeber brauchen ein Hygienekonzept

 

Generell gilt: Wer trotz der Corona-Pandemie eine Feier im privaten Raum plant, sollte seine Gäste zu Vorsicht mahnen und muss ein Hygienekonzept vorlegen können. Beim Erstellen kann man sich an dieser Checkliste auf der Webseite des Gesundheitsministeriums orientieren. Die Feier muss mit einem festgelegten Gästekreis in einem geschlossenen Rahmen stattfinden. Keine gute Nachricht also für alle, die einen "Tag der offenen Tür" veranstalten wollen.

Covid 19 Wochenbericht 18.7.2020

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an die AHA-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,50 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln sowie regelmäßigem Händewaschen und die Verwendung von Alltagsmasken, einzuhalten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Michel Daneschnejad, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. „Ich lege Ihnen darüber hinaus ans Herz, die Corona Warn-App auf Ihr Handy herunterzuladen und sie zu verwenden. Die App ist ein wichtiger Baustein einer Gesamtstrategie zur Bekämpfung der Pandemie. Die Corona-Pandemie ist trotz aktuell sinkender Fallzahlen noch lange nicht überstanden. Solange kein Impfstoff verfügbar ist, kann eine neue Infektionswelle nicht ausgeschlossen werden.“

Fallzahlenentwicklung:

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 09.07.2020 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 8 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2836 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2309, Stadt: 527). Mittlerweile wurde bei mindestens 2589 Personen eine Genesung dokumentiert. 222 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 199, Stadt: 23). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 151 Verstorbene waren über 80 Jahre alt.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 17.07.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 4,74, für den Landkreis Rosenheim bei 1,92.

Covid 19 Wochenbericht 12.7.2020

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

 

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

 


Hilfe für Eltern

Wie der Leiter des Jugendamtes Johannes Fischer sagte, treffe dies zum Beispiel auf den Bereich der Schulbegleitung zu. Aufgrund des Betretungsverbotes konnten die Kinder nicht in ihrem häuslichen Umfeld beraten oder begleitet werden. Viele Träger seien sehr kreativ geworden, um trotz der Pandemie, Angebote umzusetzen und Kontakt zu den Familien zu halten. Dennoch seien finanzielle Einbußen entstanden, die die Freien Träger der Jugendhilfe stark belasten. Die Gefahr, das aufgrund der fehlenden Einnahmen Träger wegfallen, sei groß, sagte Fischer und appellierte an die Ausschussmitglieder, die Freien Träger in dieser Situation zu unterstützen.

Auch Eltern werden bei den Kosten für die Kindertagespflege in der Zeit des coronabedingten Betretungsverbots finanziell entlastet. Von 16. März bis 10. Mai konnten die Betreuungsangebote, mit Ausnahme von Notbetreuungen, nicht in Anspruch genommen werden. Der Freistaat Bayern übernimmt die Beitragskosten für diesen Zeitraum, allerdings nur, wenn das Kind im jeweiligen Monat nicht einen Tag betreut wurde. Im anderen Fall muss der volle Betrag von den Eltern gezahlt werden. Für April könnten die Eltern von 216 Familien von dieser Kostenerstattung profitieren, im Mai waren 42 Kinder durchgehen zu Hause und im Juni noch 12 Kinder. Um die Familien hier zu entlasten, wurde im Jugendhilfeausschuss einstimmig beschlossen, für diese Zeiträume nicht pro Monat, sondern wöchentlich abzurechen. Damit zahlen die Eltern nur für die Wochen, in denen ihr Kind tatsächlich betreut wurde. Die Differenz übernimmt der Landkreis Rosenheim.

Im Landkreis Rosenheim werden aktuell 270 in der Kindertagespflege betreut. Die Kindertagespflege ist eine flexible und familiennahe Betreuung in kleinen Gruppen. Die Betreuung findet in der Regel im Haushalt der Tagespflegeperson oder der elterlichen Wohnung statt.


Mehr Lockerungen

Derzeit ist das Infektionsgeschehen im Freistaat weiterhin stabil - daher habe das Kabinett "kleinere Erleichterungen" beschlosseninformiert die Staatskanzlei. Die neuen Lockerungen, die ab Mittwoch gelten sollen, betreffen private Feiern und Tagungen, den Tourismus, die Freizeitbranche und den Sport.

 

Private Feiern: Doppelt so viele Teilnehmer

 

Die maximal erlaubte Teilnehmerzahl bei privaten Feiern, nicht öffentlichen Versammlungen sowie Demonstrationen wird verdoppelt: auf 100 in Innenräumen und 200 im Freien. Damit sind nun größere Schulabschluss-, Hochzeits- und Geburtstagsfeiern, Beerdigungen, Vereins- und Parteisitzungen sowie Tagungen möglich. Die neue Personenbeschränkung gilt auch für Veranstaltungen in gastronomischen Betrieben.

 

Freizeitbranche: Indoor-Attraktionen können öffnen

 

Bisher dürfen Freizeiteinrichtungen wie Botanische Gärten, Tier- und Freizeitparks nur ihre Außenanlagen öffnen, nun kommen die Indoorbereiche hinzu - unter den gleichen Voraussetzungen wie im Freien.

