„60plus-Treff“
im Februar
Ein Nachmittag voller Infos, guter Laune und netten Gesprächen
Immer wieder ist Peter Rummel bemüht, neben seinem doch eher „leicht verdaulichen“ Themen, wie tolle Tipps, Anregungen oder interessante Fahrten und Ausflüge auch Infos über Pflege, Gesundheit
oder Notfall zu vermitteln. So auch beim sehr gut besuchten Februar-Treff, zu dem er Sylvia Schachner vom Pflegestützpunkt Rosenheim eingeladen hatte. Wichtig ist schon mal das
Beratungsbüro in Wasserburg, im ehemaligen Bahnhofsgebäude, das jeden Mittwoch von 8 – 12 Uhr geöffnet ist, andere Termine oder Fragen über 0 80 31/392 22 313 möglich sind. Erst ein Vortrag an
Ort und Stelle zeigt, wie vielschichtig oft die individuelle Pflege-, Wohn- und Versorgungssituation ist und in den meisten Fällen ohne entsprechende Beratung hilfreiche Unterstützung, ob in der
Pflege, Klärung von Ansprüchen, z.B. aus der Pflegeversicherung oder Ermittlung des individuellen Hilfebedarfs gar nicht in Anspruch genommen oder gar ausgeschöpft wird. Durch ihre angenehme und
vertrauensvolle Art konnte Sylvia Schachner, angestellt im Landratsamt Rosenheim, mit Ausbildung zur Pflegefachkraft und Weiterbildung zur Pflegeberatung sowie derzeit in der Fortbildung zur
Wohnberatung glaubhaft vermitteln, dass die Arbeit des Pflegestützpunktes zum Ziel hat, Pflegebedürftige gut versorgt zu wissen, aber auch pflegende Angehörige zu entlasten. Wichtig ist ein
Beratungsgespräch auch als Vorbereitung auf eine Gutachter-Beurteilung, in der ein Pflegegrad festgelegt wird. Steht dieser fest, macht es Sinn, zusammen mit dem Pflegestützpunkt sich z.B. über
Haushaltshilfen oder ambulante Pflegestellen zu informieren, die dort als wertvolle und wichtige Liste vorliegt. Dies sind nur einige Punkte, die kurz angesprochen wurden. Für spezielle Fragen
dazu muss sich keiner davor scheuen, den Pflegestützpunkt Rosenheim anzurufen und um Beratung und Hilfe zu bitten, das hat uns auch die sympathische Sylvia Schachner in ihrem kurzen, aber
aussagekräftigen Vortrag vermittelt. Nach der Verabschiedung und einem herzlichen DANKE wurden noch die Ausflüge und Fahrten besprochen sowie ausdrücklich auf die „Lebensmittel-Retter“
hingewiesen, die am Freitag, den 27. Februar von 15-16.30 Uhr sich wieder darauf freuen, dass Viele von diesem großartigen Angebot Gebrauch machen. Die Verpflegung durch die
FrauenGemeinschaft Soyen war wieder ausgesprochen köstlich und perfekt, die Stimmung rundum harmonisch und ratsch intensiv, der Seniorenbeauftragte glücklich und zufrieden, weil wieder so viele
seiner Einladung gefolgt sind. So kann es durchaus weitergehen, mit Soyen „60plus“.
Maria Rummel