 

Tourismus: Flusskreuzfahrten werden erlaubt

 

Flusskreuzfahrtschiffe können in Bayern wieder ablegen: Ihr Betrieb wird wieder zugelassen, dabei gelten für sie die gleichen Bestimmungen wie für "ortsfeste Hotels". Die Reedereien müssen sich an die Hygienekonzepte für Gaststätten und Beherbergungsbetriebe halten.

 

Tourismus: Ausflugsverkehr ohne Mindestabstand

 

Erleichterungen gibt es auch für den touristischen Erlebnisverkehr wie zum Beispiel touristische Bahnfahrten und die Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr. Hier ist auf den Plätzen - wie bereits jetzt in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Busreisen - der Mindestabstand nicht mehr zwingend, "die Masken und die anderen Hygieneauflagen bleiben natürlich schon verpflichtend.

 

Sport: Kontaktfreie Wettkämpfe in Hallen

 

Im Sport steht laut Herrmann die nächste Lockerungsstufe an: Bei "kontaktfrei betriebenen Sportarten" werden nun Wettkämpfe auch in geschlossenen Räumen wieder erlaubt - unter Beachtung der üblichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

 

Sport: Training mit Körperkontakt wieder möglich

 

Das Training mit Körperkontakt wird wieder ermöglicht. "Also noch keine Wettkämpfe, aber das Training zum Beispiel von Fußballmannschaften". Beim Kampfsport gelte eine maximale Gruppengröße von fünf Personen.

 

Nachtleben: Bars und Clubs müssen warten

 

Bars und Kneipen müssen in Bayern vorerst weiter geschlossen bleiben

 

Kultur-Events: Personenbeschränkung bleibt

 

Die maximale Besucherzahl von Konzerten, Theater- und Kinovorstellungen bleibt vorerst unverändert - 100 in Innenräumen, 200 im Freien.

 

 

 

Covid-19- Wochenbericht 3.7.2020

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

 

Covid-19 Lagebericht 8.6.2020

Am 07.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2790 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 2025 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 190, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 43 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 7 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 08.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

Covid-19 Lagebericht 4.6.2020

Fallzahlenentwicklung:

Am 04.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 5 neue Fälle für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2787 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2277, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 2024 Personen eine Genesung dokumentiert. 213 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 189, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 45 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 6 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 05.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 1,58, für den Landkreis Rosenheim bei 3,45.


Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Covid-19 Lagebericht 4.6.2020

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 03.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt 2 neue Fälle für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2782 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2272, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1978 Personen eine Genesung dokumentiert. 214 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 190, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 145 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 54 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 7 Patienten auf einer Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 04.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 3,16, für den Landkreis Rosenheim bei 3,83.


Besuch im Gesundheitsamt

„Wir sind gut durch die Pandemie gekommen, weil wir extrem schnell reagiert haben. Die konsequenten Quarantänen waren richtig. Dennoch sehe auch ich, dass wir künftig einiges anders machen müssen. Eine der wichtigsten Lehren ist, dass wir am Gesundheitswesen nicht sparen dürfen. Wir müssen die Grundstrukturen erhalten.“ Zum zweiten dürfe es nicht mehr wie zu Beginn von Corona zu Engpässen bei Schutzausrüstungen kommen. Für Wolfgang Hierl ist die Personalausstattung in den Gesundheitsämtern ein zentrales Thema. „Wir mussten Kontakte nachverfolgen, Quarantäne bei Erkrankten und Kontaktpersonen anordnen, uns gleichzeitig um Ausbrüche in Einrichtungen wie Kliniken, Pflegeheime oder Asylbewerberheimen kümmern. Eigentlich hätten wir uns vierteilen müssen. Gottseidank bekamen wir schnell zusätzliches Personal aus anderen Bereichen des Landratsamtes und weiteren staatlichen Behörden – von Lehrern, Anwärtern aus der Finanzverwaltung, Medizinstudenten bis hin zu Mitarbeitern aus Spielbanken. Da hat die Regierung von Oberbayern hervorragend reagiert. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir einen Plan in der Schublade haben: Wie wird im Katastrophenfall zum Pandemiebeginn schnell Personal rekrutiert? Das wäre sehr hilfreich. Auch die Frage, wie man schneller flächendeckend zu Testungen kommt, ist zu klären und für die Zukunft festzulegen.“
Alten- und Pflegeheime müssten besser auf Pandemien vorbereitet sein, betonte Hierl. „Sie waren teilweise wenig vorbereitet. Es fehlte dort an Schutzkleidung aber auch an Know-how zum hygienegerechten Umgang mit Infizierten. Mit Hilfe des Bayerischen Roten Kreuzes haben wir Online-Kurse für Personalschulungen durchgeführt, Teams des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit haben mit dem Gesundheitsamt Beratungen vor Ort durchgeführt und wir haben eine Vielzahl von Reihentestungen gemacht.“
Derzeit ist die Lage in Stadt und Landkreis Rosenheim entspannt. Nur mehr 9 Prozent der Intensivbetten in den Kliniken sind mit Covid-19-Patienten belegt. Die 7-Tages-Inzidenz ist niedrig, und es gibt auch Tage ohne Neuinfektionen. Im Juni beginnt das Robert Koch-Institut in Bad Feilnbach mit einer Studie. Wolfgang Hierl verspricht sich davon wichtige Erkenntnisse. „Wir haben keine Erkenntnis, wie viele Menschen tatsächlich mit Corona infiziert waren. Dazu könnte es in Bad Feilnbach aufschlussreiche Ergebnisse geben.“ Die Lockerungen sieht Hierl nach eigenen Angaben mit einigen Bauchschmerzen. „Ich beobachte die Entwicklung mit Argusaugen, um rechtzeitig gegensteuern zu können.“ Wolfgang Hierl und Daniela Ludwig dankten den zahlreichen Ehrenamtlichen, die in der Pandemie ein herausragendes Engagement gezeigt haben. „Ohne die Ehrenamtlichen wäre diese Herausforderung nicht zu bewältigen“, so Ludwig. „Ihnen gebührt unser Dank und unser Respekt, ebenso allen Ärzten und Pflegekräften in Krankenhäusern und Pflegeheimen.“

 

Covid-19 Lagebericht 3.6.2020

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 02.06.2020 wurden dem Gesundheitsamt keine neuen Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2780 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2270, Stadt: 510). Mittlerweile wurde bei mindestens 1978 Personen eine Genesung dokumentiert. 213 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 189, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 144 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 55 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 8 Patienten auf einer Intensivstation.

 

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 03.06.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 6,32, für den Landkreis Rosenheim bei 4,98.

 

Covid-19 Lagebericht 22.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit.“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.
Zudem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“, so der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Fallzahlenentwicklung:

Am 21.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2748 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1864 Personen eine Genesung dokumentiert. 202 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 135 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 90 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 17 Patienten auf einer Intensivstation.
Die 7-Tage-Inzidenz der übermittelten Fälle (pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 22.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 12,63, für den Landkreis Rosenheim bei 11,50.

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.


Covid-19 Lagebericht 20.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

„Ich appelliere eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, sich auch weiterhin verantwortungsvoll an das Abstandsgebot und die Hygieneregeln zu halten zum Schutz unserer Gesundheit. Dies gilt insbesondere auch für den bevorstehenden Feiertag“, sagt Dr. Wolfgang Hierl, der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Er empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. „Überall dort, wo eine Vielzahl an Menschen zusammenkommt, sei es in Fußgängerzonen, Schulen, Biergärten oder beim Wandern, besteht grundsätzlich die Gefahr, sich und andere anzustecken“.

Zu ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 19.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt 2 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2729 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2222, Stadt: 507). Mittlerweile wurde bei mindestens 1821 Personen eine Genesung dokumentiert. 199 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 132 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 128 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 24 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 20.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 12,63, für den Landkreis Rosenheim bei 13,41.


Covid-19 Lagebericht 19.5.2020

Eine Mund-Nasen-Bedeckung kann durch Plexiglasvisiere nicht ersetzt werden

Plexiglasschutzhauben bieten nicht den gleichen Schutz wie eine Mund-Nasen-Bedeckung. Darauf haben jetzt das Gesundheitsamt Rosenheim und das Sachgebiet Verbraucherschutz im Landratsamt Rosenheim aufmerksam gemacht. Auch das Robert-Koch-Institut und das Bayerische Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit empfehlen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

In Lebensmittel- aber auch in anderen Geschäften trägt ein Teil des Personals eine Art Visier aus Plexiglas. „Sie stellen keinen ausreichenden Schutz dar“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim Dr. Wolfgang Hierl. Der Hauptübertragungsweg des neuartigen Corona-Virus sind feine Tröpfchen in der Atemluft. Aus diesem Grund wurde für bestimmte Bereiche im öffentlichen Leben eine Maskenpflicht eingeführt.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung soll vor allem andere Personen vor feinen Tröpfchen und Partikeln aus der Ausatemluft desjenigen schützen, der eine Mund-Nasen-Bedeckung trägt. Im Unterschied dazu können sich Tröpfchen trotz Plexiglasschutzhauben nach wie vor leicht verteilen und andere Personen oder Risikogruppen gefährden. Dr. Hierl spricht sich daher klar für eine Mund-Nasen-Bedeckung aus: „Das Reduzieren von Viren in der Atemluft ist der eigentliche Grund für die Maskenpflicht. Durch sie lässt sich die Ausbreitung von COVID-19 eindeutig verlangsamen.“

Gleiches gilt im Übrigen auch für Plexiglasscheiben in Kassenbereichen. Sie helfen, wenn Tröpfchen in der Atemluft frontal auftreffen. Wenn Kunden aber seitlich von den Plexiglasscheiben stehen, beispielsweise um zu Zahlen oder um die eingekaufte Ware einzutüten, ist kein Schutz mehr vorhanden. Das bedeutet, Plexiglasscheiben im Kassenbereich stellen einen zusätzlichen Schutz dar, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung können sie nicht ersetzen.


Covid-19 Lagebericht 19.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 18.05.2020 wurden dem Gesundheitsamt ein neuer Fall für den Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2727 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 2220, Stadt: 507). Mittlerweile wurde bei mindestens 1789 Personen eine Genesung dokumentiert. 196 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 172, Stadt: 24). Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 131 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 130 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 21 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 19.05.2020 (0:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 17,37, für den Landkreis Rosenheim bei 15,71.


Covid-19 Lagebericht 18.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Metern nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 17.05. wurden dem Gesundheitsamt 11 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2726 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1740 Personen eine Genesung dokumentiert. 193 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 130 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 113 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 21 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt mit Stand 18.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 18,95 für den Landkreis Rosenheim bei 22,22. 


Das gilt ab heute in Bayern

Weitere Schüler können wieder in die Schule gehen

 

Ab dem heute können Schüler der unteren Klassen wieder in die Schule gehen: Erstklässler, Schüler der fünften Klassen der Mittelschulen und die Fünft- und Sechstklässler an Realschulen und Gymnasien.

 

 

Das ist dann die dritte Stufe der Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts. Seit Ende April sind die Schüler der Abschlussklassen wieder zurück, ihnen folgten die Schüler, die nächstes Jahr ihren Abschluss machen, sowie die vierten Klassen.

 

Schüler aller anderen Jahrgangsstufen sollen dann nach den Pfingstferien, ab 15. Juni, zurück an die Schulen. In den Kitas läuft in der Regeln noch die Notbetreuung.

 

Außengastronomie wie Biergärten können öffnen

 

Geplant ist eine schrittweise Öffnung der Gastronomie. Den Anfang macht am Montag die Außengastronomie. Biergärten dürfen dann bis 20 Uhr öffnen. Dabei sollen strenge Auflagen gelten: eine begrenzte Gästezahl, die Sicherstellung von Abstand und die Ausarbeitung von Hygiene-Konzepten durch die Betriebe.

 

Unter ähnlichen Auflagen sollen dann ab 25. Mai Speisegaststätten auch ihren Innenbereich öffnen dürfen - bis maximal 22 Uhr. Gäste müssen am Tisch keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, sollen diesen dann aber bei Toilettengängen und beim Betreten des Lokals aufsetzen.

 

Kultur: Museen sind geöffnet, Kinos und Theater bleiben geschlossen

 

Die Ungeduld in der Kunst- und Kulturszene wird immer größer. Museen dürfen seit dem 11. Mai, unter Auflagen, öffnen. Kinos und Theater müssen weiterhin geschlossen bleiben.

 

Laut Kunstminister Bernd Sibler sei es eindeutig Zeit für einen Neustart in Kunst und Kultur. Musiker und Schauspieler wollten wieder auf die Bühnen. Deswegen habe er als Vorsitzender der Kultusministerkonferenz ein Konzept entwickelt und der Bundeskanzlerin vorgelegt. Sibler zufolge wollen die die Ministerpräsidenten darüber am 20. Mai beraten.

 

Hotels bleiben weiterhin geschlossen

 

Für das Pfingstwochenende (30. Mai) ist eine mögliche Öffnung von Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätzen angedacht. Bis jetzt ist diese aber noch nicht beschlossen. Dasselbe gilt für weitere Angebote im Tourismus, wie die Seenschifffahrt, Schlösser und Freizeitparks.

 

Kontaktbestimmungen in Bayern bleiben gleich

 

In Bayern gilt weiterhin: Es können sich sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Raum mehrere Angehörige von zwei Haushalten treffen.

 

Quelle: BR


Covid-19 Lagebericht 15.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 14.05. wurden dem Gesundheitsamt 7 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2700 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1633 Personen eine Genesung dokumentiert. 192 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 127 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 130 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation (Stand 15.05., 9 Uhr).

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt laut Bayerischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Stand 14.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 53,69 für den Landkreis Rosenheim bei 29,50.  

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle und der Genesenen auf die Gemeinde:

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung oder Asylbewerberunterkünften zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Die Differenz der Meldezahlen auf Gemeindeebene zur Gesamtzahl der Fälle beruht auf Meldungen von Erkrankten aus dem Ausland bzw. zwischenzeitlich Verzogenen.

* Bei einer Fallzahl kleiner 5 erfolgt aus Datenschutzgründen keine Auswertung der Genesenen.

Covid-19 Lagebericht 14.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

 

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

 

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

 

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

 

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 13.05. wurden dem Gesundheitsamt 10 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 2693 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1603 Personen eine Genesung dokumentiert. 186 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 122 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 160 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 32 Patienten auf einer Intensivstation.

Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten 7 Tage) liegt laut Bayerischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mit Stand 13.05.2020 (10:00 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 52,11 für den Landkreis Rosenheim bei 36,02.  

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50 Meter nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

 

In den Schulen sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

 

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

 

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

 

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 11.5. wurden dem Gesundheitsamt 19 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 12 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2673 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1517 Personen eine Genesung dokumentiert. 181 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 117 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 165 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wir beobachten die Lage weiterhin genau, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Covid-19 Lagebericht 11.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 8.5., 9.5. und 10.5. wurden dem Gesundheitsamt 36 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 22 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2655 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1470 Personen eine Genesung dokumentiert. 177 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 117 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 166 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 33 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wenn ich die Bilder der Demonstrationen gegen die Corona-Beschränkungen vom Wochenende sehe, bei denen die erforderlichen Abstände zum Teil nicht eingehalten wurden, keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wurde und deutlich mehr als 50 Personen teilgenommen haben, so habe ich große Sorge, dass wir das in der Pandemiebekämpfung Erreichte verspielen könnten. Das Gesundheitsamt wird die Lage weiterhin genau beobachten, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Das kann auch bedeuten, dass dann bereits eingetretene Lockerungen der Kontaktbeschränkungen wieder zurückgenommen werden müssen“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Covid-19 Lagebericht 8.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

 

Fallzahlenentwicklung:

Am 07.05. wurden dem Gesundheitsamt 36 neue Fälle gemeldet. Hiervon sind 17 durch Reihenuntersuchungen aufgefallen. Bisher sind insgesamt 2619 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 1267 Personen eine Genesung dokumentiert. 174 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 7 Personen unter 60 Jahren. 115 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 205 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 37 Patienten auf einer Intensivstation.

„Wir beobachten die Lage weiterhin genau, um bei einem Anstieg der Infektionszahlen rechtzeitig die erforderlichen Gegenmaßnahmen ergreifen zu können“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes.

Covid-19 Lagebericht 7.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, den Mindestabstand von 1,50m nach Möglichkeit durchgängig einzuhalten und die Hygieneregeln zu befolgen, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 06.05. wurden dem Gesundheitsamt 20 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2584 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1236 Personen eine Genesung dokumentiert. 172 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 114 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 201 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 29 Patienten auf einer Intensivstation.


Covid-19 Lagebericht 5.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 04.05 wurden dem Gesundheitsamt 13 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2555 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1189 Personen eine Genesung dokumentiert. 161 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 105 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 223 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 34 Patienten auf einer Intensivstation.

„Aus den gemeldeten Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.


Covid-19 Lagebericht 4.5.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wieder geöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 03.05 wurden dem Gesundheitsamt 3 neue Fälle (01.05.: 20 Fälle, 02.05. 11 Fälle) gemeldet, so dass bisher insgesamt 2542 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Erstmals liegt damit die Zahl der Neuerkrankten im einstelligen Bereich. Mittlerweile wurde bei mindestens 1156 Personen eine Genesung dokumentiert. 158 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. 101 Verstorbene waren über 80 Jahre alt. 168 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 34 Patienten auf einer Intensivstation.

„Aus den gemeldeten Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Kontaktpersonen:

Seit dem 14.04.2020 übernehmen die Gemeinden einen Teil der Kontaktpersonennachverfolgung. Die Gemeinden stellen dann umfassende Ermittlungen an, um die Kontaktpersonen der Erkrankungsfälle darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich angesteckt haben können und in der Folge ein Erkrankungsrisiko besteht. Sie befinden sich zu überwiegendem Teil in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Durch die am 16.04.2020 aktualisierte Allgemeinverfügung in Stadt und Landkreis Rosenheim wird für alle bestätigten Fälle und deren engen Kontaktpersonen der Kategorie I eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Eine mündliche oder schriftliche Anordnung durch die Kreisverwaltungsbehörde ist dadurch nicht mehr notwendig.

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

Covid-19 Lagebericht 30.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Nachdem zum 27.04. die Schulen teilweise wiedergeöffnet haben, sind die Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen insbesondere wichtig für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte innerhalb und außerhalb des Schulgebäudes.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Fallzahlenentwicklung:

Am 29.4 wurden dem Gesundheitsamt 17 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2477 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1062 Personen eine Genesung dokumentiert. 147 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 279 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 39 Patienten auf einer Intensivstation.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid-19 Lagebericht 29.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Ab dem 27. April wurde in Bayern eine Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen eingeführt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch das Personal von geöffneten Geschäften tragen. Die bayerische Regelung löst die Allgemeinverfügung für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 22. April ab.

Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und es bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln. „Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf



Fallzahlenentwicklung:

Am 28.4 wurden dem Gesundheitsamt 26 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2461 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 1001 Personen eine Genesung dokumentiert. 137 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 281 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 41 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid-19 Lagebericht 28.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Ab dem 27. April wurde in Bayern eine Maskenpflicht für Personen ab sechs Jahren beim Einkaufen sowie bei der Nutzung von Verkehrsmitteln des öffentlichen Personennahverkehrs und der hierzu gehörenden Einrichtungen eingeführt. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss auch das Personal von geöffneten Geschäften tragen. Die bayerische Regelung löst die Allgemeinverfügung für Stadt und Landkreis Rosenheim vom 22. April ab.
Allerdings sollte dennoch darauf geachtet werden, möglichst einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und es bleibt es bei den üblichen Hygiene-Regeln.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf



Fallzahlenentwicklung:

Am 27.4 wurden dem Gesundheitsamt 12 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2435 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 966 Personen eine Genesung dokumentiert. 136 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 291 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 46 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Covid-19 Lagebericht 27.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt. „Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Vom 24.4.-27.4 wurden dem Gesundheitsamt 72 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2423 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 917 Personen eine Genesung dokumentiert. 133 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 6 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 295 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

Regeln zur Maskenpflicht

Ab wann und wo gilt die Maskenpflicht?

 

In ganz Bayern gilt ab Montag, den 27. April, bis auf Weiteres eine Maskenpflicht für Kunden und Personal in Geschäften, Einkaufszentren und Kaufhäusern sowie in Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs – auch schon an Bahnsteigen und Bus- oder Tramhaltestellen. Laut dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege gilt diese Pflicht auch im Regionalverkehr, jedoch nicht im Fernverkehr. Außerdem gilt die Maskenpflicht in Taxis und bei Fahrten im Mietwagen mit Chauffeur. (Die Fahrer von Bussen, Trams etc. sind von der Maskenpflicht ausgenommen.)

 

In manchen bayerischen Städten und Landkreisen gilt die Pflicht schon früher. In Rosenheim (Stadt und Landkreis) ist es seit Mittwoch (22.4.) vorgeschrieben, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, in Straubing seit Donnerstag (23.4.).

 

Ab wie viel Jahren gilt die Maskenpflicht?

 

Die Maskenpflicht in Geschäften und in Bussen und Bahnen gilt für Kinder ab ihrem sechsten Geburtstag. Jüngere Kinder müssen also keine Maske tragen. Und: Kleinkinder unter einem Jahr sollten sogar keine Alltags-Maske tragen. Sie könnten dadurch gefährdet werden.

 

Warum muss ich eine Maske tragen?

 

Mit einer Alltags-Maske soll die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Coronavirus in der Bevölkerung verlangsamt werden. Dabei geht es primär nicht um den eigenen Schutz, sondern darum, andere Menschen zu schützen. Wobei man durch die Vorsichtsmaßnahmen der anderen auch selbst profitieren kann. Alltags-Masken schützen vor allem die Umstehenden vor den festen oder flüssigen Partikeln, die der Maskenträger beim Husten, Niesen oder Sprechen ausstößt. Aber Vorsicht: Die Masken bieten keinen vollständigen Eigen- oder Fremdschutz. Trotz Maske hat die Abstandsregelung (mindestens 1,5 Meter) zu anderen Personen Priorität. Außerdem müssen Husten- und Niesetikette sowie die Händehygiene weiter eingehalten werden.

 

Welche Maske muss ich tragen?

 

Bei den Masken der Zivilbevölkerung geht es um Alltags-Masken. Das sind Masken, die aus handelsüblichen Stoffen genäht werden können.

 

Es müssen keine medizinischen Mundschutze sein und auch keine FFP2/FFP3-Masken - im Gegenteil: Das Bayerischen Gesundheitsministerium appelliert an die Bürger, solche Masken sollten ausschließlich dem medizinischen und pflegerischen Bereich vorbehalten sein, wo sie dringend benötigt werden.

 


Covid-19 Lagebericht 24.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.
Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.
Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Fallzahlenentwicklung:

Am 23.4. wurden dem Gesundheitsamt 58 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2352 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 769 Personen eine Genesung dokumentiert. 124 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 83 Jahre alt. 278 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.


Covid-19 Lagebericht 23.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.
Zum 22. April wurde eine Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim eingeführt.
„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

 

Fallzahlenentwicklung:

 

Am 22.4. wurden dem Gesundheitsamt 48 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2300 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 707 Personen eine Genesung dokumentiert. 115 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 297 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.
Da aktuell keine exponentielle Entwicklung mehr vorliegt, ist die Zahl der in den jeweils letzten 7 Tage aufgetretenen Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner der Verdoppelungszeit vorzuziehen. Seit dem 6.4. sinkt die Zahl der Neuerkrankungen der jeweils letzten 7 Tage. „Aus den Daten ergibt sich, dass sich der Trend der abnehmenden Fallzahlen und die Unterbrechung der Infektionsketten verstetigt hat.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim.

 

Covid-19 Lagebericht 22.4.2020

Fallzahlenentwicklung 22.4.2020:

 

Am 21.4. wurden dem Gesundheitsamt 21 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2253 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 658 Personen eine Genesung dokumentiert. 115 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 5 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 294 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.


Maskenpflicht sofort!

Die Zahl der Infizierten steige in Stadt und Landkreis Rosenheim immer noch an und liegt unter den Top 10 in Deutschland, so der städtische Leitung der Führungsgruppe Katastrophenschutz. "Unter diesen Rahmenbedingungen ist es gerechtfertigt und geboten, die Maskenpflicht vorzeitig in Kraft zu setzen."

 

Neben den klassischen und selbstgenähten Masken bzw. Mund-Nasen-Schutz seien auch Schals und eng anliegende Halstücher erlaubt. Wer gegen die Maskenpflicht in Bayern verstößt, dem droht ein Bußgeld. Die Höhe steht noch nicht fest. Die Maskenpflicht werde vom Innenministerium in den kommenden Tagen in den Corona-Bußgeldkatalog eingearbeitet.

 


Covid-19 Lagebericht 21.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Die Einführung der Maskenpflicht bei Nutzung des ÖPNV und bei Einkäufen in Stadt und Landkreis Rosenheim zum 22. April wird vom Gesundheitsamt Rosenheim ausdrücklich begrüßt.

„Jede engere Begegnung mit einem anderen Menschen birgt im Moment die Gefahr einer Übertragung von SARS-CoV-2. Dies gilt auch im Kontakt mit Menschen, die bisher keine Symptome zeigen“, sagt der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Wolfgang Hierl. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist aus seiner Sicht eine Möglichkeit, die Infektionsgefahr zu reduzieren, da hierdurch eine Übertragung unwahrscheinlicher wird.

Wird eine medizinische Maske verwendet, rät Dr. Hierl darauf zu achten, dass sie über kein Ausatemventil verfügt, da sonst der gewünschte Schutzeffekt nicht eintritt. Generell gilt, „jegliche Ausfertigung einer Mund-Nasen-Bedeckung, wie selbstgenähte Masken, Halstücher oder Schals, die durch einfaches Festbinden am Hinterkopf einen enganliegenden Halt über Mund und Nase gewährleisten, sind für die Bürgerinnen und Bürger geeignet“. Zudem weist der Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim darauf hin, dass nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung die Hände gründlich mit Seife zu waschen sind. Die Bedeckung selbst sollte am besten sofort bei 60 Grad bis 95 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.

Weitere Informationen zum Mund-Nasen-Schutz finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Das Gesundheitsamt Rosenheim empfiehlt weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen. 

Fallzahlenentwicklung:

Bisher sind insgesamt 2232 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 627 Personen eine Genesung dokumentiert. 109 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 316 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Maskenpflicht

Es seien allen Arten von Masken erlaubt: Dazu zählen auch einfache Masken, sogenannte Community- oder Alltagsmasken. Auch das Tragen eines schützenden Schals sei möglich. Wichtig sei, dass Mund und Nase verdeckt seien. Außerdem müssten die Masken regelmäßig gereinigt werden. Wer in der Öffentlichkeit eine Maske trägt, darf sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Denn mit einer Maske schützt man laut Robert-Koch-Institut (RKI) weniger sich selbst als seine Mitmenschen. Das Coronavirus breitet sich maßgeblich über Tröpfchen aus, die Infizierte beim Husten, Niesen oder einfach nur beim Reden ausstoßen. Masken können einige (wenn auch nicht alle) dieser Tröpfchen zurückhalten und so das Ansteckungsrisiko in der Öffentlichkeit verringern. Kurz gesagt: Masken bringen keinen Eigenschutz, aber Fremdschutz. Gerade bei Corona-Infektionen ist deshalb ein massenhafter Maskenschutz sinnvoll, da bereits Infizierte mit leichten Symptomen hochansteckend sein können und sich niemand sicher sein kann, dass er selbst nicht infiziert ist.

Covid-19 Lagebericht 20.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

 

Fallzahlenentwicklung:

Am 19.4. wurden dem Gesundheitsamt 52 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2212 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 584 Personen eine Genesung dokumentiert. 104 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 317 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 51 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 


Covid-19 Lagebericht 19.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 18.4. wurden dem Gesundheitsamt 37 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2160 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 575 Personen eine Genesung dokumentiert. 104 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 295 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 50 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Nach Auftragung der Fallzahlen im Diagramm flacht die Kurve im Verlauf weiter ab. „Dies ist zusammen mit der steigenden Verdoppelungszeit ein deutliches Zeichen, dass die Ausgangsbeschränkungen Wirkung zeigen.“, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Gesundheitsamtes Rosenheim. Nach Abzug der Zahl der Genesenen hat sich die Zahl der aktuell noch Infizierten seit mehreren Tagen kaum verändert.

Lagebericht Seniorenheime

In den Einrichtungen gibt es vor allem einen großen Bedarf an Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel. Darum werden neben Krankenhäusern vor allem auch die Alten- und Pflegeheime vorrangig mit Schutzausrüstung, Masken und Desinfektionsmittel beliefert. Bei vier der über 60 Einrichtungen gab es dringenden Bedarf an zusätzlichen Pflegekräften, um das vorhandene Personal zu entlasten. Drei der Einrichtungen im Landkreis Rosenheim wurden bereits personell unterstützt. Eine weitere Einrichtung bekommt im Laufe der Woche zusätzliche Pflegekräfte zur Entlastung. Das zusätzliche Personal stammt aus eigener Organisation der Heime, aus dem Pflegepool sowie vom Bayerischen Roten Kreuz. 

Vereinzelt wurden auch Bewohnern verlegt, was für eine weitere Entlastung gesorgt hat. Solange die Versorgung der Bewohner sowohl in pflegerischer als auch in medizinischer Hinsicht gewährleistet werden kann, wird versucht, sie in ihrer gewohnten Umgebung zu lassen. Zusätzlich gibt es in jedem Alten- und Pflegeheim einen Pandemiebeauftragten. Parallel wurde allen Einrichtungen bereits eine Schulung zum richtigen Umgang mit Schutzausrüstung und zur Optimierung des Ablaufs im Hygieneprozess angeboten, die von den meisten Einrichtungen genutzt wurde.

Mit allen Alten- und Pflegeeinrichtungen stehen das Gesundheitsamt Rosenheim, die Heimaufsicht sowie die Führungsgruppe Katastrophenschutz im Landratsamt Rosenheim im engen Austausch. Bei etwa der Hälfte dieser Einrichtungen gab es bereits Termine vor Ort, um sich ein direktes Bild zu machen und um zu besprechen, was die Heime benötigen und wie sie noch besser unterstützt werden können. Die verbleibenden Heime im Landkreis Rosenheim werden noch in dieser Woche besichtigt.

 

 


Covid-19 Lagebericht 18.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

 

Fallzahlenentwicklung:
Insgesamt 2123 Fälle von COVID-19 sind bisher in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten. Mittlerweile wurde bei mindestens 440 Personen eine Genesung dokumentiert. 102 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 298 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 51 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 

132 000 Atemschutzmasken...


...für Stadt und Landkreis geliefert

11.4.2020

Am Karfreitag konnten durch die Einsatzkräfte des THW Rosenheim 132.000 Atemschutzmasken für Stadt und Landkreis Rosenheim im Zentrallager in München abgeholt werden.

Ist ein Mundschutz sinnvoll?

8.4.2020

Experten betonen zwar immer wieder, dass Abstand halten und gründliches Händewaschen der beste Schutz vor einer Infektion sei, doch das Tragen eines einfachen Mundschutzes dient in erster Linie auch nicht dem eigenen Schutz – sondern dem der Mitmenschen.

 

Covid-19 Lagebericht 17.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:
Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

Fallzahlenentwicklung:
Am 16.4. wurden dem Gesundheitsamt 63 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2102 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 429 Personen eine Genesung dokumentiert. 99 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 294 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 52 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen. Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen.


Covid-19 Lagebericht 16.4.2020

Aktuelle Empfehlungen:

 

Aufgrund der hohen Infektionsrate in Stadt und Landkreis Rosenheim empfiehlt das Gesundheitsamt Rosenheim weiterhin ausdrücklich, sich an die Ausgangsbeschränkungen zu halten, um eine weitere Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern. Bitte denken Sie auch daran, z.B. bei Einkäufen ausreichenden Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Weitere Empfehlungen finden Sie im Merkblatt „Verhaltensregeln und -empfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
Insbesondere Personen mit Erkältungssymptomen wie Husten, Fieber, Gliederschmerzen oder Geruchssinnstörungen aber auch mit Durchfall sollen jegliche Kontakte vermeiden und ggf. telefonisch mit dem Hausarzt bzgl. einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Kontakt aufnehmen.

 

Fallzahlenentwicklung:
Am 15.4. wurden dem Gesundheitsamt 79 neue Fälle gemeldet, so dass bisher insgesamt 2039 Fälle von COVID-19 in Stadt und Landkreis Rosenheim aufgetreten sind. Mittlerweile wurde bei mindestens 360 Personen eine Genesung dokumentiert. 85 Personen sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben. Von den Verstorbenen waren 4 Personen unter 60 Jahren. Mehr als die Hälfte waren über 82 Jahre alt. 263 COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich 45 Patienten auf einer Intensivstation. Die Zahl an belegten Intensivbetten in Stadt und Landkreis Rosenheim wurde bereits aufgestockt.

 


Große Hilfsbereitschaft in der Region

Das dringend benötigte Mittel wurde jetzt von Kräften des THW an den Unternehmensstandorten in Gendorf und Heufeld abgeholt. Vier große Behälter mit jeweils 1.000 Litern Desinfektionsmittel hat das Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die Firma Krones in Rosenheim stellte anschließend ebenfalls kostenlos rund 9.000 Kunststoff-Flaschen zur Verfügung, damit das Desinfektionsmittel in endverbraucherfreundlichere Portionen abgefüllt werden konnte. Abgefüllt wurde das Hände-Desinfektionsmittel in Zusammenarbeit mit der Firma Mühlberger und der Feuerwehr Pfraundorf in Raubling. Tausende Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 1,5 Litern, 1 Liter und einem halben Liter wurde abgefüllt und etikettiert. Das Desinfektionsmittel wird dringend in Kliniken, Alten- und Pflegeheime, Ärzte, Rettungsdienste und Pflegedienste benötigt.


Allgemeinverfügung zur Anordnung der Absonderung in häuslicher Quarantäne - gilt ab 16.04.2020

Die neue Allgemeinverfügung soll die Quarantäne bereits ab Kenntniserlangung des positiven Befundes anordnen. Dadurch kann die zeitliche Lücke zwischen Kenntnis des Befundes und Anordnung durch das Gesundheitsamt geschlossen werden. Dies ist nur relevant, wenn die Testung durch die Ärzteschaft oder die KVB erfolgt ist. In diesen Fällen erfahren die Patienten zunächst vom Hausarzt den positiven Befund und nicht direkt vom Gesundheitsamt. Die Allgemeinverfügung bewirkt hier, dass die Quarantäne bereits ab Kenntniserlangung und schon vor der mündlichen Anordnung durch das GA gilt.
Begründete Verdachtsfälle sind enge Kontaktpersonen, bei denen Symptome auftreten. Diese werden wie bestätigte Fälle behandelt und die Quarantänezeit verlängert sich bei diesen Personen um weitere 14 Tage, beginnend mit dem Tag des Symptombeginns. Bei diesen Personen wird meist eine Testung nicht mehr durchgeführt, um die Testkapazitäten für die „unentdeckten“ Fälle zu schonen.

 

Die anhängende Allgemeinverfügung wurde heute (15.04.2020) im Amtsblatt bekanntgemacht und tritt morgen (16.04.2020) in Kraft. Sie finden die Allgemeinverfügung im Anhang:



Spendeaufruf

Auch in der aktuellen Corona Pandemie gibt es Anzeichen, dass ein solcher Therapieansatz für die Behandlung von am Coronavirus lebensbedrohlich erkrankten Patienten*innen erfolgversprechend sein könnte. Eine andere gezielte Behandlung dieser Patienten*innen ist aktuell noch nicht möglich, so dass deutschlandweit mögliche Spender gesucht werden.

 

Wenn bei Ihnen also

 

  1. eine COVID-19-Infektion positiv bestätigt worden ist (Testergebnis aus Abstrich) und
  2. Sie bereits seit 14 Tagen wieder symptomfrei sind und Ihnen mindestens ein negativer Testabstrich vorliegt, und Sie
  3. zwischen 18 und 60 Jahre alt sind und Sie
  4. gewillt sind, Plasma zu spenden

 

dann freuen wir uns, wenn Sie sich unter Angabe Ihrer Kontaktdaten (Name, Anschrift, Tel-Nr., Email) bei uns melden. Bitte füllen Sie hierzu das Kontaktformular aus.

 

Zur weiteren Prüfung Ihrer Spendetauglichkeit werden wir schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen aufnehmen!

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Ihr Team der Abteilung für Transfusionsmedizin, Zelltherapeutika und Hämostaseologie